Katholisch Leben!

Den katholischen Glauben kennen, leben, lieben & verteidigen!

Islam


Das Wesen Gottes

Moslems glauben ebenso wie Christen, dass Gott unendlich perfekte ist und alles erschaffen hat. Moslems verstehen jedoch das Wesen Gottes völlig falsch.

So glauben sie, Gottes wahrer Name sei „Allah“ (arabisch für „Gott“). Der Koran und die Hadith enthalten 99 „überaus schöne Namen“ Gottes – etwa der Gnädige, der Wohlwollende, der Wissende, der Beschützer, der Mächtige, der Gepriesene, der All-Wissende, der Alles-Hörende, der Alles-Sehende, der Großartige, der Weise, der Liebende, der Erste, der Letzte, der Ewige, der Einzige, der Lebendige, die tatsächliche Wahrheit, der Hörende, der Wohltäter und der immerwährend Vergebende.

Moslems glauben an Gottes absolute Einzigartigkeit. Sie lehnen die Dreifaltigkeit ab.

Moslems glauben, dass Gott es erlaubt, wenn Gewissenszwang zur Verbreitung des Islams angewendet wird.

Moslems glauben, dass wir das Wesen Gottes nicht kennen können.

Moslems glauben, dass Gott seine Meinung ändern und sich selbst sogar widersprechen kann.



Kann man Gott wirklich ganz und gar nicht kennen?

Moslems glauben, dass Gott jenseits jeglichen menschlichen Verständnisses sei. Nichts verpflichtet Ihn, sich uns zu offenbaren – sei es Seine Wahrheit oder sich selbst. Alles, was wir über Ihn wissen können, ist Sein Wille durch Seine Gebote. Sein göttliches und transzendentes Wesen können wir aber nicht kennen.

Ganz so ist das aber nicht. Wir können durchaus etwas über Gott kennen. Wir sind Seine Geschöpfe. Wir besitzen Intelligenz und können somit Seine Schöpfung verstehen. So wie wir etwas über einen Künstler erfahren können, wenn wir sein Werk studieren, können wir etwas über den Schöpfer erfahren, wenn wir Seine Schöpfung studieren.
„weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares (Wesen), sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien, weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde.“
(Römer 1,19-21 Elberfelder Übersetzung).

Indem wir die Vernunft, das Gute, die Wahrheit, das Schöne und die Kraft in den erschaffenen Dingen beobachten, können wir auf die Vernunft, das Gute, die Wahrheit, das Schöne und die Kraft Gottes schließen.

„Wisdom 13:1-5: For all men who were ignorant of God were foolish by nature; and they were unable from the good things that are seen to know him who exists, nor did they recognize the craftsman while praying heed to his works...For from the greatness and beauty of greated things comes a corresponding perception of their Creator.“

Die Bibel lehrt immer wieder, dass Gott sich selbst (!) uns gegenüber offenbart hat, sodass wir Ihn kennen (!) können (vgl. Jeremia 9,23-24; Matthäus 11,27; Johannes 1,18; 17,3; 2. Korinther 4,6).


Ist Gott veränderbar?

Für Moslems hat Gott keine Beschränkungen – weder durch die Vernunft, noch Sein eigenes Wort, nicht einmal durch Sein eigenes Wesen. Wenn Gott das wollte, könnte Er Moslems bitten, Götzendienst zu praktizieren – oder sogar katholisch zu werden!

Was Christen betrifft, so kommen Gottes Handlungen von Seinem perfekten Wesen – und sie reflektieren dies. Da das Wesen Gottes vernünftig, gut und wahr ist, kann Er nichts Unvernünftiges, Böses oder Falsches tun.

Moslems glauben, Gott könnte alles tun – ohne Begrenzung. Er lässt sich nicht auf das beschränken, was vernünftig, gut und wahr ist. Er könnte genauso gut auch das tun, was unvernünftig, böse oder falsch ist. Er kann Seine Meinung ändern wie es Ihm gefällt. Er kann Seine vorhergehenden Offenbarungen nach Belieben verändern.

Das zeigt sich in der muslimischen Doktrin der Abrogation oder Annullierung. Der Koran lehrt, dass es für Gott kein Problem ist, Verse aufzuheben oder in Vergessenheit geraten zu lassen (siehe Sure 2:106). Er kann auch Verse austauschen (siehe Sure 16:101).

Was Christen betrifft, so kann Gott all das tun, was seinem Wesen entspricht. Er kann etwa seine eigene Existenz nicht beenden oder sündigen oder lügen. All dies würde Sein perfektes Wesen widersprechen. Gott kann sich also nicht verändern.

Ein Gott, der sich verändern kann, ist nicht vollkommen. Vollkommenheit bedeutet, dass es einem an nichts fehlt und dass man keinen Mangel hat. Wenn Gott Seine Meinung ändern könnte, so gibt es hier nur zwei Möglichkeiten: (1) Sein zweiter Gedanke ist besser als Sein erster. Dem ersten Gedanken hätte dann also etwas gefehlt. (2) Sein zweiter Gedanke ist schlechter als der erste. Dann würde dem zweiten Gedanken etwas fehlen. In beiden Fällen würde Gott etwas fehlen. Er wäre dann nicht vollkommen.

