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Fragen zur "Alternativen Rechten"

Posted on December 18, 2017 at 1:15 PM

Macht es Sinn, mit Menschen zu diskutieren, die eine ablehnende Haltung Rechten gegenüber haben?


Kommt darauf an. Es macht keinen Sinn, wenn eine der folgenden Punkte vorliegt:


- Der Diskussionspartner hat keine eigene Meinung, sondern zitiert im besten "Zeugen Jehovas"-Stil auswendig gelernte Behauptungen aus "Argumentationshilfen".

- Der Diskussionspartner hat den "Tunnel-Blick", d.h. er/sie blockt sämtliche Fakten ab, die nicht ins eigene Weltbild passen oder verdreht sie derart, dass sie passen. Hier ist jegliche sinnvolle Diskussion reine Zeit- und Energieverschwendung.

- Es wird Propaganda unseligster Art verwendet: Dem Diskussionspartner wird von vorneherein unterstellt, er/sie hätte keine rationalen Argumente für seine/ihre Postion, sondern wären vielmehr "Rassisten", "ausländerfeindlich", "Nazis", "menschenverachtend", "Rechtspopulisten" usw. Wer solche Behauptungen aufstellt, tut dies bewusst. Gerade deshalb kann man getrost sagen, dass der Verwender solcher Wörter mehr über den eigenen Charakter (oder Mangel daran) kund tut als über die Einstellung des Gegenübers. Derartige einfach gestrickte Unterstellungen werden immer wieder wiederholt - bis sie schließlich im Gedächtnis der Menschen hängen bleiben. Eine solche Propaganda erinnert mich ihrerseits an dunkelste deutsche Vergangenheit.

- Wenn uns in herablassend-sozialpädagogischer Art und Weise unterstellt wird, wir hätten psychische Probleme (und keine vernünftigen Gründe), weswegen wir unsere Ansichten vertreten (das wird dann umschrieben mit "Ängste" oder ähnlichem). Auch hier sagen die, die so argumentieren, mehr über sich selbst als über uns aus. Das ist einfach nur schmutzig und billig.

- Wenn uns unterstellt wird, wir könnten unmöglich Christen sein, da wir ja rechts sind (gleichzeitig hat man aber offensichtlich kein Problem damit, Parteien gut zu heißen, die offen für die Abtreibung eintreten. Kein Mensch kann sich jedoch Christ/in nennen, wenn er sie für das Töten ungeborener Kinder eintritt).

- Wenn "Rechts-Sein" gleichgestellt wird mit dem Nationalsozialismus oder mit körperlichen Angriffen gegen Menschen (wobei man hier wieder einmal auf dem linken Auge blind ist: bei linksextremen Gruppierungen wird das schon mal toleriert oder gar gut geheißen). Auch das ist Schmieren-Propaganda.


Besserwissern der obigen Art ist nicht zu helfen. Wir sind nicht dafür verantwortlich, was andere Menschen denken und sagen. Bestenfalls werden wir solche Strategien bloßstellen.


Eine Diskussion macht hingegen durchaus Sinn, wenn jemand offen interessiert daran ist, was wir denken und warum wir es denken.


Es gibt genügend Literatur (etwa beim Kopp-Verlag), die sachliche Argumente mit den nötigen Quellen-Angaben enthält. Diese wird natürlich gerne mit oben genannter Propaganda in den Schmutz gezogen. Gleichwohl sind das unwiderlegbare Fakten und können und sollen in Diskussionen auch verwendet werden. Stammtisch-Parolen haben dort nichts verloren.



Warum wird uns immer wieder unterstellt, "Rassisten" zu sein?


Das kann unterschiedliche Gründe haben. Der Mensch, der so argumentiert, hat vielleicht keine Ahnung, was "Rassismus" eigentlich bedeutet. Die "Alternative Rechte", so wie ich sie verstehe und kenne, sieht sich keineswegs als ethnische Gruppe, die von Natur aus zu erblicher Höherwertigkeit bestimmt ist. Kurz und gut: so ein Quatsch! Wenn wir unser Volk und unsere Herkunft lieben, dann tun wir genau das. Wir sagen damit keineswegs, dass andere Menschen/Völker/Rassen schlecht sind. Ganz im Gegenteil - nur wer das eigene liebt, kann das andere schätzen und achten!

