Katholisch Leben!

The Jesus Brothers

Fundamentalisten



(in Vorbereitung)
 
Fundamentalisten nehmen Teile der Bibel wörtlich. Das alleine ist aber nicht das Problem. Das Problem ist vielmehr, dass sie andere Teile, die sie wörtlich nehmen sollten, bildlich sehen.
 
(Quelle: "The Usual Suspects. Anwering Anti-Catholic Fundamentalists". Karl Keating. Ignatius Press, San Francisco, 2000)

 

Der Begriff "Fundamentalisten" geht eigentlich auf ein gelichnamiges Buch mit dem Namen "Fundamentals" zurück und bezieht sich auf die "fundamentals of the faith", also die Grundlagen des Glaubens (hier geht es um fünf Glaubensgrundlagen wie die jungfräuliche Geburt Jesu von Maria, Seine körperliche Auferstehung usw.). Grundlagen, die die Katholische Kirche immer vertreten hat und jederzeit mit unterschreiben könnte.

Was also ist es, das Fundamentalisten von Katholiken unterscheidet?

Kurz: Das Prinzip "Sola Scriptura" (allein die Bibel). Ein Prinzip, das seinerzeit von Martin Luther begründet wurde und letztlich bedeutet, dass Fundamentalisten alleine die Autorität der Bibel - und sonst gar nichts anerkennen. Deswegen nennen sie sich auch "bibeltreue Christen" - und alles und jeder, der nicht ihrer Meinung ist, ist "unbiblisch". Hört sich ja erstmal gut und vernünftig an. Nur: Die Bibel lehrt dieses Prinzip an keiner einzigen Stelle! Luther musste das Wort "allein" in seiner Bibelübersetzung einfügen, um seine These begründen zu können! Dies ist umso erschreckender, als ein "Hinzufügen" zur Bibel oder ein "Wegnehmen" mit das Schlimmste ist, was aus Sicht eines Fundamentalisten getan werden kann. Luther aber tat beides: erfügte hinzu ("allein") und er nahm einige Bücher aus dem biblischen Kanon, weil sie nicht in seine These "sola fide" (allein durch den Glauben werden wir gerettet) passte.

Die Bibel sagt uns zwar, dass sie nützlich zur Unterrichtung sei - aber sie behauptet nicht, dass sie ALLEINE Grundlage des Glaubens wäre! Ganz im Gegenteil: sie nennt die Kirche die Säule des Glaubens und betont ausdrücklich die mündliche Tradition! Vergessen wir nicht, dass die frühe Kirche keine Bibel hatte, sondern die Lehre mündlich weitergegeben wurde. Es war dann schließlich die Katholische Kirche, die unter Führung des Heiligen Geistes den biblischen Kanon zusammen stellte (was Luther auch dankend anerkannte!)! Das Prinzip der apostolischen Nachfolge, mit der die Kirche seit den Zeiten der Apostel geführt wurde, sichert die christliche Lehre - und ist bereits im Neuen Testament zu erkennen!

Fundamentalisten glauben auch an Dinge wie die "Rapture". Sie sind sehr auf das Ende aller Zeiten fixiert und denken, dass bei der "Rapture" jeder prinzipiell jederzeit "weggebeamt" werden kann - und sei es beim Autofahren. BOOM sind wir weg! Sie entnehmen dies einer fehlerhaften Auslegung eines Verses vom 1. Thessalonicherbrief. Ihre Fixierung auf das Ende aller Zeiten (meist genau die Zeit, in der wir leben) ist oft so stark, dass sie nicht viel daran setzen, weltliche Ziele zu verfolgen oder zu erreichen. Wir können ja jederzeit "weggebeamt" werden - das Ende aller Zeiten kann jeden Moment kommen!

Obwohl es scheint, als hätten sie ein enormes Bibelwissen, haben sie in der Regel nur einige Verse auf Lager, diese werden jedoch geschickt dazu verwendet, Katholiken und andere Christen, die der eigenen Lehre widersprechen, zurück zum "wahren Glauben" zu führen. Dies wohlgemerkt mit den besten Absichten - sie tun dies im festen Glauben, uns damit zu retten!

Meist sind Fundamentalisten auch sehr stark anti-katholisch eingestellt. Die Katholische Kirche wird als die "Hure Babylons" angesehen, die Götzendienst betreibt und den wahren christlichen Glauben verfälscht hat. Den Glauben, den man selbst natürlich aufrecht erhält.

Fundamentalisten nehmen die Bibel sehr wörtlich. Sie glauben etwa daran, dass die Welt in sechs Tagen erschaffen wurde. Dieses wörtlich nehmen wäre nicht so sehr das Problem - das problem ist eher, dass sie die Verse, die sie wörtlich nehmen sollten, nicht wörtlich nehmen (etwa das Herrenmahl)!

Das Problem mit den Versen, die sie dazu verwenden, ihre Thesen zu belegen ist, dass diese meist völlig aus dem unmittelbaren Kontext sowie dem alttestamentlichen Hintergrund gerissen werden und somit oft genau das Gegenteil dessen sagen, was die Bibel eigentlich damit ausdrücken will.

Wenn man ihnen allerdings aufweist, dass die frühen Kirchenväter etwas ganz anderes gelehrt haben als die Thesen, die Fundamentalisten heute vertreten (und damit die frühe Kirche "wiederherstellen" wollen) und den biblischen Hintergrund katholischer Glaubensgrundsätze erläutert, haben sie meist keine überzeugende Antwort. Sie kennen in der Regel nur die Argumentationsmuste, die man ihnen beigebracht hat und können mit Bibelstellen (zumal im Kontext aufgezeigt sowie mit alttestamentlichen Hintergrund erläutert), die nicht in ihr Konzept passen, nichts anfangen. Im Zweifelsfall finden sie dafür "Erklärungen", für die sie gymnastische Verrenkungen anstellen müssen, die jede Olympiamannschaft stolz machen würden. Sie sind es nicht gewohnt, dass Katholiken in der Lage sind, ihren Glauben biblisch zu begründen und zu verteidigen.

Allerdings erreicht man dabei auch - bei ihnen selbst - wenig, da man hier in der Regel auf eine geistige Mauer trifft. Man kann nicht hören, was man nicht hören will. Es darf nicht sein, was nicht sein kann - auch wenn es noch so gut begründet wird.

Nicht zu vergessen auch, dass sich Fundamentalisten nicht als Protestanten sehen. Die sind ihnen immer noch zu lauwarm und zu nahe an der Katholischen Kirche.

Wir sollten aber keinesfalls die Sünde des spirituellen Hochmuts begehen, sondern unseren Brüdern und Schwestern, die fundamentalistische Absichten haben, mit Demut und Liebe begegnen. Gleichwohl sollten wir in der Lage sein, ihnen gegenüber sowie gegenüber von Menschen, die sich durch sie beeinflussen lassen, unseren katholsichen Glauben biblisch zu begründen. Dies ist eine Aufgabe, zu der jeder Katholik und jede Katholikin gerufen sind.

Noch ein kleiner - gutgemeinter! - Witz zum Schluss: Was heißt "fundamentalists"? No fun, no mentals! (Bitte nicht so ernst nehmen - ich weiß, dass ihr sehr wohl "mentals" habt, also nicht dumm seid - aber beim Spaß mangelt es sich bei euch schon oft! Und man kann über Katholiken sagen, was man will: Spaß haben und feiern können sie wie keine andere christliche Gemeinschaft!)

(Quelle: u.a. Prof. Dr. Scott Hahn: Evangelizing the Baptized (CDs). See: www.saintjoe.com)

 


Sun Gazing

Posted by Sun Gazing on Samstag, 16. Januar 2016
"Every time I hear a televangelist emphasize a personal relationship with Christ, I thank God that I’m Catholic. For only here can I receive the Lord – body, blood, soul and divinity. It doesn’t get much more personal than that."
Fr. William Casey

“It is absurd to believe that He Who wrote only once in His Life, and that was in the sands, and Who never told anyone to write, should have intended that His Truth should be available only and exclusively in a few memoranda that were written down by a few followers over twenty years after His Death, and were never gathered together in their approved form until three centuries later? Grant that they are inspired and revealed, and I believe it and confess it and read those writings daily; but I still say it is unthinkable that these books which were not written until His Mystical Body was already spread throughout the whole Roman Empire, should be His only way of communicating Truth. If He did not take some effective guarantee to preserve His Truth, which was so sacred that He died for it, then Truth did not matter to Him. If He could not prolong His Truth, up to this hour, then He is not God. Either that infallible Truth of Jesus Christ is living now, available now, or He is not God.” Archbishop Fulton Sheen (The Rock Plunged into Eternity)


I am tired of ex-Catholics who claim to know what the Catholic Church teaches because the spent some time in the Church or were baptized as a child. Aside the fact that few of them even have a basic knowledge of what the Catechism of the Catholic Church (along with all other Church documents) teaches [if you do, why did you leave Her at first place? A love that grows cold has never been a love to begin with!]. They usually join other (protestant/evangelical/charismatic - whatever) "churches" and of course believe that their personal understanding of the written Word of God is "biblical" and "godly" (isn't that idolatry - pretending to be God oneself and knowing it all?). Some have the "generosity" of granting other Christians the right to exist ("we basically all believe the same" or "spiritually we are all one church. It does not matter where you go to." - both of which are nonsense and "non-biblical"). Others do, but in the end they end up with having the truth just the same. In the end, all those other "churches" have holes in their theologies to climb through. I am glad I am Catholic, so I don't have to be Pope myself.

Fundamentalisten - was ist das?

Was sind eigentlich "Fundamentalisten"?

Nun, sie glauben an die "fundamentals of the faith" (also die Grundlagen des Glaubens). Diese Grundlagen wurden sozusagen als Gegenbewegung zu modernistischen Strömungen unter amerikanischen Protestanten ausgearbeitet. Zeitmäßig kann man diese Bewegung so etwa um den Beginn des 20. Jahrhunderts datieren (andere Bewegungen haben sich schon im 19. Jahrhundert gegründet). Mit der Reformation hatten sie allerdings auch weiterhin noch zwei Grundsätze gemeinsam: Sola Scriptura (alleine die Bibel zählt) und Sola Fide (gerettet wird man alleine durch den Glauben, nicht durch Werke). Beides Annahmen, die in der Bibel klar widerlegt werden.

Die Katholische Kirche war und ist das rote Tuch für so manch einen Fundamentalisten. Etwas Schlimmeres als katholisch zu sein, ist für viele leider kaum denkbar. Katholiken werden manchmal nicht einmal mehr als Christen gesehen - sie werden auch nicht "gerettet". Sie haben Jesus nicht als ihren "persönlichen Herrn und Retter" angenommen. Oder verdrehen die Wahrheiten der Bibel und haben sich mit ihren Traditionen von dieser verabschiedet.

Charakteristisch ist leider auch für viele Fundamentalisten, dass sie - wenn auch mit bestem Wissen und Gewissen - Bibelverse völlig aus ihrem Hintergrund (der selten bekannt ist) und Zusammenhang reißen. Man darf ihnen durchaus abnehmen, dass sie ernsthaft denken, die Bibel - und mit ihr Gott - wäre so, wie sie sich das mit einigen Bibelversen ausmalen. Bibellesen und Bibelstudium bzw. -forschung und -auslegung ist aber ein großer Unterschied!

An dieser Stelle sei eines klar gestellt: hier sollen keineswegs Fundamentalisten schlecht gemacht werden! Sie sind und bleiben unsere Brüder und Schwestern im Herrn - wenn sie auch von uns getrennt sind. Und als solche verdienen sie unsere Liebe und Hochachtung. Es sei aber Katholiken durchaus auch einmal gegönnt, ihren Standpunkt klarzulegen, wenn man seinerseits jahrelang kritisiert und oft auch schlecht gemacht wurde. Respekt und Toleranz heißt keineswegs, dass man seine eigene Meinung nicht mehr sagen darf.

Als Grundsatz sollte für uns alle aber gelten, sich gegenseitig zu achten und zu lieben - und auf dem aufzubauen, was man gemeinsam hat: den Glauben an den dreifaltigen Gott!

Weiter im Text:

Katholiken werden oft misstrauisch beäugt. Man denkt, sie wollten sich ihre Erlösung mit Werken "erkaufen". Und dieses ganze trara um Maria und Heilige ist vielen höchst suspekt (meist wird es als Götzendienst abgetan). Ebenso die Kindstaufe, schreibt doch die Bibel ihrer Meinung nach vor, nur Erwachsene dürften nach entsprechender Unterrichtung getauft werden. Manche unter ihnen denken auch, es würde reichen, in einem einfachen Gebet Jesus als seinen "persönlichen Herrn und Retter" zu akzeptieren - für sie ist Taufe gar nicht nötig.

Meist nenen sich Fundamentalisten - in Abgrenzung zur Katholischen Kirche - "bibeltreu". Das ist bestimmt nichts schlechtes, es wird aber schon grenzwertig, wenn man damit anderen unterstellen will, nicht "bibeltreu" zu sein.

Eine strömung unter ihnen denkt sogar, durch Jesu Tod am Kreuz wären wir alle gerechtfertigt - allein durch Gnade (Sola Gratia). Was auch immer wir nun tun, sei belanglos, das diese Rechtfertigung nicht merh zurück genommen wird (dies glauben aber nicht alle Fundamentalisten). Katholiken hingegen halten eine solche Heilsgewißheit für falsch.

Was die Kirchengeschichte angeht, so denken Fundamentalisten oft, dass die Urkirche rein, gut und unverdorben war - zumindest die ersten 300 Jahre. Mit Kaiser Konstantin hätte sich dann alles geändert. Es wurde "in", Christ zu sein und die Lehre der Kirche ging den Bach hinunter. Die Gläubigen wurden immer mehr zu - Katholiken. Viele der katholischen Traditionen, Praktiken und Rituale werden als von Menschenhand geschaffene Dinge von Fundamentalisten abgelehnt. Warum? Nun, in diesen dunklen Zeiten hätte die Kirche all das erfunden, um die Menschen abergläubisch zu machen und so Macht über sie ausüben zu können.

Über all die Jahrhunderte aber hätte Gott einen Teil der Christen vor diesen Praktiken bewahrt. Christen, die dann die "wahre" Kirche ausmachten (man darf fragen, warum sich die protestantische Bewegung dann seit der Reformation in zigtausende einzelne Gemeinden aufgespalten hat - mit zigtausenden unterschiedlichen Auffassungen. Dies ist wohl die Tragödie des Prinios "Sola Scriptura": wenn ich es jedem Menschen selbst überlasse, die Bibel auszulegen, da es ja außer der Bibel keine Autorität geben kann, habe ich genau dieses geschaffen: eine Unzahl von verschiedenen Auffassungen. Auch hiervor hat uns die Bibel ausdrücklich gewarnt!).

Und solche "wahren" Christen gab - und gibt! - es selbstverständlich kaum oder gar nicht in der Katholischen Kirche. Schaut doch diese Katholiken an: sie lesen nicht die Bibel, sie beten Statuen an, sie beten Maria und die Heiligen an und meinen, durch Rutschen auf den Knien würden sie sich den Himmel verdienen!

Nochmals: hier soll Fundamentalisten nichts mutwillig Schlechtes unterstellt werden. Die meisten glauben aus tiefsten Herzen, dass sich die Katholische Kirche von Gott entfernt hat und sehen es als ihre Aufgabe als Christen, Katholiken davon zu befreien und Ungläubige erst gar nicht in die Arme der Katholischen Kirche zu treiben. Sie denken tatsächlich, sie würden hiermit den Willen Gottes erfüllen.