Stell dir einmal vor, ein Mensch hat vor, Freunde in einem Restaurant zu treffen. Wenn er noch nicht dort ist, muss er sich in Bewegung setzen, da er sich dann am falschen Ort befindet. Wenn er schon im Restaurant ist und sich in Bewegung setzt, ist er auch am falschen Ort. In beiden Fällen ist er nicht am Ziel, wenn er sich bewegt.

Bewegung bedeutet immer einen Mangel zu haben. Entweder bewegt man sich auf ein Ziel, das man noch nicht erreicht hat, hin oder weg von einem Ziel, das man bereits erreicht hat.

Ebenso wie Bewegung beinhaltet auch die Veränderung Unvollkommenheit. Veränderung findet entweder hinsichtlich etwas vollkommeneren oder oder weniger vollkommenen statt. Vollkommenheit selbst braucht keine Veränderung.

Gott aber ist unendlich vollkommen. Es fehlt Ihm nichts. Seine Gedanken und Worte können sich deshalb nicht ändern. Dies ist keine Beschränkung innerhalb Gottes, sondern ein Ausdruck Seiner unendlichen Vollkommenheit.

Hier Fragen, die wir in respektvoller Art und Weise Moslems stellen können:

1) Wenn wir unseren Verstand benutzen, können wir dann nicht Vieles über einen Künstler lernen, wenn wir Sein Kunstwerk betrachten? Können wir dann nicht auch Vieles über den Schöpfer lernen, wenn wir Seine Schöpfung betrachten?

2) Einer der 99 Namen Gottes ist Al-Baqi, Der Ewig Andauernde und Unveränderbare. Wie kann Gottes Wort veränderbar sein, wenn Sein Name selbst unveränderbar ist?

3) Sure 48,23 sagt: „Und du wirst in Allahs Gesetzmäßigkeit keine Änderung finden.“ Weiter mit Sure 6,115: „Vollkommen ist das Wort deines Herrn in Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Es gibt niemanden, der Seine Worte abändern könnte.“ Wie könnt ihr behaupten, dass sich Gottes Wege und Worte ändern können, wenn der Koran klar sagt, dass diese unveränderbar sind?

4) Wenn Gott absolut alles tun kann, ohne jede Begrenzung, was könnte Ihn dann davon abhalten, Moslems zu gebieten, die Dreifaltigkeit anzubeten? Was könnte Ihn davon abhalten, Mohammed zu einem falschen Propheten zu erklären? Was könnte Ihn davon abhalten, Seine eigene Existenz zu annullieren? Warum könnte Er das nicht tun? Kann Er nicht absolut alles tun? Moslems können hier nicht anführen, diese Dinge seien absurd oder widersprüchlich oder unlogisch, da ja ihr Gott nicht durch die Vernunft, die Beständigkeit oder Logik beschränkt wird.

5) Glaubst du, dass Gott unendlich vollkommen ist? Was könnte Er dann verbessern oder verändern? Jede Art der Veränderung beinhaltet Unvollkommenheit. Was könnte Ihm also fehlen, dass Er sich in diese Richtung verändern müsste? Wenn Ihm aber nichts fehlt, würde dann nicht jede Veränderung eine Bewegung weg von der Vollkommenheit bedeuten?

(Quelle: Beginning Apologetics 9. How to Answer Muslims. Father Frank Chacon and Jim Burnham. San Juan Catholic Seminars)


Die Dreifaltigkeit


Der Koran lehnt die Dreifaltigkeit ab. Dies ist eine Ablehnung der zentralen Offenbarung Gottes über sich selbst.

In der Sure 5:114-117 lehrt der Koran ausdrücklich, dass Christen Maria als Teil der Dreifaltigkeit anbeten. Das ist ein ernsthafter Fehler im Koran. Jeder, der christliche Geschichte studiert hat, weiß, das Christen niemals Maria angebetet haben. Nicht einmal die heidnischen Feinde der Kirche haben diese absurde Anklage gemacht.

Im 4. Jahrhundert hat eine kleine Sekte (die Kollyridianer) Maria angebetet. Vielleicht haben sie Mohammed beeinflusst. Wahrscheinlicher jedoch ist, dass dies von Seiten der Nestorianer geschah.


Hier Fragen, die wir in respektvoller Art und Weise Moslems stellen können:

1) Anstatt Christen zu sagen, sie würden Maria anbeten und als einen Teil der Dreifaltigkeit betrachten, wäre es da nicht weitaus ehrenhafter, sie zu fragen, ob sie das tun? Habt ihr jemals gelesen, was Christen selbst bezüglich ihres Glaubens an Maria und die Dreifaltigkeit sagen? Könnt ihr ein einziges christliches Dokument vorweisen, das eure Behauptung stützt?

2) Gibt es – abgesehen von den Behauptungen des Koran – irgendeinen unabhängigen Beweis, dass die Katholische Kirche als solche jemals Maria angebetet oder sie als einen Teil der Dreifaltigkeit angesehen hat? Gibt es irgendwelche Kirchenväter, die dies behauptet haben? Irgendwelche Konzile der Kirche? Irgendwelche Kirchenlehrer? Päpste? Irgendjemand, der auch nur entfernt als Teil des kirchlichen Lehramts anzusehen ist?