Manch einer hat vielleicht auch keine Vorstellung davon, wie sehr er/sie selbst manchmal rassistische Thesen vertritt (Beispiel: In den USA zeigen sich momentan unter "Afro-Amerikanern" [nicht wenige Farbige lehnen diesen Begriff ab. Sie sagen, sie sind Amerikaner und waren noch nie in Afrika] erhebliche rassistische Tendenzen, die das "Schwarz-Sein" verherrlichen und Gewalt gegen Weiße fordern und praktizieren. Anderes Beispiel: Wenn es Schulen, Organisationen usw. für "Schwarze" gibt, klatscht man gerne politisch korrekt Beifall. Man stelle sich vor, es gäbe Derartiges nur für Weiße!



Warum haben manche Menschen so ein großes Problem mit Begriffen wie "Volk", "Vaterland", "Identität", "Herkunft", "Tradition"?


Geschichte wird vom Sieger geschrieben. Das ist heute nicht anderes wie in der Vergangenheit. Generationen von Deutschen haben ein einseitiges Geschichtsverständnis durchmachen müssen. Das sitzt so tief in uns, dass wir immer noch Probleme mit einem Patriotismus haben, der in jedem anderen Land der Welt selbstverständlich ist. Da werden dann "wissenschaftliche" Argumente angeführt wie "in jedem von uns gibt es Gene unterschiedlichster Art. Wir alle haben Vorfahren aus unterschiedlichsten Gegenden und Völkern der Welt." Selbstverständlich haben wir das! Trotzdem haben sich im Lauf der Menschheitsgeschichte bestimmte Völker mit bestimmten Traditionen, Kulturen, Gebräuchen und Sprachen herausgebildet. Das ist völlig in Ordnung so! Ich darf und soll sogar meine Herkunft und Kultur sowie mein Vaterland lieben! Nur wer sich selbst so liebt, kann auch andere Völker lieben! Multi-Kulti funktioniert erstens nicht (was die USA uns seit langem beweisen) und ist in meinen Augen ein Verrat an dem, was unsere Vorfahren mit großen Entbehrungen aufgebaut haben.

Die Alliierten haben uns seinerzeit eine politisch motivierte Sichtweise eingepflanzt. Wer dem immer noch in naiver Art und Weise nachfolgt und sich deshalb auch noch für einen besseren Menschen hält, dem ist nicht mehr zu helfen. Gegen Dummheit und Naivität ist kein Kraut gewachsen.



Wie sieht es mit Flüchtlingen aus?


Menschen, die politisch verfolgt werden, muss geholfen werden. Wem etwas an diesen Menschen liegt, der mutet ihnen nicht zu, sich auf eine Reise um die halbe Welt zu machen, um bei uns Aufnahme zu finden. Wer das gut heißt, tut dies möglicherweise aus anderen Gründen - etwa weil er daran verdient (Stichwort "Asyl-Industrie"). Verfolgten oder Gefährdeten muss vor Ort geholfen werden - materiell und im Bedarfsfall auch militärisch. Wer aber Waffen an Länder wie Saudi-Arabien verkauft und gleichzeitig in Deutschland eine Asyl-Industrie aufbaut, kann schwerlich den Begriff "Menschlichkeit" für sich beanspruchen.

Natürlich kann es im Bedarfsfall auch vorkommen, dass man Menschen bei uns aufnimmt. Mit oben genannter Strategie dürften das aber nur mehr ein Bruchteil dessen sein, was momentan bei uns ungehindert Aufnahme findet.

Wer wissend alles und jeden in unser Land lässt, fördert Kriminalität sowie die Zerstörung unserer Kultur und Identität. Er unterstützt damit Verbrecher und wird selbst zum Verbrecher. Den wirklich Betroffenen hilft man damit nicht.

Ein Beispiel: Meine Familie durchlebte in einer kleinen Stadt in der Oberpfalz den 2. Weltkrieg. Einfache, arme, katholische Menschen, die nie politisch waren und noch nie einen Juden gesehen hatten. Ein Teil meiner Familie starb, der Rest erlebte teilweise Furchtbares (das Haus meiner Großeltern etwa wurde von vier Seiten beschossen - von Deutschen, Russen und Amerikanern. Im Garten fielen Soldaten. Im Keller explodierten Granaten. Die Scheune brannte. Mittendrin meine Großmutter mit ihren Kindern (ihr Mann war im Krieg - wie auch mein jugendlicher Vater). Trotzdem blieben die Menschen auch nach dem Krieg und bauten das Land wieder auf!



