Warum gibt es so viele Menschen, die anti-katholisch eingestellt sind?
1) Weil sie nicht wirklich den katholischen Glauben kennen (sie denken, die Katholische Kirche sei zu gesetzlich und außerdem abergläubisch)
2) Weil wir Katholiken den katholischen Glauben nicht richtig kennen!
(Frei nach Prof. Dr. Scott Hahn, "Evangelizing the Baptized", erhältlich bei www.saintjoe.com)
(in Vorbereitung)
Was steckt eigentlich hinter all den Angriffen und Vorwürfen der Katholischen Kirche gegenüber (Maria, nenne niemand Vater, Heiligenverehrung, Papsttum usw.)? Wenn man mit Menschen, die derartiges vertreten, spricht, merkt man bald, dass dies eigentlich nur Symptome sind. All diese Einwände lassen sich beantowrten - dahinter steckt aber manchmal eine grundsätzliche Ablehnung der Katholischen Kirche gegenüber. Die Menschen haben Angst, die Katholische Kirche hätte recht und um nichts in der Welt wollen sie katholisch werden.
Hier kann von katholischer Seite aus nur geraten werden, den Menschen mit Demut, Geduld, Freundlichkeit und Offenheit zu begegnen (und nicht mit der Absicht, Debatten gewinnen zu wollen!).
Nichtkatholischen Christen kann man nur empfehlen, einmal offen und ehrlich die eigene Motivation für derartige Argumente zu hinterfragen. Was für ein Problem habe ich eigentlich, jemanden Vater zu nennen (die Bibel hat hier kein Problem) oder einen Papst als Stellvertreter Christi auf Erden zu akzeptieren? Warum habe ich so eine starke Abneigung der Katholischen Kirche gegenüber? Hat Jesus nicht EINE Kirche begründet (anstatt zigtausende verschiedner Denominationen!)? Und welche Kirche kann eigentlich schon behaupten, "von Anfang an" da gewesen zu sein?
Nun versuchen sich da manche nichtkatholische Gemeinden mit diversen "Argumentationshilfen" aus der Affaire zu ziehen. Die eigene Gemeinde wäre etwa nicht im 19. Jahrhundert gegründet worden, sondern der "Gründer" hätte nur die Kirche des Neuen Testaments "wiederentdeckt", die jahrtausendelang versteckt vor sich hin geschlummert hat (das Problem hierbei: das behaupten mehrere Gemeinden - keine davon kann jedoch tatsächliche Beweise für diese Theorie liefern, ohne hierfür die Geschichte und die Schriften der Kirchenväter völlig zu verdrehen. Derartige "Argumente" sind so durchsichtig, dass man bezweifeln darf, ob die Vertreter dieser Theorien dies tief im Inneren selbst glauben.). Ein anderes Argument: man hätte keine neue Kirche gegründet oder sich abgespalten von der Katholischen Kirche, sondern diese nur zu erneuern versucht usw.
Fakt ist, dass die Katholische Kirche von Anfang an bestanden hat und all die Gemeinden, die sich heute evangelikal oder sonst wie nennen, tatsächlich nur Abspaltungen sind - ähnlich von Ästen, die sich von einem Stamm abzweigen.
Nein? Wann wurde denn DEINE Gemeinde gegründet? Hat sie eine apostolische Sukzession, d.h. kann sie bis zu den Aposteln (also bis zu Jesus!) zurück verfolgt werden? Hat sie Bischöfe oder Sakramente?
Nein?
Woher hat deine Gemeinde eigentlich die Bibel?
Ich will hiermit keineswegs andere Gemeinden schlecht machen oder als nicht christlich hinstellen. Was ich aber durchaus möchte, ist, zum Nachdenken anzuregen...
Erzbischof Fulton Sheen erzählte einmal, wie er nach einem langen und anstrengenden Tag im Flugzeug saß und froh war, endlich etwas ausruhen und schlafen zu können.
Neben ihm saß ein Mann, der iihn gleich ansprach. Als Erzbischof Fulton Sheen sich vorstellte, fing der Mann an, gegen die Katholische Kirche loszuwettern. Er brachte alle möglichen Vorwürfe und harten Worte vor.
Erzbischof Fulton Sheen hörte lange zu, stellte ab und an einige Verständnisfragen und betete innerlich.
Irgendwann gab ihm der Heilige Geist eine Eingabe und er sagte zu dem Mann: "Was haben Sie gestohlen?"
Und er hatte recht: Der Mann war völlig überrascht, gestand dann aber, dass er seine Pfarrei um Geld betrogen hatte!
Nun will ich damit keinesfalls sagen, dass alle Menschen, die etwas gegen die Katholische Kirche haben, Diebe sind. Was wir aber durchaus im Hinterkopf behalten sollten, wenn solche Vorwürfe vorgebracht werden, ist, darauf zu schauen, was wirklich hinter den Angriffen steckt. Oft ist es nicht die Katholische Kirche selbst, sondern vielleicht schlechte Erfahrungen, Vorurteile, falsche Informationen, persönliche Probleme, ein falsches Gottesbild, ein falsches Bild vom Christentum und vieles mehr.
Lernen wir, darauf zu achten, was uns die Menschen wirklich mitteilen wollen, wenn sie die Katholische Kirche - und damit uns! - angreifen!
Derartige Mythen entstammen zumeist der anti-katholischen „Bibel“ von Loraine Boettner: „Roman Catholicism“. Dieses Buch greift zum einen die Katholische Kirche an, zum anderen verteidigt es die privaten Ueberzeugungen von Boettner. Aus intelektueller und wissenschaftlicher Sicht ist dieses Buch schlichtweg inakzeptabel. Dennoch aber fallen immer noch Christen darauf herein und zitieren ungeprueft „Fakten“ aus diesem Werk. Die ersten paar hundert Jahre Kirchengeschichte und deren Schriften scheinen ebenso spurlos an Boettner voruebergezogen zu sein. Offensichtlich kennt er die Schriften der Kirchenvaeter noch nicht einmal. Hingegen scheint er kritiklos jede These als wahr anzunehmen, sofern sie nur von einem Gegner der Katholischen Kirche aufgestellt wurde. Seine Zitate und Referenzen scheint er nicht einmal ueberprueft zu haben. Tut man dies, findet man schnell heraus, dass so einiges einfach falsch ist, sprich die Zitate teils noch nicht einmal existieren, also keinen realen Hintergrund haben. Das theologische Forschungsergebnis dieses Buches ist schlichtweg gleich Null. Referenzen auf katholische Werke sind in diesem Buch so vage, dass es den Anschein hat, als wolle er den Leser entmutigen, die Behauptungen dort nachzulesen (nicht-katholische Werke werden jedoch mit Titel und Seite zitiert!). Teils fehlen Zitate und Referenzen voellig. Dieses Buch ist ganz einfach bodenlos – und dennoch haben viele Christen offenbar kein Problem damit, daraus zu zitieren und ihre Behauptungen unter die Menschen zu bringen. Auf Basis des christlichen Glaubens sollte man doch vielleicht ueberlegen, ob das die richtige Einstellung sein kann. Boettner interessiert sich scheinbar ueberhaupt nicht dafuer, was die Katholische Kirche glaubt und warum sie es glaubt. Ebensowenig interessiert ihn, wie Katholiken seine Einwaende erwiedern wuerden. Oder er weiss es ganz einfach nicht. Er stellt nicht die katholische Position sachlich und fair dar und versucht dann, diese zu widerlegen, sondern er macht eine Parodie aus derselben – und widerlegt dann die Parodie. Ferner gibt es hunderte von faktischen Fehlern in diesem Buch – teilweise sogar richtig gravierende Fehler (etwa falsche Zitate, also Zitate, die den falschen Autoren zugeschrieben werden oder nicht als Faelschungen erkannt wurden, obwohl dies unschwer herauszubekommen gewesen waere), die sich nicht einfach nur mit Nachlaessigkeit erklaeren lassen.