3) Gibt es irgendeine Aufzeichnung darüber, dass die Feinde der Kirche jemals behauptet hätten, dass orthodoxe Christen Maria als Teil der Dreifaltigkeit anbeten? Das hätten die Juden mit Sicherheit mitbekommen, oder auch die Römer oder die vielen häretischen Sekten, die sich über die 2000-jährige Geschichte der Kirche abgesplittert haben. Warum hat außer den Moslems niemand dieses Glaubens beschuldigt?

4) Wenn es also auch nicht den kleinsten Fetzen Beweises dafür gibt, dass Christen Maria als Teil der Dreifaltigkeit gesehen oder angebetet haben, ist das dann nicht ein herausragendes Beispiel dafür, dass der Koran einen Fehler bei der Charakterisierung christlicher Glaubenswahrheiten macht?

5) Wenn der Koran aber in der Lage ist, so einen bedeutenden Fehler zu machen, wie kann man dann darauf vertrauen, dass er das wahre Wort Gottes ist?

(Quelle: Beginning Apologetics 9. How to Answer Muslims. Father Frank Chacon and Jim Burnham. San Juan Catholic Seminars)


Gewissenszwang

Gott hat den Menschen das große Geschenk des freien Willens gegeben. Er hat uns frei gemacht, sodass wir uns frei dazu entscheiden können, Ihn zu lieben.

Liebe kann nicht unter Zwang genommen werden. Sie kann nur frei gegeben werden. Stell dir einmal vor, ein Mann würde eine Frau dazu zwingen, ihn gegen ihren Willen zu heiraten. Das ist keine Liebe, das ist Zwang.

Gott respektiert unsere Freiheit. Er zwingt uns nicht, Ihn zu lieben. Niemals erzwingt Er unseren Willen; Er lädt nur ein. Liebe zu erzwingen bedeutet sie zu zerstören. Gott respektiert immer unseren freien Willen, selbst wenn wir uns dazu entscheiden, Ihn abzulehnen.

Um Gott frei zu lieben, müssen wir die Freiheit haben, an Ihn zu glauben und Ihn anzubeten – gemäß den Vorgaben unseres Gewissens. Papst Johannes Paul II. lehrte, dass die religiöse Freiheit und die Freiheit des Gewissens auf der Überzeugung basieren, dass Gott von Menschen angebetet werden will, die frei sind.

Sogar weltliche Organisationen wie die Vereinten Nationen anerkennen die Bedeutung der Gewissensfreiheit. Die Universelle Erklärung der Menschenrechte der UNO von 1945 erklärt, dass jeder das Recht auf Freiheit der Gedanken, des Gewissens und der Religion hat. Dieses Recht beinhaltet die Freiheit, seine Religion oder seinen Glauben zu ändern. Weiterhin die Freiheit, entweder allein oder in Gemeinschaft mit anderen, entweder im Privaten oder in der Öffentlichkeit seine Religion oder seinen Glauben zu zeigen.

Dies von einer weltlichen Organisation! Menschen, die an Gott glauben, sollten noch mehr davon überzeugt sein, dass wir in Angelegenheiten des Gewissens nichts erzwingen können.

In seiner weltweit bekannt gewordenen Rede in der Universität in Regensburg am 12. September 2006 stellte Papst Benedikt XVI. klar, dass es unvernünftig ist und damit gegen das Wesen Gottes, der Vernunft ist, Gewalt anzuwenden, um Werbung für eine Religion zu machen.

Unglücklicherweise haben nur wenige muslimische Führer die Herausforderung Papst Benedikts angenommen, auf Gewalt bei der Verbreitung der Religion zu verzichten. Wenige muslimische Geistliche haben sich dagegen ausgesprochen, dass Moslems in der ganzen Welt Zwang auf das Gewissen von Menschen ausüben.

„In [muslimischen] Ländern, in denen fundamentalistische Bewegungen an die Macht kommen, werden Menschenrechte und das Prinzip der Religionsfreiheit unglücklicherweise auf eine sehr einseitige Art und Weise interpretiert – Religionsfreiheit bedeutet die Freiheit, allen Bürgerinnen und Bürgern die „wahre Religion“ aufzuzwingen. In diesen Ländern ist die Lage der Christen manchmal schrecklich beunruhigend.“
(Papst Johannes Paul II., Crossing the Threshold of Hope, 94. Eigene Übersetzung)

Es gab keine Empörung von Seiten muslimischer Geistlicher, als Moslems, die gegen die Bemerkungen Papst Benedikts protestierten, eine italienische Nonne in Somalia ermordeten. Es gab unter den muslimischen Geistlichen keinen Aufschrei, als ein Konvertit zum Christentum in Afghanistan eine Todesstrafe erhielt. Es gibt keinerlei Widerspruch von Seiten muslimischer Geistlicher, wenn Muslime überall in der Welt das Recht einfordern, Moscheen zu bauen – und dieses auch erhalten, während Moslems den Christen dasselbe Recht, Kirchen in Ländern wie Saudi Arabien zu bauen, verweigern.


