Katholisch Leben!

The Jesus Brothers

Warum werden Patrioten bei uns in den Medien und von Politikern als "selbsternannte Patrioten" schlecht gemacht? Welches Problem haben diese Medien oder Politiker mit Patriotismus und mit welcher Legitimation sprechen sie Deutschen das Recht ab, sich Patrioten (oder alternativ "Volk") zu nennen? Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, Patrioten pauschal alle möglichen rechtsradikalen und/oder moralisch zweifelhaften Motive für ihr Handeln zu unterstellen. Ebenso unverfroren ist es, Deutschen das Recht abzusprechen, sich als "Volk" zu bezeichnen. Ich kann nur rätseln, warum dies Menschen tun: Gutmenschentum? Komplex aufgrund unserer Vergangenheit? Hilflosigkeit? Schuldgefühle? Angst? Wie auch immer - ich kann jeden und jede nur auffordern, sich nicht davon einschüchtern zu lassen und weiterhin ihre Meinung offen kundzutun!


Zitat der Deutschen Bischofskonferenz:
"Wir haben auch über die gegenwärtigen populistischen Tendenzen in unserem Land gesprochen. Immer wieder kommt die Frage auf, ob man die AfD wählen kann oder nicht. Es geht uns nicht um eine Stigmatisierung der AfD. Aber wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei, die in Wahlprogrammen und öffentlichen Äußerungen deutlich werden. Die deutschen Bischöfe betonen ihr Bekenntnis zur repräsentativen Demokratie des Grundgesetzes, zur Menschenwürde in all ihren Dimensionen (nicht nur beim Lebensschutz, auch bei der Flüchtlingsfrage), zur Religions- und Weltanschauungsfreiheit, zur sozialen Marktwirtschaft, zu Inklusion und Solidarität mit den Schwachen, zum Zusammenhang zwischen Freiheit und Verantwortung. Wir unterstreichen die Notwendigkeit eines fairen, respektvollen und ehrlichen demokratischen Diskurses.

In aller Klarheit: Mit einer christlichen Perspektive ist politisches Agieren nicht vereinbar, das vom Schüren von Fremdenfeindlichkeit, von Ängsten gegen Überfremdung, von einseitiger Betonung nationaler Interessen, einem nationalistisches Kulturverständnis, Religionsfreiheit unter dem Vorbehalt staatlicher Kontrolle oder der grundsätzlichen Infragestellung der repräsentativen Demokratielebt. Wir lehnen eine politische Einseitigkeit ab, die Antworten auf drängende Fragen in einer globalisierten Welt stets so gibt, dass es auf Abschottung und Rückkehr in längst vergangene Zeiten hinausläuft, die vermeintlich Sicherheit gewährleisten."

Werte Bischöfe, die Position der AfD beruht nicht auf diffusen "Ängsten vor Überfremdung" oder auf "Schüren von Fremdenfeindlichkeit", so als ob es sich hier um fehlgeleitete psychisch Kranke handelt, sondern auf rationalen Argumenten. Vor allem aber ist die gegenwärtige Migrationspolitik nicht mit einer christlichen Perspektive vereinbar, da sie verantwortungslos gegenüber den Migranten und den Einheimischen ist und teilweise auch gut Geld damit verdient wird - auch kirchlicherseits. Wir haben kein "nationalistisches Kulturverständnis", sondern wir lieben unser Land, so wie andere Völker ihre Länder lieben. Religion sollte insoweit frei sein, als es sich wirklich um Religionen handelt - und nicht um totalitäre Ideologien. Es würde mich auch interessieren, anhand welchen Zitates die Bischöfe belegen wollen, dass die AfD "in längst vergangene Zeiten" zurückkehren will, "die vermeintlich Sicherheit gewährleisten." Auf gut Deutsch heißt doch das nichts anderes als dass sie sich eine Rückkehr in das Nazi-Deutschland wünschen. Das ist eine üble Form der Verleumdung und kann durch nichts belegt werden. Vor allem aber ist eine solche Behauptung alles andere als christlich.

Mit einer derart dilletantischen Alltags-Psychologie und mit einer naiven, politisch korrekten Gutmenschen-Politik ist niemandem geholfen - ganz im Gegenteil.

Die katholischen Bistümer haben teils ein Milliarden-Vermögen angehäuft. Wenn euch so an den Migranten und Armen gelegen ist, dann kann ich nur eines von euch fordern: Her mit der Kohle! Gebt euren Reichtum denen, die ihn wirklich brauchen und erspart uns pseudo-sozialistische Parolen, die regelmäßig von anderen fordern, dass sie etwas tun oder lassen sollen. Das Problem am Sozialismus aber ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht!


