Katholisch Leben!

The Jesus Brothers

Eremiten

"Er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm."
(Mk 1, 45 - Einheitsübersetzung)


Mit dem CIC 1983 ist ein eremitisches Leben ermöglicht worden, dass nicht zwingend an einen Orden gebunden ist, so wie es in den ersten Jahrhunderten der Kirche üblich war. Durch ein Gelübde oder durch eine andere heilige Bindung in die Hände des Diözesanbischofs verpflichtet sich der Eremit auf die drei evangelischen Räte (vgl. can. 603 § 2). Unter Wahrung seiner spezifischen Lebensform lebt er unter Leitung des Diözesanbischofs. Der Eremit, der „in strengerer Trennung von der Welt, in der Stille der Einsamkeit“ (can. 604 § 1) dem Leben des Gebetes, der Buße und dem Lob Gottes zum Heil der Welt Vorrang gibt, weist auf das innere Geheimnis der Kirche hin. Sein Leben ist eine stille Predigt Christi (vgl. KKK Nr. 921). Die „strengere Trennung von der Welt“ bedeutet für den Eremiten keine Weltflucht (es gibt Eremiten die mitten in der Stadt wohnen), sondern eher eine innere Wachsamkeit des Herzens, eine größere Loslösung von allem, was von Gott trennt. In schweigendem Hinhören auf Gott wird er zu einer tieferen Verbundenheit mit Christus, der Kirche und den Menschen geführt. Das Gebet des Eremiten ist stellvertretendes Gebet, damit alle gerettet werden (1 Tim 2,4). Dafür betet, kämpft und leidet der Eremit, und dadurch wird in seiner Lebensform deutlich, dass Gottesliebe und Nächstenliebe zusammengehören.

(Quelle: http://www.bistum-regensburg.de/borPage004369.asp - Sehr zu empfehlen!)

 

Das eremitische Leben

„920 Auch wenn sie die drei evangelischen Räte nicht immer öffentlich geloben, weihen die Eremiten [Einsiedler] „durch strengere Trennung von der Welt, in der Stille der Einsamkeit, durch ständiges Beten und Büßen ihr Leben dem Lob Gottes und dem Heil der Welt“ (CIC, can. 603, Paragraph 1).
921 Sie zeigen jedem das Innere des Mysteriums der Kirche auf: die persönliche Vertrautheit mit Christus. Den Augen der Menschen verborgen, ist das Leben der Eremiten eine stille Predigt Christi. Der Einsiedler hat sein Leben ganz Christus übergeben, weil dieser für ihn alles ist. Es ist eine besondere Berufung, in der Wüste, im geistlichen Kampf die Herrlichkeit des Gekreuzigten zu finden.“
(Katechismus der Katholischen Kirche. R. Oldenbourg Verlag, München 1993. ISBN 3-486-56038-7. Unbedingt besorgen!!)

Was sagt kathpedia.com?

Ein Einsiedler oder Eremit bezeichnet einen Menschen, der in Abgeschiedenheit - ursrpünglich in der Wüste - lebt.

Die Alte Kirche unterschied zwischen Einsiedlern (Anachoreten) im engeren Sinne, die alleine lebten und solchen, die in engerer Nähe zueinander lebten und gleichsam Ortschaften von einzeln lebenden Eremiten bildeten.

(Quelle: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Einsiedler)

 

Franziskus: Einsiedeleien

Regel für Einsiedeleien 174 (REins)

Mit dieser Anweisung für jene Brüder, die in der Einsamkeit ein beschauliches Leben fuhren wollen, ist ein wertvolles Zeugnis urfanziskanischen Lebens erhalten geblieben. Franziskus hat diese Zusatzregel' zur eigentlichen Regel geschaffen, um dem Leben der Brüder in Einsiedeleien einen Rahmen zu geben, wobei er der persönlichen Gestaltungskraft des einzelnen einen weiten Raum läßt.