Fragen, die wir in respektvoller Art und Weise Moslems stellen können:

1. Der Koran lehrt in Sure 2:256 „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ (http://islam.de/13827.php?sura=2). Warum also stehen Moslems, die guten Gewissens zu einer anderen Religion konvertieren, in einigen muslimischen Ländern ernsthafte Strafen bevor – bis hin zur Todesstrafe? Wo bleibt der Aufschrei unter den Muslimen für einen derartigen Zwang auf das Gewissen?
2. Der Koran lehrt die Freiheit des Gewissens: „Darum laß den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will.“ (Sure 18:29. http://islam.de/1397.php) Nicht einmal Gott zwingt Menschen, zu glauben; Er respektiert unsere Freiheit, zu wählen. Warum ist es dann in Ländern wie Saudi Arabien ein Verbrechen, wenn Christen ihren Glauben offen praktizieren?
3. Warum bestehen Muslime, wenn sie eine religiöse Minderheit sind, auf die Freiheit, andere Menschen zum Islam zu gewinnen und gemäß ihres Gewissens Allah anbeten zu können; wenn sie aber in der Mehrheit sind, warum weigern sie sich dann, anderen religiösen Minderheiten dieselbe Freiheit zuzugestehen? Wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen?
4. Die meisten muslimischen Länder sind Mitglied in den Vereinten Nationen. In der Universellen Erklärung der Menschenrechte von 1945 heißt es: „Jeder hat das Recht, seine Religion zu ändern oder öffentlich oder im Privaten auszuüben.“ Warum sind muslimische Länder Mitglied in dieser Organisation, wenn sie diese Rechte nicht anerkennen?

(Quelle: Beginning Apologetics 9. How to Answer Muslims. Father Frank Chacon and Jim Burnham. San Juan Catholic Seminars)



Die Verfälschung der Bibel

Viele Passagen im Koran (wie etwa Suren 2:98 und 2:136) lehren, dass die Schriften des Alten und Neuen Testaments gültig seien und wir sie glauben müssten. Gleichzeitig behaupten sie, dass Juden und Christen diese Schriften verfälscht hätten.

Im 7. Jahrhundert sagte Mohammed, dass man den christlichen Schriften folgen müsse: der Koran bestätigt diese. Die Schriften vom Toten Meer – geschrieben zwischen 200 und 68 vor Christus – beweisen, dass das Alte Testament, das wir heute haben, identisch mit dem Alten Testament ist, dass vor Christus existiert hatte.

Eine sorgfältige Recherche in der Geschichte des NT und bei den Kirchenvätern bekräftigt, dass das Neue Testament, das wir heute haben, dasselbe Neue Testament ist, das uns die Apostel hinterlassen haben.

Denken wir doch daran, dass die Kirche den Kanon der Bibel, so wie wir ihn heute haben, um das Jahr 400 bestätigt hat – zwei Jahrhunderte bevor Mohammed geboren wurde.

Der Koran widerspricht sich, wenn er sagt, dass die christliche Bibel gültig ist und man ihr glauben muss, während er zur selben Zeit behauptet, dass man ihr nicht trauen könne, weil sie die Christen verfälscht hätten.

Hilaire Beloc hat richtigerweise darauf hingewiesen, dass der Islam nur eine weitere christliche Häresie sei. Wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen und andere erwarten Moslems, dass wir ihren ungeheuren Behauptungen Glauben schenken und die Geschichte, die Bibel und unseren gesunden Menschenverstand missachten.

Warum sollten wir dem Koran glauben? Das Buch Mormon und andere Bücher, von denen Sekten angeben, sie seien inspiriert, verwenden dieselben subjektiven Argumente, die Moslems benützen, um den Koran zu verteidigen.

Was aber zeigen uns die Geschichte und wahre biblische Wissenschaft? Sie bestätigen die christlichen Lehren. Wenn wir die Kirchenväter lesen, von denen einige die Apostel persönlich gekannt hatten, stellen wir fest, dass sie eindeutig katholische – und keine muslimischen - Doktrinen lehren. Sie zitieren aus demselben Alten und Neuen Testament, das wir heute haben.

Fragen, die wir in respektvoller Art und Weise Moslems stellen können:

1. Der Koran behauptet einerseits, die Bibel sei gültig und man müsse an sie glauben; andererseits, dass man ihr nicht glauben könne, weil die Christen sie verfälscht hätten. Widerspricht sich das nicht?
2. Der Koran weist Mohammed an, Gottes Offenbarung zu bestätigen, indem er die Bibel verwendet (Sure 10:94: „Wenn du über das, was Wir zu dir (als Offenbarung) hinabgesandt haben, im Zweifel bist, dann frag diejenigen, die vor dir die Schrift lesen.“ http://islam.de/13827.php?sura=10). Warum würde Gott Mohammed sagen, er solle die befragen, die vorherige Schriften lesen, wenn diese Schriften verfälscht sind?
3. Moslems bestehen darauf, dass der Koran nicht verfälscht wurde, da er das Buch Allahs sei und dieser es beschützen würde. Warum erlaubte Allah dann aber, dass Juden und Christen sein erstes Buch, die Bibel, verfälschten?
4. Moslems behaupten, die Bibel würde den Propheten Mohammed bezeugen (Johannes 15,26). Ist es aber nicht widersprüchlich, darauf zu vertrauen, was eine verfälschte, unzuverlässige Bibel über Mohammed sagt?
5. Wenn sich die Verfälschung der Bibel aber nicht auf die Bezeugung Mohammeds bezieht, dann sollten wir beachten, dass die Bibel auch die Göttlichkeit Jesu bezeugt. Wie sollen wir dann wissen, welchen Abschnitten wir vertrauen sollen? Wo sind die unverfälschten Originale, die uns dabei helfen, die wahren Abschnitte der Bibel von den falschen zu trennen?
6. Die Rollen vom Toten Meer bestätigen, dass das Alte Testament, das wir heute haben, im Wesentlichen dasselbe ist wie das, das vor der Zeit Jesu existierte. Wie können Moslems dann immer noch behaupten, das Alte Testament sei verfälscht worden?
7. Wann wurde das Alte Testament dann eigentlich verfälscht? Wenn man es mit den Schriftrollen vom Toten Meer vergleicht, ist es offensichtlich, dass es nicht verfälscht wurde nachdem Jesu lebte. Wenn es verfälscht wurde bevor Jesus lebte, warum hatte Er dann niemanden davor gewarnt?
8. Wenn Christen wirklich das Neue Testament verfälscht haben, wo ist dann der Beweis dafür? Wer anklagt, muss Beweise liefern. Wo ist euer Beweis? Wer genau hat den die Fälschungen vorgenommen? Wann und wo hatten die Fälscher Erfolg? Abgesehen von vagen Theorien und unbewiesenen Behauptungen, könnt ihr genaue Namen, Daten und Orte nennen?
9. Tausende alter Bibeln (angefangen von Fragmenten bis hin zu ganzen Texten) wurden in der ganzen Welt entdeckt. Alle stimmen mit dem heutigen Text überein. Wo sind also die unverfälschten Versionen, die davon abweichen? Wo ist auch nur der kleinste archäologische Beweis für unverfälschte Originale?
10. Wenn ihr sagt, die frühen unverfälschten Versionen wurden bewusst unterdrückt oder zerstört, wo ist dann der Beweis hierfür? Wo sind die Schriften der frühen Kirchenväter, die gegen die Unterdrücker gekämpft haben? Wie wurden die Verteidiger des wahren Evangeliums besiegt? Wie beherrschten die Unterdrücker die gesamte christliche Welt?
11. Zahllose Kopien des Alten und Neuen Testaments wurden in der ganzen Welt verteilt, unter Menschen verschiedenster Rassen, Sprachen und Religionen. Es gab keine Massen-Kommunikation, keine Möglichkeit, Anstrengungen über Ozeane und Berge hinweg zu koordinieren, keine Möglichkeit, jede isolierte Gemeinschaft von Wüstenmönchen zu infiltrieren. Wie also hätte eine Verschwörung mit dem Ziel der Unterdrückung all der authentischer Schriften erfolgreich durchgeführt werden können? Wie hätte jemand jede einzelne Kopie finden und in Besitz nehmen können?
12. Wir haben Schriften der frühen Kirchenväter, die während der Lebenszeit der Apostel beginnen und fortlaufen bis etwa 100 Jahre nach der Zeit Mohammeds. Sie alle zitieren von der Bibel, wie wir sie heute kennen. Welches Datum ihr auch immer für die Verfälschung der Bibel angebt, warum gibt es dann bei den Zitaten davor und danach keinen Unterschied? Wie können 700 Jahre an Zitaten übereinstimmen, wenn es doch angeblich zwei unterschiedliche Bibeln gab – eine authentische und eine verfälschte?
13. Wo gibt es die historische Empörung treuer Christen, die der Verfälschung der authentischen Schriften widerstanden?
14. Warum haben die frühen Feinde der Kirche – Juden und Römer – solch eine offensichtliche Abweichung von den ursprünglichen Schriften nicht verwendet, um das Christentum in Verruf zu bringen? Warum haben sie den Beweis dieser Verfälschung nicht aufbewahrt, um Behauptungen der Christen ständig widerlegen zu können, wenn es sonst schon niemand tat? Sicher hätte irgendjemand den Christen vorgeworfen, von den ursprünglichen Schriften abzuweichen. Wo aber ist der Beweis hierfür?
15. Warum gibt es kein einziges Wort von irgendeinem Historiker – sei er/sie nun Christ, Jude oder Heide – über diese monumentale Besitzergreifung und Perversion der grundlegenden jüdischen und christlichen Texte? Wenn das wirklich geschehen ist, hätte das doch irgendjemand bemerkt. Irgendjemand hätte für einen Aufschrei der Empörung gesorgt. Irgendjemand hätte dies niedergeschrieben. Warum also gibt es keinen einzigen historischen Beweis?

(Quelle: Beginning Apologetics 9. How to Answer Muslims. Father Frank Chacon and Jim Burnham. San Juan Catholic Seminars)


Geert Wilders 10 points plan to save the West

“… Ladies and gentlemen, I am often asked whether I have any answers to the problem and what those might be. Well, I certainly have some answers. Here are ten things we would have to do to stop the Islamization of the West:

 

1. Stop cultural relativism. We need an article in our constitutions that lays down that we have a Jewish-Christian and humanism culture.

