Katholisch Leben!

The Jesus Brothers

Dr. med. R. Febres Landauro

Paracelsus - Ausbildungsvielfalt HP Psy - Psychologischer Berater

Sozialängstliche Menschen sollten sich ihrer Angst stellen

Menschen, die unter einer sozialen Phobie leiden, haben eine übersteigerte oder unangemessen starke Angst, unangenehm aufzufallen,  sich ungeschickt anzustellen oder zu versagen. Sie fürchten eine negative Beurteilung durch andere und neigen in der Folge dazu, sich zurückzuziehen und gemeinschaftliche Aktivitäten zunehmend zu meiden. „Für Betroffen ist es enorm wichtig, dass sie sich nicht von ihren Ängsten leiten lassen, sondern sich ihnen stellen. Wie jede Angst kann auch eine soziale Phobie nur dadurch überwunden werden, indem man der angstauslösenden Situation gegenübertritt und das ungünstige Vermeidungsverhalten ablegt“, meint Christa Roth-Sackenheim, Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Psychiater (BVDP) in Krefeld. Eine soziale Angst ist eine erworbene oder gelernte Angst. Weil sie erlernt ist, kann sie jedoch auch gut überwunden werden, wenn Betroffene daran arbeiten. „Ängste verliert man, wenn man das tut wovor man Angst hat und dabei erlebt, dass das Befürchtete nicht eintritt und die Sorgen unbegründet waren. Diese Konfrontation mag für Betroffene zwar zunächst schwer vorstellbar sein, ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung“, so die Psychiaterin.


Bei der Therapie haben sich neben angstlösenden Medikamenten verhaltenstherapeutische Maßnahmen und das Erlernen von Entspannungstechniken bewährt. Ausschlaggebend für die Entstehung und Ausprägung sozialer Ängste ist oft die subjektiv empfundene Bedrohung des eigenen Selbstwertgefühls. „Für Betroffene ist es wichtig, dass sie lernen, Ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Je mehr sie sich selber annehmen, umso weniger Angst haben Sie vor anderen und deren möglicher Kritik oder Ablehnung“, fügt Dr. Roth-Sackenheim hinzu. Ziel einer Therapie ist es, dass die soziale Phobie verschwindet oder wenigstens so in den Griff zu bekommen ist, dass der Patient souverän damit umgehen kann und die Störung sein Leben nicht weiter negativ beeinflusst. Eine soziale Phobie ist gut therapierbar.


Unbewältigte soziale Ängste können enorme persönliche und berufliche Einschränkungen nach sich ziehen. So werden oftmals wichtige Entscheidungen im Leben, wie etwa berufliches Weiterkommen, von der Phobie abhängig gemacht und beeinflusst, um die problematischen Situationen zu vermeiden. Auch kann es zunehmend zur sozialen Isolation kommen, wenn Betroffene von familiären und beruflichen Feierlichkeiten fernbleiben und ihre privaten Kontakte einschränken. „Können sie derartigen Situationen nicht aus dem Weg gehen, sind sie oft extrem angespannt und verspüren in Folge ihrer psychischen und körperlichen Anspannung eine Reihe organischer Beschwerden. Deutliche Symptome - wie Schwindel, Verkrampfung, Herzrasen oder Übelkeit - sind zugleich ein Unterscheidungsmerkmal zu „bloßer“ Schüchternheit“, ergänzt die Psychiaterin und aus Andernach. „Letztlich zählt jedoch der persönliche Leidensdruck, also wie sehr man durch seine Angst eingeschränkt ist, ob eine behandlungsbedürftige Störung vorliegt“. Ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist der richtige Ansprechpartner bei entsprechenden Beschwerden.

Die Sozialphobie ist neben der Agoraphobie und den Panikattacken die häufigste Form der Angststörungen - bis zu 10 Prozent der Deutschen leiden darunter.


Die Pressemeldung des BVDP ist zur Veröffentlichung freigegeben.

Bitte weisen Sie bei Verwendung im Printbereich auf das Informationsportal des BVDP, www.psychiater-im-netz.de, hin. Bei Online-Veröffentlichung erbitten wir eine Verlinkung auf die Website.

http://www.npin.de/npin/npinaktuell/show.php3?id=1580&nodeid=4

Ja keine Ratschläge geben – das hört man schon beinahe Mantra-mäßig von allen, die irgendwie mit dem Thema Ratgeber, Therapie, Seelsorge oder was auch immer zu tun haben. Gutgemeinte Ratschläge hören die Leute genug, man solle ihnen lieber helfen, selbst auf Änderungsvorschläge zu kommen, Ratschläge sind nur eigene Erfahrungen, da will sich nur einer selber reden hören usw. – alles Argumente, die hierfür herhalten sollen.

Prinzipiell ist das ja auch alles richtig – irgendwie. Natürlich ist es gut, wenn Menschen selbst drauf kommen, wie sie ihr leben ändern können. Natürlich beruhen viele Ratschläge auf eigenen Erfahrungen und manch einer mag sich gerne selbst reden hören. Und natürlich beruhen viele dieser Ratschläge manchmal auch auf einer „Alltagspsychologie“ oder auch „Hobbypsychologie“.

ABER:

Nicht jeder kommt selbst drauf – auch mit der besten Begleitung nicht. Nicht jeder will auch selbst drauf kommen und muss zum eigenen Besten vielleicht das zu hören bekommen, was er hören sollte – nicht das, was er hören oder tun will.