1 Jene, die als Ordensleute in Einsiedeleien verweilen wollen 175, sollen zu drei oder höchstens zu vier Brüdern sein. Zwei von ihnen sollen die Mütter sein und sollen zwei Söhne oder wenigstens einen haben.
2 Jene beiden, die Mütter sind, sollen das Leben der Martha führen, und die beiden Söhne sollen das Leben der Maria führen (vgl. Lk 10,38-42), und sie sollen ein umzäuntes Stück Land 176 haben, in dem ein jeder seine Zelle habe 177, in der er bete und schlafe.
3 Und immer sollen sie die Komplet vom Tag sofort nach Sonnenuntergang beten; und sie seien bemüht, das Stillschweigen einzuhalten; und sie sollen ihre Tagzeiten beten; und zur Matutin sollen sie aufstehen und "zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit suchen" (Mt 6,33).
4 Und sie sollen die Prim beten zu der Stunde, da es sich ziemt, und nach der Terz mögen sie das Stillschwiegen lösen; und sie können sprechen und zu ihren Müttern gehen.
5 Und wenn es beliebt, können sie von ihnen Almosen erbitten wie ganz geringe Arme um der Liebe Gottes des Herrn willen.
6 Und danach sollen sie die Sext beten und die Non; und die Vesper sollen sie beten zu der Stunde, da es sich ziemt.
7 Und in dem umzäunten Stück Land, wo sie weilen, dürfen sie keiner Person Eintritt gestatten, und sie sollen auch dort nicht
8 essen. Jene Brüder, die Mütter sind, seien bestrebt, von jedermann fernzubleiben; und dem Gehorsam gegen ihren Minister entsprechend, sollen sie ihre Söhne vor jedermann behüten, damit niemand mit ihnen sprechen kann.
9 Und die Söhne selbst dürfen mit niemanden reden außer mit ihren Müttern und mit ihrem Minister und Kustos, wenn er sie nach Belieben aufsucht mit dem Segen Gottes des Herrn.
10 Die Söhne aber sollen bisweilen das Amt der Mütter übernehmen, wie es ihnen gut scheint, dies abwechselnd für eine Zeit zu ordnen, damit sie sorgsam und eifrig alles oben Gesagte zu beobachten bestrebt seien.

(Quelle: http://www.schriften.franziskaner-werd.ch/einsied.htm)

 

Eremiten im Kirchenrecht

Canon:  603
Paragraph:  1
Nummer:  
Text:  Außer den Instituten des geweihten Lebens anerkennt die Kirche auch das eremitische oder anachoretische Leben, in dem Gläubige durch strengere Trennung von der Welt, in der Stille der Einsamkeit, durch ständiges Beten und Büßen ihr Leben dem Lob Gottes und dem Heil der Welt weihen.


Canon:  603
Paragraph:  2
Nummer:  
Text:  Als im geweihten Leben Gott hingegeben wird der Eremit vom Recht anerkannt, wenn er, bekräftigt durch ein Gelübde oder durch eine andere heilige Bindung, sich auf die drei evangelischen Räte öffentlich in die Hand des Diözesanbischofs verpflichtet hat und unter seiner Leitung die ihm eigentümliche Lebensweise wahrt.

(Quelle: http://codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm)

 

kathpedia.com: Rekluse

Reklusen oder Inklusen - lateinisch "Zurückgezogene" oder "Eingeschlossene" - sind Menschen, die zurückgezogen von der Welt, eingeschlossen in einer Zelle bei einem Kloster oder in einer Einsiedelei, ein Leben der Buße führen.

Im süddeutschen Sprachraum nennt man Inklusen auch Klausner.

(Quelle: http://www.kathpedia.com/index.php/Rekluse)

 

Hl. Franziskus

Regel für Einsiedeleien 174 (REins)

Mit dieser Anweisung für jene Brüder, die in der Einsamkeit ein beschauliches Leben fuhren wollen, ist ein wertvolles Zeugnis urfanziskanischen Lebens erhalten geblieben. Franziskus hat diese Zusatzregel' zur eigentlichen Regel geschaffen, um dem Leben der Brüder in Einsiedeleien einen Rahmen zu geben, wobei er der persönlichen Gestaltungskraft des einzelnen einen weiten Raum läßt.

