Der Begriff "Fundamentalisten" geht eigentlich auf ein gelichnamiges Buch mit dem Namen "Fundamentals" zurück und bezieht sich auf die "fundamentals of the faith", also die Grundlagen des Glaubens (hier geht es um fünf Glaubensgrundlagen wie die jungfräuliche Geburt Jesu von Maria, Seine körperliche Auferstehung usw.). Grundlagen, die die Katholische Kirche immer vertreten hat und jederzeit mit unterschreiben könnte.
Was also ist es, das Fundamentalisten von Katholiken unterscheidet?
Kurz: Das Prinzip "Sola Scriptura" (allein die Bibel). Ein Prinzip, das seinerzeit von Martin Luther begründet wurde und letztlich bedeutet, dass Fundamentalisten alleine die Autorität der Bibel - und sonst gar nichts anerkennen. Deswegen nennen sie sich auch "bibeltreue Christen" - und alles und jeder, der nicht ihrer Meinung ist, ist "unbiblisch". Hört sich ja erstmal gut und vernünftig an. Nur: Die Bibel lehrt dieses Prinzip an keiner einzigen Stelle! Luther musste das Wort "allein" in seiner Bibelübersetzung einfügen, um seine These begründen zu können! Dies ist umso erschreckender, als ein "Hinzufügen" zur Bibel oder ein "Wegnehmen" mit das Schlimmste ist, was aus Sicht eines Fundamentalisten getan werden kann. Luther aber tat beides: erfügte hinzu ("allein") und er nahm einige Bücher aus dem biblischen Kanon, weil sie nicht in seine These "sola fide" (allein durch den Glauben werden wir gerettet) passte.
Die Bibel sagt uns zwar, dass sie nützlich zur Unterrichtung sei - aber sie behauptet nicht, dass sie ALLEINE Grundlage des Glaubens wäre! Ganz im Gegenteil: sie nennt die Kirche die Säule des Glaubens und betont ausdrücklich die mündliche Tradition! Vergessen wir nicht, dass die frühe Kirche keine Bibel hatte, sondern die Lehre mündlich weitergegeben wurde. Es war dann schließlich die Katholische Kirche, die unter Führung des Heiligen Geistes den biblischen Kanon zusammen stellte (was Luther auch dankend anerkannte!)! Das Prinzip der apostolischen Nachfolge, mit der die Kirche seit den Zeiten der Apostel geführt wurde, sichert die christliche Lehre - und ist bereits im Neuen Testament zu erkennen!
Fundamentalisten glauben auch an Dinge wie die "Rapture". Sie sind sehr auf das Ende aller Zeiten fixiert und denken, dass bei der "Rapture" jeder prinzipiell jederzeit "weggebeamt" werden kann - und sei es beim Autofahren. BOOM sind wir weg! Sie entnehmen dies einer fehlerhaften Auslegung eines Verses vom 1. Thessalonicherbrief. Ihre Fixierung auf das Ende aller Zeiten (meist genau die Zeit, in der wir leben) ist oft so stark, dass sie nicht viel daran setzen, weltliche Ziele zu verfolgen oder zu erreichen. Wir können ja jederzeit "weggebeamt" werden - das Ende aller Zeiten kann jeden Moment kommen!
Obwohl es scheint, als hätten sie ein enormes Bibelwissen, haben sie in der Regel nur einige Verse auf Lager, diese werden jedoch geschickt dazu verwendet, Katholiken und andere Christen, die der eigenen Lehre widersprechen, zurück zum "wahren Glauben" zu führen. Dies wohlgemerkt mit den besten Absichten - sie tun dies im festen Glauben, uns damit zu retten!
Meist sind Fundamentalisten auch sehr stark anti-katholisch eingestellt. Die Katholische Kirche wird als die "Hure Babylons" angesehen, die Götzendienst betreibt und den wahren christlichen Glauben verfälscht hat. Den Glauben, den man selbst natürlich aufrecht erhält.
Fundamentalisten nehmen die Bibel sehr wörtlich. Sie glauben etwa daran, dass die Welt in sechs Tagen erschaffen wurde. Dieses wörtlich nehmen wäre nicht so sehr das Problem - das problem ist eher, dass sie die Verse, die sie wörtlich nehmen sollten, nicht wörtlich nehmen (etwa das Herrenmahl)!
Das Problem mit den Versen, die sie dazu verwenden, ihre Thesen zu belegen ist, dass diese meist völlig aus dem unmittelbaren Kontext sowie dem alttestamentlichen Hintergrund gerissen werden und somit oft genau das Gegenteil dessen sagen, was die Bibel eigentlich damit ausdrücken will.
Wenn man ihnen allerdings aufweist, dass die frühen Kirchenväter etwas ganz anderes gelehrt haben als die Thesen, die Fundamentalisten heute vertreten (und damit die frühe Kirche "wiederherstellen" wollen) und den biblischen Hintergrund katholischer Glaubensgrundsätze erläutert, haben sie meist keine überzeugende Antwort. Sie kennen in der Regel nur die Argumentationsmuste, die man ihnen beigebracht hat und können mit Bibelstellen (zumal im Kontext aufgezeigt sowie mit alttestamentlichen Hintergrund erläutert), die nicht in ihr Konzept passen, nichts anfangen. Im Zweifelsfall finden sie dafür "Erklärungen", für die sie gymnastische Verrenkungen anstellen müssen, die jede Olympiamannschaft stolz machen würden. Sie sind es nicht gewohnt, dass Katholiken in der Lage sind, ihren Glauben biblisch zu begründen und zu verteidigen.
Allerdings erreicht man dabei auch - bei ihnen selbst - wenig, da man hier in der Regel auf eine geistige Mauer trifft. Man kann nicht hören, was man nicht hören will. Es darf nicht sein, was nicht sein kann - auch wenn es noch so gut begründet wird.
Nicht zu vergessen auch, dass sich Fundamentalisten nicht als Protestanten sehen. Die sind ihnen immer noch zu lauwarm und zu nahe an der Katholischen Kirche.
Wir sollten aber keinesfalls die Sünde des spirituellen Hochmuts begehen, sondern unseren Brüdern und Schwestern, die fundamentalistische Absichten haben, mit Demut und Liebe begegnen. Gleichwohl sollten wir in der Lage sein, ihnen gegenüber sowie gegenüber von Menschen, die sich durch sie beeinflussen lassen, unseren katholsichen Glauben biblisch zu begründen. Dies ist eine Aufgabe, zu der jeder Katholik und jede Katholikin gerufen sind.
Noch ein kleiner - gutgemeinter! - Witz zum Schluss: Was heißt "fundamentalists"? No fun, no mentals! (Bitte nicht so ernst nehmen - ich weiß, dass ihr sehr wohl "mentals" habt, also nicht dumm seid - aber beim Spaß mangelt es sich bei euch schon oft! Und man kann über Katholiken sagen, was man will: Spaß haben und feiern können sie wie keine andere christliche Gemeinschaft!)
(Quelle: u.a. Prof. Dr. Scott Hahn: Evangelizing the Baptized (CDs). See: www.saintjoe.com)
Was sind eigentlich "Fundamentalisten"?