Die wenigsten Fundamentalisten kennen sich allerdings tatsächlich mit katholischer Theologie aus. Meist wird nur hier und da etwas aufgeschnappt, völlig aus dem Zusammenhang gerissen und - zerrissen. Man sollte sich dann doch fairerweise einmal die Mühe machen und im Katechismus die Argumente der "Gegenseite" nachlesen!

Im übrigen: Menschen, die mit und in ihrem Glauben zufrieden sind, müssen nicht andere angreifen und kritisieren. Das ist schon fast eine Form pubertären Verhaltens. Reife Christen brauchen das nicht - wenngleich sie durchaus in der Lage sind, ihre Überzeugungen zu verteidigen und bei Bedarf auch einmal in "Angriffsposition" zu gehen.

(Fortsetzung folgt).

 

(Buchempfehlung: David B. Currie, "Born Fundamentalist. Born Again Catholic". Ignatius Press, San Francisco, 1996).

Fundamentalisten?

Fundamentalisten sehen sich nicht als Protestanten. Letztere sind aus fundamentalistischer Sicht zu nahe an der Katholischen Kirche. Tatsächlich aber haben wir alle der Grundsätze von Fundamentalisten mit ihnen gemeinsam - außer einen: Sola Scriptura. Fundamentalisten glauben unter anderem, dass die Bibel alleine die Quelle der Autorität für Christen ist - ein Grundsatz, den die Bibel nicht unterstützt. Ganz im Gegenteil.

Fundamentalisten sind auch sehr anti-kulturell eingestellt. Ursache hierfür ist die Erwartung des unmittelbaren Wiederkommen Jesu Christi (etwa die Theorie von der "Rapture").

Sie unterscheiden sich auch von Pfingstgemeinden. Fundamentalisten glauben nicht an Wunder, Heilungen, Zungenreden.

Ebenso lehnen sie oft Äußerlichkeiten wie Make-up usw. ab.

(Quelle: Prof. Dr. Scott Hahn: "Evangelizing the Baptized". CDs von www.saintjoe.com)

Some of the issues non-Catholic Christians struggle with when it comes to the Catholic Church – and their clarification:

Question 1: Catholics do not see us as a church! Did not the last Pope say something like that?

Response: Yes, there are some Christian denominations that the Catholic Church does not see as “church”. This is because they do not have apostolic succession and like that no Eucharist (Jesus commanded His apostles – and with them those in line with them through the laying on of hands – to celebrate the Lord’s supper. He did NOT authorize everyone to do that!). It has nothing to do with their size or with their acknowledgment as brothers and sisters in Christ.

Question 2: Apostolic succession is necessary to become a priest and to forgive sins in Jesus’ name, I understand that. But can I also go to others who claim to have that?

Response: There are certain circumstances where the Catholic Church would allow their members to do that. For instance, when you live in an area where there is absolutely no Catholic Church around, but there would be a Greek Orthodox one, you are allowed to go to its priest and ask to receive the sacraments there. However, being “anointed” through some bishop who split away years ago and claiming apostolic succession through that and with it the ability to forgive sins and so on is invalid – and so is the sacrament of confession that goes along. Apostolic succession and the sacraments performed by priests are only valid when it is also legitimate.

Question 3: The Catholic Church thinks she is the only one around. We in our church do not believe we are the only church in town. When Catholics speak about unity, they mean that we should all become Catholic, right?

Response: Jesus founded one physical Church, not some sort of spiritual entity of those who call themselves Christians but have thousands of different beliefs. He only has ONE body. Yes, we are all called to unite. A house that is divided cannot stand. We need to become one again – physically one (“Catholic”). There were grave sins made on both sides regarding the lack of unity. All of us need to do our utmost on a practical basis to reach unity again. It is not about the mean Catholic Church forcing all to become Catholic. It is about being ONE body of Christ again! Imagine the fire we could unfold, if we united our various gifts and talents! Evangelicals, Pentecostals, Traditionalists, Charismatics – all of that united under one roof! Catholics could learn so much from their non-Catholic brothers and sisters – and the other way around! All of us are sinning gravely if we do nothing to become one Church again! This is not about domination of one Church that thinks she is better than all of the rest, but about all of us being humble enough to unite!

Question 4: Why would we need a Pope? All we need is the Bible!

Response: Aside the fact that “sola scriptura” (the Bible as the only authority) is nowhere to be found in the Bible and that without the Church we would not have a Bible to begin with – if it were enough, how come we have 38000+ different Christian denominations with different beliefs? We can’t even agree on the basics! I am glad I have a Pope so I don’t have to be one myself!


It is not about winning arguments, playing the blame game or pointing with the finger at others. We need to become ONE again, fulfill the Great Commandment and the Great Commission and save souls!

"Persönliches Verhältnis zu Gott?"

"Hast du ein persönliches Verhältnis zu Gott/Jesus?" (oder im Original: "Do you have a personal relationship with the Lord?") - eine Frage, die gerade von evangelikalen Christen immer wieder gestellt wird. Wie soll man darauf reagieren?

Hier kommt es zuallererst darauf an, mit welcher Motivation hier gefragt wird. Leider geschieht dies oft, um Katholiken zu beleidigen oder zu erniedrigen. Um ihnen zu "beweisen", sie wären keine "richtigen" Christen. Sie wären nicht "gerettet". Hier ist eine Diskussion oder Erklärung sinnlos. Jesus hat Fragen mit ähnlicher Intention entweder ignoriert oder das Thema gewechselt. Und das ist in diesem Fall auch in Ordnung, denn egal, was man sagt, die Antwort wäre immer die selbe. Die katholische Meinung hierzu interessiert hier nicht.

Es gibt aber auch evangelikale Christen, die das wirklich aufrichtig wissen wollen. Ihnen sollte man auch aufrichtig antworten.

Zum einen ist dieses "persönliche Verhältnis" etwas absolut Neues in der Kirchengeschichte. Eine derartige Vorstellung von Individualität war den Christen in den letzten 2.000 Jahren fremd. Bisher zählte vor allem die Kirche als Ganzes, als die Gemeinschaft der Glaubenden mit ihrer eigenen Geschichte. Ja, wir haben ein "Verhältnis zum Herrn", sehen das aber nicht nur als etwas rein persönliches, sondern als Teil einer Gemeinschaft von Menschen, die an Gott glauben.

Und für den Rest mag jeder selbst sein eigenes Zeugnis geben.

Fr. Ben Cameron meinte einmal, mit dem Glauben sei es wie mit einer erlesen Schachtel Pralinen. Wenn man nicht mit anderen teieln will und deshalb schnell alles alleine in sich rein stopft, wird einem schlecht. Nicht anders ist es mit dem christlichen Glauben: er ist nicht dafür gedacht, dass ein einzelner ihn für sich behält ("nur ich und Jesus"), er sollte vielmehr mit anderen geteilt und im Rahmen der Kirche gelebt werden.

 


Every now and then the question pops up: Do Muslims and Christians worship the same God? But there's an even more fundamental question that needs to be asked first, and is much more important: Do Catholics and Protestants worship the same Jesus?

The answer, stated simply: No.

Catholics and Protestants — and that includes those Protestants who don't self-identify as Protestants, like Assemblies of God and so forth — all of these do not worship the same Jesus as Catholics do. Now this kind of statement may result in apoplexy in those parts of the Church that have spent a half a century trying to gloss over the enormous differences between authentic Christianity, which is Catholicism, and heretical Christianity, which is Protestantism.

In the resistance to the status quo and the effort to recapture Catholic identity, this battle is a central one. Catholics and Protestants are opposed to each other on an incredible number of issues. As an aside, Protestants are opposed to other Protestants on an incredible number of issues — but that's another "Vortex."

Catholics need to understand this fundamental, decisive issue. There is a Catholic Jesus and a Protestant Jesus, and they are not really related, beyond the most basic things. The Protty Jesus is not really present in the Eucharist, did not establish a formal visible Church, instituted no sacraments to speak of, has given all His authority over to a book, and not really said anything about how that book is to be interpreted.

The Protty Jesus does not care about how you live your life as long as you believe on Him in some emotion-laden display — preferably in public. The Protty Jesus does not care about birth control, quite often has no real opinion on divorce and remarriage, is even sometimes silent on abortion and same-sex "marriage."

The Protty Jesus isn't even completely understood or accepted as truly divine. He rarely preaches a word about redemptive suffering or the need to reform your life and walk away from sin. He is quite often mute on the necessity of the cross. The Protty Jesus has no regard for saints, even those that died for love of Him. He doesn't even have any real regard or respect for His own mother. Protty Jesus has almost no resemblance whatsoever to Catholic Jesus, who is all these things that Protty Jesus is not.

So the question arises why so many in the Church, even leaders, would be so willing to involve themselves in and accommodate for Protty Jesus? The Church is not in the business of making up excuses for heresies. It is in the business of destroying them.

In the Catholic Church, the Eucharist is the source and summit of the Faith. In the Protestant world, the denial of the Real Presence in the Eucharist is the source and summit of their creed. The Church, the original and only one founded and established personally by the Son of God, believes in a eucharistic Jesus. The Protty Jesus has nothing to do with the Eucharist.

How can it ever be said that these two groups worship the same Jesus? Protestant worship is not true worship at all. Protestant worship offers nothing to the Father. Catholic worship offers the Son to the Father, the only pure and perfect thing that can be offered. Catholic worship is the fulfillment of the prophet Malachi, who declared from the Lord, "For from the rising of the sun to its setting, my name is great among the nations and everywhere a pure offering shall be made to my name, says the Lord" (Malachi 1:11).

The Protty Jesus cannot be the fulfilment of this prophecy because there is no manner in which this can be fulfilled. How can Protestantism, which rejects the Eucharist, offer anything by way of worship to God? The only thing pure which can be offered to God is God Himself.

Yet this fundamental understanding of God is completely lost on those who follow and believe in Protty Jesus, including most especially Church of Nice Catholics. Protty Jesus turns people away from the true Jesus. He denies them the truth of the Eucharist. He denies them the sacraments. He denies them authentic teaching. In short, he denies them the normative means for salvation.

Then why are so many Catholic leaders so content to let the façade of Protty Jesus remain unassailed? This is a horror. It has nothing to do with being nice. It has everything to do with the truth. An alternative Christ has been established by Protty-minded clerics and laity in the Church, who care more about getting along with others than they do the authentic faith. It is evil, and as Abp. Fulton Sheen said, you must hate evil in order to become holy.

Consorting with those who would sacrifice the truth of Catholicism on the altar of social acceptance and human respect is a great sin against Almighty God. It must be opposed. But in America at least, the history of appeasement and going along and accommodating error for the sake of dialogue and so forth has proven disastrous. This all flies under the banner of ecumenism but has nothing to do with ecumenism.

Simple straightforward thought here: Either the Catholic Church is established by Almighty God for the salvation of souls, outside of which there is no salvation — or it is not. If you don't believe that, like so many in the Church these days don't believe it, then have some personal integrity and self-respect and leave the Church.

Why would you belong to an organization that claims to be the only path to Heaven, when you reject that claim? Why would you belong to any organization with which you disagree on such a fundamental level? Protestantism, under the leadership of the original heretics like Luther, Calvin and Knox, created their own false Jesus. This false Jesus, this Protty Jesus, has been handed down through the centuries and treated as though it is an authentic Christ. It is not. And the acceptance of this Protty Jesus among Catholics, and/or the refusal to call him out, has done great damage to Catholic identity.

Catholics no longer understand themselves and their own identity because they have accepted another identity. Before something new can be built or constructed, demolition work must be done. First demolish that which stands in the way of the building. Then begin your construction. The failure to understand the great damage that has been brought about by Protty Jesus and the consequent unwillingness to demolish him is the thing standing in the way of of any efforts at evangelization.

How can you preach Catholic Jesus to Catholics who believe in Protty Jesus without deconstructing Protty Jesus first? As long as this spiritual insanity continues — trying to hold in balance two opposing Jesuses — there will be no turnaround, and Catholic parishes and dioceses will continue to shrivel. And the sad reality is as long as they continue to hold two opposing views at the same time, they deserve to shrivel and die on the vine.

(Source: Michael Voris, http://www.churchmilitant.com)


Einmal gerettet - immer gerettet!

Tatsächlich? Lesen wir Mt 24,13: "Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet." (Einheitsübersetzung)

Wir müssen also standhaft bleiben, um gerettet zu werden! Wir müssen Gott und unseren Nächsten unser ganzes Leben lang lieben, mit einer Liebe, die sich auch in Taten ausdrückt - wir müssen also etwas tun. In der gesamten Bibel finden wir immer wieder Hinweise, dass Gott von Seinem Volk etwas gefordert hat, um ihre Liebe und ihren Gehorsam zu zeigen. Jesus hat die Türen für uns geöffnet - aber wir müssen immer noch durch gehen!

(Quelle: www.saintjoe.com)

 

Blessed John Henry Cardinal Newman said, "To be deep in history is to cease to be Protestant."

Posted by The Cordial Catholic on Samstag, 26. März 2016

Warum?

Was steckt eigentlich hinter all den Angriffen und Vorwürfen der Katholischen Kirche gegenüber (Maria, nenne niemand Vater, Heiligenverehrung, Papsttum usw.)? Wenn man mit Menschen, die derartiges vertreten, spricht, merkt man bald, dass dies eigentlich nur Symptome sind. All diese Einwände lassen sich beantowrten - dahinter steckt aber manchmal eine grundsätzliche Ablehnung der Katholischen Kirche gegenüber. Die Menschen haben Angst, die Katholische Kirche hätte recht und um nichts in der Welt wollen sie katholisch werden.

Hier kann von katholischer Seite aus nur geraten werden, den Menschen mit Demut, Geduld, Freundlichkeit und Offenheit zu begegnen (und nicht mit der Absicht, Debatten gewinnen zu wollen!).

Nichtkatholischen Christen kann man nur empfehlen, einmal offen und ehrlich die eigene Motivation für derartige Argumente zu hinterfragen. Was für ein Problem habe ich eigentlich, jemanden Vater zu nennen (die Bibel hat hier kein Problem) oder einen Papst als Stellvertreter Christi auf Erden zu akzeptieren? Warum habe ich so eine starke Abneigung der Katholischen Kirche gegenüber? Hat Jesus nicht EINE Kirche begründet (anstatt zigtausende verschiedner Denominationen!)? Und welche Kirche kann eigentlich schon behaupten, "von Anfang an" da gewesen zu sein?

Nun versuchen sich da manche nichtkatholische Gemeinden mit diversen "Argumentationshilfen" aus der Affaire zu ziehen. Die eigene Gemeinde wäre etwa nicht im 19. Jahrhundert gegründet worden, sondern der "Gründer" hätte nur die Kirche des Neuen Testaments "wiederentdeckt", die jahrtausendelang versteckt vor sich hin geschlummert hat (das Problem hierbei: das behaupten mehrere Gemeinden - keine davon kann jedoch tatsächliche Beweise für diese Theorie liefern, ohne hierfür die Geschichte und die Schriften der Kirchenväter völlig zu verdrehen. Derartige "Argumente" sind so durchsichtig, dass man bezweifeln darf, ob die Vertreter dieser Theorien dies tief im Inneren selbst glauben.). Ein anderes Argument: man hätte keine neue Kirche gegründet oder sich abgespalten von der Katholischen Kirche, sondern diese nur zu erneuern versucht usw.

