Katholisch Leben!

The Jesus Brothers

Solidarität mit den Armen und Ausgegrenzten

„Wie können wir am Sonntag einen Obdachlosen anbeten und am Montag einen ignorieren?“

Shane Claiborne

Eine der folgenschwersten Tendenzen sowohl in Pfarrgemeinden als auch was jeden Katholiken und jede Katholikin angeht: Wir haben die Sorge für Arme, Notleidende, Alte, Einsame, Gefangene, Obdachlose, Flüchtlinge usw. professionellen Hilfsorganisationen überlassen. Die können das ja viel besser als wir.

Das Problem hierbei: so einfach geht das nicht. Wir können nicht jemand anderes dafür bezahlen, unseren Nächsten zu lieben und dies in Werken der Nächstenliebe zum Ausdruck zu bringen. Jeder Mensch und jede Pfarrgemeinde ist gerufen, hier selbst aktiv zu werden.

Sehen wir uns die Bergpredigt an: das erste Mal, als Jesus Seine zwölf Jünger - Fischer, Zöllner und andere infache Menschen - zusammen sitzen hatte, brachte Er ihnen in der Bergpredigt mit einfachen Worten bei, worauf es ankommt. Was, wenn Jesus wirklich gemeint hatte, was Er damals sagt? Die Hungernden ernähren, Kranke und Gefangene besuchen usw.? Er sagte, dass wir das, was wir dem Geringsten Seiner Brüder tun, Ihm selbst tun. Jesus sprach nicht davon, einen Teil unseres Überflusses irgendwelchen Organisationen zu geben, die das besser können. Er wandte sich an jeden einzelnen von uns.

Natürlich sind professionelle Organisationen gut und wichtig, das spricht aber niemanden - weder Einzelpersonen noch Pfarrgemeinden - davon frei, selbst in dieser Richtung aktiv werden zu müssen. Die Grundvollzüge jeder Pfarrgemeinde sind untrennbar miteinander verbunden:

- Martyria (Glaubenszeugnis und Glaubensweitergabe)
- Leiturgia (Liturgie)
- Diakonia (Werke der Nächstenliebe)
- Koinonia (Gemeinschaft als Glieder des einen Leib Christi)

Wir können uns nicht eines herausnehmen (etwa die Liturgie) und den Rest anderen überlassen. Ohne Liturgie, ohne die Eucharistie als lebensspendende Quelle, macht alles andere keinen Sinn. Ohne Werke der Nächstenliebe aber wird auch Liturgie zu einer leeren Hülse.

Wir zeigen Solidarität mit Armen, Ausgegrenzten und Notleidenden jeglicher Art, indem wir auf gleiche Augenhöhe mit ihnen gehen, nicht indem wir ihnen eine Münze hinwerfen. Wenn wir ihnen nicht mit Liebe begegnen und wenn wir ihnen nicht selbst begegnen, macht alles andere keinen Sinn.

"I was hungry and you formed a humanities club and discussed my hunger.

I was imprisoned and you crept off quietly to your chapel and prayed for my release.

I was naked and in your mind you debated the morality of my appearance.

I was sick and you knelt and thanked God for your health.

I was homeless and you preached to me of the spiritual shelter of the love of God.

I was lonely and you left me alone to go and pray for me.

You seem so holy, so close to God.

But I'm still very hungry and lonely and cold."