Wie stehen wir zur Ehe und Familie?


Wir fühlen uns dem christlichen Familienbild verpflichtet, weil es das Beste für alle Beteiligten ist. Die traditionelle heterosexuelle, monogame und lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau ist durch nichts zu ersetzen. Die sexuelle Revolution hat uns anschaulich vorgeführt, zu welchen Tragödien es kommt, wenn man dieses Familienbild zerstört und durch - beinahe - nichts ersetzt. Auch setzten wir uns für die traditionellen Geschlechterrollen von Mann und Frau ein. Wer dies aufweicht ("Gender-Mainstreaming") missachtet in verwerflicher Art und Weise die menschliche Natur.



Was halten wir vom Islam?


Wir lieben Moslems als Menschen - und stehen gerade deshalb dem Islam ablehnend gegenüber. Wer meint, es gäbe irgendwo den "wahren Islam", soll uns doch bitte einmal das muslimische Land zeigen, in dem es vergleichbare Menschenrechte und eine vergleichbare Demokratie wie im christlichen Westen gibt.

Naivität gegenüber dem Islam kann und wird fatale Folgen für das christliche Abendland haben. Millionen von Menschen sind im Lauf der letzten 2.000 Jahre für das Christentum gestorben. Wollen wir das Erbe unserer Vorfahren so verspotten?



Wie sehen wir das Christentum?


Wir erkennen das Christentum als die Grundlage des Abendlandes an. Alle wesentlichen westlichen Demokratien wurden durch das Christentum begründet. Es ist für uns nicht eine Religion unter vielen und schon gar keine Privatsache, sondern Fundament unserer Gesellschaft in allen Bereichen.



Was denken wir über die Besatzung Deutschlands durch ausländische Truppen?


Die Besatzung Deutschlands (nichts anderes ist die Anwesenheit fremder Truppen auf unserem Boden sowie rechtliche und anderweitige Kontrolle) muss ein Ende haben! Wir können und müssen freundschaftliche Beziehungen mit Russland, den USA und vielen anderen Nationen pflegen - allerdings auf Augenhöhe, nicht als Unterworfene! Haben wir etwa Kasernen in anderen Ländern und unterstützen unsere kriegerischen Aktivitäten anderswo von dort logistisch?



Was ist mit dem Rechtsstatus Deutschlands?


Momentan ist es ja "hip", "Reichsbürger" zu verspotten. Was man dabei nur zu gerne vergisst: Deutschland ist noch immer kein Land wie alle anderen. Wer anderer Meinung ist, soll sich doch mal mit diesem Thema auseinander setzen.



Was denken wir über unser Militär?


Welches Militär? Unsere gegenwärtige Bundeswehr ist eine Schande und eine Verspottung für jeden Soldaten und jede Soldatin. Sie ist der willige Handlanger und Untertan der USA und würde im Verteidigungsfall kläglich versagen. Das muss ein Ende haben! Ein starkes Land braucht eine starke Armee!



Sind wir Antisemiten?


Manch einem ist nichts zu billig - auch nicht, uns Antisemitismus zu unterstellen. Letzterer ist aber durchaus bei vielen Linken zu finden, die einen Boykott israelischer Waren aus Samaria oder Judäa fordern oder ihren Antisemitismus hinter pseudo-intellektuellen Argumenten verstecken (etwa hinter einem Anti-Zionismus). Wir stehen zum jüdischen Volk und zum Staat Israel und sehen uns auch verpflichtet, diesem im Erstfall militärisch zu unterstützen. Benjamin Netanyahu ist seit langem eines meiner großen politischen Vorbilder - ebenso wie Aktivisten wie David Ha'ivri.



Was ist mit Europa?


Europa im Sinne von "United States of Europe": klares NEIN!

Europa als eine freundschaftliche Verbindung unabhängiger Staaten und Völker: JA!



Wie stehen wir zur Natur?


Uns liegen der Schutz der Natur, Nachhaltigkeit, die Unterstützung örtlicher Erzeuger sowie gesunde, natürliche Nahrungsmittel sehr am Herzen. Wir wehren uns aber gegen eine aufgezwungene Umweltschutz-Politik, die sachlich keinen Sinn macht oder gar schadet, wohl aber einer Öko-Industrie Milliarden einbringt!



