Katholisch Leben!

Den katholischen Glauben kennen, leben, lieben & verteidigen!

Willkommen bei "Katholisch Leben"!

Hier entsteht gerade eine private katholische Internetpräsenz: Katholisch Leben! Ins Leben gerufen wurde diese Homepage von Robert Gollwitzer (ebenso Gründer der ökumenisch-franziskanischen Gemeinschaft Jesus Brothers).
 
Katholisch Leben ist eine private Homepage, die sich als römisch-katholisch versteht sowie der Apologetik und Evangelisation verschrieben hat.

 

Warum Katholisch Leben?

Wenn ich an meinen eigenen Werdegang denke, so wurde und wird mir bewusst, wie sehr mir vieles an der Katholischen Kirche unbekannt war, wie sehr ich aber auch manche Dinge vermisst habe. Katholisch - das war für mich lange Zeit etwas Altes, Verstaubtes - mit Sicherheit nichts, was man in der heutigen Zeit gebrauchen kann.

Und als ich nach langem Irrweg wieder zum Glauben fand, dann durch die selbstlose Liebe und die Unterstützung von amerikanischen Christen. In mir begann wieder das Feuer zu brennen - und so führte mich mein erster Gang zum Gottesdienst in einer Katholischen Kirche.

Was soll ich sagen? Wenn man so brennt und eine brüderliche Zuwendung von anderen Christen erfahren durfte, fühlt sich dieser Gang an wie ein Sprung ins kalte Wasser. Ich habe das alles als kalt und leblos, als langweilig heruntergeleiertes Einerlei empfunden. Und mich freien evangelischen Gemeinden zugewandt, die mir weitaus engagierter erschienen.

Und viele Geschwister in solchen Gemeinden sind das zweifellos. Sie begreifen den christlichen Glauben als etwas, das man jeden Tag leben sollte - in der Gemeinschaft mit seinen christlichen Brüdern und Schwestern. Etwas Lebendiges, in dem auch die eigenen Gefühle zum Ausdruck kommen.

Vor allem aber hatte ich - wie viele Menschen in solchen Freikirchen auch - das Gefühl, die Katholische Kirche sei "unbiblisch", habe also die Lehren der Bibel zugunsten von Traditionen und Lehren aufgegeben, die letztendlich von Menschen gemacht wurden.

Auf den ersten Blick scheint diese Einstellung auch zutreffend zu sein - man liest die Bibel und findet dort Stellen, die so gar nicht zu dem passen, was man als katholisch begreift.

Man darf sich dann aber fragen, warum es tausende solcher Freikirchen weltweit gibt - mit unterschiedlichen Lehren und Auffassungen. Gibt es etwa auch tausende verschiedener Bibeln?

 
 
Es waren wieder amerikanische Christen, die mir in vielem die Augen geöffnet und Klarheit verschafft haben: Prof. Dr. Scott Hahn (der selbst früher presbyterianischer Pastor war, bis er zum Katholizismus konvertierte), Karl Keating und andere. Aber auch Menschen hier aus Deutschland: vor allem die bayerischen Kapuziner, denen ich sehr viel schulde (an dieser Stelle möchte ich besonders den Patern Georg Greimel, Josef Mittermaier, Paulus Terwitte und Marinus Parzinger danken - sowie den Postulanten, die so viel Zeit mit mir verbrachten. Und natürlich der liebevollen Köchin Christine im Konvent in Ingolstadt!). Ebenso "Theologie im Fernkurs" und vor allem den Menschen, die durch ihr gelebtes Beispiel ein lebendiges Zeugnis für Jesus waren - und sind.

Mein besonderer Dank auch Frau Gabriele Kuby sowie dem Opus Dei.
 


A very special & heartfelt thanks goes out to Father William Buckley from St. Kilian (Englishspeaking Catholic Mission Munich). Fr. Bill, you bring so much light into our lives and you love us with the same unconditional love Jesus loves us with. May the Lord continue to bless you richly!