Fakt ist, dass die Katholische Kirche von Anfang an bestanden hat und all die Gemeinden, die sich heute evangelikal oder sonst wie nennen, tatsächlich nur Abspaltungen sind - ähnlich von Ästen, die sich von einem Stamm abzweigen.

Nein? Wann wurde denn DEINE Gemeinde gegründet? Hat sie eine apostolische Sukzession, d.h. kann sie bis zu den Aposteln (also bis zu Jesus!) zurück verfolgt werden? Hat sie Bischöfe oder Sakramente?

Nein?

Woher hat deine Gemeinde eigentlich die Bibel?

Ich will hiermit keineswegs andere Gemeinden schlecht machen oder als nicht christlich hinstellen. Was ich aber durchaus möchte, ist, zum Nachdenken anzuregen...

 

Evangelikale = Fundamentalisten?

Die Rechte der in diesem EZW-Newsletter verbreiteten Meldungen und Beiträge
liegen bei der EZW. Sie können jedoch unter Angabe der Quelle
(EZW-Newsletter 6/2008) und des Internetlinks
(www.webmart.de/nlhistory.cfm?id=41596) zitiert und weiter verbreitet
werden.

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1.    
2.     Evangelikalismus ist nicht Fundamentalismus
3.     
4.     
5.     
6.    
7.     
==================================================


2. Evangelikalismus ist nicht Fundamentalismus
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Einzelne Medienvertreter haben gegenwärtig großes Interesse daran, die
religiöse Situation in Deutschland so darzustellen, dass sie zum Abbild
nordamerikanischer Verhältnisse wird. Demnach gibt es auch in Deutschland
die Gefahr eines politisch einflussreichen christlichen Fundamentalismus.
Man sieht Kräfte am Werk, die auf der Grundlage eines wortwörtlichen
Bibelverständnisses Einfluss nehmen und eine neue Ordnung für das
gesellschaftliche Zusammenleben einführen wollen.

Verwiesen wird auf die wachsende Bedeutung neuer freikirchlicher
Gemeinschaftsbildungen für junge Menschen, die Attraktivität
enthusiastischer Ausdrucksformen der christlichen Frömmigkeit, die
öffentlichen Kontroversen über Veranstaltungen beim Christival in Bremen. In
Fernsehbeiträgen wie "Jesus' junge Garde" (2005), "Jesus Camp" (2006) oder
"Die Hardliner des Herrn" (2007) wurden Evangelikale teilweise pauschal mit
christlichen Fundamentalisten gleichgesetzt: Sie kämpfen gegen
Homosexualität, Feminismus und Abtreibung, gegen die Evolutionslehre an
öffentlichen Schulen, gegen die historisch-kritische Bibelforschung, mit
Hilfe exorzistischer Praktiken gegen Dämonen und den Teufel. Sie erziehen
unsere Kinder und Jugendlichen zu religiösen Eiferern.

Ist eine christliche Rechte in Deutschland auf dem Vormarsch? Verbinden sich
das Erlebnis der Wiedergeburt und das Erfülltsein mit dem Geist erkennbar
mit politischen Optionen? Ist die Betonung der unbedingten Geltung der
Heiligen Schrift mit der für fundamentalistische Bewegungen
charakteristischen Überzeugung verknüpft, "auf der Grundlage der heiligen
Texte eine neue Gesellschaft aufzubauen? (Gilles Kepel)"

Aus verschiedenen Gründen ist die Gleichsetzung der evangelikalen Bewegung
mit dem christlichen Fundamentalismus unangemessen und nicht zutreffend:

1. Deutschland gehört, wie der nordamerikanische Fundamentalismusforscher
Martin Marty mit Recht sagt, zum "fundamentalismusschwachen Gürtel, ... der
von Europa über Kanada und die nördlichen Teile der Vereinigten Staaten bis
nach Japan reicht". In Deutschland artikulieren sich politisierte Formen des
Fundamentalismus beispielsweise in christlichen Kleinparteien, wie der
Partei Bibeltreuer Christen (PBC) oder der Christlichen Mitte (CM). Aus
allen bisherigen Wahlergebnissen wird sichtbar, dass beide Parteien
politisch einflusslos bleiben. Der christliche Fundamentalismus in seinen
protestantischen oder katholischen Spielarten stellt sich in unserem Kontext
vor allem als kirchenpolitische, seelsorgerliche und ökumenische
Herausforderung dar.

2. Eine Gleichsetzung von Evangelikalismus und Fundamentalismus ist
historisch nicht gerechtfertigt. Die Wurzeln der evangelikalen Bewegung
liegen im Pietismus, im Methodismus und in der Erweckungsbewegung. Vorläufer
hat sie in Bibel- und Missionsgesellschaften, in der Bewegung der
Christlichen Vereine junger Männer und Frauen, der Gemeinschaftsbewegung
sowie der 1846 in London gegründeten Evangelischen Allianz. Bereits die
geschichtliche Entwicklung belegt, dass der Evangelikalismus an
"vorfundamentalistische Strömungen" anknüpft und innerhalb der Bewegung ein
breites Spektrum an Ausprägungen der Frömmigkeit erkennbar wird. Die
fundamentalistische Bewegung ist nicht Fortsetzung des Evangelikalismus,
sondern ein neues, modernes Phänomen, das aus einer Verengung des
evangelikalen Erbes hervorgegangen ist.

3. Der zu beobachtende Hang von Teilen des nordamerikanischen
Evangelikalismus zur Verwischung der Grenze zwischen Religion und Politik
kann im Blick auf Europa und Deutschland nicht bestätigt werden.
Evangelikale Strömungen gewinnen zwar hier an Bedeutung, allerdings
vorrangig im gemeindlichen und kirchlichen Kontext.

Dabei wird auch deutlich, dass sich die evangelikale Bewegung in Deutschland
- zu ihr gehören nach Angaben der Deutschen Evangelischen Allianz ungefähr
1,3 Millionen Christinnen und Christen hauptsächlich aus evangelischen
Landeskirchen (ungefähr die Hälfte) und evangelischen Freikirchen -
keineswegs einheitlich darstellt. Sie umfasst verschiedene Richtungen und
reicht von dem in den evangelischen Landeskirchen verwurzelten pietistischen
Gemeinschaftschristentum bis zu enthusiastischen und separatistischen
Gruppen. In der Außenperspektive lassen sich sehr verschiedene Positionen
unter dem Stichwort Evangelikalismus zusammenfassen. Allzu pauschal wird oft
von den Evangelikalen gesprochen. Welche Evangelikalen sind gemeint? Die
Bekenntnisbewegung "Kein anderes Evangelium", die Initiativen wie ProChrist
und Willow Creek pointiert ablehnt, oder die Deutsche Evangelische Allianz,
die ProChrist und Willow Creek mit Nachdruck unterstützt? Stellungnahmen zur
evangelikalen Bewegung und zum christlichen Fundamentalismus erfordern
differenzierende Wahrnehmungen und Urteilsbildungen. Zwischen beiden gibt es
Zusammenhänge und Übergänge. Beide sind gleichwohl zu unterscheiden.

4. In einer Studie zu transkonfessionellen Bewegungen aus dem Jahr 1976
wurde darauf hingewiesen, dass die Herausforderung evangelikaler Bewegungen
für die historischen Kirchen darin liegt, "angesichts einer oft formellen,
unverbindlichen Christlichkeit ... die Notwendigkeit persönlicher
Entscheidung und Verpflichtung zu erkennen und zu betonen ... und alle
Formen kirchlichen Lebens, christlichen Zeugnisses und kirchlichen Dienstes
... unter die Norm der Heiligen Schrift zu stellen". Ein solches Anliegen
hat seine Berechtigung. Mit dem Begriff Fundamentalismus wird wertend und
kritisch auf die Schattenseiten und Fehlentwicklungen protestantischer
Erweckungsfrömmigkeit hingewiesen. Fundamentalismus ist die Gefährdung des
Evangelikalismus. Beides wäre für den öffentlichen Diskurs über christliche
Orientierungen problematisch: wenn entschiedene Überzeugungen pauschal unter
Fundamentalismusverdacht gestellt würden; wenn die Frage nach christlicher
Identität hauptsächlich und primär durch Abgrenzung - antipluralistisch,
antihermeneutisch, antifeministisch, antievolutionistisch - beantwortet
würde, bei gleichzeitiger Aufrichtung von starker "patriarchalischer"
Autorität. Viele Evangelikale wissen das und sind an einer
Selbstunterscheidung gegenüber dem christlichen Fundamentalismus
interessiert. Man kann Fundamente haben, ohne Fundamentalist zu sein.

Dr. Reinhard Hempelmann

Wo steht das in der Bibel?

"Wenn ein Evangelikaler fragt: "Wo steht diese Doktrin in der Bibel?", ist meine Antwort für gewöhnlich: "Zeige mir zuerst einmal von der Bibel her, warum du glaubst, dass sämtliche christlichen Doktrinen in der Bibel sein müssen."

David B. Currie: Born Fundamentalist - Born Again Catholic

 

Spoken or unspoken, this is a common question that many non-Catholics wrestle with. Like many interactions between...

Posted by The Coming Home Network International on Donnerstag, 24. März 2016

Fragen

Die zehn Fragen, die Katholiken am meisten zu hoeren bekommen

1) Bist du gerettet? Katholiken koennen ebenso sicher wie jeder andere Glaeubige sein, dass sie in Gottes Gnade stehen. In 1 Jn 5,13 lesen wir: „Dies schreibe ich euch, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt“ (Einheitsuebersetzung). Und in Jn 5,24: „Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hoert und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben“ (Einheitsuebersetzung). Diese „Sicherheit“ aber muss im Lichte von Johannes anderen Lehren im selben Buch gelesen werden: „Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.“ (1 Jn 5,3 – Einheitsuebersetzung). „Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben. Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht haelt, ist ein Luegner und die Wahrheit ist nicht in ihm. Wer sich aber an sein Wort haelt, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet. Wir erkennen daran, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch leben, wie er gelebt hat.“ (1 Jn 2,3-6 – Einheitsuebersetzung). „Wir wissen: Wer von Gott stammt, suendigt nicht, sondern der von Gott gezeugte bewahrt ihn und der Boese tastet ihn nicht an.“ (1 Jn 5,18 – Einheitsuebersetzung). „Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.“ (1 Jn 4,21 – Einheitsuebersetzung). „Wer die Suende tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel suendigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstoeren.“ (1 Jn 3,8 – Einheittsuebersetzung). Siehe hierzu auch Paulus: „Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Taeuscht euch nicht! Weder Unzuechtige noch Goetzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschaender, noch Diebe noch Habgierige, keine Trinker, keine Laesterer, keine Raeuber werden das Reich Gottes erben.“ (1 Kor 6,9-10 – Einheitsuebersetzung). Auch der Heilige Paulus sieht die Errettung nicht als einmaliges Ereignis, sondern ein Ziel, nach dem wir trachten sollen. Ein Ziel aber auch, das wir verfehlen koennen: „Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.“ (Phil 2,12 – Einheitsuebersetzung). „Vielmehr zuechtige und unterwerfe ich meinen Leib, damit ich nicht anderen predige und selbst verworfen werde.“ „Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht faellt.“ (1 Kor 9,27 und 10,12 -
Einheitsuebersetzung). „Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen! „Wenn ihr also durch das Gesetz gerecht werden wollt,  dann habt ihr mit Christus nichts mehr zu tun; ihr seid aus der Gnade herausgefallen.“ (Gal 5,1 und 5,4 – Einheitsuebersetzung). „So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen. Nicht dass ich es schon erreicht haette oder dass ich schon vollendet waere. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Brueder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen haette. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.“ (Phil 3,11-14 – Einheitsuebersetzung). „Der Geist sagt ausdruecklich: In spaeteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betruegerischen Geistern und den Lehren von Daemonen zuwenden.“ „Einige haben sich schon abgewandt und sind dem Satan gefolgt.“ (1 Tim 4,1 und 5,15 – Einheitsuebersetzung).


2) Wenn du heute nacht stirbst, wuerdest du in den Himmel kommen? Katholiken ist die Erloesung sicher wenn sie Gottes Gebote halten („Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben.“ 1 Jn 2,3 – Einheitsuebersetzung). Wer in diesem Zustand stirbt, dem ist der Himmel sicher. Um aber dorthin zu gelangen, muss man in perfekter Art und Weise heilig sein, denn „nichts Unreines wird hineinkommen“ (Offb 21,27. Siehe auch Jes 4,4: „Wenn der Herr durch den Sturm des Gerichts und den Sturm der Laeuterung von den Toechtern Zions den Kot abgewaschen und aus Jerusalems Mitte die Blutschuld weggespuelt hat“ sowie Mal 3,2-4: „Doch wer ertraegt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog. Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Soehne Levis, er laeutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen. Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in laengst vergangenen Jahren.“ – alles Einheitsuebersetzung). Diese Laeuterung von den Folgen der Suende nennen Katholiken Fegefeuer. Dies ist klar und deutlich in Paulus Schriften erkennbar: „das Werk eines jeden wird offenbar werden; jener Tag wird es sichtbar machen, weil es im Feuer offenbart wird. Das Feuer wird pruefen, was das Werk eines jeden taugt. Haelt das stand, was er aufgebaut hat, so empfaengt er Lohn. Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch.“ (1 Kor 3,13-15 – Einheitsuebersetzung). „Denn wir alle muessen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfaengt fuer das Gute oder Boese, das er im irdischen Leben getan hat.“ (2 Kor 5,10 – Einheitsuebersetzung).


3) Warum betet ihr Hostien an? Eine geweihte Hostie bei einer Messe ist nicht einfach nur Brot – sie ist wahrhaftig der Leib und das Blut Christi. Deshalb beten Katholiken auch nicht einfach nur eine Hostie an, sondern Jesus. Sehen wir uns hierfuer Jn 6,51-56 an: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) fuer das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.“ (Einheitsuebersetzung). Jesus spricht hier woertlich und so wollen Ihn viele derer, die Ihm bisher nachfolgten, nun verlassen, wie wir in den naechsten Versen lesen. Er aber bleibt fest dabei und weicht keinen Zentimeter von Seinen Worten ab. Und so lesen wir auch beim Hl. Paulus in 1 Kor 11,27: „Wer also unwurdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.“ (Einheitsuebersetzung). In 1 Kor 10,16 lesen wir: „Ist der Kelch des Segens, ueber den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe amBlut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi?“ (Einheitsuebersetzung). In keiner der neutestamentlichen Berichte ueber das letzte Abendmahl (Mt 26,26-28; Mk 14,22-24; Lk 22,19-20) finden wir einen Hinweis auf eine metaphorische oder symbolische Interpretation. Das letzte Abendmahl war nichts anderes als das juedische Pessach-Fest. Hier gab es ein Opferlamm und so wies auch Jesus auf Sein bevorstehendes Leiden hin (Lk 22,15-16; 18; 21-22). Johannes der Taeufer hatte Ihn bereits in Jn 1,29 „das Lamm Gottes“ genannt.


4) Warum betet ihr Maria an? Katholiken beten Maria nicht an. Wir verehren sie weil sie die Mutter von Gottes Sohn ist, unserem Herrn Jesus Christus. Verehrung ist etwas voellig anderes als Anbetung. Wir verehren in Maria einen Menschen und beten sie keineswegs in der gleichen Art und Weise wie den allmaechtigen Schoepfergott an. Wir Katholiken glauben, dass Maria unter Gottes Geschoepfen eine herausragende Rolle einnimmt. Wie jedes andere Geschoep jedoch musste sie durch Gottes Gnade gerettet werden. Sie selbst sagte: „mein Geist jubelt ueber Gott, meinen Retter“ (Lk 1,47 – Einheitsuebersetzung). Gott rettete sie, indem Er sie im Moment ihrer Empfaengnis vor dem Makel der Erbsuende bewahrte („Unbefleckte Empfaengnis“). Gott nahm eine fleischliche Gestalt an und wurde Mensch (Jn 1,1; 14), was zeigt, dass Er Menschen in Seinen Erloesungsplan fuer uns einschliessen wollte. Maria war hier eine Schluesselperson und deshalb ehren wir sie.