Nun, sie glauben an die "fundamentals of the faith" (also die Grundlagen des Glaubens). Diese Grundlagen wurden sozusagen als Gegenbewegung zu modernistischen Strömungen unter amerikanischen Protestanten ausgearbeitet. Zeitmäßig kann man diese Bewegung so etwa um den Beginn des 20. Jahrhunderts datieren (andere Bewegungen haben sich schon im 19. Jahrhundert gegründet). Mit der Reformation hatten sie allerdings auch weiterhin noch zwei Grundsätze gemeinsam: Sola Scriptura (alleine die Bibel zählt) und Sola Fide (gerettet wird man alleine durch den Glauben, nicht durch Werke). Beides Annahmen, die in der Bibel klar widerlegt werden.
Die Katholische Kirche war und ist das rote Tuch für so manch einen Fundamentalisten. Etwas Schlimmeres als katholisch zu sein, ist für viele leider kaum denkbar. Katholiken werden manchmal nicht einmal mehr als Christen gesehen - sie werden auch nicht "gerettet". Sie haben Jesus nicht als ihren "persönlichen Herrn und Retter" angenommen. Oder verdrehen die Wahrheiten der Bibel und haben sich mit ihren Traditionen von dieser verabschiedet.
Charakteristisch ist leider auch für viele Fundamentalisten, dass sie - wenn auch mit bestem Wissen und Gewissen - Bibelverse völlig aus ihrem Hintergrund (der selten bekannt ist) und Zusammenhang reißen. Man darf ihnen durchaus abnehmen, dass sie ernsthaft denken, die Bibel - und mit ihr Gott - wäre so, wie sie sich das mit einigen Bibelversen ausmalen. Bibellesen und Bibelstudium bzw. -forschung und -auslegung ist aber ein großer Unterschied!
An dieser Stelle sei eines klar gestellt: hier sollen keineswegs Fundamentalisten schlecht gemacht werden! Sie sind und bleiben unsere Brüder und Schwestern im Herrn - wenn sie auch von uns getrennt sind. Und als solche verdienen sie unsere Liebe und Hochachtung. Es sei aber Katholiken durchaus auch einmal gegönnt, ihren Standpunkt klarzulegen, wenn man seinerseits jahrelang kritisiert und oft auch schlecht gemacht wurde. Respekt und Toleranz heißt keineswegs, dass man seine eigene Meinung nicht mehr sagen darf.
Als Grundsatz sollte für uns alle aber gelten, sich gegenseitig zu achten und zu lieben - und auf dem aufzubauen, was man gemeinsam hat: den Glauben an den dreifaltigen Gott!
Weiter im Text:
Katholiken werden oft misstrauisch beäugt. Man denkt, sie wollten sich ihre Erlösung mit Werken "erkaufen". Und dieses ganze trara um Maria und Heilige ist vielen höchst suspekt (meist wird es als Götzendienst abgetan). Ebenso die Kindstaufe, schreibt doch die Bibel ihrer Meinung nach vor, nur Erwachsene dürften nach entsprechender Unterrichtung getauft werden. Manche unter ihnen denken auch, es würde reichen, in einem einfachen Gebet Jesus als seinen "persönlichen Herrn und Retter" zu akzeptieren - für sie ist Taufe gar nicht nötig.
Meist nenen sich Fundamentalisten - in Abgrenzung zur Katholischen Kirche - "bibeltreu". Das ist bestimmt nichts schlechtes, es wird aber schon grenzwertig, wenn man damit anderen unterstellen will, nicht "bibeltreu" zu sein.
Eine strömung unter ihnen denkt sogar, durch Jesu Tod am Kreuz wären wir alle gerechtfertigt - allein durch Gnade (Sola Gratia). Was auch immer wir nun tun, sei belanglos, das diese Rechtfertigung nicht merh zurück genommen wird (dies glauben aber nicht alle Fundamentalisten). Katholiken hingegen halten eine solche Heilsgewißheit für falsch.
Was die Kirchengeschichte angeht, so denken Fundamentalisten oft, dass die Urkirche rein, gut und unverdorben war - zumindest die ersten 300 Jahre. Mit Kaiser Konstantin hätte sich dann alles geändert. Es wurde "in", Christ zu sein und die Lehre der Kirche ging den Bach hinunter. Die Gläubigen wurden immer mehr zu - Katholiken. Viele der katholischen Traditionen, Praktiken und Rituale werden als von Menschenhand geschaffene Dinge von Fundamentalisten abgelehnt. Warum? Nun, in diesen dunklen Zeiten hätte die Kirche all das erfunden, um die Menschen abergläubisch zu machen und so Macht über sie ausüben zu können.
Über all die Jahrhunderte aber hätte Gott einen Teil der Christen vor diesen Praktiken bewahrt. Christen, die dann die "wahre" Kirche ausmachten (man darf fragen, warum sich die protestantische Bewegung dann seit der Reformation in zigtausende einzelne Gemeinden aufgespalten hat - mit zigtausenden unterschiedlichen Auffassungen. Dies ist wohl die Tragödie des Prinios "Sola Scriptura": wenn ich es jedem Menschen selbst überlasse, die Bibel auszulegen, da es ja außer der Bibel keine Autorität geben kann, habe ich genau dieses geschaffen: eine Unzahl von verschiedenen Auffassungen. Auch hiervor hat uns die Bibel ausdrücklich gewarnt!).
Und solche "wahren" Christen gab - und gibt! - es selbstverständlich kaum oder gar nicht in der Katholischen Kirche. Schaut doch diese Katholiken an: sie lesen nicht die Bibel, sie beten Statuen an, sie beten Maria und die Heiligen an und meinen, durch Rutschen auf den Knien würden sie sich den Himmel verdienen!
Nochmals: hier soll Fundamentalisten nichts mutwillig Schlechtes unterstellt werden. Die meisten glauben aus tiefsten Herzen, dass sich die Katholische Kirche von Gott entfernt hat und sehen es als ihre Aufgabe als Christen, Katholiken davon zu befreien und Ungläubige erst gar nicht in die Arme der Katholischen Kirche zu treiben. Sie denken tatsächlich, sie würden hiermit den Willen Gottes erfüllen.
Die wenigsten Fundamentalisten kennen sich allerdings tatsächlich mit katholischer Theologie aus. Meist wird nur hier und da etwas aufgeschnappt, völlig aus dem Zusammenhang gerissen und - zerrissen. Man sollte sich dann doch fairerweise einmal die Mühe machen und im Katechismus die Argumente der "Gegenseite" nachlesen!
Im übrigen: Menschen, die mit und in ihrem Glauben zufrieden sind, müssen nicht andere angreifen und kritisieren. Das ist schon fast eine Form pubertären Verhaltens. Reife Christen brauchen das nicht - wenngleich sie durchaus in der Lage sind, ihre Überzeugungen zu verteidigen und bei Bedarf auch einmal in "Angriffsposition" zu gehen.
(Fortsetzung folgt).