Wie ist unsere Position zum Schutz des Lebens?


Wir treten aktiv für den Schutz des Lebens in jeder Form ein - vom ungeborenen Leben bis hin zum sterbenden alten Menschen, Behinderten oder Kranken. Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes und sollte so behandelt werden.

Wir werden uns niemals an Handlungen beteiligen, die den Tod ungeborenen Lebens, Euthanasie oder Gen-Manipulation zum Zweck haben.



Wie stehen wir zum Thema Gesundheit?


Wir setzen uns für ein gesundes und natürliches Leben aller Altersgruppen ein. Dieses ist vorrangig zu fördern.



Robert Gollwitzer

Stammtischparolen

Posted on September 2, 2017 at 2:40 PM

Dann gibt es da noch Ratgeber oder gar Seminare darüber, wie man "Stammtischparolen" entgegnet. Da werden wohl wieder mal die "Rechtspopulisten" gemeint sein, denen man in bester Propaganda-Manier von vornherein abspricht, vernünftige Gründe für ihre Meinung anführen zu können.

Kann ja nicht sein, dass es da um Mutti "Wir schaffen das!" Merkel und ihre "studierten Fachkräfte" oder dem zu Deutschland gehörenden Islam geht, oder?

Flüchtlingen in den Heimatländern helfen!

Posted on September 2, 2017 at 8:15 AM

Wem wirklich was an Flüchtlingen liegt, unterstützt die, die wirklich der Unterstützung bedürfen, in ihrem Heimatland - durch Hilfe zur Selbsthilfe, materielle Güter, notfalls finanzielle Mittel und durch den Schutz von UN-Truppen sowie gegebenenfalls politischen Druck.

 

Es ist zutiefst unmoralisch, zuzusehen, wie die Situation in deren Heimatländern eskaliert, die Menschen sich dann mit nichts quer durch die Welt durchschlagen müssen (nochmals: ich rede hier von den wirklichen Flüchtlingen) um dann bei uns die Gesellschaft, Kultur, Religion, Politik und Wirtschaft zusammenbrechen zu lassen.

 

Aber natürlich verdient keine "Hilfsorganisation" Geld damit, wenn man dafür sorgt, dass Fluchtursachen zuhause bekämpft werden. Da können dann allerdings keine Flüchtlingsheime gebaut, Massen an Sozialpädagogen beschäftigt und mehr oder weniger sinnvolle (aber dafür finanziell lohnenswerte) Programme angeboten werden.

 

So ehrenwert die Einstellung vieler Menschen sein mag, die Flüchtlingen ehrenamtlich oder beruflich helfen wollen, so naiv ist doch die gesamtgesellschaftliche politische Einstellung der Handhabung des Flüchtlingsproblems und der politischen Propaganda der Regierung und Medien gegenüber.

 

Irgendwann werden wir den Preis hierfür zahlen müssen und viele werden unsanft aufwachen. Dann ist es aber viel zu spät, um noch etwas zu ändern.

 

Und wer meint, der Islam sei mit westlichen Demokratien und ihren Werten vergleichbar, soll mir doch bitte mal ein mehrheitlich islamisches Land zeigen, wo das so ist.

Das hat doch gar nichts mit dem Islam zu tun!

Posted on May 28, 2017 at 10:35 AM

Bei jedem islamistischen Anschlag kommt reflexartig von einigen Zeitgenossen die Aussage: "Das hat aber gar nichts mit dem Islam zu tun!" Nein? In welchem Land mit mehrheitlich islamischer Bevölkerung gibt es denn diesen "wahren" Islam? Manch einer führt dann gerne an, dass "nur" ein Prozentsatz x aller Moslems radikal sei. Was für ein Blödsinn! Abgesehen davon, dass niemand das überhaupt erfassen kann, ist dieser Prozentsatz angesichts der weltweiten Zahl von Moslems doch gleichzusetzen mit einer ungeheueren Zahl von Menschen, die bereit sind, Terrorakte zu begehen! Da sind noch nicht einmal die - ideologischen und/oder praktischen - Unterstützer mitgezählt! Wie kommt es denn, dass Undercover-Reporter auch in bundesdeutschen Moscheen Zeugen von Predigten von radikalen Imamen werden? Sehen wir doch der Tatsache ins Gesicht: Der Islam ist eben nicht "eine Religion wie jede andere".