5) Warum beichtet ihr eure Suenden einem Priester? Sehen wir uns Mt 18,18 an: „Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden loesen werdet, das wird auch im Himmel geloest sein.“ Und Jn 20,23: „Wem ihr die Suenden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ (beides Einheitsuebersetzung). Der Priester vertritt Gott und Seine Gnade. Durch das Sakrament der Beichte werden wir gestaerkt und ermutigt und koennen vertrauensvoll einen neuen Start wagen. Allein durch das Beichten lernt man Demut. Ausserdem empfaengt man zusaetzlich Gnade, um kuenftig weiteres Suendigen zu vermeiden. Natuerlich hat man auch die Sicherheit der Vergebung. Eine Sicherheit, die weit ueber blosse Gefuehle hinaus geht. Hinweise auf die Beichte finden wir auch in Mt 3,5-6, Apg 19,18 und 1 Jn 1,9.

6) Warum betet ihr Statuen an? Das ist eigentlich kompletter Unsinn. Katholiken beten keine Statuen an, so wie Heiden Statuen anbeten. So aehnlich wie wir manchmal Bilder unserer Liebsten in der Brieftasche haben oder manche Helden mit Monumenten geehrt werden, ehren wir auch unsere Heiligen, durch deren Beispiel wir in besonderer Art und Weise Christus erkennen koennen. „Erweist allen Menschen Ehre, liebt die Brueder, fuerchtet Gott und ehrt den Kaiser!“ (1 Petr 2,17 – Einheitsuebersetzung. Vgl. auch Roem 12,10 und Heb 12,22-23). Statuen erinnern uns ganz einfach an grosse Heilige, an Helden des Glaubens (siehe Heb 11), die lebendiger sind als wir (2 Kor 3,18, vgl. auch Offb 6,10 und Ps 35,17). Gott hatte niemals vor, die Heiligen vom Leib Christi hier auf Erden zu trennen. Sie beten und bitten fuer uns, so wie wir auf Erden fuereinander und fuer die Verstorbenen beten. „Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Suende abwerfen“ (Hen 12,1 – Einheitsuebersetzung).


7) Warum betet ihr fuer die Toten? Lesen wir 2 Makk 12,40-45: „Da entdeckten sie, dass alle Toten unter ihren Kleidern Amulette der Goetter von Jamnia trugen, obwohl das den Juden vom Gesetz her verboten ist. Da wurde allen klar, dass die Maenner deswegen gefallen waren, und sie priesen nun alle das Wirken des Herrn, des gerechten Richters, der das Verborgene ans Licht bringt. Anschliessend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Suende wieder voellig ausgeloescht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Suenden rein zu halten; sie haetten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe. Er veranstaltete eine Sammlung, an der sich alle beteiligten, und schickte etwa zweitausend Silberdrachmen nach Jerusalem, damit man dort ein Suendopfer darbringe. Damit handelte er sehr schoen und edel; denn er dachte an die Auferstehung. Haette er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, waere es naemlich ueberfluessig und sinnlos gewesen, fuer die Toten zu beten. Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der fuer die hinterlegt ist, die in Froemmigkeit sterben. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum liess er die Toten entsuehnen, damit sie von der Suende befreit werden.“ (Einheitsuebersetzung). Sehen wir uns 1 Kor 15,29 an: „Wie kaemen sonst einige dazu, sich fuer die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote gar nicht auferweckt werden, warum laesst man sich dann taufen fuer sie?“ (Einheitsuebersetzung). Taufe bezieht sich oft auch symbolisch auf Busse (Mk 10,38-39; lk 3,16; 12,50). In 2 Tim 1,16-18 sieht es ausserdem ebenfalls so aus, als ob Paulus fuer den toten Onesiphorus betet.


8) Warum nennt ihr euren Priester „Vater“? „Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“ (Mt 23,9 – Einheitsuebersetzung). Hier lehrt Jesus, dass Gott der Vater alleine die Quelle jeglicher Autoritaet ist. Er spricht aber nicht absolut, denn das wuerde auch bedeuten, man duerfte seinen eigenen Vater nicht mehr so nennen, oder auch „Kirchenvaeter“ nicht mehr als solche bezeichnen, ebenso wenig die Gruendungsvaeter einer Nation usw. Jesus selbst verwendet den Begriff „Vater“ in Matthaeus (15,4-5; 19,5.19.29; 21,31) ebenso in Johannes (8,56) und auch anderswo. Im Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus laesst Jesus selbst den reichen Mann zweimal den Begriff „Vater Abraham“ verwenden (Lk 16,24.30; vgl. auch Apg 7,2; Roem 4,12; Jas 2,21). Der Hl. Paulus schreibt ferner: „Nicht um euch blosszustellen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen. Haettet ihr naemlich auch ungezaehlte Erzieher in Christus, so doch nicht viele Vaeter. Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden. Darum ermahne ich euch: Haltet euch an mein Vorbild!“ (1 Kor 4,14-16 – Einheitsuebersetzung) und spricht in Roem 9,10 vom „Vater Isaak“.

9) Warum gehorcht ihr den Papst? Katholiken glauben, dass Jesus den Heiligen Petrus zum Leiter der Kirche bestimmt hat. „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Maechte der Unterwelt werden sie nicht ueberwaeltigen. Ich werde dir die Schluessel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden loesen wirst, das wird auch im Himmel geloest sein.“ (Mt 16,18-19 – Einheitsuebersetzung). Was dieses Schluessel-Uebergeben bedeutet, sehen wir in Jesaja: „Ich lege ihm den Schluessel des Hauses David auf die Schulter. Wenn er oeffnet, kann niemand schliessen; wenn er schliesst, kann niemand oeffnen.“ (Jes 22,22 – Einheitsuebersetzung. Siehe zum Verstaendnis auch den Kontext dieses Verses). Jesu Stammbaum als Nachfahre Davids, der somit legitim die Schluessel uebergeben kann, sehen wir etwa bei Matthaeus: „Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams“ (Mt 1,1 – Einheitsuebersetzung). Durch das ganze Testament hindurch (siehe auch die Apostelgeschichte!) wird Petrus als der Fuehrer der Apostel dargestellt. Jesus hat uns aussserdem versprochen, er wuerde den Heiligen Geist zurueck lassen, damit Er bei uns bleibt und Seine Kirche leite (Jn 14,16). Die Unfehlbarkeit des Papstes und der Kirche als ganzer (Bischoefe zusammen mit dem Papst) ist also nur die logische Konsequenz biblischer Aussagen. Was fuer eine Kirche waere das, die zwar vom Heiligen Geist geleitet wird, auf deren Glaubensverkuendigungen man sich aber nicht verlassen koennte. In der gleichen Art und Weise, wie der Heilige Geist dafuer sorgte, dass fehlbare Menschen die unfehlbare Heilige Schrift geschrieben haben, sorgt der Heilige Geist auch heute dafuer, dass fehlbare Menschen die Kirche unter bestimmten Umstaenden unfehlbar leiten.


10) Kann man eure Glaubensgrundsaetze eigentlich auch in der Bibel finden? Alle katholischen Glaubensgrundsaetze lassen sich in irgendeiner Form in der Bibel finden. Manche direkt und offensichtlich, andere einschlussweise. Es ist auch gar nicht noetig, dass alles sofort und direkt auf den ersten Blick in der Bibel steht – das behauptet noch nicht einmal die Bibel selbst. Sie verweist ausdruecklich und mehrmals auf die Kirche und das kirchliche Lehramt! „Seid also standhaft, Brueder, und haltet an den Ueberlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es muendlich, sei es durch einen Brief.“ (2 Thess 2,15). „Ich lobe euch, dass ihr in allem an mich denkt und an den Ueberlieferungen festhaltet, wie ich sie euch uebergeben habe.“ (1 Kor 11,2). „Im Namen Jesu Christi, des Herrn, gebieten wir euch, Brueder: Haltet euch von jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben fuehrt und sich nicht an die Ueberlieferung haelt, die ihr von uns empfangen habt.“ (2 Thess 3,6). „Halte dich an die gesunde Lehre, die du von mir gehoert hast; nimm sie dir zum Vorbild und bleibe beim Glauben und bei der Liebe, die uns in Christus Jesus geschenkt ist. Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt“ (2 Tim 1,13-14). „Falls ich aber laenger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heisst in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Saeule und das Fundament der Wahrheit ist.“ (1 Tim 3,15). „Was du vor vielen Zeugen von mir gehoert hast, das vertrau zuverlaessigen Menschen an, die faehig sind, auch andere zu lehren.“ (2 Tim 2,2 – alles Einheitsueberzeugung). Und wenn sich die ersten Christen uneinig waren, haben sie nicht einfach nur ihre Bibeln aufgeschlagen und darin gelesen (der biblische Kanon existierte zu dieser Zeit noch gar nicht!). Sie hielten ein Konzil ab, das verbindliche Dekrete verabschiedete (siehe etwa Apg 15,1-29). Schliesslich war es auch die Kirche, die bestimmte, welche Buecher zur Bibel gehoerten – und welche nicht. Dies aber geschah erst im spaeten vierten Jahrhundert. Die Heilige Tradition und die kirchliche Autoritaet waren also Grundvoraussetzung dafuer, dass wir heute eine Bibel haben.

 

(Quelle: Our Sunday Visitor, www.osv.com - I very much recommend their material!!)

Wie sollte ich antworten, wenn mich jemand fragt, ob ich gerettet bin oder wiedergeboren wurde?

Antworte laut und deutlich: „Ja!“. Sag ihnen, dass du durch die Taufe gerettet wurdest, wie die Bibel es in 1 Petr 3,20-21 sagt:

„Diese waren einst ungehorsam, als Gott in den Tagen Noachs geduldig wartete, während die Arche gebaut wurde; in ihr wurden nur wenige, nämlich acht Menschen, durch das Wasser gerettet. Dem entspricht die Taufe, die jetzt euch rettet. Sie dient nicht dazu, den Körper von Schmutz zu reinigen, sondern sie ist eine Bitte an Gott um ein reines Gewissen aufgrund der Auferstehung Jesu Christi.“ (1 Petr 3,20-21 – Einheitsübersetzung)

Manche Protestanten denken, sie wären durch einen einzigen Glaubensakt gerettet, an einem einzigen Zeitpunkt in ihrem Leben (meist ein kurzes Gebet). Nirgendwo in der Heiligen Schrift steht jedoch etwas Vergleichbares. Als Katholiken glauben wir vielmehr, dass die Erlösung ein Prozess ist, der mit unserer Taufe beginnt und unser ganzes Leben über andauert, genauso wie die Bibel es uns lehrt.

An vielen Stellen lehrt uns die Heilige Schrift, wie man „gerettet“ wird, aber nicht eine von ihnen sagt, wir werden durch einen einzigen Akte des Glaubens gerettet an einem einzigen Zeitpunkt. Wie bereits erwähnt, sagt uns 1 Petr 3,20, dass wir durch die Taufe errettet werden. In Heb 12,14 lesen wir folgendes:

„Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den Herrn sehen wird.“ (Einheitsübersetzung)

In Mt 6,14-15 heißt es:

„Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“ (Einheitsübersetzung)

Wenn dir Gott aber nicht vergeben hat, kannst du dann wirklich Erlösung erlangen? Nein! Die Tatsache also, dass wir anderen vergeben, ist wesentlich für unsere eigene Erlösung.

Lesen wir 1 Tim 2,15:

„Sie wird aber dadurch gerettet werden, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie in Glaube, Liebe und Heiligkeit ein besonnenes Leben führt.“ (Einheitsübersetzung)

Joh 6,54 sagt uns:

„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.“ (Einheitsübersetzung)

Und in Mt 19,16-17 heißt es:

„Es kam ein Man zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist „der Gute“. Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote!“ (Einheitsübersetzung)

Jesus sagte also nicht: „Nimm mich in dein Herz als deinen persönlichen Herr und Erlöser an“, Er sagte vielmehr, wir müssen die Gebote halten, um das ewige Leben zu erlangen!

Ja, als Katholiken sind wir wiedergeboren. Und als Katholiken glauben wir, dass wir gerettet sind („Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?“ Roem 8,24. „Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft.“ 1 Kor 1,18. „Nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht gemacht sind, werden wir durch ihn erst recht vor dem Gericht Gottes gerettet werden. Da wir mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, als wir noch (Gottes) Feinde waren, werden wir erst recht, nachdem wir versöhnt sind, gerettet werden durch sein Leben.“ Roem 5,9-10 – Einheitsübersetzung). Wir müssen allerdings bis zum Ende durchhalten und unsere Augen auf den Preis gerichtet halten. Erlösung ist ein Prozess, genauso wie Katholiken dies glauben und wie es die Bibel klar und deutlich lehrt.

(Quelle: Dr. John Martignoni www.biblechristiansociety.com)

Ein Freund von mir hat gesagt, dass seine Kirche die Bibel wörtlich nimmt, die Katholische Kirche aber nicht - ist das wahr?

Daran ist absolut gar nichts wahr. Katholiken interpretieren die Bibel in einem „wörtlichen“ Sinn, während viele Fundamentalisten, Evangelikale und andere die Bibel in einem anderen Sinn interpretieren.

Die „wörtliche“ Bedeutung eines biblischen Verses ist die Bedeutung, die der Autor dieses Verses vermitteln wollte. Die Interpretation, wie sie jedoch bei einigen Protestanten üblich ist, ist folgende: „Das, was dieser Vers sagt, ist das, was er bedeutet“.

Ein Beispiel, das mir einmal ein Karmelitenpater erzählt hat: Stell dir vor, du verwendest den Ausdruck „das Auto ist im Eimer“. Heute würde jeder Mensch verstehen, was damit gemeint ist: das Auto ist kaputt. Wenn jedoch in 2.000 Jahren jemand dies liest und diesen Ausdruck nicht kennt, kann er versucht sein, ihn nicht so zu verstehen, wie ihn der Autor gemeint hat, sondern ihn wörtlich zu nehmen und alle anderen, die nicht der Meinung sind, dass das Auto in einem Plastikeimer steckt, mit den besten Absichten, aber doch grundfalsch als „unbiblisch“ bezeichnen.

(Quelle: u.a. Dr. John Martignoni www.biblechristiansociety.com)

Ist Fundamentalismus also etwas Schlechtes?

Viele lehnen Fundamentalismus grundsätzlich als etwas Schlechtes ab. So einfach ist das aber nicht und eine pauschale Ablehnung kann auch nach hinten losgehen.

Nehmen wir ein Beispiel:

Es wird Fundamentalisten ja immer vorgeworfen, die Bibel zu wörtlich zu nehmen.Zwei Punkte, auf die wir hier kurz eingehen:

1) Die Schöpfungsgeschichte
2) Die Rolle von Mann und Frau

Bei beiden wird den Fundamentalisten vorgeworfen, die Bibel wörtlich auszulegen, als ob die Bibelverse für alle Zeiten gelten. Man müsse aber alles im Lichte der damaligen Zeit sehen und heute sei doch alles so ganz anders und die Wissenschaft habe uns doch eines besseren belehrt.