(Buchempfehlung: David B. Currie, "Born Fundamentalist. Born Again Catholic". Ignatius Press, San Francisco, 1996).
"Hast du ein persönliches Verhältnis zu Gott/Jesus?" (oder im Original: "Do you have a personal relationship with the Lord?") - eine Frage, die gerade von evangelikalen Christen immer wieder gestellt wird. Wie soll man darauf reagieren?
Hier kommt es zuallererst darauf an, mit welcher Motivation hier gefragt wird. Leider geschieht dies oft, um Katholiken zu beleidigen oder zu erniedrigen. Um ihnen zu "beweisen", sie wären keine "richtigen" Christen. Sie wären nicht "gerettet". Hier ist eine Diskussion oder Erklärung sinnlos. Jesus hat Fragen mit ähnlicher Intention entweder ignoriert oder das Thema gewechselt. Und das ist in diesem Fall auch in Ordnung, denn egal, was man sagt, die Antwort wäre immer die selbe. Die katholische Meinung hierzu interessiert hier nicht.
Es gibt aber auch evangelikale Christen, die das wirklich aufrichtig wissen wollen. Ihnen sollte man auch aufrichtig antworten.
Zum einen ist dieses "persönliche Verhältnis" etwas absolut Neues in der Kirchengeschichte. Eine derartige Vorstellung von Individualität war den Christen in den letzten 2.000 Jahren fremd. Bisher zählte vor allem die Kirche als Ganzes, als die Gemeinschaft der Glaubenden mit ihrer eigenen Geschichte. Ja, wir haben ein "Verhältnis zum Herrn", sehen das aber nicht nur als etwas rein persönliches, sondern als Teil einer Gemeinschaft von Menschen, die an Gott glauben.
Und für den Rest mag jeder selbst sein eigenes Zeugnis geben.
Fr. Ben Cameron meinte einmal, mit dem Glauben sei es wie mit einer erlesen Schachtel Pralinen. Wenn man nicht mit anderen teieln will und deshalb schnell alles alleine in sich rein stopft, wird einem schlecht. Nicht anders ist es mit dem christlichen Glauben: er ist nicht dafür gedacht, dass ein einzelner ihn für sich behält ("nur ich und Jesus"), er sollte vielmehr mit anderen geteilt und im Rahmen der Kirche gelebt werden.
Tatsächlich? Lesen wir Mt 24,13: "Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet." (Einheitsübersetzung)
Wir müssen also standhaft bleiben, um gerettet zu werden! Wir müssen Gott und unseren Nächsten unser ganzes Leben lang lieben, mit einer Liebe, die sich auch in Taten ausdrückt - wir müssen also etwas tun. In der gesamten Bibel finden wir immer wieder Hinweise, dass Gott von Seinem Volk etwas gefordert hat, um ihre Liebe und ihren Gehorsam zu zeigen. Jesus hat die Türen für uns geöffnet - aber wir müssen immer noch durch gehen!
(Quelle: www.saintjoe.com)
Was steckt eigentlich hinter all den Angriffen und Vorwürfen der Katholischen Kirche gegenüber (Maria, nenne niemand Vater, Heiligenverehrung, Papsttum usw.)? Wenn man mit Menschen, die derartiges vertreten, spricht, merkt man bald, dass dies eigentlich nur Symptome sind. All diese Einwände lassen sich beantowrten - dahinter steckt aber manchmal eine grundsätzliche Ablehnung der Katholischen Kirche gegenüber. Die Menschen haben Angst, die Katholische Kirche hätte recht und um nichts in der Welt wollen sie katholisch werden.
Hier kann von katholischer Seite aus nur geraten werden, den Menschen mit Demut, Geduld, Freundlichkeit und Offenheit zu begegnen (und nicht mit der Absicht, Debatten gewinnen zu wollen!).
Nichtkatholischen Christen kann man nur empfehlen, einmal offen und ehrlich die eigene Motivation für derartige Argumente zu hinterfragen. Was für ein Problem habe ich eigentlich, jemanden Vater zu nennen (die Bibel hat hier kein Problem) oder einen Papst als Stellvertreter Christi auf Erden zu akzeptieren? Warum habe ich so eine starke Abneigung der Katholischen Kirche gegenüber? Hat Jesus nicht EINE Kirche begründet (anstatt zigtausende verschiedner Denominationen!)? Und welche Kirche kann eigentlich schon behaupten, "von Anfang an" da gewesen zu sein?
Nun versuchen sich da manche nichtkatholische Gemeinden mit diversen "Argumentationshilfen" aus der Affaire zu ziehen. Die eigene Gemeinde wäre etwa nicht im 19. Jahrhundert gegründet worden, sondern der "Gründer" hätte nur die Kirche des Neuen Testaments "wiederentdeckt", die jahrtausendelang versteckt vor sich hin geschlummert hat (das Problem hierbei: das behaupten mehrere Gemeinden - keine davon kann jedoch tatsächliche Beweise für diese Theorie liefern, ohne hierfür die Geschichte und die Schriften der Kirchenväter völlig zu verdrehen. Derartige "Argumente" sind so durchsichtig, dass man bezweifeln darf, ob die Vertreter dieser Theorien dies tief im Inneren selbst glauben.). Ein anderes Argument: man hätte keine neue Kirche gegründet oder sich abgespalten von der Katholischen Kirche, sondern diese nur zu erneuern versucht usw.
Fakt ist, dass die Katholische Kirche von Anfang an bestanden hat und all die Gemeinden, die sich heute evangelikal oder sonst wie nennen, tatsächlich nur Abspaltungen sind - ähnlich von Ästen, die sich von einem Stamm abzweigen.
Nein? Wann wurde denn DEINE Gemeinde gegründet? Hat sie eine apostolische Sukzession, d.h. kann sie bis zu den Aposteln (also bis zu Jesus!) zurück verfolgt werden? Hat sie Bischöfe oder Sakramente?
Nein?
Woher hat deine Gemeinde eigentlich die Bibel?
Ich will hiermit keineswegs andere Gemeinden schlecht machen oder als nicht christlich hinstellen. Was ich aber durchaus möchte, ist, zum Nachdenken anzuregen...
"Wenn ein Evangelikaler fragt: "Wo steht diese Doktrin in der Bibel?", ist meine Antwort für gewöhnlich: "Zeige mir zuerst einmal von der Bibel her, warum du glaubst, dass sämtliche christlichen Doktrinen in der Bibel sein müssen."
