Katholisch Leben!

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Soziale Marktwirtschaft - quo vadis?

Posted on June 25, 2018 at 1:45 PM

Die soziale Marktwirtschaft in Deutschland konzentriert sich viel zu sehr darauf, Bedürftige mit Leistungen zu unterstützen.

Für mich und aus meiner Erfahrung heraus endet das oft in einem lebenslangem Abhängigkeitsverhältnis und in völliger Unselbständigkeit.

Ein Beispiel: Behindertenwerkstätten. Hier werden Behinderte in ein Getto verfrachtet, anstatt in regulären Betrieben als Teil der Belegschaft zu arbeiten - wenngleich auch mit besonderer Unterstützung.

Anstatt also Menschen was zu geben, damit sie materiell zurecht kommen, bin ich dafür, eine Unternehmens-freundliche Politik zu machen und sich vor allem als Staat rauszuhalten.

Wenn Jobs da sind, brauche ich keine Sozialleistungen zahlen, da die Leute genügend verdienen.

Wer dann noch übrig bleibt und (zu recht!) Sozialleistungen erhält, sollte dafür - sofern gesundheitlich möglich - gemeinnützige Arbeit leisten.

Reichtum umverteilen?

Posted on September 7, 2017 at 11:05 AM

Eben erhielt ich einen Aufruf zur Teilnahme an einer Protestaktion „gegen Armut“ mit dem Titel „Reichtum umverteilen – jetzt“.


Es ist unglaublich, dass Möchtegern-Politiker immer noch versuchen, mit derart billigen sozialistischen Parolen Stimmung zu machen.


Den Armen ist nicht geholfen, wenn man den „Reichen“ Geld wegnimmt („umverteilt“ – komisch nur, dass immer nur das Geld ANDERER umverteilt wird!) und ihnen gibt. Das ist Diebstahl.


Armut hat eine Ursache – und einfach nur zu sagen, Arme sind arm, weil Reiche reich sind, das ist dumm, verantwortungslos und einfach falsch. Wer armen Menschen helfen will, geht an die Strukturen, untersucht, was zur Armut beigetragen hat und ändert dann die verursachenden Faktoren.


Auch ich habe wenig Geld. Allerdings habe ich kein Problem damit, dass andere Menschen reich sind – sofern sie mit legalen Mitteln zu ihrem Reichtum gelangt sind. Wenn jemand erfolgreich eine Firma aufbaut und damit gut Geld verdient, warum sollte ich ihm das wegnehmen wollen („umverteilen“)? Ich freue mich, dass es derart erfolgreiche Menschen gibt.


Keinesfalls aber will ich mehr Geld zur Verfügung haben, weil man es diesem Menschen stiehlt. Der Staat hat sich aus solchen Angelegenheiten rauszuhalten.


Vor allem aber sollten Politiker und gemeinnützige Organisationen genügend Verstand und Anstand haben und sich nicht an derart billigen Propaganda-Aktionen beteiligen, durch die arme Menschen nur über die wirklichen Ursachen ihrer Armut getäuscht werden.

Hilfe zur Selbsthilfe - unbedingte Umsetzung des Subsidiaritätsprinzips!

Posted on September 2, 2017 at 11:10 AM

Ein Großteil des Non-Profit-Sektors erbringt Dienstleistungen für Arme, Bedürftige, Kranke und Behinderte. Dafür bekommen diese Unternehmen Spenden sowie finanzielle Leistungen vom Staat und den Krankenkassen.

Soweit, so gut. Daran ist ja auch nichts auszusetzen.

 

Oder doch?

 

Wie würde denn der Umkehrschluss heißen? Wenn wir dafür sorgen, dass die Menschen gesund sind und genug zum Leben haben, wären eine Menge Leute arbeitslos. In gewissem Sinn ist der NPS also auf diese Menschen "angewiesen".

 

Genau hier setzt meine Kritik an: Ich bin sehr für Hilfe zur Selbsthilfe - soweit möglich. Allerdings sehe ich auch die Gefahr, Menschen "gut gemeint" in Abhängigkeit zu halten.

 

Wenn das Geld und die Wohnung vom Sozialbürgerhaus bzw. Wohnungsamt kommt, das Essen von der Suppenküche, die Lebensmittel von der Tafel, die Kleidung von der Kleiderkammer - warum sollte mensch dann noch seinen/ihren Hintern hochheben und daran arbeiten, wieder selbst seinen/ihren Lebensunterhalt zu verdienen - oder alternativ ein gesundes Leben zu führen oder zumindest mit der Krankheit/Behinderung zurecht zu kommen? Da dürften die nötige Disziplin und Motivation wohl eher gering sein.