Mit dieser Homepage möchte ich anderen Menschen helfen. Menschen, die wie ich auf der Suche sind, vielleicht Vorurteile und falsche Vorstellungen von der Katholischen Kirche haben oder denken, die Katholische Kirche würde Lehren vertreten, die den Wahrheiten der Bibel widersprechen. Je mehr man sich nämlich mit diesem Thema auseinandersetzt, desto mehr wird einem auch bewusst, dass diese Lehren sehr wohl in der Bibel verwurzelt ist! Dass die Katholische Kirche weitaus lebendiger und lebensbejahender ist, als man sich das vielleicht vorgestellt hat!

 

 

Ausdrücklich betonen will ich an dieser Stelle, dass ich nun keineswegs die vielen Freikirchen verurteilen will. Wir sollten erkennen, was uns verbindet und darauf in geschwisterlicher Liebe aufbauen. Es liegt mir aber durchaus daran, zu erreichen, dass die Menschen dort die Thesen, die sie so vehement vertreten, doch einmal überdenken. Nicht alles, was sich auf den ersten Blick so logisch und verständlich - und richtig! - anhört, ist es auch. Andererseits ist nicht alles schlecht und falsch, nur weil man es - vielleicht aufgrund vorschneller Beurteilungen - falsch versteht (oder durch Dritte falsch vermittelt bekommt).

Alle meine Dienste sind umsonst. Gerne komme ich auch in Ihre Gemeinde oder treffe mich mit Ihnen, um Zeugnis zu geben, Seminare zu halten - oder mich einfach nur zu unterhalten.

Ich bin kein "Profi" und tue dies nicht, um Geld zu verdienen. Ich möchte das weiter geben, was mir in so reicher Weise geschenkt wurde.


Robert Gollwitzer
 
 

"As long as we have faith in each other, and trust in God, then there is no goal beyond our reach." - Donald J. Trump

Neue Homepage der Jesus Brothers. www.the-jesus-brothers.org

Katholisch?

Eines wurde mir im Laufe der Zeit bewusst:

Der Grund, warum so viele Menschen die Katholische Kirche verlassen oder gar nicht dorthin finden liegt hauptsächlich darin, dass sie überhaupt nichts über den katholischen Glauben wissen. Sie mögen vielleicht ein ganzes Leben lang in die katholische Kirche gegangen sein, aber tatsächlich haben sie keine Ahnung, was der Katholizismus wirklich lehrt. Jeder glaubt ein wenig zu wissen - in Wirklichkeit aber sind das meist Vorurteile oder vage Vermutungen. Leider muss man auch sagen, dass viele Katholikinnen und Katholiken - Laien wie Geistliche - kaum in der Lage sind, ihren Glauben zu begründen und gegen Angriffe zu verteidigen. Und so haben "bibeltreue" Christen (dieser Ausdruck ist keineswegs als Schimpfwort gedacht!) leichtes Spiel, uns und andere zu verunsichern.

Kaum jemand lehnt die Katholische Kirche als solche ab. Viele aber lehnen das ab, was sie für die Katholische Kirche und deren Lehren halten.

Selbstverständlich gibt es da eine Menge konfliktbeladener Bereiche, mit denen viele Menschen Probleme haben: Maria, die Heiligen, den Papst usw.

Ich nehme die Kirche beim Wort, die so oft betont hat, dass die Kirche - Laien wie Geistliche! - sowohl eine lehrende wie eine lernende Kirche ist.

Zu beiden will ich meinen Beitrag leisten.