So ist Boettner auch der Meinung, die Katholische Kirche habe die „Einfachheit des Evangeliums“ verlassen und Glaubensueberzeugungen und Praktiken hinzugefuegt, die der Bibel widersprechen. Menschliche Erfindungen haetten biblische Wahrheiten ersetzt.
Eine seiner Behauptungen ist etwa die oben genannte: Das Konzil von Trient haette 1546 die apokryphischen Buecher der Bibel hinzugefuegt.
Fakt ist: Das Konzil von Trient hat der Bibel nicht das hinzugefuegt, was Protestanten die apokryphischen Buecher nennen. Ganz im Gegenteil: Die Reformer liessen Buecher fallen, die seit Jahrunderten im allgemeinen Gebrauch waren! Das Konzil von Trient kam zusammen, um katholische Doktrinen zu bekraeftigen und der Katholischen Kirche neues Leben zu geben. Das Konzil von Trient erklaerte, dass diese Buecher immer zur Bibel gehoert hatten und deshalb auch Bestandteil der Bibel bleiben muessten. Vergessen wir nicht, dass es die Katholische Kirche war, die im 4. Jahrhundert entschieden hatte, welche Buecher Bestandteil der Bibel waren und welche nicht! Das Konzil von Trient kam erst ca. 1.200 Jahre spaeter auf die Bildflaeche und bekraeftigte schlichtweg nur die alte Position.
Um es nochmals anders zu sagen: Es war NICHT die Katholische Kirche, die der Bibel irgendwelche Buecher hinzugefuegt hatte, sondern die Protestanten, die diese „deuterokanonischen“ Buecher viele Jahrunderte spaeter aus der Bibel entfernt hatten. Die fruehe Kirche hatte mit diesen Buechern kein Problem und sah sie als Bestandteil der Bibel an. Auch ein Punkt, der denen, die das „Urchristentum“ widerherstellen moechten, zu denken geben sollte.
Von welchen Buechern reden wir hier ueberhaupt? Nun, es sind diese: Tobit, Judit, das erste und zweite Buch der Makkabaeer, das Buch der Weisheit, Jesus Sirach und Baruch.
Katholische Bibeln enthalten ausserdem auch zusaetzliche sechs Kapitel (107 Verse) in Esther und drei Kapitel (174 Verse) in Daniel.
Selbst etliche protestantische Theologen und Historiker geben zu, dass die Fuehrer der Kirche in den ersten vier Jahrhunderten diese sieben Buecher als Bestandteil der Bibel sahen. Sie folgten damit der Septuaginta, der griechischen Uebersetsetzung des Alten Testaments sowie dem Konzil von Rom 382.
Es gibt weiterhin eine Uebereinstimmung unter Gelehrten, dass dieser Kanon vom vierten bis zum 16. Jahrhundert allgemein anerkannt war. Die fruehesten griechischen Manuskripte des Alten Testaments – der Codex Sinaiticus aus dem vierten Jahrhundert und der Codex Alexandrinus (450) enthalten diese deuterokanonischen Buecher.
Die Schriftrollen, die man in Qumran am Toten Meer fand, enthielten zwar nicht Esther, aber sehr wohl Tobit.
Manche Protestanten moegen hier einwenden, dass der Hl. Jerome, der groesste biblische Gelehrte der fruehen Kirche, diese Buecher nicht akzeptiert hatte. Was tatsaechlich Bestandteil des Alten Testaments war, wissen wir von der juedischen Synode von Jamnia (A.D. 90) – und diese hat die apokryphischen Schriften nicht angenommen. Die Juden muessen doch aber am besten wissen, welche Buecher Bestandteil des Alten Testaments waren!
Jamnia aber war nicht ein Konzil, das irgendeine Autoritaet hatte, sondern schlichtweg eine Versammlung von Gelehrten. In Jamnia wurde uebrigens auch bestritten, dass Buecher wie Esther, Prediger und das Hohelied zum biblischen Kanon gehoeren. Diese Buecher werden aber sowohl von Protestanten wie von Katholiken akzeptiert! Auf dem Konzil von Jamnia wurde also nichts entschieden. Die Juden diskutierten noch darueber, welche Buecher zum Kanon gehoeren sollten (hierzu gehoerte uebrigens auch Sprichwoerter). Diese Diskussion zog sich bis in das fruehe zweite Jahrhundert hin.
Ausserdem war die Position des Hl. Jerome nicht so klar, wie manche meinen moegen. In seiner lateinischen Uebersetzung der Bibel, der Vulgate, waren die deuterokanonischen Buecher sehr wohl enthalten! Auch verteidigte er die Tatsache, dass Judit goettlich inspiriert sei. Es gibt also keinen klaren Beweis, dass der Hl. Jerome diese sieben Buecher abgelehnt haette. Es gibt aber sehr wohl Grund zur Annahme, dass er sie zum biblischen Kanon zaehlte. Der Hl. Jerome oder irgendein anderer Kirchenvater hat ausserdem nicht die letzte Autoritaet in der Kirche.
(Quelle: Karl Keating, Catholicism and Fundamentalism. The Attack on „Romanism“ by „Bible Christians“. Ignatius Press, San Francisco, 1988. Dave Armstrong, The One-Minute Apologist. Essential Catholic Replies to Over Sixty Common Protestant Claims. Sophia Institute Press, Manchester, New Hampshire, 2007. Go and get them!)