 

Natürlich fallen nicht alle unter diese Rubrik - die Versuchung ist aber zweifellos da - von Seiten der Betroffenen wie der NPOs.

 

Was tun? Diejenigen, die helfen, müssen laufend ihre eigenen Beweggründe für ihr Tun überprüfen. Gleichzeitig müssen NPOs - mehr als bisher - von unabhängigen Stelllen auf ihre Effektivität und die Verwendung ihrer Mittel geprüft werden.

 

Nein, ich will nicht behaupten, NPOs wären per se schlecht. Im Gegenteil - mir liegt etwas an ihnen und den Menschen, denen sie beistehen, deshalb will ich meinen Teil dazu beitragen, dass hier ergebnisorientiert gehandelt wird.

Urbane Landwirtschaft

Posted on July 16, 2017 at 10:50 AM

 

In Detroit haben arme Menschen die Sache selbst in die Hand genommen, als selbst die Supermärkte verschwanden. Anstatt sich immer nur passiv mit Lebensmitteln versorgen zu lassern, haben sie gelernt, wie urbane Landwirtschaft funktioniert und bauen nun auf freien Flächen ihr eigenes Obst und Gemüse an und halten Nutztiere.

Das wäre doch auch etwas für uns! Grünflächen haben wir genügend. Anstatt also unzählige arme Menschen nur mit Grundsicherung oder Tafeln zu versorgen und sie so in Abhängigkeit zu halten, könnten doch auch wir Projekte entwickeln, die ihnen ihre Würde zurück geben! So könnten sie ihre Lebensmittel selbst anbauen und der Natur würde es auch gut tun!

 

Aufnahmestopp!

Posted on May 27, 2017 at 1:20 PM

Aufnahmestopp! Das habe ich eben an der Tür eines örtlichen christlichen Alten- und Pflegeheims in München gelesen. Dort hing ein Schreiben aus, dass man keine neuen Bewohner/innen mehr aufnehmen könne, da zwei examinierte Pflegefachkräfte das Haus verließen und neue nicht zu bekommen waren. Sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Das ist eine Schande für die ganze bayrische Landeshauptstadt, die diese Entwicklung seit Jahren kennt und ihr Bauprogramm einfach nicht den Bedürfnissen der Münchnerinnen und Münchner anpasst. Bezahlbaren Wohnraum zu finden ist hier offenbar unmöglich - was sich mittlerweile zu einem gewaltigen Standortnachteil für die örtlichen Unternehmen auswächst. Das ist aber auch eine Schande für die Kirchen, die einen enormen Liegenschaftsbestand haben. Auch dort sind die Preise nicht gerade niedrig, was damit begründet wird, dass man mit den Spendengeldern wirtschaftlich umgehen und mindestens die örtsübliche Miete verlangen müsse. Abgesehen davon, dass der Mietspiegel nicht für Neuvermietungen gilt, wird auch dieses "mindestens" oft dehnbar gesehen. Fakt ist, dass die Kirchen die meisten dieser Liegenschaften geerbt haben, also umsonst bekommen haben. Fakt ist außerdem, dass sie steinreich sind (allein die Erzdiözese München und Freising hat nach eigenen Angaben ein Vermögen von ca. 5,5 Milliarden Euro - ohne die Stiftungen). Man kann also darüber hinaus durchaus verlangen, dass sie einen Teil ihres Vermögens für den Neubau von Wohnungen ausgeben. Das ist nicht ihr Kerngeschäft? Ist es doch! Die Bergpredigt ruft dazu auf, Bedürftigen beizustehen - und Menschen, die keine Wohnungen finden, sind allemal bedürftig. Auch sollten die Kirchen alternative Wohnmodelle entwickeln, die ihren christlichen Charakter widerspiegeln - und nicht wie bisher in Konkurrenz zum freien Wohnungsmarkt treten. Viele Angestellte der Kirchen in höheren Positionen sowie deren Geistliche (etwa Bischöfe) verdienen teils ungeheure Gehälter. Wie wäre es denn, wenn sie freiwillig auf einen Teil davon zugunsten der wirklich Bedürftigen verzichteten? Es ist immer leichter, schön dastehen zu wollen, indem man andere dazu auffordert, etwas zu tun oder zu lassen. Hier bietet sich mal die Chance, selbst die Armut und das geschwisterliche Teilen zu leben, zu der uns Jesus Christus ruft!

Church for the Poor?

