Katholisch Leben!

The Jesus Brothers

USCCB.org: Come To The Water

 

kathpedia.com: Katechumenat



Schon von Beginn der Kirche an bis in die heutige Zeit werden immer wieder Menschen aller Altersstufen vom Geist Gottes und durch das Leben und Glaubenszeugnis von Christen berührt, sodass in ihnen der Wunsch erwacht, mehr von Jesus Christus und vom Glauben erfahren zu wollen und auch in diese Kirche aufgenommen zu werden. Eine begleiteten Einführung und Ausbildung dafür bezeichnet man als Katechumenat.

 

Geschichte des Katechumenates


Bereits in den ersten Jahrhunderten des Christentums gibt es ein streng strukturiertes Katechumenat. Inhaltlich finden wir Belehrung über die Glaubensinhalte, Einübung in christliche Moral und Praxis im Gebet (Hippolyth "Apostolische Überlieferung", verfasst etwa 215-217; weiters: Katechesen des Heiligen Johannes Chrysostomus, "De catechizandis rudibus" des Heiligen Augustinus).

Bis zum Ende des 5.Jahrhunderts blieb diese Form der Glaubenseinführung in Gebrauch. Heute haben die Inhalte des Katechumenates ins "Rituale" neuen Eingang gefunden. Meist findet Katechumenat in Form von einigen Gesprächen mit dem Priester statt. Mancherortens wird dem Katechumenen (Taufbewerber) auch ein erfahrener Gläubiger zur Begleitung zur Seite gestellt, der ihn in die wichtigsten Glaubensinhalte und in eine Gebetspraxis einführt.

 

Gliederung des Katechumenates


- Vorkatechumenat
- Katechumenat
- Zeit der Reinigung und Weiterbildung
- Mystagogie und Empfang der Sakramente


Ziel des Katechumenates


Das Katechumenat versteht sich als Weg der Begleitung von (meist) Erwachsenen hin zum Empfang der Sakramente und der Eingliederung in die Kirche. Der Erwachsene empfängt dann in einer Feier (oft in der Osternacht) die Taufe, Kommunion und Firmung. Neu in die Kirche und Gemeinde aufgenommen, ist er nun aufgerufen, sich weiter in Glaubenswissen und Glaubenserfahrung zu vertiefen und am Leben der Pfarrgemeinde teilzunehmen.

(Quelle: http://www.kathpedia.com/index.php/Katechumenat)






Glaubensorientierung

Sie will zur Verfügung stehen

-  als Ort der Begegnung für Suchende, Fragende, Glaubende
-  für Gespräche über Glaubensfragen
-  für Informationen zu Glaube und Kirche
-  als Ort der Stille und der Meditation inmitten der City

München:

Glaubensorientierung in St. Michael
Maxburgstrasse 1
(Parallel zur Fußgängerzone, Pforte St. Michael)
80333 München
Deutschland

Tel +49 / 89 / 23 17 06 – 33 (Pater Peter Waibel SJ)

Tel +49 / 89 / 23 17 06 – 35 (Dr. Gabriela Grunden)

Tel +49 / 89 / 23 17 06 – 31 (Sabine Meier, Sekretariat)


Tel.: +49 / 89 / 23 17 06-0 (Vermittlung)
Fax +49/ 89 / 23 17 06-40
[email protected] 


»Ich habe Fragen zu Glaube und Kirche…«
In offenen Gesprächen lässt sich vieles klären. Die Begegnung mit Menschen, die sich Ihren Fragen stellen, bringt neue Aspekte, kann neuen Mut und Hoffnung geben.

»Christ werden - mein Weg?…«
Nicht wenige Menschen sind bei ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens auf den christlichen Glauben aufmerksam geworden. Dies kann den Wunsch wecken, in der katholischen Kirche die Taufe zu empfangen. Zum Gespräch über den Weg zur Taufe stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

»Ich suche spirituelle Orientierung….«
Menschen unserer Zeit suchen nach Orten und Formen einer zeitgemäßen Spiritualität. Vielleicht möchten auch Sie neue Zugänge zur Tiefe und zur Vielfalt christlicher Spiritualität finden. Wir beraten und unterstützen Sie in Ihrem Anliegen.
»Ich bin aus der Kirche ausgetreten, suche jedoch erneut Kontakt ...«
Wir reflektieren zusammen mit Ihnen den Schritt Ihres Kirchenaustritts. Bei uns können Sie wieder in die Kirche eintreten (Wiedereintritt).