--Author unknown


Wer etwas "Gutes" tut, also anderen Menschen in irgendeiner Form hilft oder helfen will, sollte im Kopf immer folgende Checkliste haben:

1. Subsidiarität: Ich helfe Menschen nur dort, wo sie sich nicht selbst helfen können und wenn möglich befähige ich sie, dies zu tun.
2. Ich höre immer wieder in mich hinein: Warum tue ich das eigentlich? Wirklich nur für die anderen oder weil ich damit - bewusst oder unbewusst - ein eigenes Gefühl oder Bedürfnis befriedigen will? Beispiele: Emotionale oder soziale Bedürfnisse, Geltungsbedürfnisse, Bedürfnis danach, gebraucht zu werden, gerne im Mittelpunkt stehen oder kommandieren, Helfer-Syndrom etc. Am besten in Supervision.
3. Ich sorge dafür, dass ich auch fachlich qualifiziert bin.
4. Ich achte auf meine eigene körperliche, psychische und spirtuelle Gesundheit.
5. Ich gebe meinen Glauben und meine Überzeugungen dabei nicht ab.
6. Ich werte Kritik nicht automatisch als persönlichen Angriff.
7. Ich tue dies uneigennützig und bedingungslos. So darf ich meine Hilfe nicht nur auf Menschen einer Religion beschränken. Auch muss ich damit rechnen, dass sich der Hilfeempfänger nicht zwangsweise danbkbar zeigt.
8. Ich sage den Hilfeempfängern, was sie hören müssen und nicht nur, was sie hören wollen. Ebenso verfahre ich mit meinen Taten.
9. Ich liebe andere, weil Gott mich zuerst geliebt hat.
10. Wenn ich etwas Gutes tue, rede ich nicht darüber. Ich gebe nicht damit an und halte mich nicht für etwas Besonderes deswegen.

Sammlungen für wohltätige Organisationen in Gottesdiensten

Zu bestimmten oder unbestimmten Terminen („Caritas-Sonntag“) gibt es Sammlungen für gemeinnützige und mildtätige Organisationen während des Gottesdienstes , wobei die Erträge etwa im Schlüssel 60/40 aufgeteilt werden (60% für die Organisation, 40% für die Gemeinde) – manchmal aber auch zu 100% dem gemeinnützigen Zweck zukommen.

An sich also eine gute Sache, oder?

Ja und nein. Es ist selbstverständlich gut und notwendig, dass Sammlungen für die gute Arbeit, die diese Organisationen durchführen, gemacht werden. Allein das „wie“ und auch mögliche Konsequenzen hiervon machen mir Sorgen.

So kommt es durchaus vor, dass – wohl mit den besten Absichten – an Stelle der Predigt ein Vortrag eines Mitarbeiters bzw. einer Mitarbeiterin einer solchen Organisation tritt. Hier soll die Gemeinde über das informiert werden, was mit dem gespendeten Geld dort geschieht. Hört sich ganz gut an – ist aber grundfalsch. Zum einen ist die Liturgie einer Hl. Messe nie und nimmer der geeignete Rahmen, um für Spendenzwecke zu werben. Erst recht darf dies nicht an Stelle einer Predigt treten. Die Predigt eines geweihten Mannes (Priester oder Diakon), der „in persona Christi“, also durch die apostolischen Nachfolge in Person Jesu Christ selbst spricht ist niemals zu ersetzen durch Spendenaktionen – so gut sie auch sein mögen. Umso mehr, als dieser Vortrag dann – gewollt oder ungewollt – bereits Züge einer Laien-Predigt enthält, die aber nur unter sehr begrenzten Voraussetzungen überhaupt in einer katholischen Messe erlaubt ist (eben weil dieser Mensch dann „in persona ecclesia“ – also für die Kirche, und nicht in Person Jesu Christi spricht. In anderen Worten: er/sie gibt seine eigene Meinung wieder, was nicht Sinn und Zweck einer Predigt ist).

Ist es denn überhaupt sinnvoll, solche Sammlungen durchzuführen?

