Katholisch Leben!

Den katholischen Glauben kennen, leben, lieben & verteidigen!

Blog

Open Letter to Cardinal Marx

Posted on January 28, 2015 at 2:20 PM

Open letter to Cardinal Karl Marx of the Archdiocese Munich and Freising, Germany and also head of the German bishops and advisor to Pope Francis on his latest statements in the magazine America (http://americamagazine.org/issue/cardinal-marx-francis-synod-women-church-and-gay-relationships)

 

 

Offener Brief an Seine Eminenz Kardinal Reinhard Marx

 

Eure Eminenz,

mit Befremden haben wir auf der katholischen Plattform katholisch.de Ihre jüngsten Aussagen zur Kenntnis genommen.

Unter anderem heißt es dort:

„Natürlich habe eine homosexuelle Beziehung für die Kirche nicht denselben Stellenwert wie eine Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, die auf Nachkommenschaft abziele, betonte Marx. "Aber wenn sie im Glauben leben, wenn sie sich für die Armen einsetzen, wenn sie arbeiten, dann ist es unmöglich zu sagen: Alles was du tust, ist negativ, weil du homosexuell bist." Lebenslange Treue etwa habe für die Kirche einen sehr hohen Stellenwert.“

Sie sprechen hier vom hohen Stellenwert einer „lebenslangen Treue“. Diese kann aber nie losgelöst von einer christlichen Ehe zwischen Mann und Frau gesehen werden. Würde man Treue als isolierten moralischen Wert gutheißen, würde dies zu absurden Ergebnissen führen (man stelle sich nur einmal vor, was dann alles als moralisch wertvoll zu betrachten wäre, solange beide Seiten nur „treu“ sind). Mit Verlaub, Eure Eminenz, dies ist theologisch sowie aus einer Perspektive der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes schlichtweg Unsinn.

Weitere Zitate Ihrerseits:

„Man kann eine Person nicht nur von einer einzigen Perspektive aus betrachten, seiner sexuellen Ausrichtung.“

„Es sei Aufgabe der Kirche, Paaren zu helfen, in der sakramentalen Ehe eine Erfüllung zu sehen und zu finden.“

Sie schneiden hier Punkte an, deren Tragweite Sie sich offenbar gar nicht bewusst sind. Natürlich kann man Menschen nicht nur auf ihre sexuelle Orientierung reduzieren. Sie helfen aber Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen und den Gläubigen insgesamt nicht, indem Sie die kirchliche Lehre bis zur Unkenntlichkeit verwässern oder ihnen eine Art „Hintertürchen“ öffnen, das eine gleichgeschlechtliche Verbindung zwar nicht der sakramentalen Ehezwischen Mann und Frau gleichstellt, aber irgendwie doch gut heißt. Eine Art „Ehe light“ oder „Ehe zweiter Klasse“. Sie helfen ihnen auch nicht, indem Sie es zulassen, dass „Queer-Gottesdienste“ inklusiv einer Eucharistiefeier auch für offen schwul lebende Menschen (nicht umsonst wurde wohl das Szene-Wort „Queer“ verwendet!) zelebriert werden. Dies stellt einen Bruch des katholischen Kirchenrechts und eine Missachtung der Eucharistie dar.

Sie sprechen davon, dass Menschen in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung auch gute Taten vollbringen und arbeiten. Deshalb könne man nicht alles für schlecht halten, weil diese Menschen „homosexuell“ seien. Mit allem Respekt, Eure Eminenz, aber das ist eine Theologie für Arme. Wenn ein Mensch eine gute Tat vollbringt, dann ist er/sie in diesem Moment bestenfalls ein barmherziger Mensch. Das macht ihn/sie aber noch lange nicht zu einem/einer Christ/in. Ebenso wenig kann man mit guten Werken andere Seiten dieses Menschen „aufwiegen“ – sei es nun moralisch oder theologisch/spirituell.

Es geht nicht darum, jemanden als „negativ“ zu bewerten. Dies sprechen Sie ja – wenn auch wohl eher unbewusst – mit der Aussage an, dass die Kirche Paaren helfen soll, in der sakramentalen Ehe eine Erfüllung zu finden. Sind Ihnen die Konsequenzen dieser Aussage wirklich bewusst? Auch gleichgeschlechtliche Paare sind Paare. Wenn auch diesen geholfen werden soll, ihre Erfüllung in einer sakramentalen Ehe zu finden, dann heißt es aber, die Ärmel hochzukrempeln.