Tatsächlich?

Die Evolutionstheorie ist und bleibt bis heute eine reine Theorie und eine ganze Reihe von internationalen Wissenschaftlern haben bereits die Fehler bzw. Lücken in dieser Theorie herausgearbeitet (siehe den Film "Expelled" von Ben Stein). Ich gehöre tatsächlich zu denen, die glauben, dass Gott alles erschafen hat, dass Er auch den Menschen als Menschen und den Affen als Affen erschaffen hat. Eine Evolutionstheorie, die Gott als Schöpfer ausschließt oder ihm ein geistiges Schattendasein zuweist, lehne ich als nicht biblisch und ebenso nicht katholisch ab. Genesis hat in der Bibel einen Standard geschaffen, der bis ins Neue Testament und damit bis in unsere Zeit reicht. Dementsprechend ist jedes Wort in Genesis unglaublich wichtig.

Hiermit sind wir beim zweiten Punkt: Die Rolle von Mann und Frau ist nicht nur in einer bestimmten Zeit definiert worden und sollte nun neu definiert werden. Sie wurde in Genesis begründet und bis zum Neuen Testament (und auch hier: bis zur Neuzeit) immer wieder bekräftigt. Und das aus gutem Grund: Ein Rütteln an diesen Rollen kann und wird unsere Gesellschaft in ihren Fundamenten erschüttern. Nichts anderes sehen wir ja heute.

(Siehe hierzu auch die Seite "Mann & Frau")

Ist der Fundamentalismus ein rein psychologisches Problem?

Manche machen es sich sehr einfach: in einer Zeit verschiedenster Strömungen, Bewegungen, Umbrüche - aber auch Angriffe auf die Kirche und Änderungen sowie Streitigkeiten in der Kirche selbst suchen sich einige immer feststehende Prinzipien, eine Art Schwarz-/Weiß-Denken, das es ihnen einfacher macht, damit umzugehen. Fundamentalismus ist demnach kein spirituelles, sondern ein rein psychologisches Problem.

Solche (Hobby-)Psychologie mag für einige zutreffen, geht aber völlig an dem vorbei, was die Wurzel des Fundamentalismus - und prinzipiell auch gut und richtig! - ist.

Es gibt Werte und biblische Aussagen (etwa hinsichtlich Ehe, Familie, Sexualität), die gelten für alle Zeiten und wurden nicht umsonst durch das Alte und Neue Testament - und von Jesus selbst! - immer wieder bestätigt.

Grundlegend sind etwa die Aussagen in Genesis, denn wer hier schon Zweifel sät, der dürfte es schwer haben, Gläubige dazu zu bringen, dem Rest der Bibel, der darauf aufbaut, zu glauben. Wenn du schon am Anfang alles so interpretieren kannst, dass es in dein modernes Weltbild passt, warum nicht auch mit dem übrigen Teil der Bibel?

Gefährlich wird Fundamentalismus dann, wenn er den Sinn und Zweck biblischer Gebote missversteht, wenn er also aus einer befreienden Botschaft einen Selbstzweck macht und den Weg bzw. das Mittel zum Selbstzweck erklärt.

Jesus etwa hat darauf hingewiesen im Zusammenhang mit dem Sabbat/Sonntag: wer die Heilung eines Menschen hinter das Ruhegebot des Sonntags stellt, hat definitiv die göttliche Botschaft missverstanden.

Fundamentalismus ist in jeder Form abzulehnen. Es gibt keine an sich ewig bleibenden Werte!

Dazu gibt es eine einfache Antwort: Auch die Aussage „es gibt keine an sich ewig bleibenden Werte“ ist schon eine „fundamentalistische“ Aussage. Ähnlich wie die Aussage „es gibt keinen Gott“ an sich schon eine „Glaubensaussage“ ist.

Abgesehen davon kann eine Religion wie das Christentum ohne an sich ewig bleibende Werte und Wahrheiten nicht existieren. Es steht uns unzulänglichen und fehlbaren Menschen nicht zu, eigenmächtig und willkürlich klare Aussagen und Standards der von Gott inspirierten Bibel zu verändern!

Ein Freund von mir behauptet, dass die Taufe ein symbolischer Akt sei und nichts mit der Erlösung zu tun hat. Was kann ich ihm antworten?




Zeige ihm, was die Bibel sagt. Zuallererst sagt die Bibel nirgends, dass die Taufe nur ein „symbolischer Akt“ ist. Ein solcher Bibelvers existiert ganz einfach nicht. Sehen wir uns also an, was die Bibel zur Taufe sagt:

„Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Goetzen. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch en Herz aus Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt.“ (Ez 36,25-27 – Einheitsübersetzung).

Diese Verse des Alten Testaments werfen bereits einen Schatten auf die Taufe des Neuen Testaments.

Sehen wir uns also das an, was im Neuen Testament dem eben gelesenen entspricht:

„Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen“ (Apg 2,38 – Einheitsübersetzung)

Hier gibt es nirgendwo eine symbolische Sprache – das hier ist die Realität! Die Apostelgeschichte sagt, wir sollen uns taufen lassen zur Vergebung unserer Sünden. Ezechiel sagt, „Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Goetzen.“ Die Apostelgeschichte sagt „dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen“. In Ezechiel lesen wir: „Ich lege meinen Geist in euch“. Siehst du also, wie Gott uns bereits im Alten Bund auf das vorbereiten wollte, was er uns im Neuen Bund zu geben beabsichtigte?

Apg 22,16: „Was zögerst du noch? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen und rufe seinen Namen an!“ (Einheitsübersetzung)

1 Kor 12,13: „Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.“ (Einheitsübersetzung)

Welcher Leib war das? Der Leib Christi!

1 Petr 3,21: „Dem entspricht die Taufe, die jetzt euch rettet. Sie dient nicht dazu, den Körper von Schmutz zu reinigen, sondern sie ist eine Bitte an Gott u ein reines Gewissen aufgrund der Auferstehung Jesu Christi.“ (Einheitsübersetzung)

Die Bibel stützt also keineswegs die nicht-katholische Auffassung, dass die Taufe symbolisch sei. Die Bibel stützt sehr klar und deutlich die katholische Lehre, dass die Taufe uns errettet, dass sie uns zu Gliedern des Leibes Christi macht, dass sie die Sünde wegwäscht und dass wir durch die Taufe den Heiligen Geist empfangen. Genauso lehrt es die Katholische Kirche!

(Quelle: Dr. John Martignoni www.biblechristiansociety.com)

Manche Evangelikale und Fundamentalisten missionieren doch sehr aggressiv!

Tun sie das? Ich kann und will hier nicht für alle sprechen, aber Aussagen wie die oben genannte bekommt man manchmal von Katholiken zu hören und deshalb will ich hierzu kurz etwas sagen.

Zum einen stört mich hier diese unsägliche Positionierung: Da gibt es die bösen "Extremisten" (ob sie nun Evangelikale oder Fundamentalisten genannt werden), die es doch so furchtbar übertreiben - im Gegensatz zu denen, die schön brav in der Mitte sind, sonntäglich in den Gottesdienst gehen und vielleicht mal beim Aufstellen der Bänke für das Pfarrfest hellfen (ich übertreibe hier bewusst).

Ich habe viele dieser Evangelikalen und Fundamentalisten kennen lernen dürfen und war und bin auch noch oft in ihrer Mitte - und sah und sehe dies als Segen und Bereicherung an, als etwas, von dem wir Katholiken eine Menge lernen könnten. Bei diesen "Extremisten" wird der Auftrag Jesu, hinaus zu gehen, Menschen zu taufen und zu Jüngern Jesu zu machen, im Rahmen des Priestertums aller Gläubigen noch ernst genommen und als etwas gesehen, was jeden und jede Einzelne/n angeht!

Wer einen Büchertisch in einer Fußgängerzone aufbaut oder Bibeln an Moslems verteilt, missioniert nicht "aggressiv", sondern nimmt seine Aufgabe als Christ/in wahr und ernst! Anstatt hier gönnerhaft auf unsere Geschwister im Glauben herabzusehen und uns Urteile über sie zu erlauben, sollten wir doch genügend Demut haben, um an und von ihrem Beispiel und Lebenszeugnis zu lernen!

Revelation 3:16

Are You Saved?

Therefore, whoever thinks he is standing secure should take care not to fall. 1Cor 10:12

Now someone approached him and said, "Teacher, what good must I do to gain eternal life?" He answered him, "Why do you ask me about the good? There is only One who is good. If you wish to enter into life, keep the commandments." (Matt 19:16-17)

 

"Teacher, what must I do to inherit eternal life?" Jesus said to him, "What is written in the law? How do you read it?" He said in reply, "You shall love the Lord, your God, with all your heart, with all your being, with all your strength, and with all your mind, and your neighbor as yourself." He replied to him, "You have answered correctly; do this and you will live." Luke 10:25-28

"Amen, amen, I say to you, whoever hears my word and believes in the one who sent me has eternal life and will not come to condemnation, but has passed from death to life." John 5:24

"Whoever eats my flesh and drinks my blood has eternal life, and I will raise him on the last day." John 6:54

"You will be hated by all because of my name, but whoever endures to the end will be saved." Matt 10:22

"Whoever believes and is baptized will be saved; whoever does not believe will be condemned." Mark 16:16

Jesus answered, "Amen, amen, I say to you, no one can enter the kingdom of God without being born of water and Spirit. John 3:5

(Quelle: http://www.infpage.com/concordance/additional.htm)

 

Quote


"…dictatorship of relativism that recognizes nothing as definite, and which leaves as the ultimate measure only one’s ego and desires. Having a clear faith, according to the credo of the Church, is often labeled as fundamentalism. Yet, relativism, that is, letting oneself be tossed and ‘swept along by every wind of teaching’, appears the sole attitude acceptable to today’s standards." —Cardinal Ratzinger (POPE BENEDICT XVI) pre-conclave Homily, April 18th, 2005

(Source: www.markmallett.com)

Once Saved Always Saved - Ist unsere Errettung sicher?


Sehen wir uns an, was die Bibel dazu sagt (alle Zitate aus der Einheitsübersetzung):

Etwa: Matthäus 7,21: "Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt."

Oder Matthäus 24,13: "Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet."

Dann noch Römer 11,22: "Erkenne die Güte Gottes und seine Strenge! Die Strenge gegen jene, die gefallen sind, Gottes Güte aber gegen dich, sofern du in seiner Güte bleibst; sonst wirst auch du herausgehauen werden."

Und Philipper 2,12: "Darum, liebe Brüder - ihr wart ja immer gehorsam, nicht nur in meiner Gegenwart, sondern noch viel mehr jetzt in meiner Abwesenheit -: müht euch mit Furcht und Zittern um euer Heil!"

Paulus schreibt in 1 Korinther 9,27: "vielmehr züchtige und unterwerfe ich meinen Leib, damit ich nicht anderen predige und selbst verworfen werde."

Wiederum Paulus: 1 Korinther 10,11-12: "Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben, uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat. Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht fällt."

Und noch einmal: Galater 5,4: "Wenn ihr also durch das Gesetz gerecht werden wollt, dann habt ihr mit Christus nichts mehr zu tun; ihr seid aus der Gnade herausgefallen."

Ziemlich deutlich wird es hier: 2 Timotheus 2,11-13: "Das Wort ist glaubwürdig: Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben; wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen; wenn wir ihn verleugnen, wird auch er uns verleugnen. Wenn wir untreu sind, bleibt er doch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen."

Oder hier: Hebräer 6,4-6: "Denn es ist unmöglich, Menschen, die einmal erleuchtet worden sind, die von der himmlischen Gabe genossen und Anteil am Heiligen Geist empfangen haben,die das gute Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt kennen gelernt haben, dann aber abgefallen sind, erneut zur Umkehr zu bringen; denn sie schlagen jetzt den Sohn Gottes noch einmal ans Kreuz und machen ihn zum Gespött."

Nochmal Hebräer 10,26-27: "Denn wenn wir vorsätzlich sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, gibt es für diese Sünden kein Opfer mehr, sondern nur die Erwartung des furchtbaren Gerichts und ein wütendes Feuer, das die Gegner verzehren wird."

So etwas wie einen Moment des Christ-werdens, ab dem man dann für alle Zeiten "gerettet" ist, gibt es also nicht. Ganz im Gegenteil...


Assurance of Salvation?

There are few more confusing topics than salvation. It goes beyond the standard question posed by Fundamentalists: "Have you been saved?" What the question also means is: "Don’t you wish you had the assurance of salvation?" Evangelicals and Fundamentalists think they do have such an absolute assurance.

All they have to do is "accept Christ as their personal Savior," and it’s done. They might well live exemplary lives thereafter, but living well is not crucial and definitely does not affect their salvation.

Kenneth E. Hagin, a well-known Pentecostal televangelist from the "Word Faith" wing of Protestantism, asserts that this assurance of salvation comes through being "born again": "Unless one is born anew, he cannot see the kingdom of God" (John 3:3). Though much of Hagin’s theology is considered bizarre in Protestant circles, his explanation of being born again could be endorsed by millions of Evangelical Protestants. In his booklet, The New Birth, Hagin writes, "The new birth is a necessity to being saved. Through the new birth you come into the right relationship with God."

According to Hagin, there are many things that this new birth is not. "The new birth is not: confirmation, church membership, water baptism, the taking of sacraments, observing religious duties, an intellectual reception of Christianity, orthodoxy of faith, going to church, saying prayers, reading the Bible, being moral, being cultured or refined, doing good deeds, doing your best, nor any of the many other things some men are trusting in to save them." Those who have obtained the new birth "did the one thing necessary: they accepted Jesus Christ as personal Savior by repenting and turning to God with the whole heart as a little child." That one act of the will, he explains, is all they needed to do. But is this true? Does the Bible support this concept?

Scripture teaches that one’s final salvation depends on the state of the soul at death. As Jesus himself tells us, "He who endures to the end will be saved" (Matt. 24:13; cf. 25:31–46). One who dies in the state of friendship with God (the state of grace) will go to heaven. The one who dies in a state of enmity and rebellion against God (the state of mortal sin) will go to hell.

For many Fundamentalists and Evangelicals it makes no difference—as far as salvation is concerned—how you live or end your life. You can heed the altar call at church, announce that you’ve accepted Jesus as your personal Savior, and, so long as you really believe it, you’re set. From that point on there is nothing you can do, no sin you can commit, no matter how heinous, that will forfeit your salvation. You can’t undo your salvation, even if you wanted to.

Does this sound too good to be true? Yes, but nevertheless, it is something many Protestants claim. Take a look at what Wilson Ewin, the author of a booklet called There is Therefore Now No Condemnation, says. He writes that "the person who places his faith in the Lord Jesus Christ and his blood shed at Calvary is eternally secure. He can never lose his salvation. No personal breaking of God’s or man’s laws or commandments can nullify that status."

"To deny the assurance of salvation would be to deny Christ’s perfect redemption," argues Ewin, and this is something he can say only because he confuses the redemption that Christ accomplished for us objectively with our individual appropriation of that redemption. The truth is that in one sense we are all redeemed by Christ’s death on the cross—Christians, Jews, Muslims, even animists in the darkest forests (1 Tim. 2:6, 4:10, 1 John 2:2)—but our individual appropriation of what Christ provided is contingent on our response.