»Ich habe schon überlegt, aus der Kirche auszutreten…«
Auch in dieser Situation sind Sie zu einem Gespräch herzlich willkommen.


Wir laden ein ...

Glaubensorientierung
im persönlichen Gespräch. Für Menschen, die Fragen haben zu Glaube und Kirche. Für Menschen, die spirituelle Orientierung suchen.

Christ werden – mein Weg?
Kurse für Frauen und Männer, die diesen Weg gehen und sich auf Taufe, Firmung und Eucharistie vorbereiten wollen (Katechumenat). Gäste, Partner und Partnerinnen, Freunde und Freundinnen sind ebenfalls herzlich willkommen. Kursbeginn auf Anfrage. Zu den Kursangeboten bieten wir auch Einzelbegleitungen an.

Glaubenskurse
Für Getaufte, die ihren Glauben vertiefen wollen, die in die Katholische Kirche aufgenommen werden wollen (Konversion oder Wiedereintritt), oder die nach längerer Distanzierung von der Kirche einen neuen Zugang suchen.
Dauer: 10 Abende in der Gruppe / Beginn jeweils Januar, Mai, Oktober

Spiritualität
Hinführungskurse zu Gebet, Kontemplation und christlicher Meditation. Informationen auf Anfrage.

Erwachsenenfirmung
Vorbereitung auf die Erwachsenenfirmung
Dauer: 6 Abende in der Firmgruppe


Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage:

http://www.st-michael-muenchen.de/index.php?id=28

 

Links National

Immer mehr Menschen treten aus der katholischen Kirche aus. Das bestätigen die Zahlen der Deutschen Bischofskonferenz. Doch es gibt viele Gründe, Mitglied in der Kirche zu sein. Hier sind sechs davon! #Kirchenaustritt

Posted by Münchner Kirchennachrichten on Freitag, 17. Juli 2015

Links International

Resources

Kathshop: Glaubenskurs

Dr. Marcellino D'Ambrosio: Why Be Catholic?

Dr. Marcellino D'Ambrosio: Exploring the Catholic Church (DVD)

The Crossroads Initiative: RCIA

Catholic Company

Catholic Information Network: Catholic Enquiry (RCIA etc.)

Ignatius Press: Why be Catholic? (DVD)

Niniveh's Crossing: Why Be Catholic? (DVD)

DVD - Why Be Catholic (Catholic Answers / Tim Staples)

 

kathTube.com - Nicean's Blues

Catholic?

 

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Scott Hahn: Mystagogy

Differences Between Catholic and Protestant Approaches to the Bible

by Steve Ray on March 10, 2013

“Bible Christians” (a misnomer, since Catholics are the real and original Bible Christians), based on their recently devised “Reformation” principle of sola Scriptura, study the Bible with the following premises:

1. There is no binding authority but the Bible alone;

2. There is no official binding interpretation or interpreter; each person ultimately is their own pope;

3. The Bible is perspicuous (i.e., easy to understand) and it can be interpreted and understood by anyone.

4. An individual can/should read the Bible and interpret the Bible for themselves.


Catholics have a different set of premises that direct their study of the Bible.

1. The authority of the Apostles and the Church preceded the Bible and the Sacred Tradition of the Church is an equally infallible authority (2 Thes 2:15; CCC 80 83). The Bible is part of the Apostolic Tradition.

2. The authoritative interpretation of the Bible is the prerogative of the Catholic Church (1 Tim 3:15; Mt 18:17; CCC 85?88).

3. The Bible is not always easy to understand (2 Pet 3:15?16) and needs to understood within its historical and contextual framework and interpreted within the community to which it belongs.

4. Individuals can/should read the Bible and interpret the Bible for themselves—but within the framework of the Church’s authoritative teaching and not based on their own “private interpretation” (2 Pet 1:20?21).