Selbstverständlich –unter bestimmten Voraussetzungen. Man mag in diesem Zusammenhang noch so oft betonen, dass uns dies nicht von unserer Christenpflicht der Nächstenliebe entbindet, genau dies kann aber ein ungewünschter Nebeneffekt sein. Die „Experten“ von dieser oder jener Organisation können das doch so viel besser als ich, also gebe ich denen mein Geld und gut ist es. Ist es eben nicht. Ich kann nicht jemanden bezahlen, um meinen Nächsten zu lieben. Derartige Sammlungen dürfen niemals eigene Aktivitäten der Pfarrgemeinde und der Einzelnen ersetzen. Shane Claiborne von „The Simple Way“ (USA) hat einmal darauf hingewiesen, dass es nicht so sehr das Problem ist, dass wir nichts für die Armen tun – wir kennen sie einfach nicht. Wir geben unser Geld oder unsere Sachspenden an irgendwelche Organisationen – so gut und „professionell“ die auch sein mögen – und arme und bedürftige Menschen bekommen von dort Hilfe. Wir kommen mit ihnen also gar nicht in Kontakt, was aber ein wesentliches Merkmal des Christentums ist!

Wie viel sinnvoller wäre es also, an den betreffenden Sonntagen vor dem Kirchengebäude vor und nach der Messe einen Stand aufzubauen, an dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Organisation die Gemeinde-Glieder informieren. Darauf kann im Gottesdienst dann hingewiesen werden. Gleichzeitig sollten sich Gremien oder Einzelpersonen innerhalb der Gemeinde kundig machen, welche Art von Not es innerhalb des Gebietes der Pfarrei gibt (also etwa Obdachlosenunterkünfte, Altenheime, Flüchtlingsheime, Gefängnisse usw.). Hier können dann konkret und dauerhaft – durchaus auch in Zusammenarbeit mit o.g. Organisationen! – Hilfsmaßnahmen organisiert werden, bei denen die Gemeinde-Glieder eingebunden werden und über die die Gemeinde regelmäßig auf dem Laufenden gehalten wird.

Na, wie wäre es damit?

Robert

You don't need to bring us Jesus!

Yes, we've been gone for so long. We've been outsiders - and still are. "The marginalized" you call us - and you use us to knock off your loving the unlovable off the list. You want to bring Jesus to us hookers, pimps, inmates, gays, drug addicts, homeless and what not. We don't need you to bring us Jesus so you feel better and can tap yourselves on your shoulders. Jesus is already here. Yes, we left our old lives behind, but we are still "we" - and that's alright with God. We went to those nice and fancy church buildings where they all asemble - all those nicely dressed people, some of which we knew too well from their double lives. They "welcome" us, but all the time they let us feel they are something better - and we are not.
Oh, they certainly know how to hide that behind spiritually or wanna-be-psychologically sounding phrases - "You might want to pray about...", "Don't take it personal, but...", "A Christian does not say/wear/do this/does not listen to this music...", "This looks like you're still gay/a hooker/a drug addict/a criminal..." - you get the point.

Then you wonder why so many call Christians hypocrite. Because many of you are. We sure don't need churches and Christians like these and we can smell your true attitude a mile away. This is why we feel much better among our own. Yes, we are Christians now - and certainly not worse ones than you are - and this is why our folks love us like we are. No "but" attached. And vice versa. We do not have to look like a middle class American John Doe in his suit and tie to worship the Lord. We dress up for Him - but that might look different than what you know. Who are you to tell us we should pray about our behavior - meaning to say you are standing on your hill, pretending to be God and having all the truth in the world. You are a sinner like the rest of us, not better, not worse.

When we follow Jesus, we are dead serious about it. We see you spreading much "wisdom" on facebook and telling everybody what should be done - but when we ask you to join us going out on the street to all those wild places where you find those people Jesus loves so much, you give us a trillion excuses why you cannot come along. Teary-eyed snowflakes, that's what you are. Chicken. Your house is not built on a rock and your seed fell among thorns.

So with all of our heart we tell you: Keep on doing whatever you think you should be doing, but leave us and our likes alone. We don't need you. We need Jesus - and we assemble for and with Him and we go to meet Him. Actually, it is pretty easy. He assembled twelve simple men called apostles and told them on the Sermon of the Mount the basics of what a believer in God is all about. This is what we go by.