Certainly, Christ did die on the cross once for all and has entered into the holy place in heaven to appear before God on our behalf. Christ has abundantly provided for our salvation, but that does not mean that there is no process by which this is applied to us as individuals. Obviously, there is, or we would have been saved and justified from all eternity, with no need to repent or have faith or anything else. We would have been born "saved," with no need to be born again. Since we were not, since it is necessary for those who hear the gospel to repent and embrace it, there is a time at which we come to be reconciled to God. And if so, then we, like Adam and Eve, can become unreconciled with God and, like the prodigal son, need to come back and be reconciled again with God, after having left his family.


You Can’t Lose Heaven?



Ewin says that "no wrong act or sinful deed can ever affect the believer’s salvation. The sinner did nothing to merit God’s grace and likewise he can do nothing to demerit grace. True, sinful conduct always lessens one’s fellowship with Christ, limits his contribution to God’s work and can result in serious disciplinary action by the Holy Spirit."

One problem with this argument is that this is not even how things work in everyday life. If another person gives us something as a grace—as a gift—and even if we did nothing to deserve it (though frequently gifts are given based on our having pleased the one bestowing the gift), it in no way follows that our actions are irrelevant to whether or not we keep the gift. We can lose it in all kinds of ways. We can misplace it, destroy it, give it to someone else, take it back to the store. We may even forfeit something we were given by later displeasing the one who gave it—as when a person has been appointed to a special position but is later stripped of that position on account of mismanagement.

The argument fares no better when one turns to Scripture, for one finds that Adam and Eve, who received God’s grace in a manner just as unmerited as anyone today, most definitely did demerit it—and lost grace not only for themselves but for us as well (cf. also Rom. 11:17-24). While the idea that what is received without merit cannot be lost by demerit may have a kind of poetic charm for some, it does not stand up when compared with the way things really work—either in the everyday world or in the Bible.

Regarding the issue of whether Christians have an "absolute" assurance of salvation, regardless of their actions, consider this warning Paul gave: "See then the kindness and the severity of God: severity toward those who have fallen, but God’s kindness to you, provided you continue in his kindness; otherwise you too will be cut off" (Rom. 11:22; see also Heb. 10:26–29, 2 Pet. 2:20–21).


Can You Know?



Related to the issue of whether one can lose one’s salvation is the question of whether one can know with complete certainty that one is in a state of salvation. Even if one could not lose one’s salvation, one still might not be sure whether one ever had salvation. Similarly, even if one could be sure that one is now in a state of salvation, one might be able to fall from grace in the future. The "knowability" of salvation is a different question than the "loseability" of salvation.

From the Radio Bible Class listeners can obtain a booklet called Can Anyone Really Know for Sure? The anonymous author says the "Lord Jesus wanted his followers to be so sure of their salvation that they would rejoice more in the expectation of heaven than in victories on earth. ‘These things I have written to you who believe in the name of the Son of God, that you may know that you have eternal life, and that you may continue to believe in the name of the Son of God (1 John 5:13).’"

Places where Scripture speaks of our ability to know that we are abiding in grace are important and must be taken seriously. But they do not promise that we will be protected from self-deception on this matter. Even the author of Can Anyone Really Know for Sure? admits that there is a false assurance: "The New Testament teaches us that genuine assurance is possible and desirable, but it also warns us that we can be deceived through a false assurance. Jesus declared: ‘Not everyone who says to me, "Lord, Lord" shall enter the kingdom of heaven’ (Matt. 7:21)."

Sometimes Fundamentalists portray Catholics as if they must every moment be in terror of losing their salvation since Catholics recognize that it is possible to lose salvation through mortal sin. Fundamentalists then hold out the idea that, rather than living every moment in terror, they can have a calm, assured knowledge that they will, in fact, be saved, and that nothing will ever be able to change this fact.

But this portrayal is in error. Catholics do not live lives of mortal terror concerning salvation. True, salvation can be lost through mortal sin, but such sins are by nature grave ones, and not the kind that a person living the Christian life is going to slip into committing on the spur of the moment, without deliberate thought and consent. Neither does the Catholic Church teach that one cannot have an assurance of salvation. This is true both of present and future salvation.

One can be confident of one’s present salvation. This is one of the chief reasons why God gave us the sacraments—to provide visible assurances that he is invisibly providing us with his grace. And one can be confident that one has not thrown away that grace by simply examining one’s life and seeing whether one has committed mortal sin. Indeed, the tests that John sets forth in his first epistle to help us know whether we are abiding in grace are, in essence, tests of whether we are dwelling in grave sin. For example, "By this it may be seen who are the children of God, and who are the children of the devil: whoever does not do right is not of God, nor he who does not love his brother" (1 John 3:10), "If any one says, ‘I love God,’ and hates his brother, he is a liar; for he who does not love his brother whom he has seen, cannot love God whom he has not seen" (1 John 4:20), "For this is the love of God, that we keep his commandments. And his commandments are not burdensome" (1 John 5:3).

Likewise, by looking at the course of one’s life in grace and the resolution of one’s heart to keep following God, one can also have an assurance of future salvation. It is this Paul speaks of when he writes to the Philippians and says, "And I am sure that he who began a good work in you will bring it to completion at the day of Jesus Christ" (Phil. 1:6). This is not a promise for all Christians, or even necessarily all in the church at Philippi, but it is a confidence that the Philippian Christians in general would make it. The basis of this is their spiritual performance to date, and Paul feels a need to explain to them that there is a basis for his confidence in them. Thus he says, immediately, "It is right for me to feel thus about you all, because I hold you in my heart, for you are all partakers with me of grace, both in my imprisonment and in the defense and confirmation of the gospel" (1:7). The fact that the Philippians performed spiritually by assisting Paul in his imprisonment and ministry showed that their hearts were with God and that it could be expected that they, at least in general, would persevere and remain with God.

There are many saintly men and women who have long lived the Christian life and whose characters are marked with profound spiritual joy and peace. Such individuals can look forward with confidence to their reception in heaven.

Such an individual was Paul, writing at the end of his life, "I have fought the good fight, I have finished the race, I have kept the faith. Henceforth there is laid up for me the crown of righteousness, which the Lord, the righteous judge, will award to me on that Day" (2 Tim. 4:7-8). But earlier in life, even Paul did not claim an infallible assurance, either of his present justification or of his remaining in grace in the future. Concerning his present state, he wrote, "I am not aware of anything against myself, but I am not thereby justified [Gk., dedikaiomai]. It is the Lord who judges me" (1 Cor. 4:4). Concerning his remaining life, Paul was frank in admitting that even he could fall away: "I pummel my body and subdue it, lest after preaching to others I myself should be disqualified" (1 Cor. 9:27). Of course, for a spiritual giant such as Paul, it would be quite unexpected and out of character for him to fall from God’s grace. Nevertheless, he points out that, however much confidence in his own salvation he may be warranted in feeling, even he cannot be infallibly sure either of his own present state or of his future course.

The same is true of us. We can, if our lives display a pattern of perseverance and spiritual fruit, have not only a confidence in our present state of grace but also of our future perseverance with God. Yet we cannot have an infallible certitude of our own salvation, as many Protestants will admit. There is the possibility of self-deception (cf. Matt. 7:22-23). As Jeremiah expressed it, "The heart is deceitful above all things, and desperately corrupt; who can understand it?" (Jer. 17:9). There is also the possibility of falling from grace through mortal sin, and even of falling away from the faith entirely, for as Jesus told us, there are those who "believe for a while and in time of temptation fall away" (Luke 8:13). It is in the light of these warnings and admonitions that we must understand Scripture’s positive statements concerning our ability to know and have confidence in our salvation. Assurance we may have; infallible certitude we may not.

For example, Philippians 2:12 says, "Therefore, my beloved, as you have always obeyed, so now, not only as in my presence but much more in my absence, work out your own salvation with fear and trembling." This is not the language of self-confident assurance. Our salvation is something that remains to be worked out.


What To Say



"Are you saved?" asks the Fundamentalist. The Catholic should reply: "As the Bible says, I am already saved (Rom. 8:24, Eph. 2:5–8), but I’m also being saved (1 Cor. 1:18, 2 Cor. 2:15, Phil. 2:12), and I have the hope that I will be saved (Rom. 5:9–10, 1 Cor. 3:12–15). Like the apostle Paul I am working out my salvation in fear and trembling (Phil. 2:12), with hopeful confidence in the promises of Christ (Rom. 5:2, 2 Tim. 2:11–13)."

NIHIL OBSTAT: I have concluded that the materials
presented in this work are free of doctrinal or moral errors.
Bernadeane Carr, STL, Censor Librorum, August 10, 2004

IMPRIMATUR: In accord with 1983 CIC 827
permission to publish this work is hereby granted.
+Robert H. Brom, Bishop of San Diego, August 10, 2004

(Source: https://www.catholic.com/tract/assurance-of-salvation)

A friend of mine said that his church takes the Bible literally, but that the Catholic Church doesn't...is that true?

Actually, there is no truth to that, whatsoever. Catholics interpret the Bible in a "literal" sense, while many fundamentalists, Evangelicals, and others interpret the Bible in a literalist sense.

The "literal" meaning of a passage of Scripture is the meaning that the author of that passage of Scripture intended to convey. The "literalist" interpretation of a passage of Scripture is: "that's what it says, that's what it means."

Let me give you an example to illustrate the difference. If you were to read a passage in a book that said it was "raining cats and dogs outside", how would you interpret that? As Americans, in the 21st Century, you would know that the author was intending to convey the idea that it was raining pretty doggone hard outside. That would be the "literal" interpretation...the interpretation the author intended to convey. On the other hand, what if you made a "literalist" interpretation of the phrase, "it's raining cats and dogs"?

The "literalist" interpretation would be that, were you to walk outside, you would actually see cats and dogs falling from the sky like rain. No taking into account the popularly accepted meaning of this phrase. No taking into account the author's intentions. The words say it was raining cats and dogs, so, by golly, it was raining cats and dogs! That is the literalist, or fundamentalist, way of interpretation.

If someone 2000 years in the future picked up that same book and read, "It was raining cats and dogs outside," in order to properly understand that passage in the book, they would need a "literal" interpretation, not a "literalist" interpretation. Now, think about that in the context of interpreting the Bible 2000-3000 years after it was written.

Literal, or Catholic, interpretation vs. literalist, or fundamentalist, interpretation.

(Source: Bible Christian Society / John Martignoni. http://www.biblechristiansociety.com/apologetics/two_minute#1. Used with permission)

Once Saved Always Saved?


Bible Christian Society

Topic: Apologetics for the Masses - Issue #136

(printed with permission)

A couple of things to mention – Brand new talk and upcoming speaking engagement:

Introduction

In this issue I’m going to look at an email that was sent to one of our subscribers by a Baptist minister. This particular subscriber has been engaged in a dialogue with this Baptist minister – his wife’s pastor – and seems to be getting under his skin (which is a good thing).

In this particular email, the pastor, who is a devotee of the once saved always saved dogma, is responding to a question our reader sent him about the Parable of the Prodigal Son. As I always teach folks to do, our reader used the words of the Prodigal Son’s father from Luke 15:24 (“for this my son was dead but is alive again,” to show that once saved always saved is false, and the pastor was responding to that.

I’ll put the pastor’s comments in italics, then I’ll give my response in bold. Read the parable (Luke 15:11-32), paying close attention to verse 24, and then read the newsletter.


Challenge/Response/Strategy


 Pastor:  First of all, I find it incredibly amusing that you resort to the parable of the Prodigal Son to support losing one’s salvation.  I must admit that, in all of my reading on the subject of “falling from grace” and on the interpretation of this parable, I have never seen it so wrongly handled.

My Response:   By what authority do you declare this interpretation of the Parable of the Prodigal Son to be wrong?  Are you infallibl e in your interpretation of Scripture?  Are you an authentic interpreter of Scripture?  If so, how so?  If not, then could you be wrong when you judge this particular interpretation to be wrong?  After all, you’ve admitted to changing your views on other issues in the past, so you must have realized you were wrong in what you believed, and so you changed those beliefs.  So, is there at least the possibility you could be wrong on this?  Also, do you or do you not believe that everyone has the right to pick up the Bible and decide for themselves, as they feel guided by the Holy Spirit, as to what the words of Scripture are saying?  Or, do you believe that only those who agree with your interpretation of Scripture have the right to read and interpret Scripture for themselves? 

Strategy: The key word here is “interpretation.”  Remember the “But That’s My Interpretation,” strategy.  How can this man say anyone’s interpretation of the Prodigal Son, or any other passage of Scripture is wrong when, by one of the main pillars of his belief system, he believes everyone has the right to pick up the Bible and read it for themselves to decide for themselves what each and every verse means, without answering to any outside authority?  He can say he “disagrees” with the interpretation, but he cannot say it is “wrong,” without betraying himself as a hypocrite.  He believes you can, and should, read the Bible for yourself to decide for yourself what it says, but when someone does that and comes up with an interpretation that is contrary to his, that other person is declared to be wrong, and apparently infallibly so!  Wel l, how can they be wrong if they have the authority to read the Bible and decide for themselves?!  Hypocrite!

Pastor: Really, I could make just one point and it would suffice.  You build your whole case around the fact that he was “dead.”  Indeed, that’s the graphic language used by the father.  But where does it say that he was ever not his son?  In fact, when the son tried to say that he was “no longer worthy to be called” his father’s son, the father brushed him aside and awarded him the symbols of complete sonship.  Even the son knew he was still his son.  He just thought he was no longer worthy to be “called” his son.  Nice try.

My Response: 

What, pray tell, do you think the “graphic language” used by the father to describe his son as being “dead,” meant?  Is it completely irrelevant to the point of the parable?  Was the son still, biologically–speaking, his father’s son?  Of course he was.  So what?  Do you not know what a Jew meant by declaring a family member “dead” to them, even though that family member was still living?  I think you probably do, but you seem to choose to ignore that in your argument here.  For a Jew to declare a family member as being “dead,” even though they were still alive, meant that they were cut off from the father’s household.  They were cut off from the father.  Cut off from the family.  Cut off from any and all rights regarding the family, regarding their birthright, regarding their inheritance.  They were, for all practical purposes, dead to the father…dead to the family.  Was the prodigal son still the biological son?  Yes.  But, was he cut off from the father and all that the father had?  Yes.  So, while you are correct, he was still his father’s biological son, you seem to completely ignore the fact that he was cut off from the father’s house. 

So, I ask you, what does it mean when the father in the parable says that his son was “dead.”  You seem to think it is completel y irrelevant to the story.  If God the Father – whom I believe you will agree is represented by the father in the parable – said that you, Pastor, were “dead” to Him, what would that mean?  Would being cut off from the household of God be no big deal to you?  Would being persona non grata to God mean that you’re still saved?  That is what your argument is asserting, that for someone to be “dead” to God the Father, to be cut off from God the Father, means that they are still saved.  To you, “dead” equals “saved.”  If you want an interpretation that is amusing, I think that one qualifies.

Strategy:  Ask questions.  Take whatever someone puts in front of you and go over it with a fine–toothed, common sense comb.  Don’t just accept what they say as the Gospel truth.  At the surface, what he says might seem to make sense.  But, as I’ve shown here, what he really did was completely ignore the fact that the father described the son as being dead.  He makes mention that it was “graphic” language.  So, he seems to recognize the seriousness of the father using such language to describe the prodigal son, but then he goes on to completely ignore the fact that the language the father used meant something, and that it is indeed relevant to the point being made.  And, the conclusion he comes to, which he doesn’t explicitly mention because it is a pretty ridiculous conclusion, is that the son was “saved,” even though he was described as being dead.  Being dead, in terms of salvation, means being unsaved…being lost.