 



Es ist leider traurige Wahrheit, dass die wenigsten Katholikinnen und Katholiken mehr eine Ahnung davon haben, was die Kirche lehrt und warum. Den Katechismus der Katholischen Kirche kennen die meisten (einschließlich derer, die Ämter in der Kirche übernommen haben oder dort arbeiten) nur vom Hören-Sagen. Das ist natürlich zunächst einmal von der Kirche selbst zu verantworten, die Katechese/Glaubensunterweisung wohl nicht mehr für nötig hält, aber auch von jedem Gläubigen selbst. Ich kann nur lieben, was ich auch kenne. Ergebnis davon ist, dass jede und jeder für sich selbst entscheidet, was er für "katholisch" hält und was nicht. Im Grunde ist das nichts anderes als ein von Menschen selbst gemachter Glaube - oder, um es mit der Bibel zu sagen: Götzendienst (das Anbeten von etwas von Menschen Gemachtem).
Die Kirche ist keine Demokratie. Dies würde ihrem innersten Wesen widersprechen, auch wenn das viele nicht hören wollen. Nicht gutmeinende aber unwissende Gläubige entscheiden in der Kirche, sondern Gott selbst - durch die vom Heiligen Geist bestimmten Stellvertreter. Dies zu unserem eigenen Besten - das Gegenteil von "gut" ist nämlich "gut gemeint".


Aufruf an alle Priester und Ordensangehörigen!

Viele von euch wissen Bescheid, wenn eure Mitbrüder sich sexuell unangemessen verhalten - sei es, dass sie Minderjährige missbrauchen oder sexuellen Kontakt mit Menschen desselben oder des anderen Geschlechts haben.
Die "Täter" gehen hierbei quer durch alle Hierarchie-Ebenen.
Trotzdem ist kaum jemand bereit, mit diesem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Über die Gründe hierfür kann man nur spekulieren - Angst, Bequemlichkeit, Desinteresse etc.
Jeder dieser Gründe ist eine Schande für sich.
Wer selbst Vergebung finden will, muss auch seinen Anteil dazu leisten, Sünde auszurotten. Wer dies nicht tut, wird zum Mittäter.
Diejenigen, die nun bereit sind, mit ihren Informationen an die Öffentlichkeit zu wenden, dürfen sich gerne an mich wenden. Wir werden einen Weg finden - und wenn es bedeutet, dass euer Name dabei verschwiegen wird.
Seid nicht weiterhin Teil des Problems - werdet Teil der Lösung!

“One heartbeat,” he replied, “one heartbeat. That’s it. That’s all. You’re only one heartbeat away from eternity. Everything you have—your life, your breath, this moment, it’s all borrowed, it’s all a gift. And at any moment it all ends with a heartbeat…just one heartbeat, and there’s no more time. One heartbeat and the chance to be saved is gone. One heartbeat and there’s no more choosing—it’s all sealed for eternal life or eternal death.”

― Jonathan Cahn, The Harbinger: The ancient mystery that holds the secret of America's future


“Doesn’t it take your breath away for a moment to hear God say, “I love you”? To which we, in our sinfulness, must certainly respond, “Why?” And then to hear him answer, “Because you’re my child.” To which we ask the obvious question, “Why would I, a hopeless sinner, now be called your cherished child?” Only to hear him say, “Because I wanted you, and I came to get you so that you might know me as Father.”

― David Platt, Follow Me: A Call to Die. A Call to Live. 


Kirche 2.0


Das gegenwärtige Chaos in vielen christlichen Kirchen und Gemeinden ist offensichtlich. Viele Menschen wenden sich von den organisierten Kirchen ab und suchen die spirituelle Leere in ihren Herzen auf andere Weise zu befriedigen. Hinzu kommt, dass in einer Zeit, in der die Christen zur Einheit gerufen sind, deren Spaltung eher noch zunimmt. Ein Haus aber, das geteilt ist, kann keinen Bestand haben. Es gibt nur einen Leib Christi und es darf auch nur einen geben.