We have two words for you:

Bless you.

Rob


Hilfe in Notlagen? Aber klar doch, aber bestenfalls Hilfe zur Selbsthilfe nach dem Subsidiaritätsprinzip! Manchmal kommt mir schon die Galle hoch, wenn Menschen einen Job haben, der nicht zum Leben reicht, den Rest mit Grundsicherung aufgefüllt bekommen und dann meinen, sie "dürften" nicht mehr verdienen, da ihnen sonst die Sozialhilfe gekürzt werde. Na und? So soll es doch sein? Oder Menschen, die die eidesstattliche Versicherung abgeben und dann meinen, sie "dürften" nicht mehr wie einen Betrag X verdienen, da ihnen das sonst gekürzt werde. Na und? Dann gehen eure Gläubiger wenigstens nicht ganz lehr aus! Sollten Schulden nicht bezahlt werden?

Weiter im Text: Menschen, die Schulden bei anderen machen, die sie lange kennen und bei denen sie wissen, dass ein gewisses Vertrauens- und Freundschaftsverhältnis da ist. Wohl wissend, dass sie diese Schulden nie zurück zahlen können - und vielleicht auch gar nicht wollen. In den Urlaub fahren kann man aber schon.

Suppenküche? Manna? Münchner Tafel? Kleiderkammer? Möbellager? Ist ja schön, dass Lebensmittel und gebrauchte Sachen wiederverwendet werden. Nur unterstützt man damit die Unselbständigkeit der Notleidenden (warum sollten sie den Hintern bewegen, wenn sie alles umsonst bekommen?) und hindert den Staat davon, seiner Verantwortung den Notleidenden nachzukommen (es gibt ja genügend Ehrenamtliche, die das machen).

Wenn man dann aus welchen Gründen auch immer berechtigterweise Hartz IV oder Grundsicherung bezieht, wäre es da nicht angemessen, sich ehrenamtlich zu betätigen, um zumindest eine Gegenleistung für die Gesellschaft zu erbringen? Außerdem sieht es in jedem Lebenslauf besser aus, wenn man nachweisen kann, man hätte sich ehrenamtlich betätigt, als wenn da nur steht, er/sie hat Geld vom Staat bekommen und nichts dafür getan. Ganz abgesehen davon bekommt man so den Fuß in die Tür so mancher Firma.

Obdachlose? Natürlich muss man hier das individuelle Schicksal betrachten und ihnen wieder auf die Füße helfen. Mein Mitleid hält sich aber in Grenzen, wenn die Betreffenden das nicht wollen. Niemand muss obdachlos sein. Wer will, bekommt von der Stadtverwaltung eine Unterkunft, Verpflegung, Sozialberatung etc. zugewiesen. Wer trotzdem obdachlos ist, ist dies, weil er/sie das will (!) - und dagegen ist kein Kraut gewachsen.

Mag sein, dass ich nun einigen auf den politisch korrekten Schlips getreten bin. Sei's drum. Das musste mal gesagt werden.


Sickly Sam

JOHN 5:1-14

Has anybody ever treated you badly, just because maybe you are poor or sick?

Sure, that happens sometimes to all of us in one way or another.

For example, a guy wearing rich clothes one day is walking down the street and he sees someone up ahead who is sitting by the side of the road.

This poor man has no home, no money and has to sleep behind garbage bins at night.

And he has a hat on the ground, hoping that people would give him money so he could at least buy himself a bowl of soup and maybe get a cheap room for the night so he could sleep on a bed and get a bath.

The rich guy walks by and says; “Hey, get a job, you stink, take a bath.”

That would not be a very nice to do, would it?

What could this rich man have done instead?

Prov. 14:21 says; “He that despiseth his neighbour sinneth: but he that hath mercy on the poor, happy is he.” (King James Version)

To put it another way, God is saying; “If you treat the poor really bad, you are a sinner.”

God is angry with people who treat the poor badly, who treat them like trash.