Pastor:  Additionally, this parable was not a theological treatise on the uncertainty of one’s salvation.  To read that into it is unjustifiable.  The parable was a rebuke of the self–righteous attitudes of the Pharisees which was depicted by the older brother.  Jesus rebuked the scribes and Pharisees and confronted them with their very ungodly attitudes toward the “sinners” of society. The ending of the parable shows that it was directed to the scribes and Pharisees.  The self–righteous, judgmental attitude of the elder brother is in stark contrast to the greatness of God’s unconditional love for the outcas t of society.  Nobody could have been more of an outcast than an apostate, immoral, swine–feeding Jew.  He challenged them to cease their loveless ways and be merciful toward those so greatly in need of the mercy of God.  He was not telling them about the intricacies of gaining and losing one’s salvation.

My Response: 

So, the Parable of the Prodigal Son was obviously misnamed, eh?  It should have been the Parable of the Jealous Older Brother, right?  I mean, if the whole point of the parable was focused on the reaction of the older brother, then all of that stuff about the prodigal son leaving his father’s house, di ssipating his inheritance on sinful living, repenting of his ways and turning back to the father, the father saying he was dead and then alive “again,”...well, all of that was basically irrelevant to the story.  It was all about the older brother! 

Sorry, Pastor, but the main focus of this parable is salvation, not about how the scribes and Pharisees should be nice to everyone!  Yes, the reaction of the older brother is an important part of the parable, but it is not the main focus.  Yes, the scribes and the Pharisees were who the parable was addressed to, but the point Jesus was making to them is that He came for sinners and that God rejoices over every sinner who turns from their sinful ways.  We see that as the main point of the accompanying parables in Luke 15, do we not? 

In other words, the point of the parable is salvation.  Was the main point about salvation that you could lose it even after you’ve been saved?  No.  The main point was that salvation is open to anyone who repents and turns to the Father, and that God will rejoice over every repentant sinner.  But, the Jews did not believe in once saved always saved, and neither did anyone who called themselves a Christian until the 1500’s, so of course it’s not going to be the main point of the parable.  However, whether it’s the main point or not, it is still something that is part of the parable, as it is part of the accompanying parables.  The son was alive, he was a member of his father’s household.  He rejects the father – which is what asking for his inheritance while his father was still living means…that his father was dead to him – ; then he goes off and sins and becomes “dead” to his father, no longer a part of the family, of the household.  Then, he repents and returns to his father and is alive “again.”  Alive, dead, alive again.  Saved, unsaved, saved again.

Look at the accompanying parables in Luke 15.  The lost sheep; the woman who loses a coin.  They are about finding the lost.  They are about salvation.  Which brings me to an interesting question for you: In the parable of the man who has 100 sheep, and one gets lost, would you say that the lost sheep was “saved,” even though it is described as being “lost”?  Does “lost” mean “saved” in your lexicon, just like “dead” means “saved” in your lexicon?  I mean, if I use the same logic you used in your interpr etation of the Parable of the Prodigal Son, the lost sheep must have been saved, right?  After all, even though the sheep was lost – like the prodigal son was lost – it was still that man’s sheep – just like the prodigal son was still the father’s son, right?  The lost sheep still belonged to that same man, didn’t it?  So, it must have been saved, even though it was lost, right?  Again, if you want an amusing interpretation, your interpretation that results in “lost” meaning “saved,” and in “dead” meaning “saved,” would certainly qualify.  Have you ever once interpreted the Parable of the Lost Sheep to mean that the sheep was “saved,” even though it was lost?

I would close by simply asking you, again, what did it mean when the father described the son as being “dead.”  In salvation terms, does dead mean “saved?”  What does it mean when the father describes the son as having been “lost?”  In salvation terms, does lost mean “saved?”  And, exactly what did it mean when the father said the son was alive “again?”  In salvation terms, what does it mean to be alive “again?”  One cannot be alive “again,” unless one is first alive, then dead, then alive once more.  If alive means saved, and if dead means still saved, as your argument claims, then what does alive again mean?  Why didn’t the father say, ”...for this my son was still my son and is still alive?”  Why did he use the words “dead” and “alive again?” 

Lastly, when the elder son, who you interpret as meaning the scribes and Pharisees, when he refused to come into their father’s house at the end of the parable, was he still saved?  Were the scribes and Pharisees still saved even though they rejected Jesus Christ?  After all, they were in covenant with God…sons of God…by virtue of their circumcision, so they were still his sons even after they rejected Christ, right?  So, by your logic, they should still be saved, right?  Once a son, always a son, right?  Once saved always saved, eh?

(Source: http://www.biblechristiansociety.com/)


Why I’m A Fundamentalist

November 23, 2012 By Jared Walker


Choosing the Right Foundation

Perhaps you have heard the saying, “If you don’t stand for something, you will fall for anything.” This rings very true in our culture today. By the time most people reach college age, they will have been exposed to many different opinions and worldviews. Internet, television, movies, music, school curriculum, and the latest bestselling books are constantly pushing many different ideas and values upon us, whether we ask for them or not. They seem to have answers for all of life’s questions—Who am I? Why am I here? Is there a God? What do I do with my life? How can I know right and wrong? But with so many different views being presented, we often find ourselves very lost and very empty.

About 2,000 years ago, Jesus walked the earth and gave some of the most profound and clear teachings about life. The things He taught and the example He set for mankind are like no other prophet or religious leader—Jesus changed the world. As Christians, it is very important for us not to take His words casually as if we can take it or leave it, or just pick out the parts we like. He did not give us that option. Read what He said after giving one of His most powerful sermons:

Matthew 7:24-27, “Therefore everyone who hears these words of mine and puts them into practice is like a wise man who built his house on the rock. The rain came down, the streams rose, and the winds blew and beat against that house; yet it did not fall, because it had its foundation on the rock. But everyone who hears these words of mine and does not put them into practice is like a foolish man who built his house on sand. The rain came down, the streams rose, and the winds blew and beat against that house, and it fell with a great crash.”

What was Jesus saying? His teaching is a solid foundation for life—if you live by it, you will do well. If you don’t obey it, your life will crumble. He said elsewhere in the Bible:

John 8:31b-32, “If you hold to my teaching, you are really my disciples. Then you will know the truth, and the truth will set you free.”

Jesus said His teaching was the truth, and that by following Him as His disciples, we would be free! The sad truth is that today, many people are not living by His teachings, even many Christians. We don’t obey the teachings of Christ because we really don’t believe in Christ. If we did, we would live differently, and we would be free. What we are lacking are core governing principles, or fundamental beliefs, to guide our lives and fortify our worldview. But as it stands, Christian and non-Christian alike, Americans look to prescription medications and other drugs, nightlife, self-help books, spiritual gurus, work, education, sex, and relationships to find fulfillment in life. We don’t look to Jesus or the plain teaching the Bible, and so our lives and families are falling apart.

What Do You Believe?

This post is meant to inform you and encourage you to stand for Jesus Christ and His Word. There are certain foundational truths that Jesus’ first disciples gave their lives to defend. Do you remember Peter, James, Matthew, and the other apostles? They all died as martyrs because they firmly believed in Jesus’ words, His death on the cross, His resurrection, and that He was and is the Son of God. And it did not end with them—courageous men and women throughout the ages, and to this day, have worked tirelessly and have been persecuted because they hold to these truths.

What do you believe in? Is what you’re living for worth Christ dying for? Does the way you live reflect that you have strong convictions about anything? I believe one of the reasons God requires us to have faith in Him is that if someone truly believes in something, they will live according to those beliefs. In the 20th century, two of the largest nations on earth, Russia and China, became Communist regimes because a small group of people truly believed in it. On 9/11, a handful of men committed a horrendous act of war, changing the world for evil’s sake because of their deeply held beliefs.

What about you? Your faith in Jesus should be changing your life and the world around you for the good every day. Faith in Jesus Christ ought to produce a life marked by personal integrity, love and self-sacrifice, courage, earnest prayer, hard work, humility, joy, and every other good and perfect thing you can think of. Instead, many Christians sorely lack these things; and some are being swayed to eastern religions, atheism, and Islam. It’s not that they tried Christianity and found it wanting, but they never believed it to begin with. And they haven’t believed because they never understood it. To gain a proper understanding of the Christian faith, let’s start with the basics.

The “Once For All” Faith

A brief look of Church history would confirm that these fundamentals we hold to today did not just fall from heaven, but were carefully discovered, and rediscovered, over the centuries through prayer and study in the midst of church splits, false doctrines, and reformations.

These truths were called by Jude in the Bible “the faith which was once for all handed down to the saints” (Jude 1:3). Or to interpret the author of Hebrews, God had gradually revealed himself to mankind before, but “in these last days has spoken to us in His Son” (Heb. 1:1-2). This most basic and pure faith did not fall from heaven at Pentecost but was permanently revealed to God’s people when the Word of God (Jesus) became flesh and made his dwelling among us (John 1:14).

God’s last word was given; and in Christ, there was no longer uncertainty of who is God among the gods, or how we might be saved. Even the earliest disciples understood this as is reflected in the creeds of the Bible. Creeds are simply statements that are meant to clearly define a set of beliefs. To name a few that affirm foundational beliefs:

    Mark 12:29: the shema, a confession of faith in only one God (as handed down from our Hebrew forefathers).
    1 Corinthians 15:3-7: a testimony of the resurrection of Christ before many witnesses.
    Philippians 2:6-11: a proclamation of Jesus’ dual nature: fully God and fully Man.
    Matthew 28:19: a blessing to Christ’s disciples to baptize new believers in the name of the Triune God.

These creeds were memorized by the earliest disciples and recorded in Scripture, and they reflect the non-negotiable elements of the “once for all” faith (Jude 1:3); they are the deep truths of the faith which Paul required church elders to hold to (1 Tim. 3:9), the elementary teaching of Christ (Heb. 6:1), the full purpose of God (Acts 20:27), and the form of teaching to which [the believers] were entrusted (Rom. 6:17). And they were faithfully passed on; as Paul wrote to his apprentice Timothy, “And the things you have heard me say in the presence of many witnesses entrust to reliable men who will also be qualified to teach others” (2 Tim. 2:2).

From the New Testament times until now, men like Ignatius (50-117 AD), John Hus (1369-1415), and William Tyndale (1492-1536), among countless others, have been put to death by both religious and secular authorities for declaring the truth that Jesus is Lord and God, salvation is by repentance and faith, and the authority and inspiration of the Bible. Today, Pastor Youcef Nadarkhani has spent over 1,000 days apart from his family in an Iranian prison for his refusal to deny the truths of Christianity. When asked to deny Christ, he said “I cannot.”

This “once for all” faith has been under severe attack these past 2,000 years, and those who sought to preserve it have paid a heavy price. You have heard it said that “Freedom isn’t free,” but I tell you “The truth isn’t free.” Jesus paid with His blood to make God’s truth available to all nations. And, following in the Master’s footsteps, Christian martyrs have paid with their blood to bring God’s truth to the ends of the earth. The abundance of Bible knowledge and resources we have, and the freedom of religion we enjoy was handed to us—we didn’t work for it, we didn’t fight for it, and we didn’t suffer for it. The truth is precious! How much does it mean to you? You may not have to die for it, but will you at least learn it and live by it?

The Fundamentals

The fundamental Christian teachings have been passed on in different countries and in different languages. In recent years, Christian leaders have condensed these truths into Seven Fundamentals. They did not invent them, but simply recognized what the Bible teaches and what Christians, from the New Testament until now, have always believed. There are certain sideline issues such as the gifts of the Spirit and the role of women in the church, that not everyone agrees on. The fundamentals, however, unite all Christians in all times in all places. The fundamentals are what the Apostles taught; it’s what Chinese Christians risk their lives for. Baptists, Methodists, Pentecostals, and Messianic Jews all affirm these truths and can thusly call each other brothers and sisters in Christ.

The Seven Fundamentals are as follows:

1)    The Bible is God’s inspired Word—it is inerrant, infallible, and authoritative for faith and conduct (see 2 Tim. 3:16-17; 2 Pet. 1:20-21).

2)    There is one true God who is revealed in three persons –the Father, Son, and Holy Spirit (Mat. 28:19; 2 Cor. 13:14).

3)    Jesus is God—100% human and 100% divine (Jhn. 1:1, 14; Phil. 2:5-11).

4)    The Fall of Man—God made the world good, but sin and evil entered in through man’s disobedience (Gen. 3; Rom. 3:9-20).

5)    Salvation—By grace alone, through alone, in Christ alone (Rom. 5:1; Eph. 2:8-10).

6)    Communion and Baptism—Two practices instituted by the Lord Himself (Mat. 28:19; Luke 22:14-20).

7)    Final Judgment—All mankind will be held judged by God for what they did in life to eternity in heaven or eternity in hell (Mat. 25:31-46; Rev. 20:11-15).

Do Your Homework; Don’t Stop Believing

This post will help give you a basic understanding of each of the fundamentals, but these teachings are very deep and can be controversial. There have been many books written, and debates over, the teachings of Christianity. With that said, there is a good chance that you may still have some questions about these things. What will you do when your faith is challenged? Here are some situations to think about:

    What if you witness to an atheist, only to have him point out errors in your Bible and call it a book of myths?
    What if a Muslim or Jehovah’s Witness uses your own Bible to try to demonstrate that Jesus is not God?
    What if you hear a famous Christian leader deny the teachings about God’s judgment and hell?
    What if you yourself just can’t figure out the concept of the Trinity?

You WILL have your faith, and you WILL have difficult questions about God and the Bible, BUT NEVER EVER GIVE UP ON THE FAITH! Just because you haven’t figured out something doesn’t make it untrue. And just because someone makes a convincing argument, it does not make them right. There is a saying that goes: “Truth will always hold up against all criticism.” If the Bible is the Word of God, then it will always be proven true when all the facts are presented (see Prov. 18:17). If you find yourself struggling with one or more of the fundamentals of the Bible, here are a few steps to help you along:

    Pray—Ask God to help you understand His Word (see Jas. 1:5).
    Study—Read the Bible passages you may be struggling with. Make sure you read it in its biblical context—that is, the whole chapter and book where the verse is found. Also, check out commentaries by scholars who know the language and history of the Bible (see 2 Tim. 2:15, KJV).
    Ask—Talk to your leaders and people who you trust to know the Bible and get their thoughts. You are probably not the first person to face such difficulties; allow others to encourage you with their experience and insight (see Prov. 13:20).

When Paul came and taught the Jews in Berea about Jesus, they were excited to receive the message but still had some questions. These questions did not cause them to reject the teachings, but only to study and dig deeper! Let’s take an example from some people in the early church who had a passion and desire to know the truth of God:

Acts 17:11, Now the Bereans were of more noble character than the Thessalonians, for they received the message with great eagerness and examined the Scriptures every day to see if what Paul said was true.

If anything is worth believing, it is worth living for, dying for, studying, agonizing, and debating. I would to God for a generation of back-boned fundamentalists who know what they believe, believe what they believe, and live what they believe.

(Source: http://www.westernjournalism.com/why-im-a-fundamentalist/ November 27th, 2012. Used with permission)

WHY I AM NOT A FUNDAMENTALIST (AND VERY GLAD I AM NOT!!)

1. Fundamentalism is a very recently invented religion which goes back to the beginning of the 20th century. It was created as a response to German “higher criticism” which was sweeping Europe and denying the truth of the Bible. While that is a noble goal, why would I want to be part of a man made religion rather than the Church which Jesus left on earth?