1 Jene, die als Ordensleute in Einsiedeleien verweilen wollen 175, sollen zu drei oder höchstens zu vier Brüdern sein. Zwei von ihnen sollen die Mütter sein und sollen zwei Söhne oder wenigstens einen haben.
2 Jene beiden, die Mütter sind, sollen das Leben der Martha führen, und die beiden Söhne sollen das Leben der Maria führen (vgl. Lk 10,38-42), und sie sollen ein umzäuntes Stück Land 176 haben, in dem ein jeder seine Zelle habe 177, in der er bete und schlafe.
3 Und immer sollen sie die Komplet vom Tag sofort nach Sonnenuntergang beten; und sie seien bemüht, das Stillschweigen einzuhalten; und sie sollen ihre Tagzeiten beten; und zur Matutin sollen sie aufstehen und "zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit suchen" (Mt 6,33).
4 Und sie sollen die Prim beten zu der Stunde, da es sich ziemt, und nach der Terz mögen sie das Stillschwiegen lösen; und sie können sprechen und zu ihren Müttern gehen.
5 Und wenn es beliebt, können sie von ihnen Almosen erbitten wie ganz geringe Arme um der Liebe Gottes des Herrn willen.
6 Und danach sollen sie die Sext beten und die Non; und die Vesper sollen sie beten zu der Stunde, da es sich ziemt.
7 Und in dem umzäunten Stück Land, wo sie weilen, dürfen sie keiner Person Eintritt gestatten, und sie sollen auch dort nicht
8 essen. Jene Brüder, die Mütter sind, seien bestrebt, von jedermann fernzubleiben; und dem Gehorsam gegen ihren Minister entsprechend, sollen sie ihre Söhne vor jedermann behüten, damit niemand mit ihnen sprechen kann.
9 Und die Söhne selbst dürfen mit niemanden reden außer mit ihren Müttern und mit ihrem Minister und Kustos, wenn er sie nach Belieben aufsucht mit dem Segen Gottes des Herrn.
10 Die Söhne aber sollen bisweilen das Amt der Mütter übernehmen, wie es ihnen gut scheint, dies abwechselnd für eine Zeit zu ordnen, damit sie sorgsam und eifrig alles oben Gesagte zu beobachten bestrebt seien.

(Quelle: http://www.schriften.franziskaner-werd.ch/einsied.htm)

kathpedia.com: Der hl. Gallus

Der hl. Gallus (* um 550 in Irland, † 16. Oktober 640 (?) in Arbon/Schweiz) ist ein irischer Wandermönch und Eremit. Er wird Apostel Alemanniens genannt.

Er ist Patron des Bistums St. Gallen, sowie von Kanton und Stadt St. Gallen, die ebenfalls seinen Namen tragen; der Gänse, Hühner und Hähne (von lat. gallus = Hahn) und wird angerufen bei Fieberkrankheiten.

Sein Gedenktag ist der 16. Oktober.

Biografie

Gallus war als Wandermönch aus Irland in die Gegend der heutigen Stadt St. Gallen gekommen. Er gehörte zu den 12 Mönchen, die zusammen mit Kolumban aus dem irischen Kloster Bangor kamen. Ums Jahr 612 errichtete er im Urwald im Hochtal der Steinach eine Klause, an deren Stelle im Jahre 719 das Kloster St. Gallen errichtet wurde.

(Quelle: http://www.kathpedia.com/index.php/St._Gallus)

Anfrage

The Jesus Brothers unterstützen ausdrücklich das eremitische Leben gemäß Kirchenrecht und in Verbindung mit dem jeweiligen Ortsbischof. Informationen über Möglichkeiten zum Leben als Eremit/in (etwa Möglichkeiten zum Wohnen, Leben und Arbeiten wie zu betreuende Kapellen, Klausen, Kirchen, Wallfahrtsstätten etc.) sind uns jederzeit herzlich willkommen.

Links National

Links International

Resources

Codex des Kanonischen Rechtes. SEKTION I INSTITUTE DES GEWEIHTEN LEBENS. TITEL I. GEMEINSAME NORMEN FÜR ALLE INSTITUTE DES GEWEIHTEN LEBENS (Cann. 573 – 606)




Bücher zum Thema Eremiten: klicke hier

Miriam Verlag: 6546 - Fratel Cosimo -- Der Eremit in den Bergen und das Wunder im Aspromonte (DVD)

 

Apophthegmata Patrum, Weisung der Väter,
übersetzt von Bonifaz Miller,
Paulinus Verlag Trier 7 2005
ISBN: 3-7902-14006-X

 