Womit wir beim eigentlichen Punkt wären:

Es geht nicht darum, Menschen abzuwerten, sondern denen beizustehen, die vom rechten Weg abgekommen sind und einen Beistand auch selbst wünschen. Hier hat die Kirche – und nicht nur die katholische! – bisher (bis auf wenige Ausnahmen) schrecklich versagt. Das Thema Sexualität – und erst recht gleichgeschlechtliche Neigungen – wird weiterhin kirchlicherseits totgeschwiegen. Hilfsangebote von Selbsthilfe- und Seelsorge-Einrichtungen wie Jason (http://jason-online.webs.com) werden konsequent ignoriert. Gleichzeitig hatte man aber kein Problem damit, offen schwule und lesbische Gruppierungen auf dem katholischen Kirchentag zuzulassen.

Werte Eminenz, eine Reihe von Priestern und Ordensangehörigen sowie katholischen Laien haben bereits den Weg zu uns (und ähnlichen Einrichtungen wie uns) gefunden, unter anderem auch deshalb, weil ihnen offenbar eine gleichwertige Unterstützung innerhalb der Kirche nicht geboten wurde und wird.

Wir fordern Sie dringend dazu auf, Ihrem Amt und Ihrer Verantwortung als Hirte Ihrer Diözese nachzukommen. Auch der Heilige Petrus stand auf und zeigte Weg und Richtung an, wenn in der frühen Kirche Uneinigkeit herrschte. Als in apostolischer Nachfolge stehender Bischof sollten Sie dasselbe tun! Sie werden sich damit bestimmt nicht nur Freunde machen und wenige werden Ihnen Beifall klatschen. Möglicherweise werden Sie auch nicht mehr zu großen Empfängen eingeladen.

Das sollte Sie aber nicht davon abhalten, die Wahrheit zu sagen und den Menschen eine helfende Hand zu reichen. Der Sohn Gottes wurde verspottet und schließlich ans Kreuz geschlagen – warum sollte es Seinen Nachfolgern anders ergehen? Wir können keine Krone aus Diamanten tragen, wenn unser Herr eine Krone aus Dornen (er-)trug.

In einem Interview mit der amerikanischen Zeitung „America“ haben Sie vom „Aggiornamento“ gesprochen und führten aus, man müsse so sprechen, dass es die Menschen verstehen, wenn es um die Vermittlung kirchlicher Doktrin geht. Im Licht oben genannter Ausführungen haben Sie hier aber nur zu noch mehr Unklarheit, Verwirrung und Unverständnis gesorgt. Sie sprachen weiterhin davon, dass man in einer neuen Art und Weise den Sinn dessen finden müsse, was Jesus gesagt hat.

Nun, eben dieser Jesus hat auf die Frage, ob unter bestimmten Voraussetzungen eine Scheidung erlaubt sei, nicht einfach mit ja oder nein geantwortet, sondern bewusst den Standard aus Genesis zitiert. Genesis aber war ohne jeglichen Zweifel klar und deutlich, wenn es um die Definition menschlichen Zusammenlebens ging: Ein Mann und eine Frau, die so sehr ein Fleisch werden, dass man diesem „eins“ neun Monate später einen Namen geben muss. Ein Bund, bei dem der eine sich in lebensspiegelnder Art und Weise dem anderen hingibt – im Gegensatz zum bürgerlichen Vertrag, bei dem Eigentumsrechte ausgetauscht werden. Ein Bund, der sowohl die göttliche Dreifaltigkeit als auch den lebensspendenden Bund Jesu mit Seiner Braut, der Kirche widerspiegelt.

Insofern gibt es auch keine „Homosexualität“. Es gibt Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – gleichgeschlechtlich empfinden. Dies begründet aber an sich noch keine eigenständige Sexualität, die neben der von Gott geschaffenen steht.

Ein Bund wie der oben beschriebene ist ein Ausdruck von Liebe, wie Gott sie versteht. Liebe ist kein Gefühl, das kommt und geht, sondern eine Willenserklärung zweier Menschen, diesen göttlichen und sakramentalen Bund einzugehen. Alles andere ist nur eine billige Kopie. Insofern ist es unverständlich, wie Sie in oben genanntem Interview von „Liebe“ und „Treue“ einer langjährigen gleichgeschlechtlichen Verbindung sprechen können. Wäre dies alleine schon ein moralischer Wert, wären ebenso absurde Schlussfolgerungen wie bereits eingangs erwähnt die Folge. Wenn es bereits „wertvoll“ ist, dass ich jemanden (oder gar etwas?) ein Leben lang liebe – wo soll dann hier die Grenze gezogen werden?

Nein, Liebe so wie Gott sie versteht, ist hiervon grundverschieden. Die äußeren und inneren Umstände sind hierbei nur insofern zu berücksichtigen, als sie zum einen Einfluss auf die Entwicklung gleichgeschlechtlicher Neigungen gehabt haben mögen sowie für die Bewertung der Sündhaftigkeit des individuellen Verhaltens relevant sind.