Posted on March 6, 2017 at 4:25 PM

Dear Pope Francis,

they keep on saying you want a Church for the poor. Don't we all. The problem with that: this Church does not exist. Here in Germany, the dioceses are multi-billion Euro companies (!) which are a far cry away from being a Church of the poor. From what I hear the Vatican itself has not laid open its wealth so far either (not to mention giving it away), so nobody really knows how much belongings you have. What you are saying sounds nice - like everything you say and do - but the local bishops don't seem to mind much. Besides, the Bible does not only talk of the "materially poor", but most of all the poor in Spirit. For this reason a healthy catechises might be best to begin with. Few Catholics know what the Church really teaches and why. From what I get to hear from you and the cardinals and bishops, I am not really surprised though. For decades instruction in the faith has been neglected. Liberal theology has gained ground. Now we have a pick-and-choose cafeteria Catholicism where almost everything goes. And it gets worth. You as the Bishop of Rome and the Pope are in charge right now and responsible for the Church. As such I ask you to step down to prevent further damage for the Body of Christ. The Catholic Church is in its worst shape at the moment and much of it has been caused by you. Hugging kids in front of cameras is nice, but it certainly is not enough to lead 1,2 billion Catholics.

Religious Clubs

Posted on December 17, 2016 at 11:25 AM

Some churches have become religious clubs where like-minded people meet to have a good time and get affirmation by those who have the same mindset. If that is all you do, however, and if giving and supporting one another is only for those within your own community, you miss out on the Great Commandment (go OUT, make discuples and baptize them!) and the Great Commandment (Jesus made no condition for reaching out to others. His love was unconditional and selfless). Such a "church" deserves nothing less than to die.

Interview with Pastor Javed Younus from Pakistan

Posted on December 14, 2016 at 1:55 PM

Interview with Pastor Javed Younus from Lahore, Pakistan:

 

Dear Pastor Javed Younus,

 

thank you for granting me this interview.

 

Robert: You live with your family in Lahore, Pakistan, where you are pastor of a church and director of the „JAG Ministries“, the „Jesus Adorers Generation Ministries“. Can you please tell us what exactly you are doing there?

 

Pastor Javed: I am Pastor Javed Younus the servant of God here in Lahore Pakistan. God has showed on me in 1984 His great love through His begotten Son of Jesus Christ as redeemers of my life. And in 1994 I bind the good relation of marriage we both baptized with water in2001 and after that blessed family with 4 children one son and three daughters

 

1. Cornelius khokhar

 

2. Rida khokhar

 

3. Elishama khokhar

 

4.Nuham javed khokhar

 

Also the good life patner ( Gurya ) by the grace of Almighty God.

 

And doing job as an Lab Technician Microbiology Department www.uvas.eud.pk here I would like tell you that I learned from the pastor’s manual by Gwin Turner “ don’t make the church your source of income, you should have your own sources” so thank God who blessed me by this blessing. Running the church Ministries as (Founder and Director) by title The Jesus Adorers Generation Ministries. In our lock lounge abbreviation of this JAG Ministries. We can understand all this in one verse of the Holy Bible better way Ephesians chapter 5 verse This is why it is said: “wake up, sleeper, rise from the dead, and Christ will shine on you.”

 

Here the word use “wake up” into Urdu called JAG. And the next word is sleeper, who means someone is not known, Jesus Christ as savior of his life or his personally. We have furnished to our people and approached to all others without Jesus, to present them, Lord Jesus as Redeemers of their. As JAG Ministries we are trying to be contributing our contribution in the kingdom of God, what God has given us or blessed us, so that the people can be strong and established within their hearts by the faith way of thinking as well of our Lord. Amen.

 

R: In the West, we oftentimes hear of persecution of Christians in Pakistan. Can you confirm that? How dangerous is it for you to serve as a Christian?

 

P: In our pakistan different denominations are doing their work as all over the world. whenever the part of the christ body, the whole body of christ feel a pain, and that time they uniquely united and take ovesefle as a christian, otherwise they are on their track and follow the denomination.

 

R: Is there an interaction between the different Christian denominations in Pakistan? Do you support one another?

 

P: In our pakistan different denominations are doing their work as all over the world. whenever the part of the christ body, the whole body of christ feel a pain, and that time they uniquely united and take ovesefle as a christian, otherwise they are on their track and follow the denomination.

 

R: What is the biggest problem you are facing right now? How will you overcome this problem?

 

P: Our Lord Jesus said Matthew 24: 13 "but the one who stands firm to the end will be saved. " living life by the faith.

 

R: You are also a member of The Jason Foundation (www.the-jason-foundation.org). How do you see your role there?