David B. Currie: Born Fundamentalist - Born Again Catholic
Die zehn Fragen, die Katholiken am meisten zu hoeren bekommen
1) Bist du gerettet? Katholiken koennen ebenso sicher wie jeder andere Glaeubige sein, dass sie in Gottes Gnade stehen. In 1 Jn 5,13 lesen wir: „Dies schreibe ich euch, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt“ (Einheitsuebersetzung). Und in Jn 5,24: „Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hoert und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben“ (Einheitsuebersetzung). Diese „Sicherheit“ aber muss im Lichte von Johannes anderen Lehren im selben Buch gelesen werden: „Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.“ (1 Jn 5,3 – Einheitsuebersetzung). „Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben. Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht haelt, ist ein Luegner und die Wahrheit ist nicht in ihm. Wer sich aber an sein Wort haelt, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet. Wir erkennen daran, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch leben, wie er gelebt hat.“ (1 Jn 2,3-6 – Einheitsuebersetzung). „Wir wissen: Wer von Gott stammt, suendigt nicht, sondern der von Gott gezeugte bewahrt ihn und der Boese tastet ihn nicht an.“ (1 Jn 5,18 – Einheitsuebersetzung). „Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.“ (1 Jn 4,21 – Einheitsuebersetzung). „Wer die Suende tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel suendigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstoeren.“ (1 Jn 3,8 – Einheittsuebersetzung). Siehe hierzu auch Paulus: „Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Taeuscht euch nicht! Weder Unzuechtige noch Goetzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschaender, noch Diebe noch Habgierige, keine Trinker, keine Laesterer, keine Raeuber werden das Reich Gottes erben.“ (1 Kor 6,9-10 – Einheitsuebersetzung). Auch der Heilige Paulus sieht die Errettung nicht als einmaliges Ereignis, sondern ein Ziel, nach dem wir trachten sollen. Ein Ziel aber auch, das wir verfehlen koennen: „Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.“ (Phil 2,12 – Einheitsuebersetzung). „Vielmehr zuechtige und unterwerfe ich meinen Leib, damit ich nicht anderen predige und selbst verworfen werde.“ „Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht faellt.“ (1 Kor 9,27 und 10,12 -
Einheitsuebersetzung). „Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen! „Wenn ihr also durch das Gesetz gerecht werden wollt, dann habt ihr mit Christus nichts mehr zu tun; ihr seid aus der Gnade herausgefallen.“ (Gal 5,1 und 5,4 – Einheitsuebersetzung). „So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen. Nicht dass ich es schon erreicht haette oder dass ich schon vollendet waere. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Brueder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen haette. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.“ (Phil 3,11-14 – Einheitsuebersetzung). „Der Geist sagt ausdruecklich: In spaeteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betruegerischen Geistern und den Lehren von Daemonen zuwenden.“ „Einige haben sich schon abgewandt und sind dem Satan gefolgt.“ (1 Tim 4,1 und 5,15 – Einheitsuebersetzung).
2) Wenn du heute nacht stirbst, wuerdest du in den Himmel kommen? Katholiken ist die Erloesung sicher wenn sie Gottes Gebote halten („Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben.“ 1 Jn 2,3 – Einheitsuebersetzung). Wer in diesem Zustand stirbt, dem ist der Himmel sicher. Um aber dorthin zu gelangen, muss man in perfekter Art und Weise heilig sein, denn „nichts Unreines wird hineinkommen“ (Offb 21,27. Siehe auch Jes 4,4: „Wenn der Herr durch den Sturm des Gerichts und den Sturm der Laeuterung von den Toechtern Zions den Kot abgewaschen und aus Jerusalems Mitte die Blutschuld weggespuelt hat“ sowie Mal 3,2-4: „Doch wer ertraegt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog. Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Soehne Levis, er laeutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen. Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in laengst vergangenen Jahren.“ – alles Einheitsuebersetzung). Diese Laeuterung von den Folgen der Suende nennen Katholiken Fegefeuer. Dies ist klar und deutlich in Paulus Schriften erkennbar: „das Werk eines jeden wird offenbar werden; jener Tag wird es sichtbar machen, weil es im Feuer offenbart wird. Das Feuer wird pruefen, was das Werk eines jeden taugt. Haelt das stand, was er aufgebaut hat, so empfaengt er Lohn. Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch.“ (1 Kor 3,13-15 – Einheitsuebersetzung). „Denn wir alle muessen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfaengt fuer das Gute oder Boese, das er im irdischen Leben getan hat.“ (2 Kor 5,10 – Einheitsuebersetzung).
3) Warum betet ihr Hostien an? Eine geweihte Hostie bei einer Messe ist nicht einfach nur Brot – sie ist wahrhaftig der Leib und das Blut Christi. Deshalb beten Katholiken auch nicht einfach nur eine Hostie an, sondern Jesus. Sehen wir uns hierfuer Jn 6,51-56 an: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) fuer das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.“ (Einheitsuebersetzung). Jesus spricht hier woertlich und so wollen Ihn viele derer, die Ihm bisher nachfolgten, nun verlassen, wie wir in den naechsten Versen lesen. Er aber bleibt fest dabei und weicht keinen Zentimeter von Seinen Worten ab. Und so lesen wir auch beim Hl. Paulus in 1 Kor 11,27: „Wer also unwurdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.“ (Einheitsuebersetzung). In 1 Kor 10,16 lesen wir: „Ist der Kelch des Segens, ueber den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe amBlut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi?“ (Einheitsuebersetzung). In keiner der neutestamentlichen Berichte ueber das letzte Abendmahl (Mt 26,26-28; Mk 14,22-24; Lk 22,19-20) finden wir einen Hinweis auf eine metaphorische oder symbolische Interpretation. Das letzte Abendmahl war nichts anderes als das juedische Pessach-Fest. Hier gab es ein Opferlamm und so wies auch Jesus auf Sein bevorstehendes Leiden hin (Lk 22,15-16; 18; 21-22). Johannes der Taeufer hatte Ihn bereits in Jn 1,29 „das Lamm Gottes“ genannt.
4) Warum betet ihr Maria an? Katholiken beten Maria nicht an. Wir verehren sie weil sie die Mutter von Gottes Sohn ist, unserem Herrn Jesus Christus. Verehrung ist etwas voellig anderes als Anbetung. Wir verehren in Maria einen Menschen und beten sie keineswegs in der gleichen Art und Weise wie den allmaechtigen Schoepfergott an. Wir Katholiken glauben, dass Maria unter Gottes Geschoepfen eine herausragende Rolle einnimmt. Wie jedes andere Geschoep jedoch musste sie durch Gottes Gnade gerettet werden. Sie selbst sagte: „mein Geist jubelt ueber Gott, meinen Retter“ (Lk 1,47 – Einheitsuebersetzung). Gott rettete sie, indem Er sie im Moment ihrer Empfaengnis vor dem Makel der Erbsuende bewahrte („Unbefleckte Empfaengnis“). Gott nahm eine fleischliche Gestalt an und wurde Mensch (Jn 1,1; 14), was zeigt, dass Er Menschen in Seinen Erloesungsplan fuer uns einschliessen wollte. Maria war hier eine Schluesselperson und deshalb ehren wir sie.
5) Warum beichtet ihr eure Suenden einem Priester? Sehen wir uns Mt 18,18 an: „Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden loesen werdet, das wird auch im Himmel geloest sein.“ Und Jn 20,23: „Wem ihr die Suenden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ (beides Einheitsuebersetzung). Der Priester vertritt Gott und Seine Gnade. Durch das Sakrament der Beichte werden wir gestaerkt und ermutigt und koennen vertrauensvoll einen neuen Start wagen. Allein durch das Beichten lernt man Demut. Ausserdem empfaengt man zusaetzlich Gnade, um kuenftig weiteres Suendigen zu vermeiden. Natuerlich hat man auch die Sicherheit der Vergebung. Eine Sicherheit, die weit ueber blosse Gefuehle hinaus geht. Hinweise auf die Beichte finden wir auch in Mt 3,5-6, Apg 19,18 und 1 Jn 1,9.