Eminenz, ich sage Ihnen all das als jemand, der selbst viele Jahre lang in der schwulen Szene gelebt hat. Ich habe ebenso eine langjährige gleichgeschlechtliche Partnerschaft erlebt wie ein ausschweifendes Sex-Leben. Entgegen dem, was uns oft vorgegaukelt wird, sind gleichgeschlechtliche Verbindungen weit weniger „treu“ und langfristig als heterosexuelle (wenngleich letztere hier aufholen und dies für die Bewertung an sich irrelevant ist), außerdem im Durchschnitt weitaus extremer in ihrem Sexual-Verhalten sind. Ich gehe mal davon aus, dass Sie keine Vorstellung davon haben, was in der Szene alles als „normal“ gilt.

Nicht umsonst gleichen sich die Lebensläufe gleichgeschlechtlich empfindender Menschen oft in tragischer Art und Weise. Hier einfach zu sagen: „Wenn du so empfindest, dann lebe es halt aus – aber bleibe wenigstens bei einem Partner“, ist eine armselige Psychologie, Erziehung und Theologie. Wir schulden unseren Kindern und uns selbst mehr als das. Wenn ich eine Erfahrung in all diesen Jahren machen durfte, dann diese: Sex heilt nicht und die nächstliegende „Lösung“ (also etwa eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft) ist nicht unbedingt die beste, wenn es um die Befriedigung meiner legitimen Bedürfnisse geht. Der „Quick Fix“, also dem Ganzen einfach nachzugeben, betäubt all dies eine Zeitlang und man wird nicht müde, zu betonen wie „toll“ man sich dabei fühlt. Glauben Sie mir, Eminenz, dem ist nicht so. Ein schwules Leben ist nicht“ gay“ („fröhlich“), egal wie oft man sich das einredet.

Sie werden von vielen Seiten hören, wie schädlich das ist, was wir und Gruppen wie wir tun (Seelsorge an Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen) und wie sehr „die Wissenschaft“ vom Gegenteil überzeugt ist. Ohne hier ins Detail zu gehen, darf ich Ihnen sagen, dass eben diese „Wissenschaft“ seit Jahrzehnten die Stimmen der Wissenschaftler ignoriert, die zu anderen – politisch nicht korrekten Lösungen kommen oder die dunklen Seiten eines schwulen Lebens aufzeigen. Seiten, die nicht durch ein „Kondom“ verhindert werden können. Bis heute wurde kein Nachweis über die Entstehung solcher Neigungen erbracht. Gleichzeitig zeigt uns die Epigenetik, dass auch unser jetziges Verhalten und Denken einen relevanten Einfluss auf unsere Gehirnstruktur, die Bildung neuronaler Synapsen sowie die Ausbildung und Neubildung (!) von Genen hat. All dies ist für eine moralische Bewertung jedoch zweitrangig.

Ja, wir müssen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen mit Liebe und Mitgefühl begegnen. Wahre Liebe muss aber stark genug sein, um jemanden das zu sagen, was er/sie hören muss und nicht etwa dass, was er/sie hören will. Mitgefühl wiederum darf nicht nur auf dem Papier existieren, sondern muss in die Tat umgesetzt werden.

Eminenz, Sie möchten nicht mit dem Zeitgeist gehen, wenn es um die Entwicklung und Definition kirchlicher Doktrin geht. Ob Sie das nun wollen oder nicht – momentan scheinen Sie genau das zu tun.

Wir wenden uns an Sie, wie Paulus sich an Petrus und die Jünger aneinander gewendet haben. Wenn es um das Seelenheil von Menschen und deren Erlösung geht, muss man auch den Mut haben, offen und ohne unnötige Floskeln und Verschleierungen zu sprechen. Genau dies haben wir hiermit getan und so wollen wir es verstanden wissen: Als ein Zeichen brüderlicher Verbundenheit und in Sorge um die, die uns anvertraut wurden.

 

Möge Gott Sie reich segnen.

 

München, 28. Januar 2015

 

Robert Gollwitzer

President of The Jason Foundation (www.the-jason-foundation.org)

 

(Quellen: http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/150124_interview_marx_america.php, http://americamagazine.org/issue/cardinal-marx-francis-synod-women-church-and-gay-relationships)

AN EX-GAY COMMUNITY RESPONSE TO: �??Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation�??

Posted on November 21, 2014 at 12:25 AM

AN EX-GAY COMMUNITY RESPONSE TO: “Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation” 17 November 2014 [1]

11-18-2014

 

Media outlets are flush with the rush to promote yet another inconclusive hypothesis attempting to tie biological factors to the penchant for homosexual behavior. After an unusual 7 year tweaking before release, Dr. Alan Sanders of NorthShore University HealthSystem Research Institute et al, compared the genes of 409 gay twin brothers (the largest twin sampling to date). The team argues that they found linkages to the X Chromosome 8 region and Xq28 but were unable to cite any actual gene. This runs contrary to the conclusions of eight other international twin studies examining the same notion[2] with the exception of Dr. Dean Hamer’s claim to find Chromosome 8 involvement 20 years ago but also failing to find any actual gene.

