Katholisch Leben: The Jesus Brothers!

Aufbruch und Erneuerung

vimeo.com / purepassion.com: The Joe Dallas Story

Sexualität

 
"Sex isn't 'good'. Foster flakes are 'good'. Sex is holy!"
Prof. Dr. Scott Hahn


(in Vorbereitung)

Warum in aller Welt sollte jemand heute noch enthaltsam leben?

Einem heranwachsenden Menschen kann es sehr helfen, enthaltsam zu leben, um seine sexuellen Triebe unter Kontrolle zu bekommen. Hier sind sowohl die Persönlichkeit wie die Geschlechtsidentität noch am Entwickeln und Wachsen und man tut gut daran, sie auch wachsen und reifen zu lassen. Ein Verzicht auf vorehelichen Sex bedeutet also, ein reifes und erwachsenes sexuelles Verhalten schrittweise einzuüben.

Eine sexuelle Vereinigung schafft auch eine Form menschlicher/emotionaler Bindung, ob man dies nun möchte oder nicht. Ähnliches lässt sich bereits in der Bibel finden und lässt sich im Laufe der gesamten christlichen Tradition nachvollziehen. Kommt es jedoch zu früh und zu intensiv zu solchen Bindungen, kann eine erwachsene, stabile und langfristig sowie monogam angelegte Partnerschaft damit erheblich erschwert werden. Es spricht nichts dagegen, sich Kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, aber alle Beteiligten sollten sich bewusst sein, dass diese Kontakte nur vorläufig sind - was sich natürlich auch im Verhalten (besonders im sexuellen Verhalten!) widerspiegeln muss. Eine freie Wahl ist bei zu frühen sexuellen Beziehungen kaum mehr möglich.

All dies bedeutet jedoch nicht, dass es hier keinen Spielraum und keine Freude geben kann. Auch voreheliche Beziehungen und Kontakte können Spaß machen, sofern man sich dieser Eckpunkte bewusst ist. Man kann durchaus auch zärtlich sein, ohne dabei gleich ins Bett gehen zu müssen. Solange man sich dabei im Hinterkopf behält, dass diese Bindungen nur vorläufig sind, kann man durchaus auch unbeschwert das leben und seine Mitmenschen genießen und an und mit ihnen wachsen.

(Quelle: http://www.fernkurswuerzburg.de/)

 

Masturbation

Was ist das eigentlich, Masturbation?

Nun, bei der Masturbation erregt man sich durch direktes körperliches Reizen bzw. direkte körperliche Manipulation an den Geschlechtsorganen selbst, um damit sexuelle Lust hervorzurufen. In der Regel - wenn auch nicht zwangsweise - geht Masturbation bis zum Orgasmus. Andere Wörter für Masturbation wären etwa: Selbstbefriedigung, Ipsation oder Onanie - wobei dieser Ausdruck weniger geeignet ist

 

Und warum ist der Begriff "Onanie" weniger geeignet?

"Onanie" beruft sich auf die Sünde des Onan im Alten Testament (Gen. 38,8-10). Hier liegt aber keine Masturbation vor, da Onan lediglich mit der Frau seines verstorbenen Bruders keine Kinder zeugen wollte. Er vollzog den "Coitus Interruptus", das heißt er "ließ den Samen zur Erde fallen und verderben".

 

Warum sprechen sich manche Menschen gegen ein Verbot der Masturbation aus?

Hier werden vor allem Argumente aus dem Bereich der Medizin, der Biologie oder auch der Psychologie angebracht.

 

Warum sollte man als Christ denn überhaupt gegen Masturbation sein?

Masturbation geht schlichtweg am Plan Gottes für menschliche Sexualität vorbei. Sexualität braucht auch ein "Gegenüber" - also einen anderen Menschen. In der Bibel wird Sexualität nur im Kontext einer heterosexuellen, monogamen und lebenslangen Ehe zwischen Mann und Frau befürwortet. Und dies zum Besten aller Beteiligten - nicht zuletzt der daraus eventuell hervorgehenden Kinder!

 

Ist Masturbation dann eine schwere Sünde? Wie ist Masturbation denn dann zu beurteilen?

Es gibt Menschen, die Masturbation eher für ein Symptom halten, das auf Mangelerscheinungen in ganz anderen Beeichen verweist. Ein Kennzeichen für Masturbation mag vielleicht sein, dass wir heute denken, dass jedes Verlangen und jeder Wunsch, den wir haben, auch sofort erfüllt werden muss. Ein bloßes "Verbot" würde hier allerdings nicht unbedingt etwas bringen. Manche entwickelten auch Angstvorstellungen und verfielen so in eine Art "Zwangsonanie". Es bring hier vielleicht mehr, Gottes Plan und Sinn für menschliche Sexualität zu vermitteln sowie auf die oft dahinter stehenden Bedürfnisse einzugehen. Manche Menschen benutzen Masturbation etwa als eine Art "Schmerz- oder Betäubungsmittel" gegen Ärger, Verletzungen, Missbrauch, Langeweile usw. Sich dessen bewusst zu werden und gleichzeitig zu verstehen, dass Gott zu unserem eigenen Besten vorgesehen hat, dass Sexualität ein Gegenüber, also einen anderen Menschen braucht, ist unabdingbar.

 

Was muss man bei jungen Menschen besonders beachten?

Junge Menschen sind in ihrer sexuellen Entwicklung und Identitätsfindung noch nicht gefestigt. Schnell flüchtet man aus der Realität, fixiert sich auf diverse Fantasien (die man eventuell auch versucht, in die Tat umzusetzen), man bekommt zwar eine "Erleichterung", aber nicht die, die für menschliche Sexualität vorgesehen ist und entwickelt so vielleicht völlig falsche Vorstellungen und Erwartungen. Andere wiederum mögen versucht werden, lethargisch zu werden und sich einfach nur gehen zu lassen.

 

Manchmal - wenn auch eher selten - ist Masturbation auch ein Notsignal, das auf Überlastungen und Vernachlässigungen seelischer und emotionaler Art in Verbindung mit einer lustfeindlichen Grundeinstellung hinweist. Masturbation kann so auch zum Zwanghaften werden. Hier liegt das Problem nicht nur im Akt des Masurbierens selbst, sondern in der Einstellung der eigenen Person gegenüber (siehe auch E. Drewermann, Psychoanalyse und Moraltheologie, Bd. 2: Wege und Umwege der Liebe, Mainz 1983, S. 183).

Masturbation kann also durchaus auch ein Symptom oder Signal sein und als solches verdient es auch näherer Interpretation, besonders was die Frage der ethischen Beurteilung betrifft.

Gehen wir kurz zurück in die Geschichte:

Die Kirchenväter haben zu diesem Thema lange geschwiegen. Erst bei Thomas von Aquin lesen wir, dass Masturbation eine Sünde gegen die Natur sei.

Als das Heiratsalter im Laufe der Jahrhunderte stark anstieg, wurde das Thema Masturbation erst wirklich aktuell.

Die römische Glaubenskongregation hat sich 1975 hierzu geäußert: Beim Verbot der Masturbation wird auf die Tradition verwiesen. Ebenso wird betont, dass man bei der Masturbation die Geschlechtskraft außerhalb der normalen ehelichen Beziehung frei gewollt gebrauchen würde. Die von der sittlichen Ordnung geforderte geschlechtliche Beziehung würde hier also fehlen.