 

Ich liebe Moslems - und genau deshalb spreche ich mich entschieden gegen den Islam aus!

Islam - A Religion Like Any Other?

Posted on February 25, 2017 at 8:10 AM

I keep on hearing that the majority of Muslims are peaceful and that Islam is a religion like any other. Terrorists are not real Muslims. Well then, where is this fancy Muslim country where a peaceful and democratic Islam exists? There are many Muslim countries around the globe, but not a single one of them observes the basic human rights like in any given Western (Christian-founded) democracy. Such a country simply does not exist - which in turn can only mean Islam is NOT a religion like any other.

Interview with Robert Spencer from Jihad Watch

Posted on December 23, 2016 at 1:40 PM

Interview with Mr. Robert Spencer from Jihad Watch:

 

 

Mr. Spencer, you thankfully agreed for an interview. I am positive your input is much needed over here.

 

 

Robert Gollwitzer: You are the director of Jihad Watch (www.jihadwatch.org) and author of many books. Can you explain to us what your organization is all about?

 

 

Robert Spencer: Jihad Watch is dedicated to bringing public attention to the role that jihad theology and ideology play in the modern world and to correcting popular misconceptions about the role of jihad and religion in modern-day conflicts. By shedding as much light as possible on these matters, we hope to alert people of good will to the true nature of the present global conflict.

 

 

RG: What you are doing is certainly not "politically correct" and as such labeled as "islamophobic" or "racist". What do you answer those who try to make things simple by putting the adversary in a radical corner?

 

 

RS: Islam is not a race. Nor is the jihad massacre of innocent civilians. “Islamophobia” is a smear propaganda term designed to intimidate people into thinking it wrong to oppose jihad terror. To oppose jihad terror and Sharia supremacism is simple common sense for anyone who values pluralistic and secular societies.

 

RG: Why do we need an organization like Jihad Watch?

 

 

RS: Because there is a massive effort at disinformation and misinformation about the nature and magnitude of the threat. Jihad Watch aims to expose those lies and tell the truth.

 

RG: The West seems to be incredibly naive when it comes to Islam. Politicians, churches, schools, media etc. see it as a religion like any other. Do you agree?

 

 

RS: Yes, they do. There is no recognition of the fact that Islam has and has always had a core political component.

 

 

RG: "But not every Muslim is a radical!" is the standard answer when it comes to discussing Islam. Is the problem radical or not radical or is it Islam itself?

 

 

RS: The problem is rooted in the texts and teachings of Islam that jihadis cite to justify acts of violence and to make recruits among peaceful Muslims.

 

 

RG: You are not against Muslims, but against Islam - most of all radical Islam. Why the distinction?

 

 

RS: Islamic teaching is one thing, and how any given Muslim puts it into practice — if he does at all — is quite another. Human nature is everywhere the same. The ideology is the problem, not the people who may or may not fervently hold to that ideology.

 

 

RG: How do you feel about Donald Trump becoming the next President of the USA? Is that good news for you?

 

 

RS: It is very good news because he promises to address the jihad problem realistically, which neither Bush nor Obama did.

 

 

RG: Many young people leave Christian churches and convert to Islam. Why do you think this is the case?

 

 

RS: Because it presents an alternative to the prevailing relativism, and taps into the anti-Western sentiment that is now taught everywhere in the West.

 

 

RG: People like you, Pamela Geller or Geert Wilders are being shunned by everyone as radical fundamentalists. "Hate preachers". Why do you think people act like that?

 

 

RS: Herd mentality. The elites tell them it is so and most people don’t look into the question themselves to discover whether or not the charges are true.

 

 

RG: What do you think about the rise of right-wing parties in Europe?

 

 

RS: This is a reaction to the leftist elites’ refusal to address the legitimate concerns of their citizens.

 

 

RG: What should everyone know about Islam and what should politicians, churches and simple people do?

 

 

RS: Islam has a doctrine, theology and legal system mandating warfare against and subjugation of unbelievers. All informed people in the West should be working to inform others about this.

 

 

RG: What role does Israel play when it comes to Islam?

 

 

RS: Israel is on the front lines of the global jihad.

 

 

RG: What message do you have for regular Muslims?

 

 

RS: Renounce the aspects of Islam that are incompatible with Western freedoms of principles of human rights, and you will be welcome here.

