Katholisch Leben!

Den katholischen Glauben kennen, leben, lieben & verteidigen!

Islam

Geert Wilders 10 points plan to save the West

“… Ladies and gentlemen, I am often asked whether I have any answers to the problem and what those might be. Well, I certainly have some answers. Here are ten things we would have to do to stop the Islamization of the West:

 

1. Stop cultural relativism. We need an article in our constitutions that lays down that we have a Jewish-Christian and humanism culture.

2. Stop pretending that Islam is a religion. Islam is a totalitarian ideology. In other words, the right to religious freedom should not apply to Islam. “Death for Apostasy” 4:89, Sahih Bukhari

3. Stop mass immigration by people from Muslim countries. We have to end Al-Hijra.

4. Encourage voluntary repatriation.

5. Expel criminal foreigners and criminals with dual nationality, after denationalization, and send them back to their Arab countries. Likewise, expel all those who incite to a ‘violent jihad’.

6. We need an European First Amendment to strengthen free speech.

7. Have every member of a non-Western minority sign a legally binding contract of assimilation.

8. We need a binding pledge of allegiance in all Western countries.

9. Stop the building of new mosques. As long as no churches or synagogues are allowed to be build in countries like Saudi-Arabia we will not allow one more new mosque in our western countries. Close all mosques where incitement to violence is taking place. Close all Islamic schools, for they are fascist institutions and young children should not be educated an ideology of hate and violence. ISLAM EVIL IN THE NAME OF GOD: CHAPTER TWENTY ONE “TEACHING ISLAM TO CHILDREN IS CHILD ABUSE”

10. Get rid of the current weak leaders. We have the privilege of living in a democracy. Let’s use that privilege and exchange cowards for heroes. We need more Churchills and less Chamberlains.

In short, we have to go on the offensive and start fighting back. We must no longer allow ourselves to remain seated in our armchairs and get trampled over. If they bombard us with Sharia law, we will bombard them back with our human rights.…”

(Source: http://themuslimissue.wordpress.com/2013/12/22/geert-wilders-10-points-plan-to-save-the-west/ February 11th, 2014. Used with permission)

Links International

Resources

The Case FOR Islamophobia: Jihad by the Word; America's Final Warning [Unabridged] 

Walid Shoebat (Author), Ben Barrack (Contributor)

Hardcover: 464 pages

Publisher: Top Executive Media; 1 edition (April 1 2013)

Language: English

ISBN-10: 0982567960

ISBN-13: 978-0982567968

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Resources

Marked for Death: Islam's War Against the West and Me
Geert Wilders (Author)
Hardcover: 256 pages
Publisher: Regnery Publishing (May 1, 2012)
Language: English
ISBN-10: 1596987960
ISBN-13: 978-1596987968

 


 

 

DREAMS AND VISIONS: Is Jesus Awakening the Muslim World?
Tom Doyle (Author), Webster Greg Webster (Contributor)
Paperback: 288 pages
Publisher: Thomas Nelson (Sep 4 2012)
Language: English
ISBN-10: 0849947200
ISBN-13: 978-0849947209

 



God's War on Terror: Islam, Prophecy and the Bible
Walid Shoebat (Author), Joel Richardson (Contributor)
Hardcover: 528 pages
Publisher: Top Executive Media; 1st edition (July 21, 2008)
Language: English
ISBN-10: 0977102181
ISBN-13: 978-0977102181


Why We Want to Kill You: The Jihadist Mindset and How to Defeat it [Unabridged]
Walid Shoebat (Author)
Hardcover: 276 pages
Publisher: Top Executive Media; 1 edition (March 3, 2007)
Language: English
ISBN-10: 0977102149
ISBN-13: 978-0977102143


Why I Left Jihad: The Root of Terrorism and the Return of Radical Islam [Unabridged]
Walid Shoebat (Author)
Hardcover: 412 pages
Publisher: Top Executive Media; 1 edition (May 30, 2005)
Language: English
ISBN-10: 0977102114
ISBN-13: 978-0977102112