(Quelle: http://www.fernkurswuerzburg.de/)



Empfohlene Literatur & Quelle für folgende Informationen: "The Game Plan" by Joe Dallas
 
 



Das Wichtigste bei jeder Form der Therapie: Entscheide JETZT was du willst. Wenn du deine sexuelle Sünden überwinden und ein Mann (eine Frau) nach Gottes Willen werden willst, mache das zu deinem absoluten Ziel. Und verfolge dieses Ziel um jeden Preis - egal wie lange es dauert und wie schmerzhaft es sein wird. Du brauchst einen verzweifelten Willen zum Erfolg. Du bist ein Kämpfer und du hast dich nun entschlossen, in den Ring zu steigen und zu gewinnen!

 

 
"People suffer from sexual obsession when sexual thoughts control them rather than being able to control the thoughts."
[Earl Wilson, Sexual Sin' , p. 15] "To be controlled by anything other than Jesus Christ is idolatry and
therefore sinful." [ibid., p. 18]


 

Masturbation - ist das in Ordnung?

Folgendes sollte man dabei bedenken:
  • Masturbation kann zur Sucht werden (kurzer Check: versuche doch einmal, damit aufzuhören!) - mit ständiger Reiz-Steigerung, mehr Mitteln (Pornos usw.)
  • Masturbation konditioniert unsere Körper, auf Selbst-Stimulation zu reagieren, was egozentrisch und letztlich auch egoistisch ist. Dadurch wird unsere Fähigkeit, auf die andere Person einzugehen, beeinträchtigt. Masturbation konditioniert unsere Körper auch, eher auf Fantasien als auf die Realität zu reagieren: die dabei ausgeschütteten Hormone führen zu einer emotionalen Bindung mit dem auslösenden Reiz. Ergebnis: wir orientieren uns in Richtung der mit dem Reiz verbundenen Erfahrungen/Fantasien/Gedankenmuster (Beispiel: ein verheirateter Mann, der zu Bildern blonder Frauen masturbiert, wird Schwierigkeiten haben, von seiner brünetten Frau sexuell erregt zu werden und geht unter Umständen fremd).
  • In Wahrheit passen Fantasie und Wirklichkeit selten zusammen. Menschen werden außerdem irgendwann ihre Fantasien für Wahrheit halten (Beispiel: ein Mann, der zu S/M-Fantasien masturbiert, wird irgendwann denken, Frauen macht es Spaß, beim Sex geschlagen zu werden. Wenn sich eine Frau weigert, seine Fantasien zu verwirklichen, wird er aggressiv und wendet vielleicht sogar Gewalt an).
  • Masturbation verursacht ein sexuelles Ungleichgewicht, indem sie unsere Körper darauf trainiert, sexuelle Erleichterung öfter und extremer als normal zu suchen. Mit Auswirkungen auf das Berufs- und Privatleben.
  • "Wer eine Frau nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen." (Matthäus 5:28). Wenn man bedenkt, dass man bei der Masturbation meist daran denkt, wie es wohl ist, mit jemanden Sex zu haben, ist es doch leicht zu verstehen, dass sie uns zur Sünde verleitet.
  • "Daher soll die Sünde euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht gehorchen." (Römer 6:12-13).
  • Gott kann uns am besten gebrauchen, wenn wir unsere "Gefäße" (Körper, Seele und Geist) frei von Sünde halten (siehe auch 2 Timotheus 2:20-22)
  • Nützliche Bibelstellen: Galater 5:16-17, Epheser 4:22-24, Galater 6:8, 1 Korinther 6:12-13



Nicht die Frau verfügt über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt nicht der Mann über seinen Leib, sondern die Frau. (1 Korinther 7:4)





"he that maketh self satisfaction, their eyes shall be darkened that they may not see." Rom. 11:10



 

Ich will ja mit dem Masturbieren aufhören, aber das scheint mir doch unmöglich! Wie kann ich das angehen?

Mit einer Kombination aus Gebet, Kontrolle der eigenen Gefühle, Selbstdisziplin, Strategie und einer Struktur im täglichen Leben.
Zunächst solltest du geduldig sowie realistisch sein. Die wenigsten hören mit einem Mal auf. Versuche, das Problem wie andere Sünden zu sehen - ähnlich dem Stolz oder der Faulheit etwa. Gelegentlich begehst du diese Sünden, gestehst sie hinerher ein und versuchst, es das nächste Mal besser zu machen. Hier einige praktische Tips:
  • Bete um Kraft.
  • Lass deinem Rechenschaftspartner, deinem Beichtvater oder deiner Gruppe von deinem Entschluss, aufzuhören, wissen und sag ihnen, sie sollen dich beim Wort nehmen.
  • Finde heraus, wann du am meisten gefährdet bist, zu masturbieren (bei den meisten Männern ist das kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen, wenn sie eine Erektion haben). Bete zu diesen Zeiten und lese in der Bibel.
  • Sei besonders wachsam bei deinen Fernseh-Gewohnheiten. Fernsehen kann dir weiterhelfen - aber auch ein Stolperstein sein. Gleiches gilt für andere Medien.
  • Sei dir im klaren darüber, dass dein Körper dich "anlügen" wird und dir erzählt, du "brauchst" es. Das tust du nicht. Du hast dich nur daran gewöhnt.
  • Wenn dir danach ist, denke lange und fest an die Selbstkontrolle, die du aufbauen willst und die Langzeit-Vorteile, die sie dir bietet. Einige Bibelstellen, die dir hierbei helfen: "Ich hatte einen Bund gemacht mit meinen Augen, dass ich nicht lüstern blickte auf eine Jungfrau." (Hiob 31:1). "Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verlässt sich auf dich." /Jesaja 26:3). "Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist." (Römer 12:1). "Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod." (Jakobus 1:15). "Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?" Lukas 2:49).
  • Lies ein gutes Buch, das dich auf andere Gedanken bringt.
  • Lass deinen Körper sich selbst erleichtern - du wirst eventuell öfter "feuchte Träume" habe - und das ist tatsächlich völlig normal, natürlich und in Ordnung.
  • Wenn du verheiratet bist, achte darauf, dass du regelmäßig Sex mit deiner Frau hast.



Aber ich brauche es!

Nein - du hast nur deinen Körper darauf konditioniert, dass er Sex (einen Orgasmus) braucht. Du hast es so oft getan (Sex, Masturbation, Reize durch Pornos usw.), dass er daran gewöhnt wurde, es regelmäßig zu bekommen. Genauso kannst du ihn aber wieder darauf trainieren, ohne auszukommen. Kein Mensch braucht Sex zum Wohlbefinden! Sex gehört in eine monogame Ehe zwischen Mann und Frau - und NUR dorthin. Und da kann man/frau ihn auch genießen!


 


Link:

The Pastoral Problem of Masturbation - by Fr. John Harvey, OSFS




Dr. Mark Laaser sagt, dass die drei Säulen der Sexsucht folgende sind: Fantasie, Pornographie und Masturbation. „Fantasie wird erzeugt von einem Bedürfnis danach, tiefe Sehnsüchte zu erfüllen. Pornographie zeigt Bilder, wie das getan werden kann. Masturbation ist der physische Ausdruck der vielleicht einzigen Berührung oder Zuwendung, die der Süchtige erhält. Die drei sind in einem Zyklus angeordnet. Pornographie stimuliert Fantasie. Fantasie muss ausgedrückt werden. Masturbation erlaubt eine „Erleichterung“ dieses Bedürfnisses. Es gibt aber ein Problem in diesem Zyklus: Während sie vielleicht das physische Bedürfnis nach Sex befriedigt, befriedigt sie nie den emotionalen oder spirituellen Hunger, der tief in der Seele ruht. Süchtige haben nie gelernt, diesen Hunger auf gesunde Art und Weise zu stillen. Stattdessen versuchen sie, dieses Bedürfnis auf die leichteste und am ehesten durchführbare Methode zu befriedigen. Sex erlaubt dem Süchtigen, zu entkommen und damit zeitlich begrenzt mit diesen Gefühlen fertig zu werden. (...) Immer mehr sexuelle Aktivität jedoch erzeugt auch immer mehr negative Gefühle. Dieser Teufelskreis macht die Sexsucht zu einem degenerierenden Prozess. Sie wird schlimmer.“ (Mark Laaser, The Secret Sin)

 
Masturbation, der große Selbstbetrug
 

Gerade bei der Masturbation, also der Selbstbefriedigung, sehen wir am besten, wie leicht wir uns selbst betrügen - oder betrügen lassen.