Die zehn Fragen, die Katholiken am meisten zu hoeren bekommen
1) Bist du gerettet? Katholiken koennen ebenso sicher wie jeder andere Glaeubige sein, dass sie in Gottes Gnade stehen. In 1 Jn 5,13 lesen wir: „Dies schreibe ich euch, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt“ (Einheitsuebersetzung). Und in Jn 5,24: „Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hoert und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben“ (Einheitsuebersetzung). Diese „Sicherheit“ aber muss im Lichte von Johannes anderen Lehren im selben Buch gelesen werden: „Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.“ (1 Jn 5,3 – Einheitsuebersetzung). „Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben. Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht haelt, ist ein Luegner und die Wahrheit ist nicht in ihm. Wer sich aber an sein Wort haelt, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet. Wir erkennen daran, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch leben, wie er gelebt hat.“ (1 Jn 2,3-6 – Einheitsuebersetzung). „Wir wissen: Wer von Gott stammt, suendigt nicht, sondern der von Gott gezeugte bewahrt ihn und der Boese tastet ihn nicht an.“ (1 Jn 5,18 – Einheitsuebersetzung). „Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.“ (1 Jn 4,21 – Einheitsuebersetzung). „Wer die Suende tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel suendigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstoeren.“ (1 Jn 3,8 – Einheittsuebersetzung). Siehe hierzu auch Paulus: „Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Taeuscht euch nicht! Weder Unzuechtige noch Goetzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschaender, noch Diebe noch Habgierige, keine Trinker, keine Laesterer, keine Raeuber werden das Reich Gottes erben.“ (1 Kor 6,9-10 – Einheitsuebersetzung). Auch der Heilige Paulus sieht die Errettung nicht als einmaliges Ereignis, sondern ein Ziel, nach dem wir trachten sollen. Ein Ziel aber auch, das wir verfehlen koennen: „Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.“ (Phil 2,12 – Einheitsuebersetzung). „Vielmehr zuechtige und unterwerfe ich meinen Leib, damit ich nicht anderen predige und selbst verworfen werde.“ „Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht faellt.“ (1 Kor 9,27 und 10,12 -
Einheitsuebersetzung). „Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen! „Wenn ihr also durch das Gesetz gerecht werden wollt, dann habt ihr mit Christus nichts mehr zu tun; ihr seid aus der Gnade herausgefallen.“ (Gal 5,1 und 5,4 – Einheitsuebersetzung). „So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen. Nicht dass ich es schon erreicht haette oder dass ich schon vollendet waere. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Brueder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen haette. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.“ (Phil 3,11-14 – Einheitsuebersetzung). „Der Geist sagt ausdruecklich: In spaeteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betruegerischen Geistern und den Lehren von Daemonen zuwenden.“ „Einige haben sich schon abgewandt und sind dem Satan gefolgt.“ (1 Tim 4,1 und 5,15 – Einheitsuebersetzung).
2) Wenn du heute nacht stirbst, wuerdest du in den Himmel kommen? Katholiken ist die Erloesung sicher wenn sie Gottes Gebote halten („Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben.“ 1 Jn 2,3 – Einheitsuebersetzung). Wer in diesem Zustand stirbt, dem ist der Himmel sicher. Um aber dorthin zu gelangen, muss man in perfekter Art und Weise heilig sein, denn „nichts Unreines wird hineinkommen“ (Offb 21,27. Siehe auch Jes 4,4: „Wenn der Herr durch den Sturm des Gerichts und den Sturm der Laeuterung von den Toechtern Zions den Kot abgewaschen und aus Jerusalems Mitte die Blutschuld weggespuelt hat“ sowie Mal 3,2-4: „Doch wer ertraegt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog. Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Soehne Levis, er laeutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen. Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in laengst vergangenen Jahren.“ – alles Einheitsuebersetzung). Diese Laeuterung von den Folgen der Suende nennen Katholiken Fegefeuer. Dies ist klar und deutlich in Paulus Schriften erkennbar: „das Werk eines jeden wird offenbar werden; jener Tag wird es sichtbar machen, weil es im Feuer offenbart wird. Das Feuer wird pruefen, was das Werk eines jeden taugt. Haelt das stand, was er aufgebaut hat, so empfaengt er Lohn. Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch.“ (1 Kor 3,13-15 – Einheitsuebersetzung). „Denn wir alle muessen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfaengt fuer das Gute oder Boese, das er im irdischen Leben getan hat.“ (2 Kor 5,10 – Einheitsuebersetzung).
3) Warum betet ihr Hostien an? Eine geweihte Hostie bei einer Messe ist nicht einfach nur Brot – sie ist wahrhaftig der Leib und das Blut Christi. Deshalb beten Katholiken auch nicht einfach nur eine Hostie an, sondern Jesus. Sehen wir uns hierfuer Jn 6,51-56 an: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) fuer das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.“ (Einheitsuebersetzung). Jesus spricht hier woertlich und so wollen Ihn viele derer, die Ihm bisher nachfolgten, nun verlassen, wie wir in den naechsten Versen lesen. Er aber bleibt fest dabei und weicht keinen Zentimeter von Seinen Worten ab. Und so lesen wir auch beim Hl. Paulus in 1 Kor 11,27: „Wer also unwurdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.“ (Einheitsuebersetzung). In 1 Kor 10,16 lesen wir: „Ist der Kelch des Segens, ueber den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe amBlut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi?“ (Einheitsuebersetzung). In keiner der neutestamentlichen Berichte ueber das letzte Abendmahl (Mt 26,26-28; Mk 14,22-24; Lk 22,19-20) finden wir einen Hinweis auf eine metaphorische oder symbolische Interpretation. Das letzte Abendmahl war nichts anderes als das juedische Pessach-Fest. Hier gab es ein Opferlamm und so wies auch Jesus auf Sein bevorstehendes Leiden hin (Lk 22,15-16; 18; 21-22). Johannes der Taeufer hatte Ihn bereits in Jn 1,29 „das Lamm Gottes“ genannt.
4) Warum betet ihr Maria an? Katholiken beten Maria nicht an. Wir verehren sie weil sie die Mutter von Gottes Sohn ist, unserem Herrn Jesus Christus. Verehrung ist etwas voellig anderes als Anbetung. Wir verehren in Maria einen Menschen und beten sie keineswegs in der gleichen Art und Weise wie den allmaechtigen Schoepfergott an. Wir Katholiken glauben, dass Maria unter Gottes Geschoepfen eine herausragende Rolle einnimmt. Wie jedes andere Geschoep jedoch musste sie durch Gottes Gnade gerettet werden. Sie selbst sagte: „mein Geist jubelt ueber Gott, meinen Retter“ (Lk 1,47 – Einheitsuebersetzung). Gott rettete sie, indem Er sie im Moment ihrer Empfaengnis vor dem Makel der Erbsuende bewahrte („Unbefleckte Empfaengnis“). Gott nahm eine fleischliche Gestalt an und wurde Mensch (Jn 1,1; 14), was zeigt, dass Er Menschen in Seinen Erloesungsplan fuer uns einschliessen wollte. Maria war hier eine Schluesselperson und deshalb ehren wir sie.