6) Warum betet ihr Statuen an? Das ist eigentlich kompletter Unsinn. Katholiken beten keine Statuen an, so wie Heiden Statuen anbeten. So aehnlich wie wir manchmal Bilder unserer Liebsten in der Brieftasche haben oder manche Helden mit Monumenten geehrt werden, ehren wir auch unsere Heiligen, durch deren Beispiel wir in besonderer Art und Weise Christus erkennen koennen. „Erweist allen Menschen Ehre, liebt die Brueder, fuerchtet Gott und ehrt den Kaiser!“ (1 Petr 2,17 – Einheitsuebersetzung. Vgl. auch Roem 12,10 und Heb 12,22-23). Statuen erinnern uns ganz einfach an grosse Heilige, an Helden des Glaubens (siehe Heb 11), die lebendiger sind als wir (2 Kor 3,18, vgl. auch Offb 6,10 und Ps 35,17). Gott hatte niemals vor, die Heiligen vom Leib Christi hier auf Erden zu trennen. Sie beten und bitten fuer uns, so wie wir auf Erden fuereinander und fuer die Verstorbenen beten. „Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Suende abwerfen“ (Hen 12,1 – Einheitsuebersetzung).
7) Warum betet ihr fuer die Toten? Lesen wir 2 Makk 12,40-45: „Da entdeckten sie, dass alle Toten unter ihren Kleidern Amulette der Goetter von Jamnia trugen, obwohl das den Juden vom Gesetz her verboten ist. Da wurde allen klar, dass die Maenner deswegen gefallen waren, und sie priesen nun alle das Wirken des Herrn, des gerechten Richters, der das Verborgene ans Licht bringt. Anschliessend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Suende wieder voellig ausgeloescht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Suenden rein zu halten; sie haetten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe. Er veranstaltete eine Sammlung, an der sich alle beteiligten, und schickte etwa zweitausend Silberdrachmen nach Jerusalem, damit man dort ein Suendopfer darbringe. Damit handelte er sehr schoen und edel; denn er dachte an die Auferstehung. Haette er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, waere es naemlich ueberfluessig und sinnlos gewesen, fuer die Toten zu beten. Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der fuer die hinterlegt ist, die in Froemmigkeit sterben. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum liess er die Toten entsuehnen, damit sie von der Suende befreit werden.“ (Einheitsuebersetzung). Sehen wir uns 1 Kor 15,29 an: „Wie kaemen sonst einige dazu, sich fuer die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote gar nicht auferweckt werden, warum laesst man sich dann taufen fuer sie?“ (Einheitsuebersetzung). Taufe bezieht sich oft auch symbolisch auf Busse (Mk 10,38-39; lk 3,16; 12,50). In 2 Tim 1,16-18 sieht es ausserdem ebenfalls so aus, als ob Paulus fuer den toten Onesiphorus betet.
8) Warum nennt ihr euren Priester „Vater“? „Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“ (Mt 23,9 – Einheitsuebersetzung). Hier lehrt Jesus, dass Gott der Vater alleine die Quelle jeglicher Autoritaet ist. Er spricht aber nicht absolut, denn das wuerde auch bedeuten, man duerfte seinen eigenen Vater nicht mehr so nennen, oder auch „Kirchenvaeter“ nicht mehr als solche bezeichnen, ebenso wenig die Gruendungsvaeter einer Nation usw. Jesus selbst verwendet den Begriff „Vater“ in Matthaeus (15,4-5; 19,5.19.29; 21,31) ebenso in Johannes (8,56) und auch anderswo. Im Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus laesst Jesus selbst den reichen Mann zweimal den Begriff „Vater Abraham“ verwenden (Lk 16,24.30; vgl. auch Apg 7,2; Roem 4,12; Jas 2,21). Der Hl. Paulus schreibt ferner: „Nicht um euch blosszustellen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen. Haettet ihr naemlich auch ungezaehlte Erzieher in Christus, so doch nicht viele Vaeter. Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden. Darum ermahne ich euch: Haltet euch an mein Vorbild!“ (1 Kor 4,14-16 – Einheitsuebersetzung) und spricht in Roem 9,10 vom „Vater Isaak“.
9) Warum gehorcht ihr den Papst? Katholiken glauben, dass Jesus den Heiligen Petrus zum Leiter der Kirche bestimmt hat. „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Maechte der Unterwelt werden sie nicht ueberwaeltigen. Ich werde dir die Schluessel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden loesen wirst, das wird auch im Himmel geloest sein.“ (Mt 16,18-19 – Einheitsuebersetzung). Was dieses Schluessel-Uebergeben bedeutet, sehen wir in Jesaja: „Ich lege ihm den Schluessel des Hauses David auf die Schulter. Wenn er oeffnet, kann niemand schliessen; wenn er schliesst, kann niemand oeffnen.“ (Jes 22,22 – Einheitsuebersetzung. Siehe zum Verstaendnis auch den Kontext dieses Verses). Jesu Stammbaum als Nachfahre Davids, der somit legitim die Schluessel uebergeben kann, sehen wir etwa bei Matthaeus: „Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams“ (Mt 1,1 – Einheitsuebersetzung). Durch das ganze Testament hindurch (siehe auch die Apostelgeschichte!) wird Petrus als der Fuehrer der Apostel dargestellt. Jesus hat uns aussserdem versprochen, er wuerde den Heiligen Geist zurueck lassen, damit Er bei uns bleibt und Seine Kirche leite (Jn 14,16). Die Unfehlbarkeit des Papstes und der Kirche als ganzer (Bischoefe zusammen mit dem Papst) ist also nur die logische Konsequenz biblischer Aussagen. Was fuer eine Kirche waere das, die zwar vom Heiligen Geist geleitet wird, auf deren Glaubensverkuendigungen man sich aber nicht verlassen koennte. In der gleichen Art und Weise, wie der Heilige Geist dafuer sorgte, dass fehlbare Menschen die unfehlbare Heilige Schrift geschrieben haben, sorgt der Heilige Geist auch heute dafuer, dass fehlbare Menschen die Kirche unter bestimmten Umstaenden unfehlbar leiten.