Nur die Wahrheit macht uns frei: Mein Leben zwischen Islam und Christentum
Sabatina James (Autor)
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Pattloch (12. September 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3629023088
ISBN-13: 978-3629023087

Sterben sollst du für dein Glück: Gefangen zwischen zwei Welten
Sabatina James (Autor)
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Februar 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426777541
ISBN-13: 978-3426777541

Sabatina. Vom Islam zum Christentum - ein Todesurteil
Sabatina James (Autor)
Gebundene Ausgabe
Verlag: Kleindienst; Auflage: 1 (2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3950115188
ISBN-13: 978-3950115185

Sterben sollst du für dein Glück: Gefangen zwischen zwei Welten
Sabatina (Autor)
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Juli 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426779129
ISBN-13: 978-3426779125

 

 


 

 

 

 Deutsche Bischofskonferenz: Christen und Muslime - Partner im Dialog: http://www.dbk-shop.de/de/Deutsche-Bischofskonferenz/Stimmen-der-Weltkirche/Christen-und-Muslime-Partner-im-Dialog

 

Online Bible

Download Arabic Bibles

Arabic Life Application Bible

Arabic Bible Software

 

Reviewing the Muslim Claim to Jerusalem

by Daniel Pipes
Menachem Begin Heritage Center
March 14, 2012

http://www.danielpipes.org/


Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind, und deren Freunde, an Seine Heiligkeit Papst Franziskus, über seine Haltung gegenüber dem Islam

Hier ist der Text eines offenen Briefes an Papst Franziskus, den Sie unterschreiben können, wenn Sie es wünschen. Wir werden ihn dem Papst zusenden, sobald er eine signifikante Anzahl von Unterzeichnern erreicht hat. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie ihn weiter verbreiten könnten. Für alle praktischen Zwecke erinnern wir: „Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie (die Gläubigen) das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.“ (Can. 212 § 3):