Wenn wir weiter auf theologische Kommissionen und höchstkirchliche Stellen warten, wird sich hier wohl bis zum Nimmerleinstag nichts getan haben. Deshalb nun ein Aufruf an alle, die sich in der Nachfolge Jesu Christi sehen und Christinnen oder Christen nennen. Dies ist kein Forderungskatalog, der sich an irgendwelche vorgesetzten Stellen wendet und dort im Mülleimer landet, sondern ein Vorschlag zur Umsetzung für uns alle. Er kann, soll und muss für die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden und dient als Diskussionsgrundlage für alle christlichen Gemeinden, Kirchen und Organisationen.

Folgende Punkte sollten jetzt verwirklicht werden:


1) Sofortige Abschaffung der Kirchensteuer. Wenngleich alle Christinnen und Christen gerufen sind, ihr Hab und Gut zu teilen und für die Kirche zu sorgen, hat das Kirchensteuermodell offensichtlich ausgedient und regt eher zum Missbrauch als zur Verwirklichung des Auftrages Jesu Christi an.

2) Sofortige Auflösung aller Pfarrverbände und sonstigen mehr oder weniger „aufgezwungenen“ Vereinigungen. Sie dienen nicht dem Missionsauftrag Jesu Christi und ebenso wenig den Bedürfnissen der Gläubigen vor Ort und entfremden die Menschen noch mehr von der Kirche.

3) Abschaffung zentraler Verwaltungseinheiten und übergeordneter Stellen.

4) Anstatt dessen soll jede Gemeinde autonom ihre eigenen Angelegenheiten verwalten und für sich und die Menschen vor Ort sorgen und ihnen dienen.

5) Gleichwohl soll dadurch kein Netz voneinander unabhängiger Gemeinden entstehen. Dies wiederspräche dem Willen Jesu, einen Leib zu bilden.

6) Deshalb soll ein Ortsbischof, der von allen anerkannt wird und in apostolischer Nachfolge steht, all diese Gemeinden unter sich vereinigen. Seine Rolle ist es, diesen Gemeinden zu dienen, sie zu einem Leib zu formen und ihnen als Hirte vorzustehen. Es ist nicht seine Aufgabe (noch die Aufgabe irgendwelcher übergeordneter Stellen), Exekutive, Legislative und Jurisdiktion auszuüben.

7) Völlige Neuorientierung der Ortsgemeinden und Rückbesinnung auf die ursprüngliche Botschaft Jesu Christi auf Basis des Missionsauftrages, des Großen Gebotes und der Bergpredigt.

8) Öffnen wir unsere Kirchengebäude füreinander und für Notleidende! Wir können unsere Räumlichkeiten sehr gut auch mit anderen Gemeinden teilen, wenn diesen keine entsprechenden Immobilien zur Verfügung stehen. Auch können wir nichtgenutzte bzw. durch die gemeinsame Nutzung frei werdende Gebäude oder Räume Notleidenden (Obdachlosen, Flüchtlingen etc.) zur Verfügung stellen. Wir sollten unsere Kirchengebäude bestmöglich auslasten, sodass die Menschen vor Ort eine ständige Anlaufstelle und einen Versammlungsort für Aktivitäten jeglicher Art wie für den gemeinsamen Lobpreis haben.

9) Wir fördern neue und traditionelle Formen christlichen Zusammenlebens. Jede Gemeinde sollte hier eigene Ideen entwickeln.

10) Wir teilen untereinander. Jeder bekommt das, was er braucht – materiell oder in anderer Form. Wir sorgen selbst durch eigenes Engagement dafür, dass unsere Ortsgemeinden mit Leben erfüllt werden.

11) Unser Leben soll von Jesu Liebe und Botschaft zeugen. Materieller Reichtum unserer Hirten bzw. der Kirche als solcher ist kein geeignetes Zeugnis hierfür.