10) Kann man eure Glaubensgrundsaetze eigentlich auch in der Bibel finden? Alle katholischen Glaubensgrundsaetze lassen sich in irgendeiner Form in der Bibel finden. Manche direkt und offensichtlich, andere einschlussweise. Es ist auch gar nicht noetig, dass alles sofort und direkt auf den ersten Blick in der Bibel steht – das behauptet noch nicht einmal die Bibel selbst. Sie verweist ausdruecklich und mehrmals auf die Kirche und das kirchliche Lehramt! „Seid also standhaft, Brueder, und haltet an den Ueberlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es muendlich, sei es durch einen Brief.“ (2 Thess 2,15). „Ich lobe euch, dass ihr in allem an mich denkt und an den Ueberlieferungen festhaltet, wie ich sie euch uebergeben habe.“ (1 Kor 11,2). „Im Namen Jesu Christi, des Herrn, gebieten wir euch, Brueder: Haltet euch von jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben fuehrt und sich nicht an die Ueberlieferung haelt, die ihr von uns empfangen habt.“ (2 Thess 3,6). „Halte dich an die gesunde Lehre, die du von mir gehoert hast; nimm sie dir zum Vorbild und bleibe beim Glauben und bei der Liebe, die uns in Christus Jesus geschenkt ist. Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt“ (2 Tim 1,13-14). „Falls ich aber laenger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heisst in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Saeule und das Fundament der Wahrheit ist.“ (1 Tim 3,15). „Was du vor vielen Zeugen von mir gehoert hast, das vertrau zuverlaessigen Menschen an, die faehig sind, auch andere zu lehren.“ (2 Tim 2,2 – alles Einheitsueberzeugung). Und wenn sich die ersten Christen uneinig waren, haben sie nicht einfach nur ihre Bibeln aufgeschlagen und darin gelesen (der biblische Kanon existierte zu dieser Zeit noch gar nicht!). Sie hielten ein Konzil ab, das verbindliche Dekrete verabschiedete (siehe etwa Apg 15,1-29). Schliesslich war es auch die Kirche, die bestimmte, welche Buecher zur Bibel gehoerten – und welche nicht. Dies aber geschah erst im spaeten vierten Jahrhundert. Die Heilige Tradition und die kirchliche Autoritaet waren also Grundvoraussetzung dafuer, dass wir heute eine Bibel haben.
(Quelle: Our Sunday Visitor, www.osv.com - I very much recommend their material!!)
Therefore, whoever thinks he is standing secure should take care not to fall. 1Cor 10:12
Now someone approached him and said, "Teacher, what good must I do to gain eternal life?" He answered him, "Why do you ask me about the good? There is only One who is good. If you wish to enter into life, keep the commandments." (Matt 19:16-17)
"Teacher, what must I do to inherit eternal life?" Jesus said to him, "What is written in the law? How do you read it?" He said in reply, "You shall love the Lord, your God, with all your heart, with all your being, with all your strength, and with all your mind, and your neighbor as yourself." He replied to him, "You have answered correctly; do this and you will live." Luke 10:25-28
"Amen, amen, I say to you, whoever hears my word and believes in the one who sent me has eternal life and will not come to condemnation, but has passed from death to life." John 5:24
"Whoever eats my flesh and drinks my blood has eternal life, and I will raise him on the last day." John 6:54
"You will be hated by all because of my name, but whoever endures to the end will be saved." Matt 10:22
"Whoever believes and is baptized will be saved; whoever does not believe will be condemned." Mark 16:16
Jesus answered, "Amen, amen, I say to you, no one can enter the kingdom of God without being born of water and Spirit. John 3:5
(Quelle: http://www.infpage.com/concordance/additional.htm)
Topic: Apologetics for the Masses - Issue #136
(printed with permission)
A couple of things to mention – Brand new talk and upcoming speaking engagement:
IntroductionIn this particular email, the pastor, who is a devotee of the once saved always saved dogma, is responding to a question our reader sent him about the Parable of the Prodigal Son. As I always teach folks to do, our reader used the words of the Prodigal Son’s father from Luke 15:24 (“for this my son was dead but is alive again,” to show that once saved always saved is false, and the pastor was responding to that.
I’ll put the pastor’s comments in italics, then I’ll give my response in bold. Read the parable (Luke 15:11-32), paying close attention to verse 24, and then read the newsletter.
Challenge/Response/Strategy
Pastor: First of all, I find it incredibly amusing that you resort to the parable of the Prodigal Son to support losing one’s salvation. I must admit that, in all of my reading on the subject of “falling from grace” and on the interpretation of this parable, I have never seen it so wrongly handled.
My Response: By what authority do you declare this interpretation of the Parable of the Prodigal Son to be wrong? Are you infallibl e in your interpretation of Scripture? Are you an authentic interpreter of Scripture? If so, how so? If not, then could you be wrong when you judge this particular interpretation to be wrong? After all, you’ve admitted to changing your views on other issues in the past, so you must have realized you were wrong in what you believed, and so you changed those beliefs. So, is there at least the possibility you could be wrong on this? Also, do you or do you not believe that everyone has the right to pick up the Bible and decide for themselves, as they feel guided by the Holy Spirit, as to what the words of Scripture are saying? Or, do you believe that only those who agree with your interpretation of Scripture have the right to read and interpret Scripture for themselves?
Strategy: The key word here is “interpretation.” Remember the “But That’s My Interpretation,” strategy. How can this man say anyone’s interpretation of the Prodigal Son, or any other passage of Scripture is wrong when, by one of the main pillars of his belief system, he believes everyone has the right to pick up the Bible and read it for themselves to decide for themselves what each and every verse means, without answering to any outside authority? He can say he “disagrees” with the interpretation, but he cannot say it is “wrong,” without betraying himself as a hypocrite. He believes you can, and should, read the Bible for yourself to decide for yourself what it says, but when someone does that and comes up with an interpretation that is contrary to his, that other person is declared to be wrong, and apparently infallibly so! Wel l, how can they be wrong if they have the authority to read the Bible and decide for themselves?! Hypocrite!
Pastor: Really, I could make just one point and it would suffice. You build your whole case around the fact that he was “dead.” Indeed, that’s the graphic language used by the father. But where does it say that he was ever not his son? In fact, when the son tried to say that he was “no longer worthy to be called” his father’s son, the father brushed him aside and awarded him the symbols of complete sonship. Even the son knew he was still his son. He just thought he was no longer worthy to be “called” his son. Nice try.
My Response:
What,
pray tell, do you think the “graphic language” used by the father to
describe his son as being “dead,” meant? Is it completely irrelevant
to the point of the parable? Was the son still, biologically–speaking,
his father’s son? Of course he was. So what? Do you not know what a
Jew meant by declaring a family member “dead” to them, even though that
family member was still living? I think you probably do, but you seem
to choose to ignore that in your argument here. For a Jew to declare a
family member as being “dead,” even though they were still alive, meant
that they were cut off from the father’s household. They were cut off
from the father. Cut
off from the family. Cut off from any and all rights regarding the
family, regarding their birthright, regarding their inheritance. They
were, for all practical purposes, dead to the father…dead to the
family. Was the prodigal son still the biological son? Yes. But, was
he cut off from the father and all that the father had? Yes. So,
while you are correct, he was still his father’s biological son, you
seem to completely ignore the fact that he was cut off from the
father’s house.
So, I
ask you, what does it mean when the father in the parable says that his
son was “dead.” You seem to think it is completel y irrelevant to the
story. If God the Father – whom I believe you will agree is
represented by the father in the parable – said that you, Pastor, were
“dead” to Him, what would that mean? Would being cut off from the
household of God be no big deal to you? Would being persona non grata
to God mean that you’re still saved? That is what your argument is
asserting, that for someone to be “dead” to God the Father, to be cut
off from God the Father, means that they are still saved. To you,
“dead” equals “saved.” If you want an interpretation that is amusing,
I think that one qualifies.