Heiliger Vater,

Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne das wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben. Sie mögen keine weltlichen Floskeln, und wir auch nicht, so erlauben wir uns Ihnen offen zu sagen, dass wir Ihre Lehre über den Islam nicht verstehen, so wie wir sie in den Paragraphen 252 und 253 von Evangelium gaudium lesen, weil sie nicht in Betracht zieht, dass der Islam NACH Christus entstanden ist, und so nichts anderes sein kann als ein Antichrist (Vgl. 1 Joh 2.22) und einer der gefährlichsten von allen weil es sich als die Erfüllung der Offenbarung darstellt (von der Jesus nur ein Prophet gewesen sein soll). Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden? Stellen Ihre Worte nicht unsere gut begründete Wahl in Frage … die wir auf die Gefahr unseres Lebens getroffen haben? Der Islam schreibt die Tötung von Abtrünnigen vor (Koran 4.89, 8.7-11). Wissen Sie das nicht? Wie ist es möglich, islamische Gewalt mit so genannter christlicher Gewalt zu vergleichen? „Wie steht Christus im Einklang mit Belial? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Oder welche Anteil hat der Gläubige gemeinsam mit den Ungläubigen?“ (2 Kor 6,14-15). In Übereinstimmung mit Seiner Lehre (Lk 14,26) bevorzugten wir Ihn, Christus, unserem eigenen Leben. Sind wir nicht in der richtigen Lage, um mit Ihnen über den Islam zu sprechen?
In der Tat, solange der Islam will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern. Im guten Stil des Antichristen besteht der Islam nur darin, der Feind aller zu sein: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5). Während das Evangelium die gute Nachricht Jesu verkündet, der gestorben und auferstanden ist für das Heil aller, als die Erfüllung des mit dem hebräischen Volk eingegangen Bundes, hat Allah nichts anderes zu bieten als den Krieg und das Töten von „Ungläubigen“ in Gegenleistung seines Paradieses: „Sie kämpfen auf Allahs Weg, sie töten und werden getötet“ (Koran 9.111). Wir vermischen nicht den Islam mit den Muslimen, aber wenn für Sie der „Dialog“ der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam ein anderer Weg, um Krieg zu führen. So wie es angesichts des Nazismus und Kommunismus war, ist Blauäugigkeit gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich. Wie kann man von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen: „Wir müssen die Krankheit, die unser Leben vergiftet, aus unseren Herzen ausmerzen (…) Diejenigen, die Christen sind, sollen es mit der Bibel tun und die, die Muslime sind, sollen es mit der Koran tun“ (Rom, 20. Januar 2014)? Dass der Papst den Koran als einen Weg der des Heils vorzuschlagen scheint, ist das nicht beunruhigend? Sollten wir zum Islam zurückkehren?
Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten zu suchen für den Kampf, den Sie gegen die Mächte führen, die die Welt zu beherrschen und zu versklaven suchen, weil sie alle tatsächlich die gleiche totalitäre Logik üben, die sich auf die Verweigerung des Königtums Christi stützen (Lk 4,7). Wir wissen, dass das Tier der Apokalypse, das versucht, die Frau und ihr Kind zu verschlingen, viele Köpfe hat … Allah verbietet auch solche Bündnisse (Koran 5,51)! Und vor allem haben die Propheten Israel immer getadelt für sein Willen, Bündnisse mit fremden Mächten einzugehen, auf Kosten des absoluten Vertrauens, das man in Gott haben muss. Sicher, stark ist die Versuchung zu glauben, dass eine islamophile Haltung den Christen in muslimischen Ländern zusätzliches Leiden ersparen werde, doch Jesus hat uns nie auf einen anderen Weg hingewiesen als den des Kreuzes, so dass wir auf diesen unsere Freude finden werden, und ihn nicht zu fliehen mit allen Verdammten, wir haben keinen Zweifel, dass nur die Verkündigung der Wahrheit uns mit dem Heil die Freiheit bringen wird (Joh 8,32). Unsere Pflicht ist es, Zeugnis zu geben für die Wahrheit „mit und gegen die Zeit“ (2 Tim 4,2) und unsere Ehre ist es, mit den hl. Paulus zu sagen: „Denn ich hatte mir vorgenommen nichts anderes unter euch zu wissen als Jesus Christus, und Jesus Christus als Gekreuzigten“ (1 Kor. 2.2).
Im Zusammenhang mit der Ansprache Eurer Heiligkeit über den Islam, und selbst dann als Präsident Erdogan, unter anderen, seine Mitbürger aufforderte, sich nicht in ihre Gastländer zu integrieren, Saudi-Arabien und alle Petro-Monarchien keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, sind dies Ausdrücke unter anderen des Projekts der Eroberung und Islamisierung Europas, das seit Jahrzehnten offiziell von der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) und anderen islamischen Organisationen ausgerufen wurden. Heiligster Vater, Sie predigen die Aufnahme von Migranten ohne darauf zu achten, dass sie Muslime sind, während das apostolische Gebot dies verbietet: „Wenn einer zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf in das Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß; wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke“ (2 Joh 1,10-11); „Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt, so sei er verflucht!“ (Gal 1,9).