 

P: The jason foundation is good platform from there you can meet the honorable and knowledgeable people, they are alway stand to help for you, listing to your vice. this is not enough but also to solve them in the right way. so the body of christ be strong. May God more bless this foundation and like others they are doing.

 

R: What message do you have for Christians in the West?

 

P: You are living your live in good and safe environment, whatever you want you can say no one's interfere the other's life. "Present Your Bodies As a Living Sacrifice to God"

 

R: How can people that want to know more about your work or even support you contact you?

 

P: come and see! www.thejagministries.org revjavedyounus@gmail.com jagministrispk@gmail.com +923008038680 +923228050280 POSTAL ADDRES H # 13 OUT FALL ROAD U.V.A.S. LAHORE PAKISTAN

 

Pastor Javed Younus, thank you very much. May the Lord continue to bless you richly.

Interview with Pastor David from Uganda

Posted on December 13, 2016 at 12:15 AM

 

Interview with Pastor David Kisaame from Uganda

 

Robert: Dear Pastor David Kisaame, you thankfully agreed to be interviewed. I am positive your input is more than needed over here. Pastor, you live in Uganda, Africa and are the director of the Greater Grace Ministries. Can you please explain what exactly you are doing there?

 

Pastor David: I am Pastor David Kisaame, the Overseer (Director) of Greater Grace Ministries in Uganda. I was saved in 1992 and from that time I have been operating in my call as a Pastor/ Teacher and a Church planter . I hold a Bachelor in Biblical studies, from a Bible School in Uganda started by missionaries who came from Maryland Bible College and Seminary Baltimore, USA . In my calling I have taught in Bible Schools and in seminars, Churches and in Communities about the Word of Life. I have also helped plant Churches in Kenya . In my calling I have traveled to different countries like Kenya, Tanzania, Rwanda DRC Congo, Ghana, Finland and the USA.

 

Currently, Greater Grace Ministries has the following outreaches:

 

1. Evangelism and Planting Churches is our priority number one in my call. Together with my team we reach villages and towns with the Gospel of Jesus Christ. After that we plant Churches where many people responded and appoint a Pastor for them. Currently we have over 15 Churches spread in Uganda and Kenya.

 

2. Bible College training for Pastors is another outreach. We believe that unless a Pastor is trained he cannot be a good steward of the Word to the congregation. He is able to preach truth other than teach heresy. So we have a Bible College though not big. It has no buildings, but we use our Church buildings as temporary Bible College .

 

Here the challenge is that we lack land for College buildings and buildings themselves . Another challenge here is that pastors from rural areas have no money to pay for their theological education so there is a need for funding in areas of scholarships.

 

3. Childrens Ministry. Here we have come up with an idea of teaching young Children the Bible and the best we could think of is to start a Christian school. By having these Children in school the bible is taught to them constantly as they are the future Church for Christ. However this school is in the Rural area where education level is low and paying fees by parents is not easy so we almost provide our services to teach depending on God's provision.

 

4. Orphans. We support Orphans with all life necessities as far as our resources can afford. We have put some of these Orphans in the Christian school. They are kept in our homes.

 

5. A pregnancy resource center. This is an outreach to girls and women who are in a lot of pressure from their pregnancies, thinking of aborting their unborn . This is very prevalent in Uganda though the law does not allow abortion. But due to poverty in homes many babies are aborted every day. So we came up with this idea of counseling these women and girls against abortion. This office has seen many babies born in the natural way . Our Ministry is for sanctity of life. We are anti-abortionists because life starts right after conception and is given by God. Nobody should terminate life only God who gave it Jer 1:5.

 

 

R: What are the most urgent needs of the people in Uganda?

 

P: The most urgent needs of the People of Uganda are

1. Alleviation from Poverty. Uganda is a Third World country and land locked. In the west is Congo, in the east Kenya, in the North Sudan and in the South Tanzania and Burundi. So it has no access to the ocean. This has made a great impact on Uganda by depending upon other nations. The unemployed rate is very high among the youth. We need programs or projects that will help especially the youth to start up businesses or succeed in agriculture. We believe if these projects. If given funds for supporting them are well managed, poverty can be eradicated from our society. Since the Church is among the population it can play a vital role in the community, by implementing these projects. In a nutshell - Uganda needs projects. If the wealth of a country is attained, sickness and diseases become rare, families and homes get income, illiteracy is not heard of because every child can go to school.

 

2. Health Education Programs. Most of the Uganda community live in rural areas or villages where illiteracy is very high. That is why there are so many orphans in Uganda. People are not taught how to prevent Aids/HIV. Teaching in rural areas about Aids is important. Not only that, but tropical diseases are at rampant, no medicines in hospitals, bad eating habits and healthy living needs to be taught and if our ministry is funded it is ready to carry out some of these programs.