5) Warum beichtet ihr eure Suenden einem Priester? Sehen wir uns Mt 18,18 an: „Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden loesen werdet, das wird auch im Himmel geloest sein.“ Und Jn 20,23: „Wem ihr die Suenden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ (beides Einheitsuebersetzung). Der Priester vertritt Gott und Seine Gnade. Durch das Sakrament der Beichte werden wir gestaerkt und ermutigt und koennen vertrauensvoll einen neuen Start wagen. Allein durch das Beichten lernt man Demut. Ausserdem empfaengt man zusaetzlich Gnade, um kuenftig weiteres Suendigen zu vermeiden. Natuerlich hat man auch die Sicherheit der Vergebung. Eine Sicherheit, die weit ueber blosse Gefuehle hinaus geht. Hinweise auf die Beichte finden wir auch in Mt 3,5-6, Apg 19,18 und 1 Jn 1,9.
6) Warum betet ihr Statuen an? Das ist eigentlich kompletter Unsinn. Katholiken beten keine Statuen an, so wie Heiden Statuen anbeten. So aehnlich wie wir manchmal Bilder unserer Liebsten in der Brieftasche haben oder manche Helden mit Monumenten geehrt werden, ehren wir auch unsere Heiligen, durch deren Beispiel wir in besonderer Art und Weise Christus erkennen koennen. „Erweist allen Menschen Ehre, liebt die Brueder, fuerchtet Gott und ehrt den Kaiser!“ (1 Petr 2,17 – Einheitsuebersetzung. Vgl. auch Roem 12,10 und Heb 12,22-23). Statuen erinnern uns ganz einfach an grosse Heilige, an Helden des Glaubens (siehe Heb 11), die lebendiger sind als wir (2 Kor 3,18, vgl. auch Offb 6,10 und Ps 35,17). Gott hatte niemals vor, die Heiligen vom Leib Christi hier auf Erden zu trennen. Sie beten und bitten fuer uns, so wie wir auf Erden fuereinander und fuer die Verstorbenen beten. „Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Suende abwerfen“ (Hen 12,1 – Einheitsuebersetzung).
7) Warum betet ihr fuer die Toten? Lesen wir 2 Makk 12,40-45: „Da entdeckten sie, dass alle Toten unter ihren Kleidern Amulette der Goetter von Jamnia trugen, obwohl das den Juden vom Gesetz her verboten ist. Da wurde allen klar, dass die Maenner deswegen gefallen waren, und sie priesen nun alle das Wirken des Herrn, des gerechten Richters, der das Verborgene ans Licht bringt. Anschliessend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Suende wieder voellig ausgeloescht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Suenden rein zu halten; sie haetten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe. Er veranstaltete eine Sammlung, an der sich alle beteiligten, und schickte etwa zweitausend Silberdrachmen nach Jerusalem, damit man dort ein Suendopfer darbringe. Damit handelte er sehr schoen und edel; denn er dachte an die Auferstehung. Haette er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, waere es naemlich ueberfluessig und sinnlos gewesen, fuer die Toten zu beten. Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der fuer die hinterlegt ist, die in Froemmigkeit sterben. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum liess er die Toten entsuehnen, damit sie von der Suende befreit werden.“ (Einheitsuebersetzung). Sehen wir uns 1 Kor 15,29 an: „Wie kaemen sonst einige dazu, sich fuer die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote gar nicht auferweckt werden, warum laesst man sich dann taufen fuer sie?“ (Einheitsuebersetzung). Taufe bezieht sich oft auch symbolisch auf Busse (Mk 10,38-39; lk 3,16; 12,50). In 2 Tim 1,16-18 sieht es ausserdem ebenfalls so aus, als ob Paulus fuer den toten Onesiphorus betet.
8) Warum nennt ihr euren Priester „Vater“? „Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“ (Mt 23,9 – Einheitsuebersetzung). Hier lehrt Jesus, dass Gott der Vater alleine die Quelle jeglicher Autoritaet ist. Er spricht aber nicht absolut, denn das wuerde auch bedeuten, man duerfte seinen eigenen Vater nicht mehr so nennen, oder auch „Kirchenvaeter“ nicht mehr als solche bezeichnen, ebenso wenig die Gruendungsvaeter einer Nation usw. Jesus selbst verwendet den Begriff „Vater“ in Matthaeus (15,4-5; 19,5.19.29; 21,31) ebenso in Johannes (8,56) und auch anderswo. Im Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus laesst Jesus selbst den reichen Mann zweimal den Begriff „Vater Abraham“ verwenden (Lk 16,24.30; vgl. auch Apg 7,2; Roem 4,12; Jas 2,21). Der Hl. Paulus schreibt ferner: „Nicht um euch blosszustellen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen. Haettet ihr naemlich auch ungezaehlte Erzieher in Christus, so doch nicht viele Vaeter. Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden. Darum ermahne ich euch: Haltet euch an mein Vorbild!“ (1 Kor 4,14-16 – Einheitsuebersetzung) und spricht in Roem 9,10 vom „Vater Isaak“.
9) Warum gehorcht ihr den Papst? Katholiken glauben, dass Jesus den Heiligen Petrus zum Leiter der Kirche bestimmt hat. „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Maechte der Unterwelt werden sie nicht ueberwaeltigen. Ich werde dir die Schluessel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden loesen wirst, das wird auch im Himmel geloest sein.“ (Mt 16,18-19 – Einheitsuebersetzung). Was dieses Schluessel-Uebergeben bedeutet, sehen wir in Jesaja: „Ich lege ihm den Schluessel des Hauses David auf die Schulter. Wenn er oeffnet, kann niemand schliessen; wenn er schliesst, kann niemand oeffnen.“ (Jes 22,22 – Einheitsuebersetzung. Siehe zum Verstaendnis auch den Kontext dieses Verses). Jesu Stammbaum als Nachfahre Davids, der somit legitim die Schluessel uebergeben kann, sehen wir etwa bei Matthaeus: „Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams“ (Mt 1,1 – Einheitsuebersetzung). Durch das ganze Testament hindurch (siehe auch die Apostelgeschichte!) wird Petrus als der Fuehrer der Apostel dargestellt. Jesus hat uns aussserdem versprochen, er wuerde den Heiligen Geist zurueck lassen, damit Er bei uns bleibt und Seine Kirche leite (Jn 14,16). Die Unfehlbarkeit des Papstes und der Kirche als ganzer (Bischoefe zusammen mit dem Papst) ist also nur die logische Konsequenz biblischer Aussagen. Was fuer eine Kirche waere das, die zwar vom Heiligen Geist geleitet wird, auf deren Glaubensverkuendigungen man sich aber nicht verlassen koennte. In der gleichen Art und Weise, wie der Heilige Geist dafuer sorgte, dass fehlbare Menschen die unfehlbare Heilige Schrift geschrieben haben, sorgt der Heilige Geist auch heute dafuer, dass fehlbare Menschen die Kirche unter bestimmten Umstaenden unfehlbar leiten.