Meterikon
Die Weisheit der Wüstenmütter
Herausgegeben und übersetzt von Martirij Bagin und Andreas-Abraham Thiermeyer
Sankt Ulrich Verlag Augsburg 2004
ISBN: 3-936484-32-5

 

Einsam und allein? Eremiten in Deutschland
Maria Anna Leenen
Verlag Aschendorff Münster Neuauflage 2006
ISBN 3-402-00235-3

 

Die Gottesnarren. Aus dem Leben der Wüstenväter
Jacques Lacarrière
Mit einem Vorwort von Gisbert Greshake
Tyrolia-Verlag Innsbruck-Wien 2004
ISBN 3-7022-2533-1

 

Gelebte Einsamkeit. Eremiten heute
Serge Bonnet und Bernard  Gouley
Herder-Verlag Freiburg-Basel-Wien
ISBN 3-451-19653-0

 

Dans le secret des ermites d’aujourd’hui
Francois de Muizon
Verlag: Nouvelle Cite 2001
ISBN 2-85313-389-3

 

Femmes au Désert
Marie Le Roy Ladurie
ÈDITIONS SAINT-PAUL Paris
leider keine ISBN-Nr., nur noch antiquarisch

 

Gottes selbstbewusste Töchter
Anne Jensen
LIT Verlag Münster 22003
ISBN 3-8258-5960-6

 

Zu den Quellen
Die Spiritualität der Wüstenväter und des hl. Benedikt
Tagungsberichte der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg
Jakobus Kaffanke (Hg.)
Beuron 1997
ISBN 3-928698-14-1

 

“Neige das Ohr deines Herzens!”
Gebet und Meditation bei den Wüstenvätern
Tagungsberichte der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg
Jakobus Kaffanke (Hg.)
Beuron 1999
ISBN 3-928698-17-6


 

“…weil sie mehr liebte.”
Frauen im frühen Mönchtum
Wegschritte
Tagungsberichte der Beuroner Tage für Spiritualität und Mystik
Jakobus Kaffanke (Hg.)
Beuron 2002
ISBN 3-87071-090-x

 

In der Stille vieler kleiner Stunden
Fünf Kartäuser-Novizen auf der Suche nach Gott
Nancy Klein Maguire
Goldmann Verlag München 2007
ISBN 978-3-442-33776-7


 

Seele sucht Ruhe
Gedanken aus der Einsiedelei
Raimund von der Thannen
Tyrolia Verlag Innsbruck 2008
ISBN 978-3-7022-2914-6


Path in solitude
Eve Baker
St.Pauls (UK) 1995
Middlegreen, Slough SL3 6BT
United Kingdom
ISBN 085439-513-X
leider nur noch antiquarisch zu bekommen

 

Irdene Gefäße
Die Praxis des persönlichen Gebetes nach der Überlieferung der heiligen Väter
Gabriel Bunge
Verlag  Der christliche Osten
Würzburg 3. Auflage 1999
ISBN 3-927894-22-2

 

Drachenwein und Engelsbrot
Die Lehre des Evagrios Pontikos von Zorn und Sanftmut
Gabriel Bunge
Verlag Der christliche  Osten
Würzburg 1999
ISBN 3-927894-30-3

 

Aus den Quellen der Wüste
Die Bedeutung der frühen Mönchsväter für eine Spiritualität heute
Michael Schneider
Studien des Patristischen Zentrums KOINONIA-ORIENS
Edition Cardo Köln 3. Auflage 2002
ISBN 3-933001-88-9

 

Theologie des Schweigens
Michael Schneider
Studien des Patristischen Zentrums KOINONIA-ORIENS
Edition Cardo Köln 2005
ISBN 3-936835-27-6

 

“Die selige Synkletike wurde gefragt.”
Vita der Amma Synkletike
Karl Suso Frank
Weisungen der Väter Band 5
Beuroner Kunstverlag 2008
ISBN 978-3-870-71169-6

 

Angelikos Bios
Beiträge zur Geschichte des alten Mönchtums und des Benediktinerordens
Heft 26
Karl Suso Frank
Aschendorff Verlag Münster 1964
ISBN

 

Grundzüge der Geschichte des christlichen Mönchtums
Karl Suso Frank
Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1975
Band 25
ISBN 3-534-06034-2