Ich bin es leid, von SPD-Politikern, die selbst Geld en masse gescheffelt haben, zu hören, man müsste "die Reichen" besteuern. Das alte Sozi-Geschwätz: der pure Neid treibt einen dazu, das Geld, das andere verdient (!) haben, "legal" zu stehlen (zur Info: ich bin nicht reich). Das Problem am Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht. Wenn schon, dann sollten Probleme angegangen werden - etwa das verantwortungslose Öffnen der Grenzen für jeden Migranten. Probleme wurden noch nie gelöst, indem man das Geld von anderen Leuten nimmt. Wer meint, das beseitige unsere Sorgen, soll doch bitteschön sein eigenes Geld geben. Na, Herr Schulz, wie wäre es - geben Sie freiwillig die Hälfte Ihrer Diäten her? Es würde Ihnen immer noch genug bleiben.


Interview mit dem stellvertretenden AfD-Bundesdelegierten Helmut Müllner:

Lieber Herr Müllner, Sie haben dankenswerterweise einem Interview zugestimmt.

Robert Gollwitzer: Herr Müllner, Sie sind erster stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Schwandorf-Cham, stellvertretender Bundesdelegierter, Landesdeligierter, Schatzmeister im Bezirk Oberpfalzund Mitglied im Bundeskonvent.
Wie sind Sie eigentlich zur AfD gekommen?

Helmut Müllner: Ich war schon längere Zeit auf Suche nach einer politische Alternative zu unseren Altparteien. Im März 2013 fand ich im Internet einen Hinweis auf die Gründung der Alternative für Deutschland.
Nach genauerem Studium der Ziele und Beweggründe entschloss ich mich, aktiv daran zu beteiligen.
Und so war ich auf der Gründungsveranstaltung 2013 in Ebersberg anwesend, war Mitbegründer des Bezirksverbandes Oberpfalz und Initiator des Kreisverbandes Schwandorf/Cham.

RG: Wenn man AfD hört, klingt sofort "rechtspopulistisch" im Ohr. Sehen Sie sich selbst so?

HM: Durchaus nicht, ich selbst sehe mich und auch die Alternative für Deutschland als patriotisch eingestellte, wertkonservative Partei, die gegen eine zentralistische EU ist. Wir sind für ein Europa der Vaterländer. Den Begriff „rechtspopulistisch“ bekommt von unseren Mainstreammedien jede
Bewegung, die nicht „Links“ ist.

RG: Herr Müllner, was halten Sie vom zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump? Denken Sie, dass durch seine Wahl sich auch in Europa neue Möglichkeiten für "rechte", also wert-konservativeParteien ergeben?

HM: Ich denke, dass die Wahl von Donald Trump in Amerika ein Protest gegen das herrschendeEstablishment war. Ich hätte auch Donald Trump gewählt.
Durch den Turbokapitalismus, der verheerenden Finanzpolitik und der Einflussnahme von Kartellen wurde die Mittelschicht der Gesellschaft abgehängt und in eine Situation gebracht, die existenzbedrohend geworden ist. Die Wahl von Donald Trump war eine Protestreaktion der Wähler. In Europa haben wir mittlerweile die gleiche Konstellation in den verschiedenen Ländern der EU. Eine dementsprechende Protestreaktion der enttäuschten Mittelschicht ist sehr wahrscheinlich. Es liegt dann an der Alternative für Deutschland, ihre Wähler nicht zu enttäuschen.

RG: In den USA - und entsprechend in anderen Ländern - will man nun gegen "Fake News", also Nachrichten mit gefälschten Inhalten, vorgehen. Klingt gut, ist aber höchst problematisch.
Hintergrund ist, dass Medienvertreter wie Alex Jones von Infowars oder bei uns der Kopp-Verlag inzwischen größer sind als viele Mainstream-Medien. Alex Jones etwa hat jedoch vielfach nachgewiesen, dass es die Mainstream-Medien sind, die "Fake News" verbreiten und dies nur als Vorwand suchen, um ihnen ungeliebte Konkurrenten aus dem Weg zu schaffen. Infowars hatte einen erheblichen Einfluss bei der Wahl Donald Trumps und der Niederlage von Hillary Clinton. Was
denken Sie hierüber?

HM: Der Begriff Fake-News wurde kurze Zeit nach den Präsidentschaftswahlen in Amerika groß in die Presse gebracht. Von der Verliererpartei, die eine demokratische Niederlage nicht akzeptieren kann, weil sie nicht in deren Agenda passte. Der Begriff wurde innerhalb kürzester Zeit von unseren
„Regierungen“ als Mittel des Machterhaltes übernommen. Es stellt sich doch die Frage, warum alternative Medien im Internet so großen Zulauf haben. Ich denke, daran sind unsere Qualitätsmedien in erheblichem Maße mit schuld. Im Zeitalter des Internets ist es einer kritischen Menge von Menschen leicht möglich, Nachrichten zu hinterfragen und gravierende Unterschiede von der offiziellen Meinung hin zu alternativen Wahrheiten zu erkennen. Es war in letzter Zeit zu viel
Alternativlos – Die Eurorettung, die Ukrainekrise, die Syrienkrise, Afghanistan, Libyen. Unsere Kriege sind gut, die Kriege der anderen sind schlecht. Viele Medien sind politisch in eine bestimmte Richtung vorbestimmt. Es sind zu viele Politiker als Journalisten am Werk. Es gibt fast keine Journalisten mehr, die Politik neutral hinterfragen sollen und wollen. Es ist offensichtlich, dass einseitige politische Meinungen in unseren Massenmedien herrschen, da eine kritische Meinung
überhaupt nicht mehr groß veröffentlicht wird. Es wird in allen Zeitungen und Nachrichtensendungen eine einheitliche Nachrichtenlage übertragen. Eine neutrale, wahrheitsgetreue Berichterstattung würden viele unzufriedene, kritische Bürger besänftigen und weniger empfänglich machen für Nachrichten, die die Seele von vielen Enttäuschten streicheln.