But God says; “He is happy with those who treat the poor well."

He is pleased when you give the poor money to help them buy food, and shelter and clothes.

Suppose now this poor guy at the end of the day finds a place behind a restaurant to lay down for the night.

And he climbs into the garbage bin looking for scraps of food to eat.

Suddenly the restaurant owner comes out and finds this poor guy scavenging for something to eat in the garbage bin.

And he yells at the guy; “Get out of here, it is illegal for you to be stealing garbage out of my garbage bin. Get out of here before I call the police.”

Suppose someone else comes along and though he has little money, he buys this poor guy some bread and offers him a place to sleep for a while.

Which one is a sinner, and which one is God well pleased with?

Jesus said in Matthew 25 that when we do something good to the poor and needy, we have also done it to Him.

Jesus is very happy with us when we treat strangers and the poor and needy well.

When we get to heaven, Jesus is going to tell us how happy He was with us when we did something nice to help a poor person.

Now, let me tell you of a real story that is in the Bible about a poor crippled man.

We do not know this man’s real name, but we are going to call him; SICKLY SAM

In John Chapter 5: verses 1-14, we read the story about Sickly Sam.

His story is much like the story I just told you about the poor man who had to scramble into a garbage bin to get something to eat.

In the Bible we are told that Jesus found Sickly Sam laying on a mat beside the pool of Bethsada near the sheep gate. V:2

Everyday people would bring their blind, sick, paralyzed and crippled friends and family to the pool of Bethsada. V:4

Sickly Sam was a crippled man whom Jesus had found beside the pool of Bethesda laying on a mat.

Sickly Sam’s friends had been bringing him to the pool for 38 years.

It was believed that once a day an angel would come and stir the water in the pool.

It was also believed that anyone who entered the water when the water was stirred would be healed of whatever disease they may have.

But because Sickly Sam was crippled, he could not get into the pool when the water was stirred.

Always, someone else would go into the water before he could even crawl or drag himself into the water.

And no one would help him get into the water when the water was stirred.

So one day while Sickly Sam was laying by the pool of water, Jesus came and said:

“Do you want to be healed?”

Poor Sickly Sam!

He had no idea that the man talking to him was Jesus.

And he had no idea that because Jesus is God, He can do anything He wants.

So it is nothing for Jesus to be able to heal this man.

Sickly Sam answered and said; ”Oh, dear sir, I have no one to put me in the water when the water is stirred. And when I try to get into the water, someone else steps into the water before me.”

Poor Sickly Sam !

He did not realize that Jesus did not want to help him get into the water, but that Jesus wanted to heal him completely.

To Sickly Sam’s surprise, Jesus said; “Get up and take your mat and walk.”

And to everyone’s surprise Sickly Sam did just that.

He stood up, and picked up his mat and walked.

Can you imagine the looks in all the people’s faces when they saw Sickly Sam get up and start walking?

Why, that can’t be possible they would say to one another.

After all, Sickly Sam has been crippled for 38 years.

It wasn’t long before the chief priest heard about this and he was angry, because according to the peoples laws, you cannot do any work on a, what we call a Sunday.

So the priest asked, how is it, and who was it that healed you on a Sunday.

Sickly Sam had no idea who it was that healed him.

All he knew is that earlier he could not walk, but now he could.

Was it wrong for Jesus to heal Sickly Sam just because it was a Sunday?

Of course not!

Jesus was showing the people that there is nothing wrong with helping the poor or helping someone in need, no matter what day it is.

Jesus was showing the people that sometimes man’s laws are silly.

Just like it was silly for the restaurant owner to tell the poor man that he can’t take scrap food out of the garbage bin.

So the next time you want to do something good or kind to someone, just do it no matter when or what day it is.

Jesus is happy when you good things to help others, especially for the poor no matter what day it is.

Andre


 

Franziskustreff - Anfangen, es anders zu machen. from Sven Greiner on Vimeo.