Spiritualität des frühen Wüstenmönchtums
Gesammelte Aufsätze 1962-1971
Fairy von Lilienfeld
Quellen und Studien zur orthodoxen Theologie Band 18
hrsg. von Ruth Albrecht und Franziska Müller
Erlangen 1983
ISBN 3-923119-15-1

 

Spiritualität der Wüste
Gisbert Greshake
Tyrolia Verlag Innsbruck 2002


Eremitisches Mönchtum
Cistercienser Chronik
Jahrgang 1977-3
Nr. 137;  84. Jahrgang
Ausgabe der Zisterziener von Mehrerau
A-6903 Bregenz

 

Als die Religion noch nicht langweilig war
Die Geschichte der Wüstenväter
Hans Conrad Zander
Verlag Kiepenheuer & Witsch 2001
ISBN 3-462-02982-7

 

Was Menschsein kostet
Corona Bamberg
Aus der Erfahrung frühchristlicher Mönche gedeutet
Topos Plus / Matthias-Grünewald-Verlag Mainz 2001
ISBN 3-7867-8376-4

 

Von der Einsamkeit des Menschen
Johannes B. Lotz
Verlag Josef Knecht 1957
leider nur noch antiquarisch erhältlich

 

Von der Spannkraft der Seele
Johannes Cassian
Einweisung in das christliche Leben Band 1
aus der Reihe: “Texte zum Nachdenken”
Hsg. Gertrude und Thomas Sartory
ISBN 3-451-07839-2

 

Aufstieg der Seele
Johannes Cassian
Einweisung in das christliche Leben Band 2
aus der Reihe: “Texte zum Nachdenken”
Hsg. Gertrude und Thomas Sartory
ISBN 3-451-07945-3

 

Ruhe der Seele
Johannes Cassian
Einweisung in das christliche Leben Band 3
aus der Reihe: “Texte zum Nachdenken”
Hsg: Gertrude und Thomas Sartory
ISBN 3-451-08032-X

 

Historia Lausiaca
Palladius
Die frühen Heiligen in der Wüste
Herausgegeben und aus dem griechischen übertragen von Jaques Laager
Manesse Bibliothek der Weltliteratur
Manesse Verlag Zürich 1987
ISBN 3-7175-1736-8

 

Auf dem Weg des Schweigens
Ein Einsiedler erfährt Johannes vom Kreuz
Ange Helly
Don Bosco München 1997
ISBN 3-7698-1024-4


“Sich Gott aussetzen und standhalten. Eremitisches Leben heute.”
Hardcover, 128 Seiten, 12,80 Euro, Aschendorff Verlag Münster
ISBN 978-3-402-12811-4



Where God Begins to Be, A Woman’s Journey in Solitude
by Karen Karper Fredette
(First published 1994; republished 2004)
ISBN 0-595-33321-4 Softcover 120pp. $12.95 iUniverse Inc
    
 
Consider the Ravens, On Contemporary Hermit Life (Paperback)
by Paul A. and Karen Karper Fredette Forward by Richard Rohr, ofm
Pub. 2008
ISBN 0-595-48294-5 Softover 250pp. $20.95 iUniverse Inc.

    
Consider the Ravens, On Contemporary Hermit Life (Hardcover)
by Paul A. and Karen Karper Fredette Forward by Richard Rohr, ofm
Pub. 2008 (Hardcover Edition)
ISBN 0-595-48294-5 Softover 250pp. $30.95 iUniverse Inc.

 

PATHS IN SOLITUDE
Eve Baker
Published by:  St Pauls   Price £5.95   ISBN 085439 513 x

 

Segal, Jerome M. Graceful Simplicity: Towards a Philosophy and Politics of Simple Living. New York: Holt, 1999.
Subtitle on 2003 printing: The Philosophy and Politics of the Alternative American Dream. Berkeley: University of California Press, 2003.


Enchanting a Disenchanted World: Revolutionizing the Means of Consumption, by George Ritzer. Thousand Oaks, CA: Sage Publications, 2004 (2nd edition); Pine Forge Press, 1999. (1st edition)


Small is Beautiful: Economics as if People Mattered, by E. F. Schumacher. London: Blond & Briggs; New York: Harper & Row, 1973. 25th anniversary edition with commentaries: Point Roberts, WA and Vancouver, BC: Hartley & Marks, 1999.



Video: A Hermit in Ireland: http://de.gloria.tv/?media=374967


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