RG: Es gab kürzlich europaweit Umfragen bezüglich des Islams. "Experten" meinten daraufhin, hier in Deutschland gebe es circa fünf Prozent Muslime und auch in den nächsten Jahren werde diese Zahl nicht über sieben Prozent gehen. Stimmen Sie dem zu? Kann man die Zahl der Moslems überhaupt zahlenmäßig erfassen?

HM: In der Frankfurter Allgemeinen vom 15.12.16 wird berichtet, dass lt. den Zahlen des Bundesinnenministeriums Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime in Deutschland leben würden.
Diese machen einen Anteil von ca. 5,7 % an der Bevölkerung von 81,4 Millionen aus. Die FAZ berichtet, dass gut jeder vierte Muslim erst kürzlich nach Deutschland zugewandert sei. Insgesamt seien 2015 nun 2,14 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Ausschlaggebend ist jedoch die Altersstruktur, die in Deutschland herrscht. Der größte Teil der nach dem Grundgesetz und dem Asylgesetz illegal nach Deutschland gekommen Menschen hat eine viel jüngere Altersstruktur als die deutsche Bevölkerung. Diese jungen Menschen haben auch eine viel höhere Geburtenrate als in Deutschland statistisch festgestellt. Somit ist schon allein durch die Zunahme von Muslimen aus den Kreissälen heraus sichergestellt, dass deren Zahl in den nächsten Jahren über die 7 % und noch weiter steigt. Auch ist die illegale Zuwanderung ja nicht gestoppt – sie läuft abseits von medialer Berichterstattung unvermindert weiter.

RG: Wie stehen Sie eigentlich zum Islam?

HM: Den politischen Islam kann man durchaus als Speerspitze muslimischer Landnahme in Europa bezeichnen. Ich kenne viele moslemische Bürger, die sehr gut in Deutschland integriert sind, sie haben allesamt eine tolerante islamische Haltung. Ich denke, grundsätzlich fehlt dem Islam ein Martin Luther, der die islamische Lehre in die Gegenwart führt und eine klare Trennung von Religion und Staat durchsetzt. Ansonsten ist die Religionsfreiheit in Deutschland ein Grundrecht. Doch dieses Grundrecht müssen alle Religionen in Deutschland anerkennen und ohne Ausnahme akzeptieren.
Auch unsere Regierung ist aufgerufen, die Dinge wachsam zu beobachten und bei Bedarf regulierend einzugreifen.

RG: Benjamin Netanyahu, Premierminister Israels, ist momentan einer der wenigen ernstzunehmenden Politiker weltweit, der nicht nur durch Erfolge glänzt, sondern vor allem durch seinen standhaften Charakter. Wie stehen Sie zu Israel?

HM: Grundsätzlich stehe ich dem israelischen Volk freundschaftlich gegenüber – so wie jedem Volk auf dieser Welt. Israel ist aufgrund seiner isolierten Lage von Staaten umgeben, die Israel nicht unbedingt freundlich gesinnt sind. Ich denke, Israel hat wie jeder Staat seine volle Existenzberechtigung. Israel
hat ein Recht auf eine friedliche Weiterentwicklung, abseits von religiösen Anschauungen..

RG: Momentan fliehen wieder Menschen aus den umkämpften Städten im Irak. Verständlich, da sie nichts mehr zu essen haben. Anstatt aber nun direkt vor Ort zu helfen, warten unsere Politiker, bis die Flüchtlinge bei uns ankommen. Wie stehen Sie zur Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und wie sähe eine Alternative aus?

HM: Kriege können nur mit Waffen und mit Munition geführt werden. Wenn wir wirklich Frieden in diesen Regionen haben wollen, dann müssen wir mit den Waffenlieferungen in diese Regionen aufhören.
Wir müssen aufhören, unbequeme Regime mit Gewalt zu entfernen und aufhören wirtschaftlichen lnteressen Vorrang vor dem Frieden einzuräumen. Wir müssen den Leuten nahe Ihrer Heimat sichere Zufluchtsstätten schaffen, in denen Sie mit allem Lebensnotwendigen menschenwürdig versorgt werden. Wir müssen diese Menschen befähigen, Ihr Land wieder aufzubauen und zu bevölkern. Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung erzeugt Leid in den Krisengebieten, auf dem Fluchtweg und auch bei uns. Sie ist in keinster Weise geeignet, irgendetwas zu verbessern. Wenn man Afrika nach Europa holt, dann haben wir in Europa kein Europa mehr, sondern ein zweites Afrika. Dies kann nicht der Sinn von Asylgesetzen sein.