12) Wer glaubt, muss wissen, was er oder sie eigentlich glaubt, sonst verkommt der Glaube bald zum Aberglauben. Deshalb sollte die Glaubensvermittlung und die Glaubensweitergabe eine Selbstverständlichkeit in jeder Gemeinde sein. Wir können es uns nicht mehr leisten, theologische Diskussionen auf abgehobener Ebene zu führen. Jesus selbst hat in der Bergpredigt auf klar verständliche Weise den Aposteln, die selbst einfache Menschen waren, vermittelt, was wirklich wichtig ist.

13) Wir fördern in unseren Gemeinden das Bibelstudium. Gott hat uns das geschriebene Wort gegeben, weil er um unsere Unbeständigkeit wusste. Lernen wir von neuem, es zu lieben!

14) Evangelisation, also die Verwirklichung des Auftrages Jesu Christi, hinaus zu gehen und Menschen zu Jüngern Jesu zu machen, ist nicht nur Aufgabe einiger Weniger, sondern eines jeden Christen und einer jeden Christin. Jede Gemeinde sollte hier vor Ort tätig werden sowie ihren Anteil zur weltweiten Verwirklichung dieses Auftrages leisten.


„Wir sündigen gegen den Willen Christi! Wir sehen nur auf die Unterschiede, haben aber dieselbe Taufe, und die ist viel wichtiger als unsere Unterschiede! Wir alle glauben an Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist, und wir alle haben den Heiligen Geist, der in uns betet. Wir alle wissen aber auch, dass es einen Vater der Lüge gibt, den Vater aller Spaltungen, den Anti-Vater: den Teufel, der alles spaltet und trennt. Was sollten wir tun? Gemeinsam vorwärtsgehen. Und Jesus Christus wird uns dabei helfen, dass das, was uns noch trennt, uns nicht allzu sehr voneinander trennt.“

Papst Franziskus (zitiert nach Radio Vatikan)



München, 05.11.2014


Robert Gollwitzer

Jesus Brothers

www.katholisch-leben.org



(Weiterverbreitung erlaubt und erwünscht!)


Archbishop Viganò’s powerful letter to President Trump: Eternal struggle between good and evil playing out right now

June 7, 2020
Holy Trinity Sunday
Mr. President,

In recent months we have been witnessing the formation of two opposing sides that I would call Biblical: the children of light and the children of darkness. The children of light constitute the most conspicuous part of humanity, while the children of darkness represent an absolute minority. And yet the former are the object of a sort of discrimination which places them in a situation of moral inferiority with respect to their adversaries, who often hold strategic positions in government, in politics, in the economy and in the media. In an apparently inexplicable way, the good are held hostage by the wicked and by those who help them either out of self-interest or fearfulness.

These two sides, which have a Biblical nature, follow the clear separation between the offspring of the Woman and the offspring of the Serpent. On the one hand, there are those who, although they have a thousand defects and weaknesses, are motivated by the desire to do good, to be honest, to raise a family, to engage in work, to give prosperity to their homeland, to help the needy, and, in obedience to the Law of God, to merit the Kingdom of Heaven. On the other hand, there are those who serve themselves, who do not hold any moral principles, who want to demolish the family and the nation, exploit workers to make themselves unduly wealthy, foment internal divisions and wars, and accumulate power and money: for them the fallacious illusion of temporal well-being will one day – if they do not repent – yield to the terrible fate that awaits them, far from God, in eternal damnation.

In society, Mr. President, these two opposing realities co-exist as eternal enemies, just as God and Satan are eternal enemies. And it appears that the children of darkness – whom we may easily identify with the deep state which you wisely oppose and which is fiercely waging war against you in these days – have decided to show their cards, so to speak, by now revealing their plans. They seem to be so certain of already having everything under control that they have laid aside that circumspection that until now had at least partially concealed their true intentions. The investigations already under way will reveal the true responsibility of those who managed the COVID emergency not only in the area of health care but also in politics, the economy, and the media. We will probably find that in this colossal operation of social engineering there are people who have decided the fate of humanity, arrogating to themselves the right to act against the will of citizens and their representatives in the governments of nations.