2. Stop pretending that Islam is a religion. Islam is a totalitarian ideology. In other words, the right to religious freedom should not apply to Islam. “Death for Apostasy” 4:89, Sahih Bukhari

3. Stop mass immigration by people from Muslim countries. We have to end Al-Hijra.

4. Encourage voluntary repatriation.

5. Expel criminal foreigners and criminals with dual nationality, after denationalization, and send them back to their Arab countries. Likewise, expel all those who incite to a ‘violent jihad’.

6. We need an European First Amendment to strengthen free speech.

7. Have every member of a non-Western minority sign a legally binding contract of assimilation.

8. We need a binding pledge of allegiance in all Western countries.

9. Stop the building of new mosques. As long as no churches or synagogues are allowed to be build in countries like Saudi-Arabia we will not allow one more new mosque in our western countries. Close all mosques where incitement to violence is taking place. Close all Islamic schools, for they are fascist institutions and young children should not be educated an ideology of hate and violence. ISLAM EVIL IN THE NAME OF GOD: CHAPTER TWENTY ONE “TEACHING ISLAM TO CHILDREN IS CHILD ABUSE”

10. Get rid of the current weak leaders. We have the privilege of living in a democracy. Let’s use that privilege and exchange cowards for heroes. We need more Churchills and less Chamberlains.

In short, we have to go on the offensive and start fighting back. We must no longer allow ourselves to remain seated in our armchairs and get trampled over. If they bombard us with Sharia law, we will bombard them back with our human rights.…”

(Source: http://themuslimissue.wordpress.com/2013/12/22/geert-wilders-10-points-plan-to-save-the-west/ February 11th, 2014. Used with permission)

Links International

Resources

The Case FOR Islamophobia: Jihad by the Word; America's Final Warning [Unabridged] 

Walid Shoebat (Author), Ben Barrack (Contributor)

Hardcover: 464 pages

Publisher: Top Executive Media; 1 edition (April 1 2013)

Language: English

ISBN-10: 0982567960

ISBN-13: 978-0982567968

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Resources

Marked for Death: Islam's War Against the West and Me
Geert Wilders (Author)
Hardcover: 256 pages
Publisher: Regnery Publishing (May 1, 2012)
Language: English
ISBN-10: 1596987960
ISBN-13: 978-1596987968

 


 

 

DREAMS AND VISIONS: Is Jesus Awakening the Muslim World?
Tom Doyle (Author), Webster Greg Webster (Contributor)
Paperback: 288 pages
Publisher: Thomas Nelson (Sep 4 2012)
Language: English
ISBN-10: 0849947200
ISBN-13: 978-0849947209

 



God's War on Terror: Islam, Prophecy and the Bible
Walid Shoebat (Author), Joel Richardson (Contributor)
Hardcover: 528 pages
Publisher: Top Executive Media; 1st edition (July 21, 2008)
Language: English
ISBN-10: 0977102181
ISBN-13: 978-0977102181


Why We Want to Kill You: The Jihadist Mindset and How to Defeat it [Unabridged]
Walid Shoebat (Author)
Hardcover: 276 pages
Publisher: Top Executive Media; 1 edition (March 3, 2007)
Language: English
ISBN-10: 0977102149
ISBN-13: 978-0977102143


Why I Left Jihad: The Root of Terrorism and the Return of Radical Islam [Unabridged]
Walid Shoebat (Author)
Hardcover: 412 pages
Publisher: Top Executive Media; 1 edition (May 30, 2005)
Language: English
ISBN-10: 0977102114
ISBN-13: 978-0977102112



Nur die Wahrheit macht uns frei: Mein Leben zwischen Islam und Christentum
Sabatina James (Autor)
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Pattloch (12. September 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3629023088
ISBN-13: 978-3629023087

Sterben sollst du für dein Glück: Gefangen zwischen zwei Welten
Sabatina James (Autor)
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Februar 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426777541
ISBN-13: 978-3426777541

Sabatina. Vom Islam zum Christentum - ein Todesurteil
Sabatina James (Autor)
Gebundene Ausgabe
Verlag: Kleindienst; Auflage: 1 (2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3950115188
ISBN-13: 978-3950115185

Sterben sollst du für dein Glück: Gefangen zwischen zwei Welten
Sabatina (Autor)
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Juli 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426779129
ISBN-13: 978-3426779125

 

 


 

 

 

 Deutsche Bischofskonferenz: Christen und Muslime - Partner im Dialog: http://www.dbk-shop.de/de/Deutsche-Bischofskonferenz/Stimmen-der-Weltkirche/Christen-und-Muslime-Partner-im-Dialog

 

Online Bible

Download Arabic Bibles

Arabic Life Application Bible

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Reviewing the Muslim Claim to Jerusalem

by Daniel Pipes
Menachem Begin Heritage Center
March 14, 2012

http://www.danielpipes.org/


Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind, und deren Freunde, an Seine Heiligkeit Papst Franziskus, über seine Haltung gegenüber dem Islam

Hier ist der Text eines offenen Briefes an Papst Franziskus, den Sie unterschreiben können, wenn Sie es wünschen. Wir werden ihn dem Papst zusenden, sobald er eine signifikante Anzahl von Unterzeichnern erreicht hat. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie ihn weiter verbreiten könnten. Für alle praktischen Zwecke erinnern wir: „Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie (die Gläubigen) das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.“ (Can. 212 § 3):