Auch mancher Ratgeber, Seelsorger oder Therapeut hört sich selbst gerne reden. Und greifen wir nicht alle auf eigene Erfahrungen zurück? Niemand kann in die Haut des anderen schlüpfen.

„Das Herz freut sich an Salbe und Räucherwerk, und süß ist der Freund, der wohlgemeinten Rat gibt.“

(Sprüche 27,9 Luther 1984)

Einem wahren Freund geht es nicht darum, mich mit irgendwelchen billigen Sprüchen abzuspeisen. Er will mein bestes und somit ist sein Rat für mich Gold wert und ich werde mir bei wichtigen Angelegenheiten immer zuerst den Rat eines meiner besten Freunde einholen.

Auch im therapeutischen oder seelsorgerischen Verhältnis kann es durchaus Situationen geben, wo ein Rat von Nöten ist – gefragt oder ungefragt.

Mit Vorgaben, was als Ratgeber/Seelsorger/Therapeut zu tun und zu lassen ist, ist es so eine Sache: Viele davon sind zwar oft begründet, aber manchmal auch Mode-Erscheinungen. Sie sind nicht pauschal zu verwenden, da sonst vieles, das wertvoll gewesen wäre, verloren gehen kann.


Entwicklungsbedingungen für eine gesunde Persönlichkeit (Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth)

Links Psyche allgemein national

Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.

Tagklinik Westend (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in München)

Atriumhaus Psychiatrischen Krisen- und Behandlungszentrum München-Süd

Krisendienst Psychiatrie München

Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar (München)

Psychosomatische Klinik Windach

Clemens-August-Erwachsenenklinik (Neuenkirchen-Vörden)

de'ignis (Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik. Auf christlicher Basis.)

Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

Angst-Hilfe e.V. München

Panik-Attacken.de - Hilfe zur Selbsthilfe

Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Burnout Zentrum e.V.

IGNIS Akademie für Christliche Psychologie

Association of Christian Counselors

Der Beratungsführer

Herzogsägmühle

Christliches Krankenhaus Quakenbrück

St. Josef-Hospital (Oberhausen)

Katholische Kliniken Essen-Nord-West gGmbH

Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie (RPP Institut)

Immanuel Diakonie

Albertinen-Krankenhaus

Die Arche - Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e.V.

Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention


Dr. med. R. Febres Landauro

http://dr-richi.com/german/index.php/de/

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Links Sucht National

Links Sucht International

New Jerusalem Now (USA): Recovery from drug and alcohol addictions for the marginalized

Global Teen Challenge

S.A.F.E. Alternatives

Teen Challenge USA

In The Rooms - A Global Recovery Community

National Addiction Rehab Locator
http://www.recoveryconnection.org/state-drug-rehabs/

Addiction Recovery: Procedures Covered by Medicare Part B
https://www.ehealthmedicare.com/ehi/medicare/about-medicare/medicare-part-b/covered-services

Addiction Psychiatrist Search by Location
http://www.zocdoc.com/psychiatrists 

Links Psyche international

RSA Shorts - The Power of Empathy


You don't need to bring us Jesus!

Yes, we've been gone for so long. We've been outsiders - and still are. "The marginalized" you call us - and you use us to knock off your loving the unlovable off the list. You want to bring Jesus to us hookers, pimps, inmates, gays, drug addicts, homeless and what not. We don't need you to bring us Jesus so you feel better and can tap yourselves on your shoulders. Jesus is already here. Yes, we left our old lives behind, but we are still "we" - and that's alright with God. We went to those nice and fancy church buildings where they all asemble - all those nicely dressed people, some of which we knew too well from their double lives. They "welcome" us, but all the time they let us feel they are something better - and we are not.
Oh, they certainly know how to hide that behind spiritually or wanna-be-psychologically sounding phrases - "You might want to pray about...", "Don't take it personal, but...", "A Christian does not say/wear/do this/does not listen to this music...", "This looks like you're still gay/a hooker/a drug addict/a criminal..." - you get the point.

Then you wonder why so many call Christians hypocrite. Because many of you are. We sure don't need churches and Christians like these and we can smell your true attitude a mile away. This is why we feel much better among our own. Yes, we are Christians now - and certainly not worse ones than you are - and this is why our folks love us like we are. No "but" attached. And vice versa. We do not have to look like a middle class American John Doe in his suit and tie to worship the Lord. We dress up for Him - but that might look different than what you know. Who are you to tell us we should pray about our behavior - meaning to say you are standing on your hill, pretending to be God and having all the truth in the world. You are a sinner like the rest of us, not better, not worse.

When we follow Jesus, we are dead serious about it. We see you spreading much "wisdom" on facebook and telling everybody what should be done - but when we ask you to join us going out on the street to all those wild places where you find those people Jesus loves so much, you give us a trillion excuses why you cannot come along. Teary-eyed snowflakes, that's what you are. Chicken. Your house is not built on a rock and your seed fell among thorns.

So with all of our heart we tell you: Keep on doing whatever you think you should be doing, but leave us and our likes alone. We don't need you. We need Jesus - and we assemble for and with Him and we go to meet Him. Actually, it is pretty easy. He assembled twelve simple men called apostles and told them on the Sermon of the Mount the basics of what a believer in God is all about. This is what we go by.

We have two words for you:

Bless you.

Rob