(Source: Steve Ray: http://www.catholic-convert.com/2013/03/10/differences-between-catholic-and-protestant-approaches-to-the-bible/comment-page-1/#comment-316636. Used with permission)

Evangelikale Katholiken?

Geht denn das überhaupt - evangelikal und katholisch? Nun ja, abgesehen vom Prinzip "Sola Scriptura" (also der Bibel als einzige Autorität) geht das durchaus. Mehr noch: es wäre vielleicht die Zukunft der Katholischen Kirche. Es scheint revolutionär, aber wäre es denn so abwegig, wenn es von kirchlicher Seite her möglich wäre, neben den bestehenden Strukturen evangelikale Strukturen zuzulassen - mit ähnlichem Gemeindeaufbau, Glaubensverständnis, Glaubenspraxis, Jüngerschaftsprizip, Evangelisation usw. Warum denn nicht?

Weckruf!

Die Situation in vielen Pfarreien ist beinahe trostlos: Predigten, mit denen jeder leben kann und die doch nichts sagen und niemanden eine geistige Nahrung bieten, Pfarreien, die seit Jahrzehnten die Worte "Hölle"oder "Verdammnis" nicht mehr gehört haben, liturgische Missbräuche, ein beinahe völliges Fehlen der Glaubensvermittlung und Katechese, ein über Jahrzehnte andauerndes Ausbreiten eines unseligen liberalen Modernismus, eine völlige Unkenntnis der Gläubigen und Würdenträger über den Auftrag Jesu, hinauszugehen und Menschen zu Seinen Jüngern zu machen, eine ebensolche Unkenntnis über das, was Jüngerschaft ausmacht, ein Versagen der Kirche als Institution und Verwaltungseinheit in vielen Bereichen - die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

 

In genau dieser Situation ruft Gott nun all die, die an Ihn glauben, zur radikalen und kompromisslosen Nachfolge Jesu Christi auf. Jede und jeder von uns ist gerufen, tätig zu werden, wo andere versagen!

 

Betet, wie ihr noch nie gebetet habt - und lasst diesen Gebeten Taten folgen!

 

Geht hinaus, macht Menschen zu Jüngern Jesu Christi! Liebt die, die Liebe am meisten nötig haben, mit einer bedingungslosen Liebe, die nichts fordert und alles gibt, damit die Menschen Jesus Christus preisen! Gebt alles, was ihr habt her und folgt dem nach, der allein es wert ist, dass man Ihm nachfolgt:

 

Jesus Christus!

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Lumen Gentium 14

"Den katholischen Gläubigen wendet die Heilige Synode besonders ihre Aufmerksamkeit zu. Gestützt auf die Heilige Schrift und die Tradition, lehrt sie, daß diese pilgernde Kirche zum Heile notwendig sei. Christus allein ist Mittler und Weg zum Heil, der in seinem Leib, der Kirche, uns gegenwärtig wird; indem er aber selbst mit ausdrücklichen Worten die Notwendigkeit des Glaubens und der Taufe betont hat (vgl. Mk 16,16; Joh 3,5), hat er zugleich die Notwendigkeit der Kirche, in die die Menschen durch die Taufe wie durch eine Türe eintreten, bekräftigt. Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten. Jene werden der Gemeinschaft der Kirche voll eingegliedert, die, im Besitze des Geistes Christi, ihre ganze Ordnung und alle in ihr eingerichteten Heilsmittel annehmen und in ihrem sichtbaren Verband mit Christus, der sie durch den Papst und die Bischöfe leitet, verbunden sind, und dies durch die Bande des Glaubensbekenntnisses, der Sakramente und der kirchlichen Leitung und Gemeinschaft. Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt und im Schoße der Kirche zwar "dem Leibe", aber nicht "dem Herzen" nach verbleibt (26). Alle Söhne der Kirche sollen aber dessen eingedenk sein, daß ihre ausgezeichnete Stellung nicht den eigenen Verdiensten, sondern der besonderen Gnade Christi zuzuschreiben ist; wenn sie ihr im Denken, Reden und Handeln nicht entsprechen, wird ihnen statt Heil strengeres Gericht zuteil."

http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html

Benedict XVI: conversion starts with honesty and respect

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