RG: Die Katholische Kirche scheint ja Probleme mit der AfD zu haben. Sie sind selbst gläubiger und engagierter Katholik. Welche Botschaft haben Sie für die Kirche - und für die Gläubigen?

HM: Ich denke, die katholische wie auch die evangelische Kirche in Deutschland sollte sich auf Ihre eigentliche Aufgabe besinnen und keine aktive Politik betreiben. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass zu viel politisches Engagement von Seiten der Kirche niemals gut ging. Jesus sagte, gebt dem Kaiser,
was dem Kaiser gehört und gebt Gott, was Gott gehört. Wir dürfen nicht in Zeiten zurückfallen, in denen der Fürst zum Bischof sprach – „Halt du sie dumm, ich halt sie arm“.

RG: Beide große Kirchen haben jährlich neue Rekorde bei den Austritten zu verzeichnen. Gleichzeitig tut sich bei ihnen nichts - eine dringend nötige innere Neuorientierung findet nicht statt, da gleichzeitig wegen der trotzdem weiter steigenden Kirchensteuereinnahmen immer genügend Geld da ist. Das
Erzbistum München und Freising etwa gibt sein Vermögen mit ca. 5,5 Milliarden (!) EUR an. Was halten Sie von der Kirchensteuer, Herr Müllner?

HM: Es stellt sich für mich grundsätzlich die Frage, warum ich in Deutschland meinen katholischen Glauben nur ausüben darf, wenn ich Kirchensteuern bezahle. Aus welcher Zeit stammt dieses Gesetz?
Wie kann es sein, dass Kirchen, abseits all Ihrer anerkannten Leistungen im pflegerischen, medizinischen und betreuerischen Bereich, so ein enormes Vermögen ansammeln. In den 5,5 Milliarden sind meines Wissens die Stiftungsvermögen noch nicht eingerechnet.
Die kath. Kirche sollte m. M. auch das Zölibat hinterfragen, die christliche Lehre in den Vordergrund stellen und als menschliche Priester für die Menschen wirken. Warum darf eine Frau kein katholische Priesterin werden?

RG: Ihr besonderes Anliegen ist die Ehe und Familie. Damit sind Sie politisch nicht unbedingt sehr korrekt, vor allem nicht mit konservativen Ansichten. Warum meinen Sie, dass das traditionell christliche Familienbild auch heute noch unsere Wertgrundlage bilden sollte?

HM: Die Familie ist in jeder Kultur die Keimzelle der Gesellschaft. In der Familie werden traditionelle Werte weitergegeben, was unsere derzeitige Politik als negativ ansieht. Die aktuelle Politik zerstört den Familienverbund, das dörfliche Leben, die heimatliche Kultur, um ähnliche Strukturen staatlich
gelenkt und kostenpflichtig wieder aufzubauen.
Die Christliche Weltanschauung ist geprägt von einer gesunden Nächstenliebe und moralischen Wertvorstellungen. Allein die 10 Gebote und die Regel Jesu – „Du sollst deinen nächsten Lieben wie dich selbst“ würden sämtliche Gesetze der Welt überflüssig machen.

RG: Bei uns gibt es ja mittlerweile die eingetragene Lebenspartnerschaft, es können also auch zwei Menschen desselben Geschlechts "heiraten". Ist das wirklich so positiv, wie es klingt?

HM: Warum sollen gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften nicht verheiratet sein? Ich verstehe überhaupt nicht, warum man wegen dieser wenigen Fälle so ein Aufheben macht. Ob das erziehen von Kindern in einer gleichgeschlechtlichen Ehe wirklich zum Wohle von Kindern in Ihrer gesamtheitlichen Entwicklung ist, steht für mich auf einem anderen Blatt und sollte von Psychologen beantwortet werden.

RG: Das Bild Russlands und insbesondere Putins hat sich ja überraschenderweise bei vielen Menschen sehr zum positiven gewandt. Wie stehen Sie dazu?

HM: Ich stehe dem russischen Volk und auch der russischen Demokratie freundschaftlich gegenüber. Herr Putin hat meinen Respekt als großartiker Politiker. Meiner Meinung nach hätte er den Friedensnobelpreis verdient.

RG: Putin selbst hat mehrmals vor einem neuen Weltkrieg gewarnt. Bei uns scheint diese Gefahr den wenigsten bewusst zu sein. Wie sehen Sie die augenblickliche internationale politische Situation - gerade im Hinblick auf Syrien und den Irak sowie die Ukraine?