10) Kann man eure Glaubensgrundsaetze eigentlich auch in der Bibel finden? Alle katholischen Glaubensgrundsaetze lassen sich in irgendeiner Form in der Bibel finden. Manche direkt und offensichtlich, andere einschlussweise. Es ist auch gar nicht noetig, dass alles sofort und direkt auf den ersten Blick in der Bibel steht – das behauptet noch nicht einmal die Bibel selbst. Sie verweist ausdruecklich und mehrmals auf die Kirche und das kirchliche Lehramt! „Seid also standhaft, Brueder, und haltet an den Ueberlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es muendlich, sei es durch einen Brief.“ (2 Thess 2,15). „Ich lobe euch, dass ihr in allem an mich denkt und an den Ueberlieferungen festhaltet, wie ich sie euch uebergeben habe.“ (1 Kor 11,2). „Im Namen Jesu Christi, des Herrn, gebieten wir euch, Brueder: Haltet euch von jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben fuehrt und sich nicht an die Ueberlieferung haelt, die ihr von uns empfangen habt.“ (2 Thess 3,6). „Halte dich an die gesunde Lehre, die du von mir gehoert hast; nimm sie dir zum Vorbild und bleibe beim Glauben und bei der Liebe, die uns in Christus Jesus geschenkt ist. Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt“ (2 Tim 1,13-14). „Falls ich aber laenger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heisst in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Saeule und das Fundament der Wahrheit ist.“ (1 Tim 3,15). „Was du vor vielen Zeugen von mir gehoert hast, das vertrau zuverlaessigen Menschen an, die faehig sind, auch andere zu lehren.“ (2 Tim 2,2 – alles Einheitsueberzeugung). Und wenn sich die ersten Christen uneinig waren, haben sie nicht einfach nur ihre Bibeln aufgeschlagen und darin gelesen (der biblische Kanon existierte zu dieser Zeit noch gar nicht!). Sie hielten ein Konzil ab, das verbindliche Dekrete verabschiedete (siehe etwa Apg 15,1-29). Schliesslich war es auch die Kirche, die bestimmte, welche Buecher zur Bibel gehoerten – und welche nicht. Dies aber geschah erst im spaeten vierten Jahrhundert. Die Heilige Tradition und die kirchliche Autoritaet waren also Grundvoraussetzung dafuer, dass wir heute eine Bibel haben.
(Quelle: Our Sunday Visitor, www.osv.com - I very much recommend their material!!)
Einige Menschen mit anti-katholischer Einstellung meinen, die Katholische Kirche sei die „Hure Babylon“ aus Offenbarung 17 und 18. Dave Hunt hat hierzu 1994 ein Buch mit dem Titel „A Woman Rides the Beast“ geschrieben. Er fuehrt neun Argumente an, um seinen Standpunkt zu belegen. Viele Fundamentalisten verwenden aehnliche „Argumente“ – sehen wir sie uns also an und ueberlegen uns, warum sie nicht funtkionieren:
Hunt meint unter anderem, die Hure sei eine Stadt, die auf sieben Bergen gebaut sei. Dies ist fuer ihn identisch mit den sieben Huegeln, auf denen das antike Rom erbaut wurde. Sein Argument stuetzt sich auf Offb 17, 9, wo steht, dass die Frau auf sieben Bergen sitzt.
Das griechische Wort, das hier verwendet wird, ist horos. Es kommt 65 Mal im Neuen Testament vor. In der King James Uebersetzung der Bibel wird es davon nur drei Mal mit „Huegel“ wiedergegeben. Die anderen 62 Mal wird es dort als „Berg“ uebersetzt. Aehnliches finden wir bei modernen Bibeln. Wenn die Hure aber auf sieben Bergen sitzt, kann sich das auf alles moegliche beziehen. Ein „Berg“ ist ein oft verwendetes biblisches Symbol (vgl. Ps 68, 15; Dan 2, 35; Amos 4, 1; Obad 8-21). Die sieben Berge der Hure koennten auch sieben Koenigreiche sein, ueber die sie regiert – oder mit denen sie etwas gemeinsam hat.
Auch die Zahl sieben kann symbolisch sein. Sie stellt in der Bibel oft die „Fuelle“, das Ganze und Vollstaendige dar. Dann koennte man hier etwa lesen, dass die Hure ueber alle Koenigreiche der Erde regiert.
Selbst wenn man „horos“ woertlich mit „Huegel“ uebersetzt, kommen wir immer noch nicht auf Rom. Es gibt noch andere Staedte, die auf sieben Huegeln erbaut wurden.
Selbst wenn man es auch als Hinweis auf Rom versteht – ueber welches Rom reden wir dann? Das heidnische Rom oder das christliche Rom? Auch das alte, heidnische Rom entspricht allen von Hunt angefuehrten Kriterien! Vielleicht sogar besser als das christliche Rom!
Dann gibt es da aber noch den Unterschied zwischen Rom und dem Vatikan – der Stadt, in der die Katholische Kirche ihre „Zentrale“ hat. Schon werden Hunts Argumente schwaecher und schwaecher. Die Vatikanstadt wurde naemlich nicht auf sieben Huegeln erbaut, sondern nur auf einem: dem Huegel des Vatikan. Und dieser Huegel gehoert nicht (!) zu denen, auf denen Rom gebaut wurde! Die Huegel naemlich, auf denen Rom erbaut wurde, befinden sich oestlich des Flusses Tiber. Die Vatikanstadt aber liegt westlich davon.
Hunt schreibt weiterhin, die Hure sei eine Stadt, „bekannt als Babylon“. Das gruendet sich auf Offb 17, 5, wo sie mit Babylon, die Grosse“ umschrieben wird.
Diese Bezeichnung „Babylon die Grosse“ (im griechischen Babulon a megala) findet sich fuenf Mal in der Offenbarung (14, 8; 16, 19; 17, 5; 18, 2; 18, 21). Sieben Mal wird Babylon „die grosse Stadt“ genannt (16, 19; 17, 18; 18, 10; 16, 18; 19, 21). Darueber hinaus gibt es nur noch in 11, 8 eine Referenz, wo von „der grossen Stadt“ die Rede ist. Hier wird ueber die Leichen von den beiden Zeugen Gottes gesprochen: „Und ihre Leichen bleiben auf der Strasse der grossen Stadt liegen. Diese Stadt heisst, geistlich verstanden: Sodom und Aegypten; dort wurde auch ihr Herr gekreuzigt.“ (Einheitsuebersetzung).
Die „grosse Stadt“ wird symbolisch Sodom genannt, ein Hinweis auf Jerusalem. Jerusalem wurde im Alten Testament symbolisch „Sodom“ genannt (vgl. Jes 1, 10; Ezechiel 16, 1-3; 46-56). Ausserdem heisst es, dass dort auch ihr Herr gekreuzigt wurde – ein eindeutiger Verweis auf Jerusalem.