Einige Beispiele für populäre Lügen:

- "Ich kann jederzeit damit aufhören und ich kann selbst bestimmen und kontrollieren, wann ich es tue!" (Tatsächlich? Na, dann versuche doch einmal, aufzuhören!)

- "Ich tue doch niemandem weh, wenn ich mit Fantasien masurbiere!" (Da war Jesus aber anderer Meinung!)

- "Es ist gut für dieGesundheit. Wer nicht masturbiert, bekommt Probleme mit der Prostata!" (Fern liegt es mir, an dieser Stelle medizinische Diskussionen zu führen. Nur ein Punkt: Dann müssten ja alle Priester und männlichen Ordensleute Prostata-Probleme haben. Warum ist das nicht so?)

- "Masturbation ist doch harmlos. Es ist ja kein Sex!" (Nein? Erstens kennt unser Gehirn nicht den Unterschied zwischen tatsächlichem Sex und Masturbation mit Fantasien. Es registriert nur, dass ein bestimmter Reiz - etwa einnachkter Mann- zu einem Orgasmus führt.Fragt einen Fachmann! Zweitens kommt es nicht gerade selten vor, dass wir unseren Fantasien bei der Masturbation freien Lauf lassen. Diese extremen Fantasien führen zu intensiveren Orgasmen, die man früher oder später auch in die Realität umsetzen will. Leicht verwechselt man auch Fantasie und Realität - etwa wenn man zusätzlich Pornos sieht und als heterosexueller Mann denkt, Frauen stehen tatsächlich auf solche Praktiken.)

- "Ich habe heute nicht wirklich masturbiert, ich hatte ja keinen Orgasmus!" (So ein Unsinn! In dem Moment, in dem du "Hand an dich legst" - oder vielleicht schon in dem Moment, in dem du dich mit Gedanken stimulierst oder deinen Empfindungen einfach nur freien Lauf lässt - befriedigst du dich selbst!)

- "Ich will ja gar nicht masturbieren, ich liege nur nackt im Bett / provoziere nur eine Erektion!" (Es fängt immer mit einem "nur" oder "bloß" an. Selbst wenn man anfangs "nur" dies oder jenes tun will - tief drinnen weißman doch, dass es nicht dabei bleibt und dass man sich bewusst "mehr" aussetzt. Wer mit dem Feuer spielt, verbrennt sich schnell!)

- "Es ist doch einfach nur ein wenig Spaß!" (Da fängt es an: Menschliche Sexualität ist nicht zum Privatvergnügen eines einzelnen gedacht, sondern immer auf ein "du", also einen Menschen des anderen Geschlechts bezogen! Zwei Menschen, die in der Ehe ein Fleisch werden - und deren Liebe so stark wird, dass sie ihr neun Monate später einen Namen geben müssen...)

- "Das ist doch eine prüde Sicht von Sexualität!" (Wirklich? Aber die vielen zerbrochenen Beziehungen, die geschiedenen Ehen, die ungewollten Schwangerschaften, die enorm hohe Zahl an ansteckenden Geschlechtskrankheiten, die immer extremer werdenden Sexpraktiken, die schrittweise Legalisierung von Formen der Sexualität, die zu allen Zeiten in allen Kulturen abgelehnt wurden - all das ist in Ordnung? Na, dann sind wir aber lieber "prüde"!)

- "Ich will doch nur Spannung abbauen!" (Das Problem bei dieser Einstellung: Man baut mit Masturbation nicht Spannung ab, sondern auf!)

Ein weiteres Problem bei Masturbation: Wir lernen, immer gleich eine "Belohnung" zu bekommen. Wir haben Lust auf Sex bzw. einen Orgasmus - also holen wir uns, was wir wollen. So werden wir schnell zum willenlosen Spielball unserer Lust.

Warum sich nicht in Selbstdisziplin üben? Das ist keine "Plage", sondern eine Tugend, die uns das wertschätzen lässt, zu dem Sexualität von Gott geschaffen wurde. Denn Sex ist nicht nur einfach "gut" oder gar "geil" - er ist heilig.

 

Sexsucht

 
Wann ist ein Mann sexsüchtig? Wie weiß ich, ob ich selbst es bin?

Sexsucht ist ein relativ neuer Begriff. Es bezeichnet das Verhaltensmuster einer sexuellen Aktivität, die außer Kontrolle geraten ist. Nicht jeder Mann aber, der sexuell sündigt oder einen starken Drang zum Sex hat, ist auch sexsüchtig. Grundsätzlich kann man sagen, wenn die Häufigkeit und Intensität eines Mannes sprunghaft ansteigt und seine Finanzen sowie sein Familien- und Berufsleben beherrscht und negativ beeinflusst, sollten alle Alarmglocken klingeln. Das Verhalten wird dann lebensbeherrschend. Oft versucht ein solcher Mann, damit aufzuhören, schafft es aber nicht. Nicht selten wird auch einfach geleugnet, dass man süchtig ist oder ein Problem hat, mit dem man selbst nicht mehr fertig wird. Man ist schlichtweg zu blind, um die Realität noch wahrzunehmen. Und so lügt man sich selbst und andere, die einen lieben, in die Tasche. Die eigene Hilflosigkeit sowie das Problem an sich einzugestehen ist allerdings der erste Schritt zu einer erfolgreichen Therapie.




Vier Anzeichen einer Sucht:

1) Besessenheit
2) Negative Konsequenzen
3) Verlust der Kontrolle
4) Leugnung


Link:

Addiction Self Tests



"Die Weigerung, anzuerkennen, dass die Dinge außer Kontrolle geraten sind nennt man Leugnen. Leugnen ist nicht dasselbe wie Lügen, denn beim Leugnen glaubt der Betroffene an seine eigene verzerrte Wahrnehmung der Realität." (Abraham Twerski). Und weiter: "Hier ist eine Faustregel: Wenn etwas ein Problem verursacht, ist es ein Problem. Wenn man so tut als wenn es nicht existiert, wird das Problem weiter fortbestehen."