Heiliger Vater,

Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne das wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben. Sie mögen keine weltlichen Floskeln, und wir auch nicht, so erlauben wir uns Ihnen offen zu sagen, dass wir Ihre Lehre über den Islam nicht verstehen, so wie wir sie in den Paragraphen 252 und 253 von Evangelium gaudium lesen, weil sie nicht in Betracht zieht, dass der Islam NACH Christus entstanden ist, und so nichts anderes sein kann als ein Antichrist (Vgl. 1 Joh 2.22) und einer der gefährlichsten von allen weil es sich als die Erfüllung der Offenbarung darstellt (von der Jesus nur ein Prophet gewesen sein soll). Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden? Stellen Ihre Worte nicht unsere gut begründete Wahl in Frage … die wir auf die Gefahr unseres Lebens getroffen haben? Der Islam schreibt die Tötung von Abtrünnigen vor (Koran 4.89, 8.7-11). Wissen Sie das nicht? Wie ist es möglich, islamische Gewalt mit so genannter christlicher Gewalt zu vergleichen? „Wie steht Christus im Einklang mit Belial? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Oder welche Anteil hat der Gläubige gemeinsam mit den Ungläubigen?“ (2 Kor 6,14-15). In Übereinstimmung mit Seiner Lehre (Lk 14,26) bevorzugten wir Ihn, Christus, unserem eigenen Leben. Sind wir nicht in der richtigen Lage, um mit Ihnen über den Islam zu sprechen?
In der Tat, solange der Islam will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern. Im guten Stil des Antichristen besteht der Islam nur darin, der Feind aller zu sein: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5). Während das Evangelium die gute Nachricht Jesu verkündet, der gestorben und auferstanden ist für das Heil aller, als die Erfüllung des mit dem hebräischen Volk eingegangen Bundes, hat Allah nichts anderes zu bieten als den Krieg und das Töten von „Ungläubigen“ in Gegenleistung seines Paradieses: „Sie kämpfen auf Allahs Weg, sie töten und werden getötet“ (Koran 9.111). Wir vermischen nicht den Islam mit den Muslimen, aber wenn für Sie der „Dialog“ der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam ein anderer Weg, um Krieg zu führen. So wie es angesichts des Nazismus und Kommunismus war, ist Blauäugigkeit gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich. Wie kann man von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen: „Wir müssen die Krankheit, die unser Leben vergiftet, aus unseren Herzen ausmerzen (…) Diejenigen, die Christen sind, sollen es mit der Bibel tun und die, die Muslime sind, sollen es mit der Koran tun“ (Rom, 20. Januar 2014)? Dass der Papst den Koran als einen Weg der des Heils vorzuschlagen scheint, ist das nicht beunruhigend? Sollten wir zum Islam zurückkehren?
Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten zu suchen für den Kampf, den Sie gegen die Mächte führen, die die Welt zu beherrschen und zu versklaven suchen, weil sie alle tatsächlich die gleiche totalitäre Logik üben, die sich auf die Verweigerung des Königtums Christi stützen (Lk 4,7). Wir wissen, dass das Tier der Apokalypse, das versucht, die Frau und ihr Kind zu verschlingen, viele Köpfe hat … Allah verbietet auch solche Bündnisse (Koran 5,51)! Und vor allem haben die Propheten Israel immer getadelt für sein Willen, Bündnisse mit fremden Mächten einzugehen, auf Kosten des absoluten Vertrauens, das man in Gott haben muss. Sicher, stark ist die Versuchung zu glauben, dass eine islamophile Haltung den Christen in muslimischen Ländern zusätzliches Leiden ersparen werde, doch Jesus hat uns nie auf einen anderen Weg hingewiesen als den des Kreuzes, so dass wir auf diesen unsere Freude finden werden, und ihn nicht zu fliehen mit allen Verdammten, wir haben keinen Zweifel, dass nur die Verkündigung der Wahrheit uns mit dem Heil die Freiheit bringen wird (Joh 8,32). Unsere Pflicht ist es, Zeugnis zu geben für die Wahrheit „mit und gegen die Zeit“ (2 Tim 4,2) und unsere Ehre ist es, mit den hl. Paulus zu sagen: „Denn ich hatte mir vorgenommen nichts anderes unter euch zu wissen als Jesus Christus, und Jesus Christus als Gekreuzigten“ (1 Kor. 2.2).
Im Zusammenhang mit der Ansprache Eurer Heiligkeit über den Islam, und selbst dann als Präsident Erdogan, unter anderen, seine Mitbürger aufforderte, sich nicht in ihre Gastländer zu integrieren, Saudi-Arabien und alle Petro-Monarchien keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, sind dies Ausdrücke unter anderen des Projekts der Eroberung und Islamisierung Europas, das seit Jahrzehnten offiziell von der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) und anderen islamischen Organisationen ausgerufen wurden. Heiligster Vater, Sie predigen die Aufnahme von Migranten ohne darauf zu achten, dass sie Muslime sind, während das apostolische Gebot dies verbietet: „Wenn einer zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf in das Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß; wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke“ (2 Joh 1,10-11); „Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt, so sei er verflucht!“ (Gal 1,9).