Jesus hat nie gesagt: „Ich war ein Eindringling und ihr habt mich aufgenommen.“ Oder gar: „Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen.“ Genau wie „Ich war hungrig und ihr habt mir kein Essen gegeben“ (Mt 25,35), kann nicht bedeuten, dass Jesus gerne ein Parasit gewesen wäre, auch „Ich war ein Fremder und ihr habt mich nicht willkommen geheißen“, kann nicht bedeuten „Ich war ein Eindringling und du hast mich nicht willkommen geheißen“. Aber „Ich brauchte deine Gastfreundschaft für eine Weile, und ihr habt sie mir gegeben“. Das Wort ξένος (Xenos) im Neuen Testament bezieht sich nicht nur auf die Bedeutung des Fremden, sondern auf die des Wirtes (Röm 16,23, 1 Kor 16,5-6, Kol 4,10, 3 Joh 1,5). Und wenn YHWH im Alten Testament befiehlt, Ausländer gut zu behandeln, weil die Hebräer selbst Ausländer in Ägypten waren, so ist es unter der Bedingung, dass sich der Ausländer so gut in das auserwählte Volk integriert, indem er seine Religion und die Kultausübungen übernimmt … Nie geht es um die Tatsache, einen Fremden aufzunehmen, der seine Religion und seine Sitten beibehält! Wir verstehen auch nicht, dass Sie die Muslime auffordern, ihre Religion in Europa auszuüben. Die Interpretation der Heiligen Schrift darf nicht den Befürwortern der Globalisierung überlassen werden, sondern aus der Treue zur Tradition hervorgehen. Der Gute Hirte verjagt den Wolf, er führt ihn nicht in die Schafherde ein.
Die pro-islamische Ansprache Eurer Heiligkeit führt uns dazu, die Tatsache zu bedauern, dass Muslime nicht eingeladen werden, den Islam zu verlassen, dass viele Ex-Muslime, wie Magdi Allam, die Kirche verlassen, angewidert von Feigheit, verwundet von zweideutigen Gesten, verwirrt durch den Mangel an Evangelisierung, empört über das Lob, das dem Islam gegeben wird… So werden unwissende Seelen irregeführt, und die Christen werden nicht vorbereitet auf die Konfrontation mit dem Islam, zu dem der hl. Johannes Paul II. Aufgerufen hatte (Ecclesia in Europa, Nr. 57). Wir haben den Eindruck, dass Ihr Mitbruder Bischof Nona Amel, ein aus Mosul verbannter chaldäischer Erzbischof, in der Wüste ruft: „Unsere gegenwärtigen Leiden sind der Auftakt für diejenigen, die ihr, Europäer und westliche Christen, in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe meine Diözese verloren. Der Sitz meiner Erzdiözese und mein Apostolat wurde von radikalen Islamisten besetzt, die wollen, dass wir konvertieren oder sterben. (…) Sie nehmen in ihrem Land immer mehr Muslime auf. Sie sind auch in Gefahr. Sie müssen starke und mutige Entscheidungen treffen (…). Sie denken, dass alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. (…) Wenn sie das nicht sehr schnell verstehen, werden sie zu den Opfern des Feindes, den sie in ihrem Haus aufgenommen haben“ (9. August 2014). Es geht um Leben und Tod, und jede Selbstgefälligkeit gegenüber dem Islam ist Verrat. Wir wollen nicht, dass der Westen sich weiter islamisiert und dass Ihre Handlungen dazu beitragen. Wohin sollten wir gehen, um erneut Zuflucht zu suchen?
Erlauben Sie uns, Eure Heiligkeit zu bitten, schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen. Was ist von der Kirche übriggeblieben, wo sich der Islam niedergelassen hat? Wenn ihr noch Stadtrecht gewährt wird, dann ist es in Dhimmitude (als Schutzbefohlene), vorausgesetzt, dass sie nicht evangelisiert, dass sie sich deshalb selbst verleugnen muss… Im Interesse von Gerechtigkeit und Wahrheit muss die Kirche offen zeigen, warum die Argumente des Islam, den christlichen Glauben zu lästern, falsch sind. Wenn die Kirche den Mut dazu hat, bezweifeln wir nicht, dass Millionen, Muslime und andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, sich bekehren werden. Wie Sie in Erinnerung gebracht haben: „Wer nicht zu Christus betet, betet zum Teufel“ (14.03.13). Wenn die Menschen wüssten, dass sie zur Hölle gehen würden, würden sie ihr Leben Christus geben (vgl. Koran 3.55).
Mit der tiefsten Liebe zu Christus, der durch Sie seine Kirche führt, bitten wir, Katholiken aus dem Islam konvertiert und unterstützt von vielen unserer Glaubensbrüder, besonders den Christen des Ostens, und von unseren Freunden, Eure Heiligkeit, unsere Bekehrung zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einziger Erlöser, durch eine offene und rechte Ansprache über den Islam zu bestätigen. Wir versichern Ihnen unsere Gebete im Herzen der Unbefleckten, und erbitten Euren Apostolischen Segen.
Liste der Unterzeichner und entsprechende E-Mail-Adressen (Wahrscheinlich werden nicht alle ehemaligen Muslime diesen Brief unterschreiben aus Angst vor möglichen Repressalien…).

http://exmusulmanschretiens.fr/de/