Sechs Arten des Leugnens:

•Völlige Leugnung (das Weigern, ein bestehendes Problem sich selbst oder anderen gegenüber zuzugeben)
•Herunterspielen (Man erkennt das Problem zwar an, weigert sich aber, dessen Ernst zu begreifen)
•Erklärungsversuche (man erkennt das Problem zwar an, sucht aber Entschuldigungen, um es zu rechtfertigen)
•Einen Schuldigen suchen (man erkennt das Problem zwar an, übernimmt aber nicht die Verantwortung dafür und schiebt jemand anderes die Schuld dafür zu).
•Sich drücken (das Thema wechseln)
•Angriff (wütend werden, wenn das Thema diskutiert wird und damit den Kernpunkt vermeiden)



Sexsucht ist ein relativ neuer Begriff. Es bezeichnet das Verhaltensmuster einer sexuellen Aktivität, die außer Kontrolle geraten ist. Nicht jeder Mann aber, der sexuell sündigt oder einen starken Drang zum Sex hat, ist auch sexsüchtig. Grundsätzlich kann man sagen, wenn die Häufigkeit und Intensität eines Mannes sprunghaft ansteigt und seine Finanzen sowie sein Familien- und Berufsleben beherrscht und negativ beeinflusst, sollten alle Alarmglocken klingeln. Das Verhalten wird dann lebensbeherrschend. Oft versucht ein solcher Mann, damit aufzuhören, schafft es aber nicht. Nicht selten wird auch einfach geleugnet, dass man süchtig ist oder ein Problem hat, mit dem man selbst nicht mehr fertig wird. Man ist schlichtweg zu blind, um die Realität noch wahrzunehmen. Und so lügt man sich selbst und andere, die einen lieben, in die Tasche. Die eigene Hilflosigkeit sowie das Problem an sich einzugestehen ist allerdings der erste Schritt zu einer erfolgreichen Therapie.
 



Link:


THE CYCLE OF ADDICTION




Sexsucht - Check-up
 
Wenn dein Leben von deinen sexuellen Sehnsüchten und Aktivitäten kontrolliert wird (und nicht umgekehrt du deine Lust kontrollierst), leidest du unter Sexsucht und solltest Hilfe aufsuchen.
Fragen, anhand derer du feststellen kannst, ob das bei dir der Fall ist:
 
  • Ist ein bestimmtes Verhalten bei dir außer Kontrolle geraten (sexuelle Aktivitäten, Porno, Masturbation...)?
  • Haben deine sexuellen Aktivitäten im letzten Jahr an Häufigkeit zugenommen?
  • Haben sie an Intensität zugenommen (Bsp.: die Pornos, die dich früher nich heiß gemacht haben, langweilen dich jetzt. Du brauchst mehr und härtere Sachen)?
  • Hast du - vergeblich - versucht, deine Aktivitäten und dein Verhalten zu stoppen?
  • Hat all das negative Konsequenzen für deine Finanzen gehabt? Hast du dein Geld für Prostituierte, Pornos usw. ausgegeben?
  • Hat es negative Konsequenzen für dein Familienleben gehabt? (Hast du etwa Zeit mit deinen sexuellen Aktivitäten verbracht, anstatt mit deiner Familie)?
  • Hast du damit auf persönlichem, beruflichem oder legalem Gebiet etwas riskiert (Pornos während der Arbeitszeit ansehen, illegalen Sex mit einer Prostituierten haben, eine außereheliche Affaire unterhalten usw.)?
  • Hältst du gewisse sexuelle oder romantische Aktivitäten vor Menschen, die dir wichtig sind, geheim?
  • Haben deine sexuellen Bedürfnisse dich schon dazu veranlasst, Sex zu haben an Orten oder in Situationen oder mit Leuten, die du normalerweise nicht wählen würdest?
  • Hast du dich auch schon dabei ertappt, dass du in Zeitungen, Heftchen oder anderen Medien nach sexuell erregenden Artikeln gesucht hast?
  • Findest du, dass deine romantischen oder sexuellen Fantasien deine Beziehungen beeinträchtigen oder dich davon abhalten, Problemen ins Auge zu sehen?
  • Möchtest du dich oft am liebsten gleich vom Partner zurückziehen nach dem Sex? Empfindest du oft Reue, Scham oder Schuldgefühle nach einem sexuellen Kontakt?
  • Schämst du dich für deinen Körper oder deine Sexualität, sodass du es vermeidest, deinen Körper zu berühren oder dich in eine sexuelle Beziehung hineinzugeben? Hast du Angst, dass du keine sexuellen Gefühle hast, dass du „asexuell“ bist?
  • Verläuft jede neue Beziehung nach dem gleichen destruktiven Muster, das dich bereits dazu veranlasst hat, die letzte Beziehung abzubrechen?
  • Brauchst du immer mehr Abwechslung und Häufigkeit von sexuellen und romantischen Aktivitäten als zuvor, um den gleichen Level von Erregung und Erleichterung zu erfahren?
  • Bist du bereits mit dem Gesetz in Konflikt gekommen wegen Voyeurismus, Exhibitionismus, Prostitution, Sex mit Minderjährigen, unanständigen Telefonanrufen und ähnlichem? Beeinträchtigen deine sexuellen Aktivitäten oder romantischen Beziehungen deine geistliche Entwicklung oder deine Glaubensgrundsätze?
  • Bergen deine sexuellen Aktivitäten das Risiko von Krankheit, unerwünschter Schwangerschaft, Zwang oder Gewalt, oder haben sie bereits dazu geführt?
  • Hat dein sexuelles oder romantisches Verhalten schon einmal dazu geführt, dass du dich verzweifelt gefühlt hast, dass du dich von Menschen entfremdet hast oder dass du Selbstmordgedanken hattest?


Links:

Ausweg aus der Sexsucht

40 Fragen zur Selbstdiagnose

Are you addicted? [visit page]
How to overcome addiction. [visit page]
 

 



Ist Sexsucht nicht dasselbe wie eine sexuelle Sünde?

Nicht unbedingt. Eine sexuelle Sünde ist zwar ernst und bringt Konsequenzen mit sich, sie bedeutet aber nicht zwangsweise eine Sucht. Genausowenig wie jeder, der trinkt, auch unbedingt gleich Alkoholiker sein muss, ist jeder, der Pornographie verwendet oder Ehebruch begeht, gleich sexsüchtig. Wenn das Verhalten eskaliert, außer Kontrolle gerät und auf andere Bereiche des Lebens einen negativen Einfluss nimmt, zeichnet sich eine Sucht ab.




Wie überwindet man eine Sexsucht?

Die schlechte Nachricht: wenn man sich einmal soweit in sexuelle Abgründe begeben hat, dass man eine Sexsucht entwickelt, ist man fürs Leben abhängig. Die gute Nachricht: wie anderes Suchtverhalten auch kann man auch dieses unter Kontrolle bringen und sich davon fernhalten. Auch ein Alkoholiker wird sich immer zu Alkohol hingezogen fühlen, kann aber lernen, nicht zu trinken. Auch ein Sexsüchtiger kann sein Verlangen soweit unter Kontrolle bringen, dass er ihm nicht mehr nachgibt. Ihm muss aber klar sein, dass dies immer eine Quelle der Versuchung sein wird und er muss dementsprechende Vorkehrungen treffen.



Wie hilft man einem Sexsüchtigen?

Sexsucht ist keine Krankheit, die man heilen kann, sondern ein Zustand, mit dem man leben lernen muss. So wie auch ein Diabetiker lernen muss, mit seinem Zustand umzugehen, braucht auch der Sexsüchtige Werkzeuge und Ressourcen, die sein Verhalten unter Kontrolle halten, wenn sie regelmäßig angewendet werden. Die Tatsache, dass dies ein Zustand ist, befreit den Betroffenen aber keineswegs von seiner Verantwortung. Es war seine Entscheidung, dem sexuellen Verlangen nachzugeben, das letztendlich zur Sucht geführt hat. Er muss sich nun für die geeigneten Maßnahmen entscheiden, dies unter Kontrolle zu halten. Hierfür muss der Betroffene stabilisiert werden, er muss sein Verhalten verstehen lernen und das nötige Rüstzeug bekommen, um damit umzugehen. Der Klient wird stabiliesert, indem man zunächst den konkreten Umstand angeht, der dazu geführt hat, dass das Verhalten ans Tageslicht kam (entdecken pornographischer Literatur, Verhaftung oder was auch immer). Als nächstes werden seine nun anstehenden Optionen angesprochen und ebenso die momentan eventuell vorhandenen Gefühle wie extreme Scham, Angst, Depression, Verzweiflung usw. Der Klient wird sein Verhalten verstehen lernen, er wird lernen, wieder richtige Beziehungen zu anderen aufzubauen und Vorkehrungen zu treffen, die Ähnliches in Zukunft vermeiden sollen. Maßnahmen wie eine tägliche Struktur, Rechenschaft, regelmäßiges Bibellesen, das Einüben von praktischen Techniken, Selbsthilfegruppen, das Vermitteln psychologischer Hintergründe wird ihr emotionales und spirituelles Leben wieder stabilisiert.