In der Offenbarung hat es immer den Anschein, als wenn dort nur von einer „grossen Stadt“ die Rede ist – DER „grossen Stadt“. Die Stadt in Offb 11, 8 ist also dieselbe als die Stadt, die in den anderen sieben Stellen auftaucht – Babylon. Ausserdem werden beide nach den grossen Feinden des Glaubens im Alten Testament genannt: Sodom, Aegypten und Babylon. Wir koennen also davon ausgehen, dass Babylon die Grosse Jerusalem – und nicht Rom! – ist. Sogar protestantische Bibelkommentare nehmen inzwischen diesen Standpunkt ein.
Andererseits aber haben fruehe Kirchenvaeter Rom als „Babylon“ beschrieben – allerdings sprachen sie da vom heidnischen (!) Rom, das die Christen hinrichtete.
Hunt schreibt weiterhin, dass die Frau eine „Hure“ genannt wird (Vers 1), mit der „die Koenige der Erde Unzucht getrieben“ haben. So etwas koenne man nur von zwei Staedten behaupten: Jerusalem und Rom.
Hunt gibt auch zu, dass die Profeten Jerusalem oft als spirituelle Hure bezeichnet haben. Die Hure koennte also durchaus auch Jerusalem sein. Das alte, heidnische Rom wuerde dem auch entsprechen. Indem es den Kaiser anbetete, trieb es geistige Unzucht mit den „Koenigen der Erde“ (also den Nationen, die es erobert hat).
Irgendwie muss Hunt aber auf die Vatikanstadt als Hure kommen und so versteht er die Unzucht als „unheilige Allianzen“ zwischen der Vatikanstadt und anderen Nationen. Das Problem hierbei: er gibt keinerlei Gruende an, warum denn die diplomatischen Beziehungen des Vatikan mit anderen Nationen „unheilig“ seien.
Ebenso verwechselt er laufend die Vatikanstadt mit der Stadt Rom. Auch uebersieht er die Tatsache, dass das heidnische Rom „unheilige Allianzen“ mit den Koenigreichen hatte, ueber die es herrschte – und zwar deshalb, weil diese Allianzen sich auf das Heidentum und den Kult um den Kaiser stuetzten.
Weiterhin schreibt Hunt, die Hure „war in Purpur und Scharlach gekleidet“ (Vers 4), den Farben des katholischen Klerus. Als „Beleg“ hierfuer zitiert er die Katholische Enzyklopaedie und will damit beweisen, dass Bischoefe ja bestimmte pupurfarbene Kleidungsstuecke tragen und Kardinaele manche rote Sachen anhaben.
Er laesst dabei aber voellig die symbolische Bedeutung dieser Farben ausser Acht: Purpur fuer das Koenigtum und rot fuer das Blut der christlichen Maertyrer. Stattdessen interpretiert er auf einmal alles woertlich. Wo er vorher noch sehr gut verstanden hat, dass die Frau eine Stadt symbolisierte und das Unzucht nichts mit Sex zu tun hatte, sieht er jetzt in den Farben einiger Kleidungsstuecke von Bischoefen und Kardinaelen eine woertliche Erfuellung.
Es scheint ihn dabei wenig zu kuemmern, dass Purpur und Rot keineswegs die vorherrschenden Farben des katholischen Klerus sind. So tragen zum Beispiel alle Priester weiss – selbst Bischoefe, Kardinaele und der Papst, wenn sie die Messe halten.
Das Purpur und Scharlach der Hure werden dem reinem Weiss des Neuen Jerusalem, der Braut Christi, gegenueber gestellt (Offb 19, 8). Das stellt Hunt aber vor einige Probleme: die vorherrschende Farbe des katholischen Klerus ist weiss. Nimmt man die Farbe woertlich, wuerde das also mit dem Neuen Jerusalem gleichzusetzen sein. Die Kleidung der Braut erhaelt weiterhin eine symbolische Bedeutung („die gerechten Taten der Heiligen“ Offb 19, 8), was beinhaltet, dass auch die Kleidung der Hure eine symbolische Bedeutung bekommen sollte. Schliesslich wird die Braut in Offb 3, 12, 21, 2, 10 als NEUES Jerusalem gesehen – was gleichzeitig aber auch heisst, dass die Hure das ALTE Jerusalem ist – ein Gegensatz, der auch anderswo in der Bibel zu finden ist (vgl. Gal 4, 25-26).
Hunt missachtet auch voellig, dass Purpur und Rot im katholischen Symbolismus eine liturgische Bedeutung. Purpur steht fuer die Busse und Rot fuer das Blut Christi und der Maertyrer.
Purpur und Rot waren also liturgische Farben der wahren Religion seid dem alten Israel.
So waren Karmesin und Ysop auch Bestandteil liturgischer Zeremonien (Lev 14, 4.6; 6; 49-52; Num 19, 6) und Gott selbst ordnete an, dass die Kleidung von Priestern aus Purpur und Karmesin sein sollten (Ex 28, 4-8; 15; 33; 39, 1-8; 24; 29).
Hunt behauptet weiterhin, dass der unglaubliche Reichtum der Hure die Aufmerksamkeit von Johannes errungen hat (vgl. Offb 17, 4). Der Vatikan heute ist aber keineswegs so reich und wohlhabend, wie mancher gerne glauben moechte. Ganz im Gegenteil: in den letzten Jahren gab es eigentlich immer ein Defizit im Budget und der jaehrliche Haushalt entspricht in etwa dem der Erzdioezese von Chicago. Reichtum war eher charakteristisch fuer das heidnische Rom oder fuer Jerusalem zu Zeiten der Apostel.
Schliesslich behauptet Hunt, die Hure haette einen goldenen Becher [einen Kelch] in der Hand, „der mit dem abscheulichen Schmutz ihrer Hurerei gefuellt war.“ (Offb 17, 4 – Einheitsuebersetzung). Und die Katholische Kirche sei ja wohl bekannt fuer tausende von goldenen Kelchen um den Globus. Um dies zu verdeutlichen, hat er eben dieses Wort „Kelch“ in Klammern eingefuegt (siehe oben), obwohl im Griechischen hier nur „Becher“ steht. 33 Mal erscheint dieses Wort im Neuen Testament und wird immer nur mit „Becher“ uebersetzt.
Hunt scheint es nicht zu interessieren, dass der Kelch in der Katholischen Kirche in der Feier der Eucharistie verwendet wird, ein Ritual, das von Jesus selbst angeordnet wurde (Lk 22, 19-20; 1 Kor 11, 24-25). Auch ist die Mehrzahl der verwendeten Kelche nicht aus Gold, sondern aus anderen Materialien (Kupfer, Silber, Glas, sogar Tonware). Ebenso waren goldene liturgische Gefaesse und Gegenstaende Bestandteil der wahren Religion seit dem alten Israel. Auch dies ein Gebot Gottes (Ex 25, 38-40; 37, 23-24; Num 31, 50-51; 2 Chr 24, 14). Ausserdem interpretiert er hier woertlich – dementsprechend ist der Becher der Hure nicht ein einzelnes Symbol, das sich auf die Stadt Rom bezieht, sondern eine Ansammlung von woertlichen verstandenen Bechern, die in einer grossen Anzahl von Staedten in der ganzen Welt verwendet wird. In der Offenbarung aber lesen wir, dass es der Becher von Gottes Zorn ist, der der Hure gegeben wird (Offb 14, 10; vgl. Offb 18, 6). Und das hat absolut gar nichts mit Eucharistischen Kelchen zu tun.