 

 

RG: Last question: I am sure you are being attacked, insulted and put down on a regular basis. What gives you the strength to hold on through?

 

 

RS: I know that what I am saying is true.

 

 

RG: Mr. Spencer, thank you very much for this interview. Merry Christmas and a happy New Year to you and your family!

 

 

Robert Gollwitzer

 

www.robert-gollwitzer.com

Studien zu Moslems

Posted on December 15, 2016 at 12:50 AM

Habe eben von einer Studie gehört, nach der gemäß "Expertenmeinung" in Deutschland nicht mehr als % der Menschen muslimischen Glaubens sind und man in den nächsten Jahren auf einen Zuwachs von insgesamt nicht mehr als 7% rechne. SO EIN QUATSCH! Zum einen disqualifiziert sich jeder selbst, der eine zahlenmäßige Schätzung der Moslems in Deutschland (oder alternativ Europa) macht. Das ist schlicht unmöglich. Jemand, der zum Islam konvertiert, meldet das nicht automatisch dem Statistischen Bundesamt oder dem Einwohnermeldeamt. Allein durch die Flüchtlinge und deren Familien dürfte schon ein erheblicher Zuwachs zu erwarten sein. Ich lebe in München und habe täglich beruflich mit Flüchtling, Moslems etc. zu tun - und dies seit Jahrzehnten. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass die tatsächlichen Zahlen erheblich (!) höher sind. Geboren und aufgewachsen bin ich im Landkreis Schwandorf. Dort hat man zu meiner Zeit noch nicht einmal einen Moslem gekannt. Jetzt gibt es meiner Kenntnis nach zwei Moscheen in einer kleinen Stadt wie Schwandorf, davon wird eine vom Verfassungsschutz überwacht. In welcher Traumwelt leben Menschen, die solche Aussagen treffen? Ich habe nicht das geringste gegen Moslems, sehr wohl aber gegen den Islam, der für mich keine Religion wie das Christentum, sondern eher eine politische Ideologie ist. Zu meinen, der Islam stelle keine Gefahr für uns da und dafür solche "Informationen" zu verbreiten, ist naiv und verantwortungslos.

Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strom in Jerusalem

Posted on November 17, 2016 at 12:05 AM

Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm legen das Kreuz am Jerusalemer Tempelberg ab und provozieren damit – zu recht! - einen Sturm der Entrüstung. Nun wird das Ganze auf katholisch.de schön geredet und verteidigt. Klar – Angriff ist für manche besser als Selbstkritik und Bitte um Vergebung.

 

Zuerst wird sich da erstaunt darüber gezeigt, dass die Bild-Zeitung erst zwei Wochen später darüber berichtet hat. Na und? Das ändert wohl kaum etwas am Sachverhalt. Es wird darauf verwiesen, dass die Kreuze bereits auf jüdischer Seite abgelegt wurden. Als ob das ein „Argument“ für irgendwas ist. Das macht es nur umso schlimmer – zumal von israelischer Seite offenbar ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass es nicht stimmte, dass die beiden dazu aufgefordert wurden.

 

Im folgenden wird bauernschlau gefolgert, es würde wohl eher darum gehen, dass man dem intoleranten Islam nicht die Stirn geboten hätte. Ob das so ist oder nicht, sei dahingestellt (das wäre allerdings die Pflicht der beiden gewesen!). Peinlich, dass hier verzweifelt nach Ausreden, Analysen etc. gesucht wird, um andere schlecht zu machen und den eigenen Arbeitgeber gut dastehen zu lassen (wie könnte man von einem Redakteur von katholisch.de auch erwarten, dass er sich auf die Seite derer stellt, die hier den Bischof und den Kardinal anklagen). Die Gegenseite als „Salonprotestanten“ oder „Fleischhauer“ zu beschimpfen sagt eigentlich schon viel über den Charakter des Autors. In einem hatten die Angegriffenen durchaus recht: Luther hatte weitaus mehr Mut, als manch einer unserer Kirchenvertreter…

 

Der ganze Artikel ist durchdrungen von dem, was ich der Kirche an sich und vielen Christinnen und Christen im besonderen vorwerfe: eine unglaubliche Naivität hinsichtlich des Islams. Es geht hier nicht um radikalen oder nicht radikalen Islam – es geht um den Islam an sich. Ihn mit dem Christentum oder dem Judentum vergleichen zu wollen, zeugt von grob fahrlässiger Unkenntnis. Weltweit haben eine ganze Reihe von Ex-Moslems Einrichtungen gegründet, mit denen sie aus erster Hand über das aufklären, was wir als Islam bezeichnen. Unzählige Augenberichte, die uns warnen sollten – und doch nicht tun.