 
Ist es nicht falsch, sich selbst als "sexsüchtig" zu bezeichnen, wenn man Christ ist?

Wenn man eine sexuelle Bezeichnung annimmt, die einen primär definiert, ist das sicherlich falsch. Die primäre Definition eines Christen ist das Christ sein. Wenn man aber nach irgendetwas süchtig ist und dies zugibt, widerspricht dies in keinster Weise der eigenen - primären - Bezeichnung als Christ. Das heißt nur, das ein Aspekt deines Lebens besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Auch Paulus hat sich mit verschiedenen Begriffen definiert: Apostel, Lehrer, Sünder, Jude, Diener Gottes. Er sagte auch, er sei ein Mann mit einem Problem - einem Dorn im Fleisch. Was auch immer dieser Dorn war, er hat in zugegeben ohne ihn zu seiner primären Identifikation zu machen. Du bist vor allem ein Kind Gottes. Wenn du außerdem ein Sex-Problem hast, ist es sicher klug, dies zuzugeben und entsprechende Gegenmaßnahmen zu treffen.



 
Willenskraft alleine wird ungewolltes menschliches Verhalten nicht dauerhaft überwinden können. Willenskraft spielt sich im Kopf ab. Das Herz aber ist der Ort, wo Gefühle und Motivation ihren Ursprung haben. So kann man Probleme mit der Selbstkontrolle auch als Kampf zwischen Kopf und Herzen darstellen. Willenskraft alleine kann sogar den Teufelskreis aus Widerstehen, Nachgeben und neuem Entschluss nicht durchbrechen und so die ungewollten Sehnsüchte noch verstärken. Wir müssen die Kraft des Herzens nutzen. Dafür brauchen wir eine höhere Motivation, die das Herz so nachgiebig beeinflusst, dass es die schlechte Einstellung oder Verhaltensweise problemlos ersetzen und überwinden kann. Wir müssen vom wilden Bekämpfen zum Verfolgen von positiven Alternativen kommen.









Soll ich mir bei einem Psychologen oder professionellem Seelsorger Hilfe holen?

Jemand, der sexuelle Verfehlungen begangen hat, braucht nicht automatisch professionelle Hilfe. Wenn du aber unter extremen emotionalen Folgen leidest, oder Schwierigkeiten hast, Beziehungen wiederherzustellen oder zu behalten, deine Ehe in Gefahr ist oder Ähnliches - dann kann solch ein Seelsorger oder Psychologe sehr sinnvoll sein.
Stelle aber vorher klar, dass er von einer biblischen Perspektive aus arbeitet. Die Tatsache, dass er sich Christ nennt, heißt nicht automatisch, dass er auch biblisch ist. Frage ihn deshalb folgendes:
1. Sind sie aktives Mitgleid einer örtlichen Gemeinde?
2. Welche Rolle spielt die Bibel in Ihrer Arbeit?
3. Wie ist Ihre Herangehensweise, wenn sie mit einem Menschen mit sexuellen Problemen zu tun haben?
4. Wie viele ähnliche Fälle hatten Sie schon?

Eine Daumenregel: wenn die Methode von der Bibel bestätigt wird, nimm sie an. Wenn nicht - weg damit. Wenn sie weder bestätigt noch abgelehnt wird, kannst du sie zumindest in Betracht ziehen.


 
 

 

 
Aber ich brauche Sex!
 
Nein - du hast nur deinen Körper darauf konditioniert, dass er Sex (einen Orgasmus) braucht. Du hast es so oft getan (Sex, Masturbation, Reize durch Pornos usw.), dass er daran gewöhnt wurde, es regelmäßig zu bekommen. Genauso kannst du ihn aber wieder darauf trainieren, ohne auszukommen. Kein Mensch braucht Sex zum Wohlbefinden! Sex gehört in eine monogame Ehe zwischen Mann und Frau - und NUR dorthin. Und da kann man/frau ihn auch genießen!
 

 

Welche Ziele hat eine Therapie, bei der man jegliche Form von sexueller Unmoral überwinden lernt?


1. Sich von jeder Form der sexuellen Sünde fernzuhalten, die bisher das Leben beherrscht hat.
2. Die Beziehungen zu Mitmenschen wiederherzustellen und den verursachten Schaden wiedergutzumachen.
3. Eine permanente Struktur der Disziplin und Rechenschaft aufrechterhalten.
4. Sexuellen Versuchungen erfolgreich zu widerstehen.
5. Ungesunde Art der Beziehungen zu anderen korrigieren lernen.

 

(Quelle: Joe Dallas - go and get his books!!)

Warum ist es so schwer, von Porno loszukommen?

Weil sich die Erinnerung an die gesehenen Bilder sowie die dabei ausgelöste körperliche Reaktion (bzw. die Reaktion in unserem Kopf) unauslöschlich in unser Gehirn eingebrannt hat und man sich oft noch nach Jahrzehnten an diverse Bilder erinnert. Es ist wie eine Bibliothek, in der man sich bei Bedarf bedienen kann.

Gerade in Zeiten, in denen wir ein "Schmerzmittel" brauchen, etwas, um zu vergessen, oder um Schmerz jeglicher Art, Langeweile, Ärger, Angstgefühle, Trauer, Depressionen oder was auch immer betäuben zu können, kommt die Versuchung wieder hoch, es doch mit der "bewährten alten Methode" - also Porno zu versuchen.

Dessen müssen wir uns bewusst sein und darauf achten, dass wir all diese Emotionen und die dahinterstehenden Bedürfnisse auf gesunde Art und Weise befriedigen, täglich beten sowie die Bibel lesen, regelmäßig zum Gottesdienst gehen und uns Rechenschaftspartner für all das, was in uns vorgeht und was wir tun, suchen. Ebenso ist es hilfreich, sich einen Aktionsplan für das "Worst-Case Szenario", also für den schlimmsten Fall (einen Rückfall) zurechtzulegen (Wen rufe ich an? Was tue ich dann sofort, um einen erneuten Rückfall zu verhindern?). Ebenso sollten wir unser gesamtes Leben durchforschen: Welche Freunde habe ich, welche Filme sehe ich mir im Fernsehen an, welche Homepages im Internet, welche Zeitschriften lese ich, welche Sachen oder Personen sind für mich sexuelle Versuchungen. Wenn wir das wissen, können wir auch nötige Maßnahmen treffen, um Rückfälle zu vermeiden.

 

Pornographie

Pornographie erhöht die Anzahl der Vergewaltigungen. Sie fördert auch übertriebene Erwartungen an das, was man in der Ehe im Rahmen des Geschlechtsverkehrs vollzieht. Ehefrauen können nicht mit den perfektionierten Körpern der weiblichen Pornostars konkurrieren. Auch können Männer in Versuchung geraten, zu denken, dass Frauen tatsächlich so sind wie in den Pornos, oder dass Frauen wirklich auf das stehen, was dort vollzogen wird und das dann auch ausprobieren wollen – etwa indem sie ihre Frauen körperlich misshandeln, schlagen etc.