2. Fundamentalism denies the Sacraments. The Sacraments are vital to the life of a Christian. Jesus was not kidding when He said “Except you eat the Flesh of the Son of Man, and drink His Blood, YE HAVE NOT LIFE.” (John 6: 53). The Bible was not kidding either when it states that one must be baptized to wash away one’s sins (original sin) (Acts 2: 38; Titus 3: 5).

3. Fundamentalism is against the express wishes of Christ in John 17 where He prayed that those who believe in Him should be ONE, not many, and certainly not thousands. Jesus died to establish ONE and ONE ONLY Church, not thousands of little fiefdoms, all claiming to be led of the Holy Spirit and yet all disagreeing with each other.

4. All of the seven points above were established by the Catholic Church. That’s right, the Catholic Church. Fundamentalism did not exist at the Council of Nicea when the Trinity was defended and defined. It did not exist at the Council of Chalcedon when the bishops of the Catholic Church decided which books existing in the world were of divine origin and which were not. This means that Fundamentalists are reading and trusting a book which is Catholic organized, ordained, and compiled!!

5. Salvation is indeed by grace alone, but if you think that you are “once saved–always saved” as the heretic Calvin taught, you aren’t reading your Bible closely enough. Jesus said that your good works will confer eternal life upon you and your evil deeds will condemn you. So did St. Paul (John 5: 28-29; Eph. 2: 5-10; Matt. 25: 33-46). Fundamentalists somehow think they are exempt from doing good works to save their souls. They better wake up, in light of these scriptures!

The “Fundamentals” are NOT what the Apostles taught. Someone needs to do a little historical research and see what the Apostles taught to their disciples. Polycarp, a disciple of Apostle John, taught the reality of baptismal regeneration and the Eucharist as sacrifice. Better read up before you make such statements.

Anyone wishing to discuss this further (and there is MUCH MORE that could be said) may contact me at:

christosrey@verizon.net

Thank you for your time.

Edward A. Hara

(this is a rsponse to the article above and was used with permission)

I’m reading a book that refers to the Catholic Church as being the “harlot of Babylon” as found in Revelation chapters 17 and 18. How would you respond to that?

I would respond by showing that Jerusalem actually fits the description of the harlot of Babylon, while the Catholic Church does not. Rev 17:1 refers to the “great harlot." How is the nation of Israel, with Jerusalem as her capital often referred to in the Old Testament? As a harlot. Why? Because the relationship between God and Israel was often described in marital terms. Therefore, when Israel would worship false gods, she was described as a harlot. Hosea 9:1, "Rejoice not, O Israel...for you have played the harlot, forsaking your God. You have loved a harlot's hire upon all threshing floors." So we see that Israel is often referred to as a harlot in the Old Testament.

Rev 17:9-10 refer to the seven heads (verse 3) of this beast the harlot is riding on as being “seven hills.” This is why a lot of anti-Catholic folks identify the harlot as the Roman Catholic Church, because Rome is a city on seven hills. However, we see that the seven hills pertain to the beast on which the woman is seated, not the woman herself. I believe, as do most scholars I've read - Catholic and Protestant - that the beast is indeed symbolic of Rome and the Roman Empire. But, if Rome is the beast, then that "proves" the woman sitting on the beast is the Catholic Church, right? Not so fast.

Rev 17:18 says this: “And the woman that you saw is the great city which has dominion over the kings of the earth." Some argue that the great city which has dominion over the kings of the earth is Rome. But, if verse 9, which refers to the beast the woman is seated upon, is referring to the city of Rome; and verse 18, which refers to the harlot, is also referring to the city of Rome, then the beast and the harlot are one and the same. Both are the city of Rome.

But, these are clearly two separate entities, so if one is Rome, then the other has to be another city - Jerusalem makes sense.
Some may say, "Well, of course the beast is Rome - the city on seven hills - but, the harlot is the city within the city, Vatican City, where the Catholic Church is headquartered." The problem is, though, there was no such thing as Vatican City until the early 20th century. When John wrote Revelation, he spoke of the harlot in the present tense: "...IS the great city which HAS dominion over the kings of the earth.” He could not have been referring to Vatican City.

Rev 17:16, "...the beast will hate the harlot; they will make her desolate and naked, and devour her flesh, and burn her up with fire." Does that mean that Rome will burn Vatican City? (There goes a bunch of tourist revenue!) If the beast is Rome (or the Roman Empire), and the harlot is Jerusalem, then we can see here a clear reference to the destruction of Jerusalem, by Rome, which sacked and burned Jerusalem in 70 A.D. - leaving her naked and burned up with fire - just as the Bible describes the harlot of Babylon.

Finally, the harlot of Babylon is referred to as the "great city," in Rev 17:18 and in a few verses in chapter 18. Yet, Rev 11:9 says, "...and their dead bodies will lie in the street of the GREAT CITY which is allegorically called Sodom and Egypt, where their Lord was crucified." The "great city" is where their Lord was crucified. Where was Jesus crucified? Jerusalem.

(Source: Bible Christian Society / John Martignoni. http://www.biblechristiansociety.com/apologetics/two_minute. Used with permission)


One of the absurd statements of Christian fundamentalists is that Christians should not get involved in politics (anyway the end is near, so why even bother?). Politics is nothing else than the organization of the common good, of society. You can and must delegate some of it, but to completely withdraw from politics is just as impossible and irresponsible for a Christan than paying somebody else to love your neighbor. To state that "Jesus never got involved in election campains" is a theologically and rationally absurd argument. The Bible is not a cook book. You cannot expect to find a single verse on everything there. So to think that when Jesus says or does not do something, that automatically means it is right or wrong, is beyond naive and irresponsible. You have to see the Bible and the Church traditian as a whole. There you find the sancitity of life, marriage, relationships with others and in a community, dealing with the weak and those who go astray and many more. To believe this is none of a Christian's business is a teaching of men, but not of God. It is our duty to speak out on politics as well and to stay informed about everything and voice our opinion even if it is politically not correct. Everything Jesus said and did had also politcal consequences. That does not make Him a communist revolutionary, but someone who cares. To think that you vote and then let it be up to the politicians to do their job is the exact opposite of a responsible, well-informed and caring Christian who fulfills the Great Commandment. It is not for nothing that Christian charity organizations like Caritas are very political as well and state their opinion also publicly. They do that BECAUSE they are Christians, not inspite of it.

Links

Links International

Why I�m A Fundamentalist. November 23, 2012 By Jared Walker: http://www.westernjournalism.com/why-im-a-fundamentalist/

Wikipedia: Fundamentalist Christianity

Homeschooling in Australia

Christian Fundamentalism and the Media

Earliest Written Version of the Five Essentials

Original Catholic Encyclopedia: Fundamental Articles

National Conference of Catholic Bishops Ad Hoc Committee on Biblical Fundamentalism

Catholic Answers: Fundamentalism

New Advent: Fundamental Articles

Scripture Catholic: Top Ten List of Scripture passages which Protestants cannot adequately explain without embracing the teachings of the Catholic Church

Dave Armstrong: Church of Christ

Dave Armstrong: Church of Christ II

Dave Armstrong: Church of Christ III

Dave Armstrong: Church of Christ IV

Dave Armstrong: Church of Christ V

Dave Armstrong: Catholic Refutation of "Catholicism Refuted" (by Church of Christ Preacher Kevin Cauley): Part One (Introduction)

Church of Christ to Catholic - A Support Group for Former Members of the Churches of Christ Who Have Become Catholic!

Church of Christ's Misconceptions of Catholic Doctrine

Dave Armstrong: Anti-Catholicism

Catholic Answers: Chick Tracts

Romantic Catholic: Apologetics

CatholicsComeHome.org

Catholic.net: Catholics aAre Un-Biblical?

National Conference of Catholic Bishops Ad Hoc Committee on Biblical Fundamentalism

Catholic Answers: Fundamentalism

Catholic Answers: Fundamentalist or Catholic?

Catholic Answers: How to Talk With Fundamentalists

Scripture Catholic: Top Ten List of Scripture passages which Protestants cannot adequately explain without embracing the teachings of the Catholic Church

Origins and Divisions of Protestantism

The First Christians and the Catholic Faith

phatmass: The Church is Pagan

phatmass: The Church is the "Whore of Babylon"

A Response to Catholic "Inventions"

Bible-Burning and Other Allegations

Can Catholics Kill and Plunder Protestants?

Common Objections

Did the Catholic Church Once Believe in Reincarnation?

Did the Catholic Church Prohibit Bible Reading?

Usury and the Scriptures

Isn't the Church Rich?

Vatican Wealth

Some Things That Catholics Do Not Believe

Myths, Lies, Hoaxs and Forgeries Regarding Religious Persons

Reply to Evangelical Critics of the Eucharist and the Fathers

Catholic Answers: Catholics Can't Think for Themselves

Early Church Fathers on Anti-Catholicism

Did Not the Catholic Church Once Teach That Woman Had No Soul?

The Alleged "Soulless Woman" Doctrine

Questions on Policy and Practicies

Dave Armstrong: Idolatry?

Catholic Answers: The True Ten Commandments: A Catholic Apologia for their Content and Arrangement

Dave Armstrong / Kresta: 23.000 or More Protestant Denominations

Scripture Catholic: Top Ten List of Scripture passages which Protestants cannot adequately explain without embracing the teachings of the Catholic Church

phatmass: Iglesia Ni Christo

phatmass: Protestantism: General

phatmass: Worldwide Church of God

phatmass: Baptist and Anabaptist

phatmass: Pentecostalism

phatmass: Eastern Orthodoxy

phatmass: Protestant Fundamentalism

phatmass: International Church of Christ

phatmass: Seventh Day Adventist, Sabbatarian

phatmass: The Sabbath Day

Seventh Day Adventism

EWTN: The Whore of Babylon

Catholic.net: Catholics aAre Un-Biblical?

Original Catholic Encyclopedia: Evangelical Counsels

National Conference of Catholic Bishops Ad Hoc Committee on Biblical Fundamentalism

Catholic Answers: Fundamentalism

Catholic Answers: Fundamentalist or Catholic?

Catholic Answers: How to Talk With Fundamentalists

Scripture Catholic: Top Ten List of Scripture passages which Protestants cannot adequately explain without embracing the teachings of the Catholic Church

Dave Armstrong: Church of Christ

Dave Armstrong: Church of Christ II

Dave Armstrong: Church of Christ III

Dave Armstrong: Church of Christ IV

Dave Armstrong: Church of Christ V

Origins and Divisions of Protestantism

Catholic.net: Catholics aAre Un-Biblical?

CatholiCity: Adventists

 

Original Catholic Encylopedia: Divisions:

Heresy

Sect and Sects

Schism

Greek Church

Protestantism

Modernism

 

Catholic Answers: Assurance of Salvation?

Pastoral Statement for Catholics on Biblical Fundamentalism. National Conference of Catholic Bishops. Ad Hoc Committee on Biblical Fundamentalism. Archbishop John Whealon of Hartford, Connecticut, chair. March 26, 1987

Mark Shea: Fundamentalist Etymologies

Resources

Saint Joseph Communications: Radical Reformers

Saint Joseph Communications: Apologetics

Catholic Answers: Apologetics

"Bible Answers To Fundamentalist Questions" by John Martignoni (CD-Set & Paperback Book)

"Catholicism and Fundamentalism" by Karl Keating

Karl Keating: Apologetics in Action (CDs)

EWTN: Audio Testimonies of Former Church of Christ Ministers Who Converted to Catholicism


A book that you guys really should read if youy want to give Catholics a chance to bring up what they have to say against all those accusations being made against them and their beliefs (and shouldn't you at least read their side, too, if you attack them? Wouldn't that be fair?):

Catholicism and Fundamentalism: The Attack on "Romanism" by "Bible Christians" (Taschenbuch)
von Karl Keating (Autor)
Taschenbuch: 360 Seiten
Verlag: Ignatius Pr (Mai 1988)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0898701775
ISBN-13: 978-0898701777


Warning: After having read that book you might probably not be the same as before and not believe whatever you believed in before!


Here some books by Prof. Dr. Scott Hahn, that might have the same effect:

Rome Sweet Home: Our Journey to Catholicism (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor), Kimberly Hahn (Künstler)
Taschenbuch: 210 Seiten
Verlag: Ignatius Press (August 1993)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0898704782
ISBN-13: 978-0898704785

The Lamb's Supper: Experiencing the Mass: The Mass as Heaven on Earth (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Benedict J. Groeschel (Künstler)
Gebundene Ausgabe: 174 Seiten
Verlag: Bantam Dell (November 1999)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0385496591
ISBN-13: 978-0385496599

Hail, Holy Queen: The Mother of God in the Word of God (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor)
Taschenbuch: 208 Seiten
Verlag: Bantam Dell; Auflage: Reprint (19. September 2006)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0385501692
ISBN-13: 978-0385501699


Und hier unser Glaubenszeugnis auf Deutsch. Was glauben Katholiken wirklich und warum glauben sie es? Gibt es dafür wirklich keine biblischen Grundlagen?

Katholischer Erwachsenenkatechismus. 2 Bände: Band I: Das Glaubensbekenntnis der Kirche. Band II: Leben aus dem Glauben (Gebundene Ausgabe)
von Deutsche Bischofskonferenz (Herausgeber)
Gebundene Ausgabe: 976 Seiten
Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (August 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3451291533
ISBN-13: 978-3451291531

Katechismus der Katholischen Kirche: Kompendium (Broschiert)
von Vatikan Vatikan / Deutsche Bischofskonferenz (Autor)
Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Pattloch; Auflage: 1 (12. August 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3629021409
ISBN-13: 978-3629021403


Lexikon neureligiöser Bewegungen und Weltanschauungen: 3 Bände: 3 Bände - nichtchristlicher Religionsgemeinschaften - christlicher Kirchen und ... Gruppen und Alternativer Lebenshilfen
von Harald Baer (Autor)
Broschiert: 768 Seiten
Verlag: Herder GmbH u. Co. KG, Verlag; Auflage: 1 (8. September 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3451060523
ISBN-13: 978-3451060526


Catechism of the Catholic Church


United States Catholic Catechism for Adults (Taschenbuch)
von United States Conference of Catholic Bishops (Herausgeber)
Taschenbuch: 664 Seiten
Verlag: Usccb Pub (August 2006)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1574554506
ISBN-13: 978-1574554502


Hier noch einige Bücher von Prof. Dr. Scott Hahn, die ebenfalls eure bisherige Sichtweise von der Katholischen Kirche radikal verändern dürften, wenn ihr Nicht-Katholiken seid:

Unser Weg nach Rom (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor), Kimberly Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Taschenbuch: 219 Seiten
Verlag: Christiana-Verlag; Auflage: 5 (2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3717110691
ISBN-13: 978-3717110699

Das Mahl des Lammes. Die Messe als Himmel auf Erden (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 1 (Februar 2003)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3929246945
ISBN-13: 978-3929246940

Die Königin des Himmels: Maria suchen und finden (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 157 Seiten
Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 1 (Februar 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3936484228
ISBN-13: 978-3936484229



Jimmy Akin: The Nightmare World of Jack T. Chick

St. Michael's Media: Protestant Errors - Episode 66 (DVD)

Saint Joseph Communications: Fr. Mitch Paquwa: Answering Missionaries at Your Door (CD)

Chats with Converts - A Complete Explanation and Proof of Catholic Belief by Fr. M.D. Forrest. Read by Edwin Hale III

Video: Amish People

Our Sunday Visitor: Questions Catholics Are Asked: Are You Saved? (Pamphlet)


Grace to You - John Mac Arthur

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