Jesus hat nie gesagt: „Ich war ein Eindringling und ihr habt mich aufgenommen.“ Oder gar: „Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen.“ Genau wie „Ich war hungrig und ihr habt mir kein Essen gegeben“ (Mt 25,35), kann nicht bedeuten, dass Jesus gerne ein Parasit gewesen wäre, auch „Ich war ein Fremder und ihr habt mich nicht willkommen geheißen“, kann nicht bedeuten „Ich war ein Eindringling und du hast mich nicht willkommen geheißen“. Aber „Ich brauchte deine Gastfreundschaft für eine Weile, und ihr habt sie mir gegeben“. Das Wort ξένος (Xenos) im Neuen Testament bezieht sich nicht nur auf die Bedeutung des Fremden, sondern auf die des Wirtes (Röm 16,23, 1 Kor 16,5-6, Kol 4,10, 3 Joh 1,5). Und wenn YHWH im Alten Testament befiehlt, Ausländer gut zu behandeln, weil die Hebräer selbst Ausländer in Ägypten waren, so ist es unter der Bedingung, dass sich der Ausländer so gut in das auserwählte Volk integriert, indem er seine Religion und die Kultausübungen übernimmt … Nie geht es um die Tatsache, einen Fremden aufzunehmen, der seine Religion und seine Sitten beibehält! Wir verstehen auch nicht, dass Sie die Muslime auffordern, ihre Religion in Europa auszuüben. Die Interpretation der Heiligen Schrift darf nicht den Befürwortern der Globalisierung überlassen werden, sondern aus der Treue zur Tradition hervorgehen. Der Gute Hirte verjagt den Wolf, er führt ihn nicht in die Schafherde ein.
Die pro-islamische Ansprache Eurer Heiligkeit führt uns dazu, die Tatsache zu bedauern, dass Muslime nicht eingeladen werden, den Islam zu verlassen, dass viele Ex-Muslime, wie Magdi Allam, die Kirche verlassen, angewidert von Feigheit, verwundet von zweideutigen Gesten, verwirrt durch den Mangel an Evangelisierung, empört über das Lob, das dem Islam gegeben wird… So werden unwissende Seelen irregeführt, und die Christen werden nicht vorbereitet auf die Konfrontation mit dem Islam, zu dem der hl. Johannes Paul II. Aufgerufen hatte (Ecclesia in Europa, Nr. 57). Wir haben den Eindruck, dass Ihr Mitbruder Bischof Nona Amel, ein aus Mosul verbannter chaldäischer Erzbischof, in der Wüste ruft: „Unsere gegenwärtigen Leiden sind der Auftakt für diejenigen, die ihr, Europäer und westliche Christen, in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe meine Diözese verloren. Der Sitz meiner Erzdiözese und mein Apostolat wurde von radikalen Islamisten besetzt, die wollen, dass wir konvertieren oder sterben. (…) Sie nehmen in ihrem Land immer mehr Muslime auf. Sie sind auch in Gefahr. Sie müssen starke und mutige Entscheidungen treffen (…). Sie denken, dass alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. (…) Wenn sie das nicht sehr schnell verstehen, werden sie zu den Opfern des Feindes, den sie in ihrem Haus aufgenommen haben“ (9. August 2014). Es geht um Leben und Tod, und jede Selbstgefälligkeit gegenüber dem Islam ist Verrat. Wir wollen nicht, dass der Westen sich weiter islamisiert und dass Ihre Handlungen dazu beitragen. Wohin sollten wir gehen, um erneut Zuflucht zu suchen?
Erlauben Sie uns, Eure Heiligkeit zu bitten, schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen. Was ist von der Kirche übriggeblieben, wo sich der Islam niedergelassen hat? Wenn ihr noch Stadtrecht gewährt wird, dann ist es in Dhimmitude (als Schutzbefohlene), vorausgesetzt, dass sie nicht evangelisiert, dass sie sich deshalb selbst verleugnen muss… Im Interesse von Gerechtigkeit und Wahrheit muss die Kirche offen zeigen, warum die Argumente des Islam, den christlichen Glauben zu lästern, falsch sind. Wenn die Kirche den Mut dazu hat, bezweifeln wir nicht, dass Millionen, Muslime und andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, sich bekehren werden. Wie Sie in Erinnerung gebracht haben: „Wer nicht zu Christus betet, betet zum Teufel“ (14.03.13). Wenn die Menschen wüssten, dass sie zur Hölle gehen würden, würden sie ihr Leben Christus geben (vgl. Koran 3.55).
Mit der tiefsten Liebe zu Christus, der durch Sie seine Kirche führt, bitten wir, Katholiken aus dem Islam konvertiert und unterstützt von vielen unserer Glaubensbrüder, besonders den Christen des Ostens, und von unseren Freunden, Eure Heiligkeit, unsere Bekehrung zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einziger Erlöser, durch eine offene und rechte Ansprache über den Islam zu bestätigen. Wir versichern Ihnen unsere Gebete im Herzen der Unbefleckten, und erbitten Euren Apostolischen Segen.
Liste der Unterzeichner und entsprechende E-Mail-Adressen (Wahrscheinlich werden nicht alle ehemaligen Muslime diesen Brief unterschreiben aus Angst vor möglichen Repressalien…).

http://exmusulmanschretiens.fr/de/