(Quelle: www.catholic.com)
Therefore, whoever thinks he is standing secure should take care not to fall. 1Cor 10:12
Now someone approached him and said, "Teacher, what good must I do to gain eternal life?" He answered him, "Why do you ask me about the good? There is only One who is good. If you wish to enter into life, keep the commandments." (Matt 19:16-17)
"Teacher, what must I do to inherit eternal life?" Jesus said to him, "What is written in the law? How do you read it?" He said in reply, "You shall love the Lord, your God, with all your heart, with all your being, with all your strength, and with all your mind, and your neighbor as yourself." He replied to him, "You have answered correctly; do this and you will live." Luke 10:25-28
"Amen, amen, I say to you, whoever hears my word and believes in the one who sent me has eternal life and will not come to condemnation, but has passed from death to life." John 5:24
"Whoever eats my flesh and drinks my blood has eternal life, and I will raise him on the last day." John 6:54
"You will be hated by all because of my name, but whoever endures to the end will be saved." Matt 10:22
"Whoever believes and is baptized will be saved; whoever does not believe will be condemned." Mark 16:16
Jesus answered, "Amen, amen, I say to you, no one can enter the kingdom of God without being born of water and Spirit. John 3:5
(Quelle: http://www.infpage.com/concordance/additional.htm)
Ever been asked the question: “If you were to die tonight do you have absolute assurance that you will go to Heaven?”
That’s a question that many Evangelicals use when approaching Catholics to try and start the process of pulling them out of the Catholic Church. I recently attended a seminar at Briarwood Presbyterian Church (PCA), which is one of the largest – if not the largest – Protestant churches in the Birmingham area. They were holding a series of classes over a several week period on various non-Christian belief systems. They had one on Atheism, on Islam, on Jehovah’s Witnesses, on Mormonism, and then guess which non-Christian faith tradition they covered after Mormonism? You got it! Roman Catholicism! (And please read “Roman Catholicism” with a sort of deep and sinister tone in your head.)
Well, I didn’t attend the other classes, but I did go to this one. And, one of the pieces of literature they handed out was on how to approach Catholics so as to witness to them about Jesus Christ. Below is first the text of the “approach” they suggested, and then my comments follow.
Challenge/Response/Strategy
“A Simple Approach in Witnessing [to Roman Catholics]”
1. Don’t attack Roman Catholicism!!!
2. Ask them the question, “Are you a Christian?” (They will probably answer, “Yes, I’m a Catholic.”)
3. Respond by saying, “Great, then do you believe that Jesus Christ is your Savior?” (They will probably answer, “Yes”.)
4. Ask, “If you died tonight, do you know for sure that you have eternal life, that you will go to heaven and be with the Lord?” (They will probably respond that they hope so or they are trying, or how is it possible to know that.)
5. If they indicate that they don’t know for sure then ask: “What is it that separates us from God?” (The answer you want is sin: Rom 3:32, 6:23.)
6. Then ask, “Which sin of ours doesn’t Christ fully atone for?” (The answer should be none – He died for all our sins. 1 Pet 3:18; Heb 10:10–12; Rom 8:1; Rom 5:1.)
7. State: “To truly receive Christ as your Savior, you must trust in Him alone, that He took all of our sins on the cross that we might know that we have eternal life (1 John 5:11–13).”
My Response:
Well, we’re good up until Question #4. The first thing I do whenever someone asks me this question is to immediately ask them: “Where is that question in the Bible?” Where does Jesus, or Paul, or Peter, or James, or anyone else ask someone, “If you died tonight do you know for sure that you would go to Heaven?” Ask them to give you book, chapter, and verse. They can’t do it, because that question is not in the Bible. In other words, these “Bible–only” Christians have made up some sort of salvation test that is nowhere found in the Bible…it is a man–made invention.
Now, of course they’ll come up with some sort of reply to your question, and then get back to asking you to answer their question. So, when asked if you “know” that you would go to Heaven should you “die tonight,” go ahead and answer the question like this: ”I do not judge myself. I am not aware of anything against myself, but that does not mean I am acquitted. It is the Lord Who judges me.”
Now, if they try and point out that the Bible says that we can “know” – which they interpret to mean “have absolute assurance” – that we are saved and heading to Heaven and, therefore, any one who is “really” a Christian would have absolute assurance of their salvation, then simply repeat, “I do not judge myself. I am not aware of anything against myself, but that does not mean I am acquitted. It is the Lord Who judges me.” If they then imply, or come right out and say, that your response is faulty, or somehow wrong, or that your response indicates that you are not saved – which they will eventually do – then simply point out that your response is almost an exact quote from Paul – 1 Cor 4:3–4. Tell them you are simply answering their non–scriptural question with a quote from Scripture itself. And, if they take that to somehow mean that you are not saved, then they are directly insinuating that Paul himself must not have been saved…because those are Paul’s words!
Or, another option would be to simply say, “Let anyone who thinks that he stands take heed, lest he fall.” Again, this is a direct quote from Paul (1 Cor 10:12), that will throw your questioner for a loop.
Now, if you want to get all the way throug h the test, rather than engaging in battle at Question #4, you could simply answer #4 with something like this: “I am not the judge of such things, God is.” Which is basically what Paul is saying, but since it’s not a direct quote from Scripture they may not recognize that you have responded with a solid scriptural principle – God is our judge, we are not.
So, let’s say you answer #4 with, “I am not my own judge, God is,” and they then interpret that as the poor little Catholic taking the bait and they move in to spring the trap with question #5, “What is it that separates us from God?” And you, quite rightly, answer with, “Sin.” They then think they’ve sealed the deal with Question #6, “Which sin of ours doesn’t Christ fully atone for?”
What do you do? How do you respond?
What I would say in response to the question: “Which sin of ours doesn’t Christ fully atone for,” is this: “The unrepented one.” Now, Christ did indeed atone for all of our sins, repented and unrepented; however, the atonement is not applied to the unrepented sins. So turn around and ask your questioner this: “Does Christ forgive YOUR unrepented sins?” Now this could present quite a problem to your questioner, because this person, based on the fact that they asked you this series of questions, undoubtedly believes not only in salvation by faith alone, but also in the dogma of once saved, always saved. In other words, they believe that once they’ve accepted Jesus, they are going to Heaven no matter what they do after that.