HM: Jahrelang war es unser oberstes Ziel, Frieden in Europa zu garantieren. Nun wird meiner Meinung nach nur aus finanzwirtschaftlichen Interessen ein Kriegsszenario heraufbeschworen, es wird aufgerüstet und Sanktionen beschlossen. Warum? Ich denke, allein die atomare Abschreckung hat bisher und wird weiterhin dafür sorgen, dass kein Land mehr in Europa einen kriegerischen Konflikt heraufbeschwört. Ich denke, dass sich unsere Bundesregierung auf einem gefährlichen Irrweg befindet und einen noch gefährlicheren Weg beschritten hat.

RG: Unsere Bundeswehr ist zu einer nicht nennenswerten militärischen Kraft verkommen und hätte im Ernstfall einem Gegner wenig entgegenzusetzen. Kein Wunder bei einer Verteidigungsministerin, die mal kurz vom Familienministerium zur Armee versetzt wurde und nicht die geringste Ahnung
davon hat. Was kann man hier verbessern, Herr Müllner?

HM: Ganz einfach – man sollte einen General zum Verteidigungsminister machen.

RG: Was möchten Sie gerne Menschen sagen, die die AfD in eine rechtsradikale Ecke stellen und beinahe auf einem Niveau mit der NSDAP stellen?

HM: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Die Methoden der linksfaschistischen Ecke zeigen viel Verwandtschaft mit Methoden der SA. Wer politische Diskussionen in einer Demokratie scheut und verhindert, will keine Demokratie, der will nur seine Meinung durchsetzen.

RG: Sie haben drei Berufe erlernt, sind Justizvollzugsbeamter, Familienvater mit drei Söhnen, in der Kirche engagiert - wie viele Stunden hat Ihr Tag eigentlich? Findet man da noch Ruhe und Zeit für sich selbst?

HM: Mein Tag hat 24 Stunden, davon versuche ich, ausreichend Schlaf zu finden und durch Meditationsübungen geistig und körperlich frisch zu bleiben. Selbstverständlich bleibt neben Beruf und politischem Engagement, dass derzeit notwendig ist, leider die Familie und man selbst etwas auf
der Strecke.
Doch hoffe ich, meiner Familie und den Menschen im Land durch mein politisches Engagement etwas Gutes zu geben.

RG: Herr Müllner, herlichen Dank für dieses Interview. Gottes Segen und eine besinnliche Adventszeit für Sie und Ihre Familie!

.
München, 18.12.2016

Robert Gollwitzer
Dantestr. 25
80637 München
www.robert-gollwitzer.com
Abdruck erlaubt unter Angabe der Quelle und kurzer Rückmeldung.


Katechismus der Katholischen Kirche zu Politik und gesellschaftlichem Engagement:

1913 Die Mitarbeit ist der freiwillige und großmütige Einsatz der Person im gesellschaftlichen Austausch. Ihrem Platz und ihrer Rolle entsprechend, sollen alle an der Förderung des Gemeinwohls mitwirken. Diese Pflicht ist mit der Würde der menschlichen Person untrennbar verbunden.

1914 Diese Mitarbeit besteht zunächst darin, daß der Mensch sich in Bereichen einsetzt, für die er die persönliche Verantwortung übernimmt. Indem der Mensch für die Erziehung seiner Familie sorgt und gewissenhaft arbeitet, trägt er zum Wohl anderer und dem der Gesellschaft bei [Vgl. CA 43].

1915 Die Bürger sollen soweit wie möglich am öffentlichen Leben aktiv teilnehmen. Die Art und Weise dieser Teilnahme kann von Land zu Land, von Kultur zu Kultur verschieden sein. „Lobenswert ist aber die Handlungsweise jener Nationen, in denen ein möglichst großer Teil der Bürger in wahrer Freiheit am Gemeinwesen beteiligt wird" (GS 31,3).

1916 Die Mitarbeit aller an der Förderung des Gemeinwohls verlangt, wie jede ethische Verpflichtung, eine stets erneuerte Bekehrung der Mitglieder der Gesellschaft. Listige Betrügereien, durch die sich manche den Bestimmungen des Gesetzes und den sozialen Pflichten entziehen, sind entschieden zu verurteilen. Sie lassen sich mit den Forderungen der Gerechtigkeit nicht vereinbaren. Institutionen, die die menschlichen Lebensverhältnisse verbessern, sind zu fördern [Vgl. GS 3O,1].

1917 Wer Autorität auszuüben hat, muß die Werte sichern, die bei den Mitgliedern der Gruppe Vertrauen schaffen und sie anspornen, sich in den Dienst ihrer Mitmenschen zu stellen. Die Mitwirkung beginnt mit der Erziehung und Bildung. „Mit Recht dürfen wir annehmen, daß das künftige Schicksal der Menschheit in den Händen jener ruht, die imstande sind, den kommenden Generationen einen Sinn des Lebens und Grund zur Hoffnung zu vermitteln" (GS 31,3).


1918 „Es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt (Rom 13 1).