The inability to find and verify gene involvement makes the entire exercise of identifying linkages fruitless since there can be no linkage between non-existent entities. This leaves wide open the interpretation of what these researchers are seeing within these chromosome bands. Sanders himself describes his results as, “not proof but a pretty good indication.” An indication of what remains to be seen. Meanwhile, the reaction by genetic experts ranges from skeptical to completely dismissive. Dr. Robert Green, medical geneticist at Harvard Medical School called the study, “intriguing but not in any way conclusive” and Dr. Neil Risch, genetics expert at UC San Francisco states the data is too statistically weak to suggest any linkage (with homosexual preference.)[3]

Of bizarre concern is Sander’s use of a deprecated genetic method. Genetic linkages have been replaced with GWA (genome-wide association) methodology in genetic science which gives a higher, but still not guaranteed, association between a given gene and a behavior. Sanders admitted it would have been the preferable approach but it was the only way to try to expound on Hamer’s failed attempt 20 years ago. Ken Kendler, an editor at Psychological Medicine admitted it was a surprise to see Sanders submit a study using the old technique and Sanders admits that one publication turned down his submission outright.[4] Sanders has announced his intention of a GWA study using an even larger sample group.

It is the opinion of most in the ex-gay community that scientific research would be better utilized addressing the knowns of same-sex attraction, such as the high child sexual abuse and childhood trauma histories found in research which is more results oriented by healing traumas that often lead to same-sex attractions and therapies that eliminate unwanted same-sex attraction. This more appropriately achieves the goals of the American Psychological Association’s vow to patient self-determination. Much like the already proven genetic components of depression and anxiety disorders, genetic involvement only contributes to predilection and has no bearing at all on outcomes. Thus, any genetic discovery while interesting is irrelevant to ultimate behavioral self-management and choice.

 

[1] “Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation”

A. R. Sanders, E. R. Martin, G. W. Beecham, S. Guo, K. Dawood, G. Rieger, J. A. Badner, E. S. Gershon, R. S. Krishnappa, A. B. Kolundzija, J. Duan, P. V. Gejman and J. M. Bailey

Department of Psychiatry and Behavioral Sciences, NorthShore University HealthSystem Research Institute, Evanston, IL, USA

[2] "EIGHT MAJOR STUDIES of identical twins in Australia, the U.S., and Scandinavia during the last two decades all arrive at the same conclusion: gays were not born that way."Dr. Neil Whitehead is author of the book, "My Genes Made Me Do It" – a scientific look at sexual orientation (1999/USA; revised 2nd edition, 2010) and over 140 published scientific papers.

[3] “Study Suggests Genetic Link for Male Homosexuality”, November 17th, 2014, Associated Press.

[4] “Study of gay brothers may confirm X chromosome link to homosexuality”, 17 November 2014, AAAS Science Magazine.

 

John Ozanich, VP The Jason Foundation

What makes us so special?

Posted on September 18, 2014 at 11:15 AM

Why is the Jason Foundation and its ministries so different from other ministries?

 

Well, you could say we are family – with all the good and bad sides, the ups and the downs. We have a very close relationship among one another and a common dislike for the usual strategies and structures of similar organizations. Maybe that’s one of the reasons why some of our ministries have been around for so long while others grew big – and disappeared. Yes, we’ve heard it all: We are chaotic, lack organization and structure, we have no business plan and no quality management, we don’t follow the rules of the business, we risk not getting big internationally and the like.

Probably all true. I guess we could not care less about that. As I said – we are family. As such, we encourage and exhort one another, we are responsible for one another and share a common goal. Most of all: We still have the zeal and the holy fire burning within us that others might have lost on the way to fame and success - and we want to light up the whole world with it!

 

Our role model is Jesus Himself: He had twelve no-names that He called disciples – and look what He did with them! I have seen way too many Christian ministries get big and follow the rules of the world. They all had the best intentions and I am not saying that everything they are doing is bad, but they certainly lost what got them started: Fulfilling the Great Commission and the Great Commandment. Going out, baptizing people and making them disciples of Jesus Christ! Leaving everything behind and serving the poorest of the poor, the outcast, the “marginalized”, the lonely, the sad, the hookers, the sexually broken, the lost, the criminals and whoever else is out there needing Jesus.

 

Call us old-school, naïve or radical – we could not care less. It’s not about us. It’s all about the God we serve.

 

So we keep on doing crazy things that others probably wouldn’t do, we seek to go where none has been before and we are open about our beliefs, no matter what others think about that.

 

We wouldn’t want it any other way. We are overflowing with joy and want to share it all with you.

 

Munich, Germany – September 18th, 2014

 

Robert Gollwitzer