So, because they believe in once saved, always saved, they have to believe that Christ forgives their sins whether they repent of them or not. Yet, if they answer your question with a, “Yes,” Christ does indeed forgive their unrepented sins, they are flying in the face of Scripture: 1 John 1:9, “If we confess our sins, He is faithful and just, and will forgive our sins and cleanse us from all unrighteousness.” “If,” we confess our sins. If we repent. If we don’t, we are not forgiven. If we are not forgiven, we are not saved. This can also be very clearly seen in Jesus’ words to the seven churches in Rev 2 and 3.
But, if they answer in accord with Scripture and say, “No,” Christ does not forgive their unrepented sins, then how can they believe in once saved, always saved? Because once they’re saved, they could always commit a sin for which they do not repent. God does not force us to repent. Repentance is not automatic, even for a Christian. And, if they have a sin for which they h aven’t repented, which means it hasn’t been forgiven, which means they have lost their salvation since, as they pointed out earlier, sin separates us from Christ…then how can once saved always saved be true?
Now, as in any of these situations, they will have undoubtedly have a response…words will come out of their mouths. But, I can guarantee you that it is not a response that will make much scriptural sense. So, no matter what they say in response to your question, examine it very carefully because it will not be consistent either with Scripture, or with one of their earlier statements. There will be a disconnect…an inconsistency…in what they say, guaranteed. You just have to pay attention and just keep coming back to your question until they have given you a logically and scripturally–consistent answer.
And, if they ever get to #7, tell them that you agree with that statement 100%. As a Catholic, we believe that we must trust in Christ and in Him alone for our salvation. We believe that His death on the cross paid the full price for our sins that we may know that we have eternal life. However, you don’t necessarily agree with their interpretation of the verses from Scripture that they are alluding to. Again, they interpret the word “know” as meaning “absolute assurance,” which, in fact, it does not necessarily mean, and they wring a “once saved, always saved” dogma out of the Scriptures that they are twisting in order to try and pull you out of the Church. Yet, the dogma of once saved, always saved, flies directly in the face of Scripture.
You can conclude by telling your questioner that you believe you were saved by God’s grace alone, but that now that you are saved, in order to run the race to the end, you need to cooperate with God’s grace in your l ife and produce good fruit, or you will be like the branches of the vine in John 15:1–6 that get cut off from the vine, thrown into the fire, and burned. And ask them if they believe they will remain a branch of the vine if they do not produce good fruit. See what they say…
In Conclusion
The guy that presented this class at Briarwood Presbyterian is a Protestant apologist who is known nationally for his work with cults – and, yes, he believes the Catholic Church is a cult. I proposed to him at the end of his class that we have a public “dialogue” at Briarwood Presbyterian so that both sides of the issue can be fairly presented. He agreed, and I’m waiting to see if he follows up. If not, I’ll soon follow up with him.
(Quelle: www.biblechristiansociety.com - used with permission)
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Wikipedia: Adventist Anti-Catholicism
Catholic Answers: Is Catholicism Pagan?Prof. Dr. Scott Hahn: Stand up for Your Faith! (CDs)
Vision Video: Gospel of Judas and Other Gnostic Secrets Revealed (DVD)
St. Michael's Media: Are Catholics really Christians? - Episode 27 (DVD)
"Bible Answers To Fundamentalist Questions" by John Martignoni (CD-Set & Paperback Book)
"Catholicism and Fundamentalism" by Karl Keating
Karl Keating: Apologetics in Action (CDs)
A book that you guys really should read if youy want to give Catholics a chance to bring up what they have to say against all those accusations being made against them and their beliefs (and shouldn't you at least read their side, too, if you attack them? Wouldn't that be fair?):
Catholicism and Fundamentalism: The Attack on "Romanism" by "Bible Christians" (Taschenbuch)
von Karl Keating (Autor)
Taschenbuch: 360 Seiten
Verlag: Ignatius Pr (Mai 1988)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0898701775
ISBN-13: 978-0898701777
Warning: After having read that book you might probably not be the same as before and not believe whatever you believed in before!
Here some books by Prof. Dr. Scott Hahn, that might have the same effect:
Rome Sweet Home: Our Journey to Catholicism (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor), Kimberly Hahn (Künstler)
Taschenbuch: 210 Seiten
Verlag: Ignatius Press (August 1993)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0898704782
ISBN-13: 978-0898704785
The Lamb's Supper: Experiencing the Mass: The Mass as Heaven on Earth (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Benedict J. Groeschel (Künstler)
Gebundene Ausgabe: 174 Seiten
Verlag: Bantam Dell (November 1999)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0385496591
ISBN-13: 978-0385496599
Hail, Holy Queen: The Mother of God in the Word of God (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor)
Taschenbuch: 208 Seiten
Verlag: Bantam Dell; Auflage: Reprint (19. September 2006)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0385501692
ISBN-13: 978-0385501699
Und hier unser Glaubenszeugnis auf Deutsch. Was glauben Katholiken wirklich und warum glauben sie es? Gibt es dafür wirklich keine biblischen Grundlagen?
Katholischer Erwachsenenkatechismus. 2 Bände: Band I: Das Glaubensbekenntnis der Kirche. Band II: Leben aus dem Glauben (Gebundene Ausgabe)
von Deutsche Bischofskonferenz (Herausgeber)
Gebundene Ausgabe: 976 Seiten
Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (August 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3451291533
ISBN-13: 978-3451291531
Katechismus der Katholischen Kirche: Kompendium (Broschiert)
von Vatikan Vatikan / Deutsche Bischofskonferenz (Autor)
Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Pattloch; Auflage: 1 (12. August 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3629021409
ISBN-13: 978-3629021403
Catechism of the Catholic Church
United States Catholic Catechism for Adults (Taschenbuch)
von United States Conference of Catholic Bishops (Herausgeber)
Taschenbuch: 664 Seiten
Verlag: Usccb Pub (August 2006)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1574554506
ISBN-13: 978-1574554502
Hier noch einige Bücher von Prof. Dr. Scott Hahn, die ebenfalls eure bisherige Sichtweise von der Katholischen Kirche radikal verändern dürften, wenn ihr Nicht-Katholiken seid:
Unser Weg nach Rom (Taschenbuch)
von Scott Hahn (Autor), Kimberly Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Taschenbuch: 219 Seiten
Verlag: Christiana-Verlag; Auflage: 5 (2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3717110691
ISBN-13: 978-3717110699
Das Mahl des Lammes. Die Messe als Himmel auf Erden (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 1 (Februar 2003)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3929246945
ISBN-13: 978-3929246940
Die Königin des Himmels: Maria suchen und finden (Gebundene Ausgabe)
von Scott Hahn (Autor), Ludger Hölscher (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 157 Seiten
Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 1 (Februar 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3936484228
ISBN-13: 978-3936484229
Jimmy Akin: The Nightmare World of Jack T. Chick
Saint Joseph Communications: Fr. Mitch Paquwa: Answering Missionaries at Your Door (CD)