 

 

R: What can you tell us about the Christian Church in Uganda?

 

P: Christianity in Uganda has been going through a lot of political upheavals since 1962 - the year it received political independence from Britain. Wars after wars, military coups after coups, guerilla wars and so on.

 

R: How is the current political situation in your country? Is there a need for Christians to be afraid?

 

P: Unlike other Easter African states, Uganda has gone through a lot and Idi Amin left a scathing mark on Uganda. However, now since President Museveni came to power 30 years ago some relief has been realized and peace prevails. Under such a prevailing situation Uganda is enjoying and Christianity is growing rapidly. We reach people with the gospel and free to say or defend the Faith . Many Church buildings are being put up. There is absolute freedom for Christianity in Uganda.

 

R: How do your outreach and evangelization efforts look like, Pastor David?

 

P: Our efforts to evangelize are done in a free and peaceful environment. Even we evangelise to the Moslem community of which some receive Christ in there lives and come to pray in Churches . The only hindrance for our ministry is that we don‘t have vehicles to reach distant villages or deep mountain areas. But as far as planting Churches and teaching the Bible, we are absolutely free.

 

 

R: For a long time missionaries came to Africa to tell the people there about Jesus. Now it looks like the West needs missionaries from Africa as its own Christian faith is going down. Do you agree?

 

P: With this kind of peace for Christianity in most of African countries , many gifted Pastors , Teachers , Evangelists Prophets and Apostles are being called to ministry by God and since Western Countries are cooling down there is a need for their spiritual revival.

 

R: In what way can the Church in Africa be a shining light for the nations? What special gifts do the people in Africa have?

 

P: The African Church can provide these gifted men to lead the revival in the Western World and Europe.

 

R: What message do you want to give to the people in other countries?

 

P: I appeal to other countries, first of all to the political side . Let governments create a free atmosphere for Christianity. God is ready to change the lives of people as long as He is honored and given glory. If there is good governance, Christianity can flourish every where. To the Rich Western World: give funds towards the growth of Christianity. Give to charities that reach the people with the Word of God and God will bless you more and more.

 

R: How can people contact you?

 

P: Pastor David Kisaame can be reached on the following addresses P.O.Box 3229 Kampala Uganda Tel +256782461403 or +256752461403 Email Kisaamedavid@yahoo.com, gministries2014@gmail.com

 

 

R: Thank you pastor for sharing this with us.

May the Lord bless you all richly.

 

Munich, December 12th 2016

 

Robert Gollwitzer

 

www.robert-gollwitzer.com

 

Fluechtlingspolitik

Posted on September 13, 2016 at 4:20 PM

Ich halte die derzeitige deutsche Flüchtlingspolitik für naiv, verantwortungslos und brandgefährlich. Wer wirklich etwas für die Menschen tun will, die momentan ihre Heimatländer verlassen und zu uns kommen, muss dazu beitragen, das Problem in den Ursprungsländern zu lösen. Egal wie viele Flüchtlinge wir aufnehmen, an der Ursache für ihre Flucht ändert das nicht das Geringste. Das verfestigt in den Heimatländern nur den Status Quo - und führt bei uns zu untragbaren und hoch explosiven Zuständen. Wer jeden, der von der politisch korrekten Sichtweise zum Thema Flüchtlinge abweicht, als fremdenfeindlich abstempelt, macht es sich sehr leicht. Ich stehe zu meiner Position und zu meiner Mitgliedschaft bei der AfD. Gleichzeitig habe ich viele Stunden ehrenamtlicher Praxiserfahrung mit Flüchtlingen, verschiedenste Seminare zu dem Thema auf eigene Kosten besucht und auch diverse Fremdsprachen gelernt. Ich sage dies nicht, mich meiner guten Taten zu rühmen oder mich zu rechtfertigen. Ich weiß, wer ich bin und habe wohl täglich mehr Kontakt zu Flüchtlingen als die meisten. Als Christ begegne ich jedem Menschen mit Liebe und Respekt - und fordere das Gleiche auch für mich ein. Wer etwas für die Flüchtlinge tun will, muss tun, was ihnen wirklich hilft, damit sie sich erst gar nicht auf die Flucht machen müssen. Wer kritiklos einfach nur Türen und Portmonnaies (anderer) öffnet, mag zwar sein eigenes Gewissen beruhigen und schön vor anderen da stehen, muss aber auch die Verantwortung für die Konsequenzen dieses irrationalen Handelns übernehmen.