Mal ganz abgesehen davon: Hast du dir jemals Gedanken darüber gemacht, welches persönliche Schicksal hinter den Lebensgeschichten der Pornostars steckt? Was sie dazu gebracht hat, das zu tun? Zumeist sind dies tragische Geschichten, die oft auch sexuellen Missbrauch (oder Missbrauch anderer Art) umfassen! Jason Evert hat einmal sinngemäß gesagt, wir müssen unsere Liebe zu diesen Pornostars vergrößern. Wir müssen uns verantwortlich für sie fühlen und sie nicht ausbeuten.

Papst Johannes Paul II. hat einmal sinngemäß gesagt, Pornographie sei nicht falsch, weil sie zuviel zeigt, sondern weil sie zuwenig zeigt. Sie reduziert Menschen auf ihre Körper und zeigt sie nicht so, wie Gott sie sieht.

Hast du dir jemals vorgestellt, wie unglaublich es wäre, wenn der erste nackte Körper des anderen Geschlechts, den du zu sehen bekommst, der deines Ehepartners wäre? Wenn deine Gedanken nicht durch unzählige Bilder nackter Körper oder Erinnerungen an vergangene Sexkontakte verschmutzt wären sondern sich ganz auf den Ehepartner konzentrieren könnten? Wollen wir das nicht zumindest unseren Kindern vermitteln?

(Quelle: Jason Evert)

kathpedia.com zum Thema "Keuschheit"

Jeder Christ ist entsprechend seines jeweiligen Lebensstandes zur Keuschheit aufgerufen. Egal ob verheiratet, "Single", im Ordensstand oder als Kleriker, jeder Getaufte ist, aus Dank gegenüber Gott, dem Schöpfer und Erlöser, im Heiligen Geist zu keuschem Leben gemäß seinem Stande fähig und verpflichtet.


Begriff


Keuschheit wird auch als Heilige Reinheit bezeichnet. Unter Keuschheit bezeichnet man das erlernen der freiwillige Selbstbeherrschung oder auch Enthaltsamkeit im sexuellen Bereich, welche eine Erziehung zur menschlichen Freiheit ist.

Die Sexualität des Menschen ist bereits vor dem Sündenfall vorhanden gewesen und wurde als „Sehr gut!“ bezeichnet. („Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“ Gen. 1,31)

Die Keuschheit ist eine Hilfe zur Heiligkeit: Keuschheit ist eine positive Bejahung eines reinen Lebens. „Selig die reinen Herzens sind, sie werden Gott schauen“. Heilige Reinheit, keusches Leben ist eine Gnade, die man von Gott erbitten muss. Es gibt die Gewohnheit, aktiv für Enthaltsamkeit zu beten, indem man z. B. Abends vor dem ins Bett gehen drei Ave Maria für Reinheit und Keuschheit betet.

 

Vom Geist der Reinheit


"Was die Keuschheit betrifft, ich meine den Geist der Keuschheit, so muss man der Welt verständlich machen, dass sie keine nebensächliche Kraft ist, am Rande, nötig nur für bestimmte Lebensstände und die also der Großteil der Menschen beiseite lassen kann. Die Herrschaft des Geistes über das Fleisch, das ist keiner Spezialität jener, die, einer größeren Liebe wegen, dem Gebrauch des Fleisches entsagt haben: Diese Meisterschaft ist unverzichtbar für die Menschenwürde. Sie gehört zu der Tugend, welche die Alten tempérance nannten, das Maßhalten. Das ist die Selbstbeherrschung. Ich wage zu sagen, dass die Keuschheit das erreicht, wonach die Modernen mit Recht sehr stark drängen: Die Verfügbarkeit, die Selbstbestimmung, die Freiheit. Lasst uns nicht fürchten, sehr hoch von dem zu sprechen, über das der Großteil der Leute ganz niedrig denkt: Es gibt keine wahre Freiheit ohne den Geist der Keuschheit. Und ich würde überdies sagen, dass die Keuschheit, besonders die eheliche Keuschheit, mit Glaube und Liebe verbunden ist. Wo immer der Geist der Keuschheit in den Gewissen schwindet, sieht man auch die Fähigkeit schwinden, das Wort Gottes in sich zu vernehmen, den Wunsch nach dem ewigen Leben, den Durst nach einem Gespräch mit Gott. Alles in allem: Der gesamte Geist der Seligpreisungen kann zusammengefasst werden in der Seligpreisung: Bienheureux ceux qui ont le coeur pur parce qu'ils verront Dieu! Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen. (...) Da kommt mir ein Satz von Manzoni in den Sinn. Das ist, denke ich, gegen Ende der Promessi sposi, bei Euch übersetzt mit les Fiancés (Die Verlobten): Les difficultés de la vie lorsqu'elles se présentent, par suite de nos fautes, ou même sans qui'il y ait de nos fautes: la confiance en Dieu les adoucit et les rend utiles pour une vie meilleure." (Die Schwierigkeiten des Lebens, wo immer sie sich zeigen, ob sie in Folge unserer Sünden oder selbst ohne unsere Sünden da sind: Das Gottvertrauen versüßt sie und macht sie nützlich für ein besseres Leben.)
[Von Paul VI., in: Jean Guitton, Dialogues avec Paul VI, Paris 1967, S. 333 f.]

 

Keuschheit in den Zehn Geboten


Die Tugend der Keuschheit leitet sich aus dem 6. und 9. Gebot ab.

VI. Gebot: "Du sollst nicht die Ehe brechen.“ (Ex 20,14; Dtn 5,18)

IX. Gebot:"[...] Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen." "[...] Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen." (Mt 5,27-28)

 

Verstöße gegen die Keuschheit


Unkeuschheit ist ungeordneter Genuß oder ungeordnetes Verlangen nach geschlechtlicher Lust, insb.:

Masturbation (als sexueller "Kurzschluss")
Unzucht ("Wilde Ehe", "Seitensprünge", usw.)
Pornographie
Prostitution
Vergewaltigung und Homosexualität

Berufen zur Keuschheit


Im Katechismus der Katholischen Kirche heißt es in Nr. 2337: „Keuschheit bedeutet die geglückte Integration der Geschlechtlichkeit in die Person und folglich die innere Einheit des Menschen in seinem leiblichen und geistigen Sein. Die Geschlechtlichkeit, in der sich zeigt, dass der Mensch auch der körperlichen und biologischen Welt angehört, wird persönlich und wahrhaft menschlich, wenn sie in die Beziehung von Person zu Person, in die vollständige und zeitliche unbegrenzte wechselseitige Hingabe von Mann und Frau eingegliedert ist.“

Die Tugend der Keuschheit wahrt somit zugleich die Unversehrtheit der Person und die Ganzheit der Hingabe. Vorbild für gelebte Keuschheit ist auch der Hl. Josef: „Lehre uns den rechten Umgang mit Gott“

 

Keuschheit in der Ehe


Die eheliche Keuschheit ist ein Begriff der sich in der Tradition der Kirche erst langsam durchsetzt. Sie ist nicht gleichzusetzen mit der Abstinenz und verlangt einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Geschlechtlichkeit.

 

Sexualität als Sprache


Die eheliche Vereinigung von Mann und Frau ist ein besonders intensiver Ausdruck der gegenseitigen Liebe. Der Leib hat seine eigene Sprache, die nicht verfälscht werden darf. Wenn sich Mann und Frau einander sexuell hingeben, dann bedeutet dies in der Sprache des Leibes: Ich gehöre Dir an für immer und ganz; ich binde mich in Liebe und Treue an Dich!