1919 Jede menschliche Gemeinschaft bedarf einer Autorität um sich erhalten und entwickeln zu können.

1920 Die politische Gemeinschaft und die öffentliche Autorität sind in der menschlichen Natur begründet und gehören zu der von Gott vorgebildeten Ordnung (GS 74 3).

1921 Die Autorität wird rechtmäßig ausgeübt wenn sie darauf bedacht ist das Gemeinwohl der Gesellschaft zu fordern Um das zu erreichen soll sie sittlich annehmbare Mittel anwenden.

1922 Die verschiedenen Regierungsformen sind rechtmäßig sofern sie zum Wohl der Gemeinschaft beitragen.

1923 Die politische Autorität muß sich innerhalb der Grenzen der sittlichen Ordnung entfalten und die Voraussetzungen zur Ausübung der Freiheit gewährleisten.

1924 Das Gemeinwohl ist die Gesamtheit jener Bedingungen des gesellschaftlichen Lebens die sowohl den Gruppen als auch den einzelnen Gliedern ermöglichen die eigene Vollendung voller und leichter zu erreichen" (GS 26, 1).

1925 Zum Gemeinwohl gehören drei wesentliche Elemente die Achtung und Forderung der Grundrechte der Person das Gedeihen oder die Entfaltung der geistigen und der zeitlichen Güter der Gesellschaft der Friede und die Sicherheit der Gruppe und ihrer Glieder.

1926 Zur Wurde des Menschen gehört es das Gemeinwohl anzustreben. Jeder soll darauf bedacht sein Institutionen anzuregen und zu fordern, welche die menschlichen Lebensbedingungen verbessern.

1927 Der Staat hat die Aufgabe, das Gemeinwohl der Gesellschaft zu verteidigen und zu fördern. Das Gemeinwohl der gesamten Menschheitsfamilie erfordert eine Organisation der internationalen Gesellschaft.


One of the absurd statements of Christian fundamentalists is that Christians should not get involved in politics (anyway the end is near, so why even bother?). Politics is nothing else than the organization of the common good, of society. You can and must delegate some of it, but to completely withdraw from politics is just as impossible and irresponsible for a Christan than paying somebody else to love your neighbor. To state that "Jesus never got involved in election campains" is a theologically and rationally absurd argument. The Bible is not a cook book. You cannot expect to find a single verse on everything there. So to think that when Jesus says or does not do something, that automatically means it is right or wrong, is beyond naive and irresponsible. You have to see the Bible and the Church traditian as a whole. There you find the sancitity of life, marriage, relationships with others and in a community, dealing with the weak and those who go astray and many more. To believe this is none of a Christian's business is a teaching of men, but not of God. It is our duty to speak out on politics as well and to stay informed about everything and voice our opinion even if it is politically not correct. Everything Jesus said and did had also politcal consequences. That does not make Him a communist revolutionary, but someone who cares. To think that you vote and then let it be up to the politicians to do their job is the exact opposite of a responsible, well-informed and caring Christian who fulfills the Great Commandment. It is not for nothing that Christian charity organizations like Caritas are very political as well and state their opinion also publicly. They do that BECAUSE they are Christians, not inspite of it.


Ich habe seit Jahren beinahe täglich mit Flüchtlingen zu tun - privat (u.a. habe ich mich ehrenamtlich für diese engagiert) und beruflich. Außerdem bilde ich mich seit langem im Bereich Migration, Traumata, Sprachen, Psychologie, Theologie, Soziale Arbeit etc. fort. So spreche ich auch mehrere Sprachen und bin gerade dem Staat Israel besonders verbunden. Dies nur als Hintergrund.
Ich kann es nicht für gut heißen, wie die Katholische Kirche - und mit ihr andere christliche Kirchen und Organisationen - derzeit mit dem Thema Migration, Flüchtlinge etc. umgehen. Bestenfalls kann ich ihnen noch einen guten Willen unterstellen, schlimmstenfalls einen Tunnel-Blick, Naivität und ein bewusstes Verfolgen eigener Interessen (ob die dann wirklich so christlich sind, sei dahingestellt).
Jeder politisch Verfolgte soll bei uns Zuflucht finden. Das, was hier aber momentan abgeht, hat damit nichts mehr zu tun. Zunächst hilft man den Betroffenen am besten in ihren Heimatländern - politisch, sozial und militärisch. Wenn sich größere Flüchtlingsströme abzeichnen, kann die Devise nicht heißen Türen auf und alles rein. Damit hilft man weder den Flüchtlingen noch den Ortsansässigen. Abgesehen davon lässt man damit mutwillig auch Terroristen ins Land. Es kann auch nicht angehen, dass man sich gegenüber allen kritischen und mit Fakten unterlegten Stimmen taub stellt und diese als "Rechtspopulisten" oder ganz einfach als Menschen abtut, die halt nicht mit ihren Ängsten umgehen können. Das ist nicht nur naiv, das ist verantwortungslos.
Ein wesentliches Prinzip der Kirche ist die Subsidiarität. Demgemäß sollte zunächst Hilfe zur Selbsthilfe erfolgen (also etwa vor Ort). Die nächst höhere Instanz sollte nur einschreiten, wenn die darunter liegende etwas nicht selbst erledigen kann.
Ich löse Probleme nicht, indem ich uferlose Prozesse gegen den deutschen Staat führe, sondern indem ich das Problem an der Wurzel angehe. Der IS ist nicht in zwei Tagen gewachsen. Die Westmächte hatten in sämtlichen Revolten in muslimischen Ländern ihre Finger mit im Spiel - um dann erstaunt festzustellen, dass man Rebellen nicht wie Roboter lenken kann.
Es gibt unzählige Fakten über dieses Thema, die objektiv angegangen werden müssen. Dies kann nicht von Menschen oder Organisationen geschehen, die ein finanzielles, politisches, religiöses oder sonstiges Interesse an einer Version der Geschichte haben.
Ich habe mich mit vielen Flüchtlingen unterhalten. Ich habe für sie gesorgt und auch mit Menschen aus dem Nahen Osten zusammen gelebt. Man kann mir also kaum rechtsradikales oder menschenfeindliches Gedankengut unterstellen.
Ich lasse mir aber auch nicht den Mund verbieten - was niemand von uns tun sollte.
Der Herrgott hat uns den Verstand gegeben, damit wir ihn nutzen!