We will also discover that the riots in these days were provoked by those who, seeing that the virus is inevitably fading and that the social alarm of the pandemic is waning, necessarily have had to provoke civil disturbances, because they would be followed by repression which, although legitimate, could be condemned as an unjustified aggression against the population. The same thing is also happening in Europe, in perfect synchrony. It is quite clear that the use of street protests is instrumental to the purposes of those who would like to see someone elected in the upcoming presidential elections who embodies the goals of the deep state and who expresses those goals faithfully and with conviction. It will not be surprising if, in a few months, we learn once again that hidden behind these acts of vandalism and violence there are those who hope to profit from the dissolution of the social order so as to build a world without freedom: Solve et Coagula, as the Masonic adage teaches.

Although it may seem disconcerting, the opposing alignments I have described are also found in religious circles. There are faithful Shepherds who care for the flock of Christ, but there are also mercenary infidels who seek to scatter the flock and hand the sheep over to be devoured by ravenous wolves. It is not surprising that these mercenaries are allies of the children of darkness and hate the children of light: just as there is a deep state, there is also a deep church that betrays its duties and forswears its proper commitments before God. Thus the Invisible Enemy, whom good rulers fight against in public affairs, is also fought against by good shepherds in the ecclesiastical sphere. It is a spiritual battle, which I spoke about in my recent Appeal which was published on May 8.

For the first time, the United States has in you a President who courageously defends the right to life, who is not ashamed to denounce the persecution of Christians throughout the world, who speaks of Jesus Christ and the right of citizens to freedom of worship. Your participation in the March for Life, and more recently your proclamation of the month of April as National Child Abuse Prevention Month, are actions that confirm which side you wish to fight on. And I dare to believe that both of us are on the same side in this battle, albeit with different weapons.

For this reason, I believe that the attack to which you were subjected after your visit to the National Shrine of Saint John Paul II is part of the orchestrated media narrative which seeks not to fight racism and bring social order, but to aggravate dispositions; not to bring justice, but to legitimize violence and crime; not to serve the truth, but to favor one political faction. And it is disconcerting that there are Bishops – such as those whom I recently denounced – who, by their words, prove that they are aligned on the opposing side. They are subservient to the deep state, to globalism, to aligned thought, to the New World Order which they invoke ever more frequently in the name of a universal brotherhood which has nothing Christian about it, but which evokes the Masonic ideals of those who want to dominate the world by driving God out of the courts, out of schools, out of families, and perhaps even out of churches.

The American people are mature and have now understood how much the mainstream media does not want to spread the truth but seeks to silence and distort it, spreading the lie that is useful for the purposes of their masters. However, it is important that the good – who are the majority – wake up from their sluggishness and do not accept being deceived by a minority of dishonest people with unavowable purposes. It is necessary that the good, the children of light, come together and make their voices heard. What more effective way is there to do this, Mr. President, than by prayer, asking the Lord to protect you, the United States, and all of humanity from this enormous attack of the Enemy? Before the power of prayer, the deceptions of the children of darkness will collapse, their plots will be revealed, their betrayal will be shown, their frightening power will end in nothing, brought to light and exposed for what it is: an infernal deception.

Mr. President, my prayer is constantly turned to the beloved American nation, where I had the privilege and honor of being sent by Pope Benedict XVI as Apostolic Nuncio. In this dramatic and decisive hour for all of humanity, I am praying for you and also for all those who are at your side in the government of the United States. I trust that the American people are united with me and you in prayer to Almighty God.

United against the Invisible Enemy of all humanity, I bless you and the First Lady, the beloved American nation, and all men and women of good will.

+ Carlo Maria Viganò
Titular Archbishop of Ulpiana
Former Apostolic Nuncio to the United States of America

(Source: https://www.lifesitenews.com/opinion/archbishop-viganos-powerful-letter-to-president-trump-eternal-struggle-between-good-and-evil-playing-out-right-now June 13th, 2020)

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