Das aber heißt: Das Ja-Wort der Trauung ist Voraussetzung für die Aufrichtigkeit der sexuellen Hingabe. Wer das Ja-Wort nicht geben kann / will und trotzdem die sexuelle Gemeinschaft sucht, belügt sich selbst und seine(n) Partner(in), indem er/sie mit dem Leib etwas zum Ausdruck bringt, was er/sie mit dem Herzen (noch) gar nicht meint.

 


Keuschheit in den evangelischen Räten


In der Tradition der Kirche kann man spezielle Gelübde ablegen. Eins davon sind die evangelischen Räte, bei dem man sich zu Armut, Keuschheit in Ehelosigkeit und Gehorsam verpflichtet.

 

Zitate


"In der Nachfolge Christi, der das Vorbild der Keuschheit ist, sind alle berufen, ihrem jeweiligen Lebensstand entsprechend ein keusches Leben zu führen: die einen in der Jungfräulichkeit oder in der gottgeweihten Ehelosigkeit, die eine hervorragende Weise ist, sich leichter mit ungeteiltem Herzen Gott hinzugeben; die anderen, die verheiratet sind, in dem sie die eheliche Keuschheit leben; und die Unverheirateten, indem sie enthaltsam leben." (aus: Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche)
"Die Treue kommt darin zum Ausdruck, daß das gegebene Wort stets gehalten wird. Gott ist treu. Das Sakrament der Ehe nimmt den Mann und die Frau in die Treue Christi zu seiner Kirche hinein. Durch die eheliche Keuschheit bezeugen sie vor der Welt dieses Mysterium." (aus: Katechismus der Katholischen Kirche)
"Seht, wer von lüsterner Sinnlichkeit angefault ist, kann im geistlichen Leben nicht vorwärts kommen. Unfähig zu jedem guten Werk, ist er wie ein Krüppel, der nicht vom Boden aufstehen kann. Habt ihr nicht schon einmal Kranke mit progressivem Knochenschwund gesehen, die ganz hilflos geworden sind? Manchmal bewegen sie nicht einmal mehr den Kopf. Das gleiche widerfährt im Übernatürlichen denen, die, die Demut verachtend, sich aus Feigheit der Unzucht ergeben haben. Sie sehen nichts, sie hören nichts, sie verstehen nichts. Sie sind gelähmt und wie von Sinnen. Hier muss sich jeder von uns an den Herrn und an die Mutter Gottes wenden mit der Bitte, sie mögen uns die Demut schenken und die nötige Entschlossenheit, fromm zum göttlichen Heilmittel der Beichte Zuflucht zu nehmen. Lasst nicht zu, dass sich in eurem Herzen ein Eiterherd bildet, mag er noch so klein sein. Sprecht euch aus. Fließendes Wasser ist sauber; wenn es aber steht, wird es zur abstoßenden, schlammigen Pfütze und zu einem Tummelplatz für Ungeziefer (vgl. Josemaría Escrivá de Balaguer; in „Freunde Gottes", S. ??).
"Im Hinblick auf die eheliche Keuschheit sage ich den Eheleuten, dass sie keine Angst haben sollen, ihrer Zuneigung auch Ausdruck zu verleihen, im Gegenteil, diese Zuneigung ist ja gerade das Fundament ihrer Familie. Was der Herr von ihnen erwartet, ist, dass sie sich gegenseitig achten, loyal im Umgang miteinander sind, feinfühlig, natürlich und rücksichtsvoll. Und ich füge hinzu, dass die eheliche Begegnung echt ist, wenn sie Zeichen wirklicher Liebe ist und daher für den Willen zum Kind offen bleibt. Die Quellen des Lebens versiegen zu lassen, ist ein Verbrechen an den Gaben, die Gott der Menschheit anvertraut hat, und ein Hinweis darauf, dass man sich vom Egoismus und nicht von der Liebe leiten läßt." (Hl. Josefmaria Escriva (s.o.), Homilie an Weihnachten 1970)
"Alles, was dazu beiträgt, die auf die Ehe eines Mannes und einer Frau gegründete Familie zu schwächen, was direkt oder indirekt die Bereitschaft der Familie zur verantwortungsbewußten Annahme eines neuen Lebens lähmt, was ihr Recht, die erste Verantwortliche für die Erziehung der Kinder zu sein, hintertreibt, stellt ein objektives Hindernis auf dem Weg des Friedens dar." (Papst Benedikt XVI. in der Botschaft zur Feier des Weltfriedenstages 2008.)

Literatur


Katharina Westerhorstmann: Über die Tugend der Keuschheit. Anmerkungen zu einem brisanten Thema. In: Brixner Theologisches Forum. Beiheft 117. 2006, 58-75.

(Quelle: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Keuschheit)

 

Eure Leiber sind Glieder Christi

Schwestern und Brüder!
Der Leib ist aber nicht für die Unzucht da,
   sondern für den Herrn,
und der Herr für den Leib.
Gott hat den Herrn auferweckt;
er wird durch seine Macht auch uns auferwecken.

Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind?
Wer sich an den Herrn bindet,
   ist e i n Geist mit ihm.

Hütet euch vor der Unzucht!
Jede andere Sünde, die der Mensch tut,
   bleibt außerhalb des Leibes.
Wer aber Unzucht treibt,
   versündigt sich gegen den eigenen Leib.

Oder wisst ihr nicht,
   dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,
   der in euch wohnt und den ihr von Gott habt?
Ihr gehört nicht euch selbst;
denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden.
Verherrlicht also Gott in eurem Leib!

(1 Kor 6,13c-15a.17-20)

 

Telephone Counseling with Joe Dallas

New Phone Counseling Rates Available in Packages of Three Sessions Each:
Three 50-minute phone sessions with Joe Dallas
Package rate of $225

• For men caught up in the use of pornography
• For families with homosexual loved ones
• For men struggling with same-sex attraction

 

We’re pleased to provide telephone counseling services for men who are dealing with sexual addiction, families with homosexual loved ones, or men struggling with sexual brokenness who find they’re without  a specialist nearby whom they can receive ongoing counseling from.  Joe Dallas has provided pastoral phone counseling to clients around the world. It is accessible, simple, and confidential, offering the convenience of a phone call, plus the expertise of a recognized professional.

Telephone Counseling Sessions Offered Under the Following Format:

For Men Caught Up in the Use of Pornography:
Session One: Assessment
We identify the length and severity of the problem, the impact it has had on the individual and his primary relationships, and the immedicate steps he needs to take to address the problem. This session will include assessment of the client's cycles, patterns of porn use and areas of life and relationship that need to be immediately addressed. Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.

Session Two: Structure
We develop a daily and weekly routine including spiritual disciplines, accountability practices, and checks and balances to insure ongoing abstinence from porn. Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.

Session Three: Relapse Prevention
We review the situations under which the client is most likely to face temptation or potential relapse, and we ensure that proper relapse prevention tools and strategies are in place. Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.

For Families with Homosexual Loved-Ones
Session One:  Assessment

We discuss the relationship family members currently have with their homosexual loved-one, the general history of the family relationships, the events leading to the family's awareness of thier loved-one's situation, and the immediate points, boundaries and expectations the family members need to communicate at this time. Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.

Session Two: Policies, Boundaries and Expectations
We discuss the best policies for the family to follow when determining what to discuss with thier homoseuxal loved one, and we discuss the best approaches to take to keep a respectful, ongoing conversation alive with thier loved-one regarding sexuality, Christianity, and the family's position and beliefs. We also discuss whatever conversations or conflicts the family may have had with thier loved-one since Session One. Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.