Ich halte die derzeitige deutsche Flüchtlingspolitik für naiv, verantwortungslos und brandgefährlich. Wer wirklich etwas für die Menschen tun will, die momentan ihre Heimatländer verlassen und zu uns kommen, muss dazu beitragen, das Problem in den Ursprungsländern zu lösen. Egal wie viele Flüchtlinge wir aufnehmen, an der Ursache für ihre Flucht ändert das nicht das Geringste. Das verfestigt in den Heimatländern nur den Status Quo - und führt bei uns zu untragbaren und hoch explosiven Zuständen. Wer jeden, der von der politisch korrekten Sichtweise zum Thema Flüchtlinge abweicht, als fremdenfeindlich abstempelt, macht es sich sehr leicht. Ich stehe zu meiner Position und zu meiner Mitgliedschaft bei der AfD. Gleichzeitig habe ich viele Stunden ehrenamtlicher Praxiserfahrung mit Flüchtlingen, verschiedenste Seminare zu dem Thema auf eigene Kosten besucht und auch diverse Fremdsprachen gelernt. Ich sage dies nicht, mich meiner guten Taten zu rühmen oder mich zu rechtfertigen. Ich weiß, wer ich bin und habe wohl täglich mehr Kontakt zu Flüchtlingen als die meisten. Als Christ begegne ich jedem Menschen mit Liebe und Respekt - und fordere das Gleiche auch für mich ein. Wer etwas für die Flüchtlinge tun will, muss tun, was ihnen wirklich hilft, damit sie sich erst gar nicht auf die Flucht machen müssen. Wer kritiklos einfach nur Türen und Portmonnaies (anderer) öffnet, mag zwar sein eigenes Gewissen beruhigen und schön vor anderen da stehen, muss aber auch die Verantwortung für die Konsequenzen dieses irrationalen Handelns übernehmen.

Dear Pope Francis,with all due respect, but what's wrong with you? You are meeting with the President of Iran - a...

Posted by Robert Gollwitzer on Mittwoch, 27. Januar 2016

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Manchmal könnte ich platzen vor Wut, wenn ich die Scheinheiligkeit der Gutmenschen ansehe. Da wird es zur Christenpflicht erklärt, gegen "Rechtspopulisten" wie die AfD vorzugehen. Da werden "Aufklärungsseminare" organisiert und flugs alle Inhalte der AfD für schändlich erklärt. Das einzig, was hier schändlich und populistisch ist, ist dieses unsägliche Geplappere. Meiner Kenntnis nach befürwortet ein Großteil der etablierten Parteien die Abtreibung. Keiner dieser Gutmenschen fordert hier, was jedes Christen Pflicht sein muss: Das Töten von Kindern zu verurteilen! Da wird mal schnell der Mindestlohn zum Allheilmittel erklärt. Man muss beileibe nicht Wirtschaft studiert haben, um zu erkennen, welche Probleme mit einem staatlich verordneten Mindestlohn verbunden sind (das lässt sich leicht nachrecherchieren!). Da werden sozialistische Parolen gegröhlt wie die vermehrte Besteuerung der "Reichen" bzw. die Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Das ist Volkswirtschaft für Arme. Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld von anderen Leuten ausgeht!