 

Im weiteren wird sich darüber lustig gemacht, dass nur ein „Kleinglaube“ sich von „Amtsinsignien“ abhängig macht. Derartige Äußerungen über das Kreuz und dem, wofür es steht sowie denen, die ihr Leben dafür geben und es auch offen zeigen wollen, sind bodenlos und eines Christen nicht würdig. Der internationale Sturm der Entrüstung ist wohl kaum als Kleinglaube zu bezeichnen. Das ist eine Beleidigung für all die, denen das Kreuz noch etwas bedeutet. Es geht hier nicht um das „Tragen edler Schmuckkreuze“ (spätestens hier fragte ich mich, wer diesen Redakteur überhaupt eingestellt hat), sondern um das, was Kreuze international, weltweit und gerade bei der Begegnung mit Nicht-Christen aussagen. „Brennende Zeugen für Christus“ waren weder Kardinal Marx noch sein Amtskollege – und schon gar nicht der Redakteur.

 

Der Artikel endet mit einem fast peinlichen Kniefall des Redakteurs vor dem Kardinal und dem Landesbischof. Vielleicht sollte man Kommentare von Menschen schreiben lassen, die nicht auf der Gehaltsliste von katholisch.de stehen.

 

Ich bin Katholik und stehe dazu. Als solcher bete ich täglich für den Kardinal und den Papst und achte und ehre ihr Amt. Gleichwohl ist es auch meine Pflicht als Christ, mich in klaren Worten zu melden, wenn ich etwas sehe, das ich für eines Christen nicht würdig halte. Nichts anderes hat Paulus mit Petrus gemacht. Selbst Jesus fand oft klare und deutliche Worte, um Seine Jünger zu ermahnen. Nicht, weil Er sie bloßstellen wollte, sondern weil er sie liebte.

 

16.11.2016

 

Robert Gollwitzer

www.katholisch-leben.org

Want to really hit Islam?

Posted on August 14, 2016 at 7:25 AM

If you really want to hit Islam at its core, all you have to do is what is already happening to Judaism and Christianity: Insert the virus of liberalism. It will destroy everything from within.

"Das hat nichts mit dem wahren Islam zu tun!"

Posted on May 22, 2016 at 7:30 AM

"Das hat nichts mit dem wahren Islam zu tun" - diesen Satz hört man gebetsmühlenartig nach jedem Anschlag, nach jeder Gewalttat, nach jeder radikalen Äußerung usw. usf.

 

Ich denke doch.

 

Wie oft wird auf den "wahren Islam" verwiesen - nur gibt es diesen nirgends. In jedem islamischen Land finden sich teils massive Menschenrechtsverletzungen. Nach Anschlägen herrscht von den meisten Moslems Grabesstille - keine Verurteilung, nichts. Selbst die offiziellen Islam-Verbände vertreten ja nur einen geringen Prozentsatz der tatsächlichen Moslems, können also als Argumentationsgrundlage schwerlich herhalten.

 

Die "wenigen" radikalen Moslems und die "friedliche" Mehrheit stellen sich bei genauerem Hinsehen doch etwas anders dar: Die Anzahl der radikalen Moslems mag zwar relativ gesehen ein kleiner Prozentsatz sein, bei der gewaltigen Menge von Moslems aber doch eine gewaltige Anzahl! Und angesichts der schweigenden Mehrheit, die dann oftmals doch nicht ganz so friedliche Äußerungen von sich gibt (sieh aktuell das "gemäßigt-muslimische" Land Türkei), ernüchtert die momentane Situation doch erheblich.

 

Was muss noch alles passieren, bis wir verstehen, dass das Problem nicht darin liegt, zu ergründen, wie sehr oder wenig der einzelne Moslem zu radikalen Äußerungen oder gar Gewalttaten neigt, sondern dass das Problem der Islam selbst ist.

 

Ich liebe Moslems - und genau deshalb lehne ich den Islam aus tiefstem Herzen ab.