Session Three: Caring for the Family
We discuss what parents and family members can do to enhance their own peace of mind while dealing with thier loved-one's homosexuality, and we ensure that the family members are provided with relevant and specific points regarding homosexuality-it's roots, common misunderstandings regarding it, and the elements that can lead a person to become dissatisfied with it. We also discuss whatever conversations or conflicts the family may have had with thier loved-one since Session One. Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.

For Men Struggling with Same-Sex Attraction
Session One: Assessment

We discuss the client's personal history, past relationships, current sexual behavior and common theories of origin regarding homosexuality.  We also discuss realistic expectations, and the client's social, professional and spiritual goals.  Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.

Session Two: Structure and Integration
We develop a daily and weekly routine including spiritual disciplines, accountability practices, and checks and balances to insure ongoing sexual purity, and we discuss the best ways to either attain, maintain or correct primary relationships. Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.

Session Three: Maintainence
We review the situations under which the client is most likely to face temptation or potential relapse, and we ensure that proper relapse prevention tools and strategies are in place. We further discuss the client's sexual and marital potential, and what steps he will need to take to ensure consistency and maximum health in his life.  Email follow-up will be sent from Joe summarizing the main points covered in the session.


All phone sessions with Joe Dallas are 50 minutes, and the total cost is $225 (paid to Genesis Counseling through Visa or MasterCard). 

For more info, please go here: http://www.joedallas.com/services.cfm?id=10

 

Links National

Katholischer Erwachsenen-Katechismus

JASON (Hilfe für Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen)

Gabriele Kuby



ONLY YOU setzt sich für eine Kultur der Liebe und des Lebens ein. Damit Liebe wieder eine Chance hat, muss die Sexualität die Wahrheit und Würde von Mann und Frau zum Ausdruck bringen. Wir wollen jungen Menschen helfen, sich für den befreienden Weg der Keuschheit zu entscheiden, um so ihre Sehnsucht nach Glück in Ehe und Familie zu verwirklichen. Wir wollen auf gesellschaftlicher Ebene die dafür notwendigen Voraussetzungen schaffen und so zu einer Erneuerung der Kultur beitragen.




Offensive Junger Christen

Nackte Tatsachen

Wahre Liebe wartet

Karl-Leisner-Jugend: Kirche und Sexualität

Vatikan: Menschliche Sexualität - Wahrheit und Bedeutung

Vatikan: Deus Caritas Est

Jugenda: Love & Sex

Jugenda: Love & Sex II

Jugenda: Love & Sex III

kath.net: Sexuelle Revolution - Vatikan im Recht

kath.net: 'Humanae vitae' als Hohelied der ehelichen Liebe

kath.net: Indien: Nur Abstinenz hilft gegen AIDS

kath.net: Eine Ministerin spricht von 'staatsbürgerlichen Erziehung'

Kathwahrheit.de: Sexualität

kath.net: Wie Pornos die Jugend beeinflussen

kath.net: Ich hatte noch nie Sex. Bin ich normal?

kath.net: Thema Sexualität in der Familie

kath.net: Studie: Pornographiekonsum fördert sexuelle Belästigung


 

Porno / Sexsucht etc.:

Berichte über Aussteiger http://www.loveismore.de/stories.php und Videos http://www.loveismore.de/videos.php

Online Workshop http://www.porno-ausweg.de

Forum zum Austausch http://www.loveismore.de/forum/index.php

Tipps http://www.loveismore.de/tipps.php

Buchempfehlung “Mein Weg zur Heilung – Eine Biographie” von Mike Genung: http://www.loveismore.de/buch.php (weiter unten Auszug aus dem Buch)

Schutzsoftware:http://www.internetsafety.com/affiliate/default.php?id=980

Therapeuten/Seelsorger: http://www.loveismore.de/hilfe.php

Selbsthilfegruppe besuchen oder starten: http://www.shg-pornographieabhaengigkeit.de (.ch .at) bzw. http://www.slaa.de bzw. http://www.anonyme-sexsuechtige.de/

Die traurige Wahrheit hinter dem Pornodreh: http://www.nacktetatsachen.at (.ch)

 

Indirekt Betroffene (Partner):


Audio Auszug aus dem Buch „Mein Weg zur Heilung – Eine Biographie“ http://www.loveismore.de/audio/frauen.mp3 (Auszug weiter unten)
Berichte von indirekt Betroffenen http://www.loveismore.de/familie.php
Forum für Partner: http://www.loveismore.de/forum/forum9/
Videos: http://www.loveismore.de/videos.php

 


Audio Berichte (nur Englisch):


http://www.urbanministry.org/audio/download/15486/6-23-07wifepanel.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15481/6-16-07wifepanel.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15449/12-9-06genung.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15444/12-2-06miller.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15438/11-25-06couples.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15436/11-18-06couples.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15465/4-15-06Crosse2.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15471/4-8-06Crosse1.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15455/3-11-06+wives+panel+2.mp3

http://www.urbanministry.org/audio/download/15462/3-4-06+wives+panel+1.mp3

 

Therapeuten/Seelsorger:

http://www.loveismore.de/hilfe.php


 

Allgemeine Information zum Thema:


Statistiken: http://www.nacktetatsachen.at (.ch) http://www.loveismore.de (.at .ch)


Seminar-Anfragen: http://www.loveismore.de/seminare.php

Professionelle Hilfe: http://www.weisses-kreuz.de

Buch: Ausweg aus der Pornographie: Eine Biographie „Mein Weg zur Heilung – Eine Biographie“ http://www.loveismore.de/buch.php

Nacktetatsachen auf English: http://www.nakedfacts.co.uk

 

Resources (Links)

Gloria TV: Warum eigentlich bis zur Ehe warten?

 

Gloria TV: Sex vor der Ehe?

 

Gloria TV: Gefahren der Pornographie

 

Gloria TV / Kirche in Not: Gabriele Kuby: Brauchen wir eine Revolution der Liebe?

 

Gloria TV / Kirche in Not: Gabriele Kuby: Nach der sexuellen Revolution - Was läuft schief?

 

Gloria TV / Kirche in Not: Gabriele Kuby: Nach der sexuellen Revolution - Was läuft schief?

 

Gloria TV: Liebe oder Toleranz?

 

GodTube.com - Delivered from Porn Addiction

GodTube.com - Porn is an Epidemic!

Gloria TV - Nur die Lust zählt

Gloria TV: Paul VI: Enzyklika Humanae Vitae

Gloria TV: 1930 geschah ein Bruch in der Christenheit

kathTube.com / Radio Horeb: Der Kampf gegen AIDS - eine Frage der Moral

Gloria TV - Ehrfurcht vor dem Körper

 

kathTube.com: Gabriele Kuby: Ausbruch zur Liebe

 

Gloria TV: Sexualität

 

CitizenLink.com: Filtered Web Access on Flights

 

CitizenLink.com: Warnings About Pornography

 

tangle.com: Stopping the Addiction with Porn

 

YouTube.com: www.ourfatherswillcommunications.com

YouTube.com: Mother Theresa: Purity / Chastity

YouTube.com: p.u.r.e.JUSTICE HD

YouTube.com: Sex & Cell Phones Full Length

YouTube.com: National Coalition "Innocence Lost"

tangle.com: www.freedomeveryday.org: Sexual Integrity For Men



LoveToBeCatholic.com / Air Maria: The Importance of Chastity



YouTube.com: Fr. Jim Costigan: The Summer of Love