Strategy: Ask questions. Take whatever someone puts in front of you and go over it with a fine–toothed, common sense comb. Don’t just accept what they say as the Gospel truth. At the surface, what he says might seem to make sense. But, as I’ve shown here, what he really did was completely ignore the fact that the father described the son as being dead. He makes mention that it was “graphic” language. So, he seems to recognize the seriousness of the father using such language to describe the prodigal son, but then he goes on to completely ignore the fact that the language the father used meant something, and that it is indeed relevant to the point being made. And, the conclusion he comes to, which he doesn’t explicitly mention because it is a pretty ridiculous conclusion, is that the son was “saved,” even though he was described as being dead. Being dead, in terms of salvation, means being unsaved…being lost.
Pastor: Additionally, this parable was not a theological treatise on the uncertainty of one’s salvation. To read that into it is unjustifiable. The parable was a rebuke of the self–righteous attitudes of the Pharisees which was depicted by the older brother. Jesus rebuked the scribes and Pharisees and confronted them with their very ungodly attitudes toward the “sinners” of society. The ending of the parable shows that it was directed to the scribes and Pharisees. The self–righteous, judgmental attitude of the elder brother is in stark contrast to the greatness of God’s unconditional love for the outcas t of society. Nobody could have been more of an outcast than an apostate, immoral, swine–feeding Jew. He challenged them to cease their loveless ways and be merciful toward those so greatly in need of the mercy of God. He was not telling them about the intricacies of gaining and losing one’s salvation.
My Response:
So,
the Parable of the Prodigal Son was obviously misnamed, eh? It should
have been the Parable of the Jealous Older Brother, right? I mean, if
the whole point of the parable was focused on the reaction of the older
brother, then all of that stuff about the prodigal son leaving his
father’s house, di ssipating his inheritance on sinful living,
repenting of his ways and turning back to the father, the father saying
he was dead and then alive “again,”...well, all of that was basically
irrelevant to the story. It was all about the older brother! Sorry,
Pastor, but the main focus of this parable is salvation, not about how
the scribes and Pharisees should be nice to everyone! Yes, the
reaction of the older brother is an important part of the parable, but
it is not the main focus. Yes, the scribes and the Pharisees were who
the parable was addressed to, but the point Jesus was making to them is
that He came for sinners and that God rejoices over every sinner who
turns from their sinful ways. We see that as the main point of the
accompanying parables in Luke 15, do we not?
In other words, the point of the parable
is salvation. Was the main point about salvation that you could lose
it even after you’ve been saved? No. The main point was that
salvation is open to anyone who repents and turns to the Father, and
that God will rejoice over every repentant sinner. But, the Jews did
not believe in once saved always saved, and neither did anyone who
called themselves a Christian until the 1500’s, so of course it’s not
going to be the main point of the parable. However, whether it’s the
main point or not, it is still something that is part of the parable,
as it is part of the accompanying parables. The son was alive, he was
a member of his father’s household. He rejects the father – which is
what asking for his inheritance while his father was still living
means…that his father was dead to him – ; then he goes off and sins and
becomes “dead” to his father, no longer a part of the family, of the
household. Then, he repents and returns to his father and is alive
“again.” Alive, dead, alive again. Saved, unsaved, saved again. Look
at the accompanying parables in Luke 15. The lost sheep; the woman who
loses a coin. They are about finding the lost. They are about
salvation. Which brings me to an interesting question for you: In the
parable of the man who has 100 sheep, and one gets lost, would you say
that the lost sheep was “saved,” even though it is described as being
“lost”? Does “lost” mean “saved” in your lexicon, just like “dead”
means “saved” in your lexicon? I mean, if I use the same logic you
used in your interpr etation of the Parable of the Prodigal Son, the
lost sheep must have been saved, right? After all, even though the
sheep was lost – like the prodigal son was lost – it was still that
man’s sheep – just like the prodigal son was still the father’s son,
right? The lost sheep still belonged to that same man, didn’t it? So,
it must have been saved, even though it was lost, right? Again, if you
want an amusing interpretation, your interpretation that results in
“lost” meaning “saved,” and in “dead” meaning “saved,” would certainly
qualify. Have you ever once interpreted the Parable of the Lost Sheep
to mean that the sheep was “saved,” even though it was lost?
I
would close by simply asking you, again, what did it mean when the
father described the son as being “dead.” In salvation terms, does
dead mean “saved?” What does it mean when the father describes the son
as having been “lost?” In salvation terms, does lost mean “saved?”
And, exactly what did it mean when the father said the son was alive
“again?” In salvation terms, what does it mean to be alive “again?”
One cannot be alive “again,” unless one is first alive, then dead, then
alive once more. If alive means saved, and if dead means still saved,
as your argument claims, then what does alive again mean? Why didn’t
the father say, ”...for this my son was still my son and is still
alive?” Why did he use the words “dead” and “alive again?” Lastly,
when the elder son, who you interpret as meaning the scribes and
Pharisees, when he refused to come into their father’s house at the end
of the parable, was he still saved? Were the scribes and Pharisees
still saved even though they rejected Jesus Christ? After all, they
were in covenant with God…sons of God…by virtue of their circumcision,
so they were still his sons even after they rejected Christ, right?
So, by your logic, they should still be saved, right? Once a son,
always a son, right? Once saved always saved, eh?
Karl-Leisner-Jugend: Die Kritik der Evangelikalen
Kathpedia: Gnade
Karl-Leisner-Jugend: Evangelisch - Katholisch: Der Unterschied
Karl-Leisner-Jugend: Erläuterungen zur evangelikalen Kritik an der Katholischen Kirche
Karl-Leisner-Jugend: Kirchenkritik
Evangelikalismus und Fundamentalismus in den USA
Wikipedia: Christlicher Fundamentalismus
Andreas Grünschloß: Was heißt Fundamentalismus?
idea.de: Deutsche Evangelikale sind keine Fundamentalisten
kath.net: Einer, der noch Vorträge über Sex, Satan und Sünde gehalten hat
Wikipedia: Fundamentalist Christianity
Christian Fundamentalism and the Media
Earliest Written Version of the Five Essentials
Original Catholic Encyclopedia: Fundamental Articles
National Conference of Catholic Bishops Ad Hoc Committee on Biblical Fundamentalism
Catholic Answers: Fundamentalism
New Advent: Fundamental Articles
Scripture Catholic: Top Ten List of Scripture passages which Protestants cannot adequately explain without embracing the teachings of the Catholic Church
Dave Armstrong: Church of Christ
Dave Armstrong: Church of Christ II
Dave Armstrong: Church of Christ III
Dave Armstrong: Church of Christ IV
Dave Armstrong: Church of Christ V
Dave Armstrong: Catholic Refutation of "Catholicism Refuted" (by Church of Christ Preacher Kevin Cauley): Part One (Introduction)
Church of Christ to Catholic - A Support Group for Former Members of the Churches of Christ Who Have Become Catholic!