Am meisten aber ärgert mich, wenn diese Gutmenschen ihrerseits zu schmutzigen Propaganda-Mitteln greifen. Da wird mal schnell alles, was der politische Gegner sagt, als "Hass-Parolen" bezeichnet. Klar, kann ja gar nicht sein, dass der vernünftige Argumente für seine Position hat. Man stellt ihn in eine Ecke mit Nazis, nennt Hass und Rassismus als die einzig mögliche Motivation für sein Handeln und lehnt sich dann bequem und selbstzufrieden in seinen gutbürgerlichen Sessel zurück. Dass sich derartige Behauptungen nicht begründen lassen, interessiert ja keinen. Da wird mal schnell ein Parteimitglied der AfD zitiert, das mal angeblich irgendwas auf irgendeiner Veranstaltung gesagt habe - zumindest meint man sich zu erinnern, dies mal gehört zu haben. Wenn man wirklich Leichen im Keller finden will, kann man das bei jeder Partei. Fehlverhalten einzelner auf die ganze Partei abzuwälzen, ist einfach nur billig.

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Resources

So Help Me God: The Ten Commandments, Judicial Tyranny, and the Battle for Religious Freedom

Judge Roy Moore (Author)

Paperback: 288 pages

Publisher: WND Books (June 2, 2009)

Language: English

ISBN-10: 193507122X

ISBN-13: 978-1935071228


Es ist doch sehr scheinheilig, wie es sich manche jetzt zur Mission machen, über die "Rechtspopulisten" (was für ein dämliches Wort!) von der AfD zu lästern. Gehört wohl zur politischen Korrektheit. Leider gehört es nicht dazu, sich über die so hoch gelobten "etablierten" Parteien aufzuregen, die kein Problem damit haben, unter bestimmten Umständen dem Töten von Kindern im Mutterleib ("Abtreibung") zuzustimmen. Das ist für mich der absolute Tiefpunkt menschlicher Zivilisation: Das Töten der eigenen Kinder. 


Catholic Online > Politics

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Google: Democide

Posted by V is For Voluntary on Freitag, 15. Januar 2016

The American Dream

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Since February is #BlackHistoryMonth, here's Morgan Freeman to remind you why there shouldn't be such a thing.

Posted by Dinesh D'Souza on Montag, 22. Februar 2016

Politicizing the Bible | Scott Hahn | Graduate School Guest Lecture

American Freedom Law Center

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The Truth

Will Americans Soon Not Be Able To Buy, Sell Or Get A Job Without A Global ID Card?

Thu, 21 Feb 2013 21:34:00 +0000

 

A plan being pushed in Congress right now by senators from both major political parties would force all Americans to get a biometric national ID card.  It is being promoted as a key "immigration reform" measure, but the truth is that a national ID card is much more about the government's endless appetite for [...]

The Prophecy Of The Popes: The Next Pope (Petrus Romanus) Will Be The Final Pope According To A 900 Year Old Prophecy By St. Malachy

Wed, 13 Feb 2013 03:02:07 +0000

The shocking resignation of Pope Benedict XVI has turned the eyes of the world to a 900 year old prophecy by St. Malachy known as "the Prophecy of the Popes".  According to tradition, this prophecy was given to St. Malachy when he was summoned to Rome in 1139.  The prophecy is a list that gives [...]

Rise Of The Preppers: 50 Of The Best Prepper Websites And Blogs On The Internet

Fri, 01 Feb 2013 03:24:38 +0000

 

Are you preparing for the collapse of society?  If so, the truth is that you are definitely not alone.  The number of preppers in the U.S. has absolutely exploded in recent years.  It has been estimated that there are now approximately 3 million preppers in the United States, and "Doomsday Preppers" is currently the [...]

30 Population Control Quotes That Show That The Elite Truly Believe That Humans Are A Plague Upon The Earth

Thu, 24 Jan 2013 01:38:50 +0000

 

There is a clear consensus among the global elite that overpopulation is the primary cause of the most important problems that the world is facing and that something desperately needs to be done about it.  They truly believe that humans are a plague upon the earth and that we will literally destroy the planet [...]

18 Facts That Prove That Piers Morgan Is Flat Out Lying About Gun Control

Fri, 11 Jan 2013 00:20:44 +0000

 

Piers Morgan is getting on television every night and flat out lying to the American people about gun control.  Nearly every statistic that he quotes is inaccurate and he fails to acknowledge a whole host of statistics that would instantly invalidate the arguments that he is trying to make.  Yes, the UK has a [...]

The Middle Class In America Is Being Wiped Out – Here Are 60 Facts That Prove It

Fri, 04 Jan 2013 21:16:29 +0000

 

The middle class in the United States is being systematically destroyed, and nobody is doing much of anything to stop it.  Our incomes are shrinking, our share of the income pie is at an all-time low, our jobs are being sent overseas, debt burdens have soared to unprecedented heights and millions of formerly middle [...]

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Mountain Man Arrested For Fishing Demolishes Judge In Courtroom While Defending Himself

"America" Theatrical Trailer (Lionsgate)

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Man kann von PEGIDA halten, was man will. Fairerweise sollte man doch aber zumindest aus ihrem Munde hören, was sie zu sagen haben und wofür sie stehen.

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