Church of Christ's Misconceptions of Catholic Doctrine
Dave Armstrong: Anti-Catholicism
Catholic Answers: Chick Tracts
Romantic Catholic: Apologetics
Catholic.net: Catholics aAre Un-Biblical?
National Conference of Catholic Bishops Ad Hoc Committee on Biblical Fundamentalism
Catholic Answers: Fundamentalism
Catholic Answers: Fundamentalist or Catholic?
Catholic Answers: How to Talk With Fundamentalists
Scripture Catholic: Top Ten List of Scripture passages which Protestants cannot adequately explain without embracing the teachings of the Catholic Church
Origins and Divisions of Protestantism
The First Christians and the Catholic Faith
phatmass: The Church is Pagan
phatmass: The Church is the "Whore of Babylon"
A Response to Catholic "Inventions"
Bible-Burning and Other Allegations
Can Catholics Kill and Plunder Protestants?
Did the Catholic Church Once Believe in Reincarnation?
Did the Catholic Church Prohibit Bible Reading?
Some Things That Catholics Do Not Believe
Myths, Lies, Hoaxs and Forgeries Regarding Religious Persons
Reply to Evangelical Critics of the Eucharist and the Fathers
Catholic Answers: Catholics Can't Think for Themselves
Early Church Fathers on Anti-Catholicism
Did Not the Catholic Church Once Teach That Woman Had No Soul?
The Alleged "Soulless Woman" Doctrine
Questions on Policy and Practicies
Dave Armstrong: Idolatry?
Catholic Answers: The True Ten Commandments: A Catholic Apologia for their Content and Arrangement
Dave Armstrong / Kresta: 23.000 or More Protestant Denominations
Scripture Catholic: Top Ten List of Scripture passages which Protestants cannot adequately explain without embracing the teachings of the Catholic Church
phatmass: Iglesia Ni Christo
phatmass: Protestantism: General
phatmass: Worldwide Church of God
phatmass: Baptist and Anabaptist
phatmass: Pentecostalism
phatmass: Eastern Orthodoxy
phatmass: Protestant Fundamentalism
phatmass: International Church of Christ
phatmass: Seventh Day Adventist, Sabbatarian
phatmass: The Sabbath Day
EWTN: The Whore of Babylon
Catholic.net: Catholics aAre Un-Biblical?
Original Catholic Encyclopedia: Evangelical Counsels
National Conference of Catholic Bishops Ad Hoc Committee on Biblical Fundamentalism
Catholic Answers: Fundamentalism
Catholic Answers: Fundamentalist or Catholic?
Catholic Answers: How to Talk With Fundamentalists
Scripture Catholic: Top Ten List of Scripture passages which Protestants cannot adequately explain without embracing the teachings of the Catholic Church
Dave Armstrong: Church of Christ
Dave Armstrong: Church of Christ II
Dave Armstrong: Church of Christ III
Dave Armstrong: Church of Christ IV
Dave Armstrong: Church of Christ V
Origins and Divisions of Protestantism
Catholic.net: Catholics aAre Un-Biblical?
CatholiCity: Adventists
Original Catholic Encylopedia: Divisions:
Saint Joseph Communications: Radical Reformers
Saint Joseph Communications: Apologetics
Catholic Answers: Apologetics
"Bible Answers To Fundamentalist Questions" by John Martignoni (CD-Set & Paperback Book)
"Catholicism and Fundamentalism" by Karl Keating
Karl Keating: Apologetics in Action (CDs)
EWTN: Audio Testimonies of Former Church of Christ Ministers Who Converted to Catholicism
A book that you guys really should read if youy want to give Catholics a chance to bring up what they have to say against all those accusations being made against them and their beliefs (and shouldn't you at least read their side, too, if you attack them? Wouldn't that be fair?):
Catholicism and Fundamentalism: The Attack on "Romanism" by "Bible Christians" (Taschenbuch)
von Karl Keating (Autor)
Taschenbuch: 360 Seiten
Verlag: Ignatius Pr (Mai 1988)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0898701775
ISBN-13: 978-0898701777
Warning: After having read that book you might probably not be the same as before and not believe whatever you believed in before!
Here some books by Prof. Dr. Scott Hahn, that might have the same effect:
Rome Sweet Home: Our Journey to Catholicism (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor), Kimberly Hahn (Künstler)
Taschenbuch: 210 Seiten
Verlag: Ignatius Press (August 1993)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0898704782
ISBN-13: 978-0898704785
The Lamb's Supper: Experiencing the Mass: The Mass as Heaven on Earth (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Benedict J. Groeschel (Künstler)
Gebundene Ausgabe: 174 Seiten
Verlag: Bantam Dell (November 1999)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0385496591
ISBN-13: 978-0385496599
Hail, Holy Queen: The Mother of God in the Word of God (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor)
Taschenbuch: 208 Seiten
Verlag: Bantam Dell; Auflage: Reprint (19. September 2006)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0385501692
ISBN-13: 978-0385501699
Und hier unser Glaubenszeugnis auf Deutsch. Was glauben Katholiken wirklich und warum glauben sie es? Gibt es dafür wirklich keine biblischen Grundlagen?
Katholischer Erwachsenenkatechismus. 2 Bände: Band I: Das Glaubensbekenntnis der Kirche. Band II: Leben aus dem Glauben (Gebundene Ausgabe)
von Deutsche Bischofskonferenz (Herausgeber)
Gebundene Ausgabe: 976 Seiten
Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (August 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3451291533
ISBN-13: 978-3451291531
Katechismus der Katholischen Kirche: Kompendium (Broschiert)
von Vatikan Vatikan / Deutsche Bischofskonferenz (Autor)
Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Pattloch; Auflage: 1 (12. August 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3629021409
ISBN-13: 978-3629021403
Catechism of the Catholic Church
United States Catholic Catechism for Adults (Taschenbuch)
von United States Conference of Catholic Bishops (Herausgeber)
Taschenbuch: 664 Seiten
Verlag: Usccb Pub (August 2006)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1574554506
ISBN-13: 978-1574554502
Hier noch einige Bücher von Prof. Dr. Scott Hahn, die ebenfalls eure bisherige Sichtweise von der Katholischen Kirche radikal verändern dürften, wenn ihr Nicht-Katholiken seid:
Unser Weg nach Rom (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor), Kimberly Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Taschenbuch: 219 Seiten
Verlag: Christiana-Verlag; Auflage: 5 (2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3717110691
ISBN-13: 978-3717110699
Das Mahl des Lammes. Die Messe als Himmel auf Erden (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 1 (Februar 2003)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3929246945
ISBN-13: 978-3929246940
Die Königin des Himmels: Maria suchen und finden (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 157 Seiten
Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 1 (Februar 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3936484228
ISBN-13: 978-3936484229
St. Michael's Media: Protestant Errors - Episode 66 (DVD)
Saint Joseph Communications: Fr. Mitch Paquwa: Answering Missionaries at Your Door (CD)
Video: Amish People
Our Sunday Visitor: Questions Catholics Are Asked: Are You Saved? (Pamphlet)